Zahlen zu Mobile-Shopping: Post-PC-Ära nicht in Sicht [5 Lesetipps]

Verfasst am 5. Mai 2014 von .

Steve Jobs hatte Unrecht – PCs sind trotz Smartphone-Shopping weiterhin beliebt. Suche und die Kaufentscheidung finden immer häufiger mobil statt. Jedoch erhöhen sich die Conversions auf dem Smartphone nicht merklich. Ursachen sind sicher alte Gewohnheiten und fehlendes Vertrauen in den Kaufabschluss auf dem Smartphone. Vielleicht shoppen viele auch während der Arbeitszeit von Ihrer Workstation – sicher nicht immer zum Gefallen des Chefs.

Mobile Opportunity Gap

Userverhalten mit Mobile – Quelle: The Mobile Opportunity Gap

Aufgrund der erhöhten Nutzung von mobilen Endgeräten könnte man meinen, Desktop Rechner seien mittlerweile unattraktiv. Weit gefehlt, Smartphones und Tablets ergänzen häufig die Suche, bisher ist bei gleichbleibender Conversion jedoch keine Abnahme der Online-Zeit von Desktop-Rechnern festzustellen. Mobile Endgeräte werden stärker für die Recherche eingesetzt, während der Kauf weiter auf dem PC abgeschlossen wird.

Dieser neuen Herausforderung hat sich Google inzwischen angenommen. Mit „Universal Analytics“ soll das Surfverhalten der Kunden auf den unterschiedlichen Devices dargestellt werden. Marketer können Ihre Kampagnen besser streuen und den Kunden eindeutig bei seinem Bedürfnis abholen. Im dotSource-Mobile-Commerce-Whitepaper wird zusätzlich darauf eingegangen, wie Merkzettel- und andere Funktionen, den Kunden zum Kaufabschluss über die Kanäle hinweg bewegen.

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2 Reaktionen zu “Zahlen zu Mobile-Shopping: Post-PC-Ära nicht in Sicht [5 Lesetipps]”

  1. Max

    Am 6. Mai 2014 um 17:18 Uhr

    Dachte ich mir doch schon die ganze Zeit. Ich meine… warum sollte die Leute plötzlich nur noch von ihrem Smartphone oder ihrem Tablet aus kaufen? Der Desktop-PC ist auch meiner Meinung nach immer noch die sicherere Variante!

  2. Ilka Marhenke

    Am 14. Mai 2014 um 15:13 Uhr

    Dass Nutzer sich auf mobilen Webseiten unsicher fühlen zeigen auch unsere mobilen Usability-Tests. Oft liegt das allerdings an schlecht optimierten und unübersichtlichen mobilen Seiten. Langes Scrollen verunsichert die Nutzer genauso wie die Eingabe von vielen persönlichen Daten in ein unübersichtliches Formular. Um das große Potential, das definitiv im mobilem eCommerce steckt auch auszuschöpfen, sollte man die Bedürfnisse seiner Nutzer kennen. Am schnellsten und einfachsten geht das mit Crowd-Testing. http://rapidusertests.com/blog/2013/03/jetzt-bestellen-5-tipps-zur-optimierung-des-checkout-prozesses/

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