Netzfund: Die Geschichte vom T-800 oder wie ein Computer meine Freundin besser versteht, als ich

Verfasst am 14. September 2018 von .

Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben ein Lernmodell für Maschinen entwickelt, das die Interpretation von menschlichen Gefühlen durch Computer ermöglicht. Dies wird als Affective Computing bezeichnet. Es existieren bereits einige Systeme in diesem Bereich. Die von den MIT-Forschern entwickelte Variante unterscheidet sich von anderen Lösungen durch detailliertere Analysen unter Einsatz von mixture of experts. Die Idee ist, für jede Emotion einen einzelnen Experten zu entwickeln, der auf eine Situation spezialisiert ist. Personalisierung 2.0 sozusagen.

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Netzfund: »Das Internet of Seeds«

Verfasst am 24. August 2018 von .
Quelle: Pexels

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Kochen macht einfach am meisten Spaß, wenn das Ergebnis nicht nur schmeckt und gut aussieht, sondern alles so frisch, wie möglich zubereitet wurde. Aber wie geht man sicher, dass die Zutaten tatsächlich frisch sind und keine Chemie im Spiel war?

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Netzfund: Das selbst gebastelte iPhone

Verfasst am 17. August 2018 von .
Quelle: pexels

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Produktvielfalt ist heute in aller Munde. Denn der Kunde möchte einfach selbst entscheiden, welche Variante für ihn die richtige ist. Da sind Einschränkungen bei der Produktauswahl nicht gern gesehen. Und überhaupt ist doch nur das selbst zusammengestellte Produkt genau das richtige und passende.

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Netzfund: Die große Liebe ist nur einen Klick und unzählige Daten entfernt

Verfasst am 10. August 2018 von .

Mann mit Blumen und Frau

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Neulich ist Facebook Historisches gelungen: Die Firma hat 121 Milliarden Dollar binnen eines Tages an der Börse verloren – die Folge unzähliger Negativschlagzeilen der letzten Monate. Doch scheint das wenig auszumachen. Mark Zuckerberg hat schon konkrete Pläne, wie er sein Imperium weiter ausbauen kann. Mit neuen Funktionen will Facebook zum größten Dating-Berater der Welt werden. Die Konkurrenz ist riesig und erfahren, und doch bietet keiner nur annähernd die Nutzerzahlen und damit potentielle Partner, die sich täglich im Milliardennetzwerk Facebook tummeln.

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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

Verfasst am 3. August 2018 von .
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Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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Netzfund: Smart Toilet Tissue

Verfasst am 23. Februar 2018 von .
Quelle: dotSource

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Smartphone, Smartwatch, Smart Glasses und nun bald auch Smart Toilet Tissue? Oh ja du hast richtig gelesen. Smartes Toilettenpapier. Studenten und Tüftler der University of Washington haben eine neue Art von Sensoren auf Basis von Zellulose, Wasser und Kohlenstoff-Nanoröhren entwickelt, welche in der Lage sind dem Nutzer unter anderem über seinen Gesundheitszustand zu informieren.

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Netzfund: Autonome Pantoffeln – Wenn sich der Alltag selbst aufräumt.

Verfasst am 16. Februar 2018 von .

Roboter machen das Leben leichter. Sie tragen unsere Einkäufe, bereiten Kaffee zu, und neuerdings öffnen sie uns Türen. Insbesondere letzteres ist ein echter Fortschritt, wenn man täglich die U- und S-Bahn in Berlin nutzt.

In einem aktuellen Werbefilm zeigt Nissan, wie eine Welt aussähe, in der wirklich alles seinen Platz hat und diesen auch autonom findet und einnimmt. Fernbedienung, Tisch, Kissen und sogar die Hausschuhe.

Gut, ganz neu ist die Idee nicht. Schon vor zwei Jahren machte Nissan auf seine ProPilot Parkfunktion aufmerksam und ließ Bürostühle autonom an ihren Platz zurückkehren. Einmal in die Händle klatschen – fertig.

Drei Alltagsgegenstände, die besser werden, wenn sie autonom sind:

  • ProPilot Schnuller: Nie wieder müssen Eltern nachts um Sekunden kämpfen, wenn der Nachwuchs den Schnuller nicht mehr findet. Einmal klatschen und schon findet der Nuckel den Platz im Mund des Kindes.
  • ProPilot Geschirr: Tischlein, deck dich!-Digital enhanced. Tisch decken oder Geschirrspüler ein- und ausräumen. Ein Leben wie in barbarisch grauer Vorzeit (2005). Self-driving-dishes wären ein Hit!
  • ProPilot Socken: Es wäre die Überwindung des schwarzen Lochs “Waschmaschine”. Socken kommen paarweise herein, aber nur noch vereinzelt hinaus. Einmal klatschen und schon finden die Socken wieder zusammen.

Ordnungsliebe gepaart mit Verlustangst und Bequemlichkeit – Dieses Motiv bietet eine Vielzahl potentieller Produkte.


Netzfund: Harry Potter in Augmented Reality

Verfasst am 17. November 2017 von .
Quelle: bec

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Seitdem sich die Augmented-Reality-Technologie in der Spiele-Welt etabliert hatte, begannen nun auch die Stubenhocker unter uns den Schritt in die reale Welt zu wagen. Das beste Beispiel hierfür war die Einführung des sehr erfolgreichen AR-Spiels »Pokémon GO«.

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Netzfund: Pünktlichkeit kenn ich nicht…

Verfasst am 10. November 2017 von .

In unserer auf Leistung fokussierten Gesellschaft spielt Pünktlichkeit eine entscheidende Rolle. Eine der deutschen Tugenden, falls sowas überhaupt existiert, ist es, stets pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit zu erscheinen. Alles ist auf die Minute getaktet. Vom Meeting im Büro über das Treffen mit den Freunden in der Lieblingsbar bis hin zum freudig erwarteten Date mit dem attraktiven Flirt aus der Bahn.

Pünktlichkeit, oh diese Pünktlichkeit!

Der Mythos der akademischen Viertelstunde, von dem ich als Schüler in Erzählungen von meinen damaligen Lehrern erfahren habe, existierte in meinem Studium schon nicht mehr. Entweder man war rechtzeitig im Vorlesungssaal oder man musste peinliche Kommentare der Professoren, über die eigene Unfähigkeit die Uhrzeit korrekt lesen zu können, über sich ergehen lassen.

Der Wert der Zeit.

Dabei erinnere ich mich gern an die Geschichte von Momo und den grauen Herren. Die Agenten der Zeitsparkasse versuchten die Menschen dazu zu bringen, Zeit zu sparen, um sie für später sicher und verzinst aufzubewahren. Doch beim Versuch Zeit zu sparen, vergessen die Menschen im Hier und Jetzt zu leben und das Schöne zu genießen.

Die Zeit rennt!

Doch wer kennt sie nicht: Die Zeit-Chaoten. Ob im Büro oder Freundeskreis, es gibt sie überall. Menschen, die ein anderes Verhältnis zur Pünktlichkeit haben. Dabei beneide ich diese Menschen in letzter Zeit immer häufiger, da es den Anschein hat, dass sie mehr den Moment leben und dabei den Überblick über die Zeit verlieren. Für alle diejenigen, die beim Lesen die Zeit aus den Augen verloren haben, merken dass sie mal wieder zu spät dran sind und sich dabei denken »Whatever, i´m late anyways«, empfehle ich die passende Uhr.

 

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Netzfund: Drohnen – Vom Summen und Schwirren der Zukunft

Verfasst am 20. Oktober 2017 von .

Drone
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Drohnen im zivilen Bereich erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Doch seit 01. Oktober müssen die Besitzer der unbemannten Flugobjekte neue gesetzliche Regelungen im Umgang mit Drohnen beachten.

Bereits möglich und bereits im Einsatz

Auch im gewerblichen Bereich finden Drohnen vielfältige Einsatzgebiete. Unter anderem nutzt die Feuerwehr sie zur Sicherung und Überwachung von Bränden. Die Deutsche Bahn setzt mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen zur Überwachung von Zügen (Vermeidung von Vandalismus) und zur Kontrolle des eigenen Bahnnetzes (Aufspüren von Schäden an den Gleisanlagen) ein. Und auch für Wettervorhersagen werden Drohnen genutzt. Die fliegenden Messstationen analysieren das Wetter in großer Höhe und ermöglichen so detaillierte Wetterprognosen. Doch welche Einsatzmöglichkeiten sind zukünftig noch vorstellbar?

Alles nur Zukunftsmusik?

Die Drohnentechnologie befindet sich in einer rasanten Entwicklung. Unternehmen wie Airbus, Amazon, Alphabet, Daimler, DHL, Facebook und Google haben bereits zukünftige Projekte angekündigt. Die Palette reicht von Inspektionsflügen über unbemannte Paket- und Lieferservices bis hin zum ortsunabhängigen Zugang zum Internet durch zum Beispiel die Solardrohne Aquilla von Facebook. Das Projekt ist Teil der Initiative Internet.org, mit der Facebook und andere Unternehmen Menschen in schwer zugänglichen Gebieten mit Internetdiensten versorgen wollen. Doch damit nicht genug. Eine Drohne, die während der Fahrt den Akku eines Elektrofahrzeugs lädt, ist die neueste Idee des E-Commerce-Giganten Amazon. Das Summen und Schwirren der Drohnen könnte bald zum Alltag werden. Die Erfinder und Tüftler scheinen keine kreativen Grenzen zu kennen.


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