Netzfund: Car-Sharing war gestern. Hier kommt der City-Transformer!

City Transformer
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Nicht nur Kinder lieben sie: Transformers.  Bei Flugzeugen mit niedlichen Gesichtern für die Kleinsten lassen sich Arme und Beine ausklappen, auf dass sie etwas Menschliches bekommen. Für die Größeren gibt es, den Gestalten der Science-Fiction-Filme nachempfunden, Kampffiguren, an deren Waden sich Düsen und an deren Rücken sich Flügel entblättern. Effektive Verwandlung – theoretisch doch gar kein so schlechtes Thema, um sich spielerisch den großen Fragen der Menschheit zu nähern.

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Netzfund: Ey Mann, wo is’ meine VR-Brille?

Quelle: McCann
Quelle: McCann

Virtual Reality beschreibt die Schaffung einer computerbasierten, virtuellen Umgebung in der realen Welt. Durch die Weiterentwicklung dieser virtuellen Realität entstehen nicht nur in der Industrie 4.0 vermehrt Plattform-Ökonomien, sondern auch vielzählige, kreative Werbemöglichkeiten.

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Netzfund: Internetzugang ohne Internetzugang

Quelle: 301creativastudio
Quelle: 301creativastudio

Täglich nutzen Menschen Suchmaschinen. Sie sind oft Retter in der Not und erleichtern den Zugang zu Informationen. Die Anzahl der Suchanfragen bei Google lag im Jahr 2016 bei rund 3,29 Billionen. Doch was tun, wenn das Smartphone defekt ist oder man gar keinen Zugang zum Internet hat? Ein unrealistisches Szenario? Laut Schätzungen haben weltweit rund 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Wie können diese Menschen am global verfügbaren Wissen teilhaben?

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Netzfund: Die Geschichte vom T-800 oder wie ein Computer meine Freundin besser versteht, als ich

Quelle: Paramount Pictures
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Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben ein Lernmodell für Maschinen entwickelt, das die Interpretation von menschlichen Gefühlen durch Computer ermöglicht. Dies wird als Affective Computing bezeichnet. Es existieren bereits einige Systeme in diesem Bereich. Die von den MIT-Forschern entwickelte Variante unterscheidet sich von anderen Lösungen durch detailliertere Analysen unter Einsatz von mixture of experts. Die Idee ist, für jede Emotion einen einzelnen Experten zu entwickeln, der auf eine Situation spezialisiert ist. Personalisierung 2.0 sozusagen.

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Netzfund: Das selbst gebastelte iPhone

Quelle: pexels
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Produktvielfalt ist heute in aller Munde. Denn der Kunde möchte einfach selbst entscheiden, welche Variante für ihn die richtige ist. Da sind Einschränkungen bei der Produktauswahl nicht gern gesehen. Und überhaupt ist doch nur das selbst zusammengestellte Produkt genau das richtige und passende.

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Netzfund: Die große Liebe ist nur einen Klick und unzählige Daten entfernt

Mann mit Blumen und Frau
Quelle: pexels
Neulich ist Facebook Historisches gelungen: Die Firma hat 121 Milliarden Dollar binnen eines Tages an der Börse verloren – die Folge unzähliger Negativschlagzeilen der letzten Monate. Doch scheint das wenig auszumachen. Mark Zuckerberg hat schon konkrete Pläne, wie er sein Imperium weiter ausbauen kann. Mit neuen Funktionen will Facebook zum größten Dating-Berater der Welt werden. Die Konkurrenz ist riesig und erfahren, und doch bietet keiner nur annähernd die Nutzerzahlen und damit potentielle Partner, die sich täglich im Milliardennetzwerk Facebook tummeln.

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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

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Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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Netzfund: Smart Toilet Tissue

Quelle: dotSource
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Smartphone, Smartwatch, Smart Glasses und nun bald auch Smart Toilet Tissue? Oh ja du hast richtig gelesen. Smartes Toilettenpapier. Studenten und Tüftler der University of Washington haben eine neue Art von Sensoren auf Basis von Zellulose, Wasser und Kohlenstoff-Nanoröhren entwickelt, welche in der Lage sind dem Nutzer unter anderem über seinen Gesundheitszustand zu informieren.

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Netzfund: Autonome Pantoffeln – Wenn sich der Alltag selbst aufräumt.

Roboter machen das Leben leichter. Sie tragen unsere Einkäufe, bereiten Kaffee zu, und neuerdings öffnen sie uns Türen. Insbesondere letzteres ist ein echter Fortschritt, wenn man täglich die U- und S-Bahn in Berlin nutzt.

In einem aktuellen Werbefilm zeigt Nissan, wie eine Welt aussähe, in der wirklich alles seinen Platz hat und diesen auch autonom findet und einnimmt. Fernbedienung, Tisch, Kissen und sogar die Hausschuhe.

Gut, ganz neu ist die Idee nicht. Schon vor zwei Jahren machte Nissan auf seine ProPilot Parkfunktion aufmerksam und ließ Bürostühle autonom an ihren Platz zurückkehren. Einmal in die Händle klatschen – fertig.

Drei Alltagsgegenstände, die besser werden, wenn sie autonom sind:

  • ProPilot Schnuller: Nie wieder müssen Eltern nachts um Sekunden kämpfen, wenn der Nachwuchs den Schnuller nicht mehr findet. Einmal klatschen und schon findet der Nuckel den Platz im Mund des Kindes.
  • ProPilot Geschirr: Tischlein, deck dich!-Digital enhanced. Tisch decken oder Geschirrspüler ein- und ausräumen. Ein Leben wie in barbarisch grauer Vorzeit (2005). Self-driving-dishes wären ein Hit!
  • ProPilot Socken: Es wäre die Überwindung des schwarzen Lochs “Waschmaschine”. Socken kommen paarweise herein, aber nur noch vereinzelt hinaus. Einmal klatschen und schon finden die Socken wieder zusammen.

Ordnungsliebe gepaart mit Verlustangst und Bequemlichkeit – Dieses Motiv bietet eine Vielzahl potentieller Produkte.

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