QR-Codes für die Ewigkeit [Netzfund]

QR-Codes aus sardischem Basalt
Quelle: Pixabay

Man hört es im Wasser plantschen. Rhythmisch. Dann versiegt die Quelle, man hört einen Mix aus Englisch und Italienisch und dann … Was dann in der Soundcollage geschieht, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Unser Netzfund der Woche ist eine wahre Cross Channel Experience: Eine schlichte Produktinformationsseite in einem Onlineshop, die zu einer Sound-Datei führt. Dazwischen: Stein, Wasser, große Kunst – und die Frage: Was bleibt von uns Digital Natives, von unserer Zeit, unserer Kultur, wenn wir nicht mehr sind?

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Sprachsteuerung: Digitales Ohr für alle Sorgen [Netzfund]

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Quelle: pixabay

Die Verwendung von Sprachbefehlen hilft uns im Alltag bei der Bewältigung verschiedenster Aufgaben und ermöglicht in vielen Situationen Multitasking. Ganz bequem kann so ein anderes Lied ausgewählt oder eine Mail verfasst werden, während man in der Küche die Kartoffel schnippelt oder das Fleisch klopft.

Ganze Prozessketten von Befehlen können mittlerweile durch einfache Wortlaute ausgeführt werden. Das ist einfach, bequem und effektiv.

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Smarter essen macht »HAPI« [Netzfund]

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Quelle: kickstarter

In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Patente angemeldet, auch in Deutschland. Das zeigt eine Statistik des DPMA. Doch bekannterweise erntet nicht jede Innovation Applaus. So erging es auch der »smarten Gabel«, für die es letzten Endes kein »HAPI End« gab.

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Netzfund: April, April – Die schrägsten Aprilscherze der Tech-Riesen

Aprilscherz Tech-Giganten
Quelle: flickr

Deutschland – Es ist Montag, der 01. April 2019. Millionen von Menschen erwachen aus ihrem verdienten Schlaf und wollen mit der gesammelten Energie aus dem Wochenende in die neue Arbeitswoche starten. Doch dann: Der Partner oder die Mitbewohnerin entdeckt einen kleinen Fleck auf dem frisch angezogenem Hemd. Voller Panik wandert der Blick runter zum vermeintlichen Tatort. Und schon ist es passiert. Man ist dem wohl klassischsten Aprilscherz ever auf den Leim gegangen.

Aber nicht nur diese plakativen Scherze warten am ersten Tag des Aprils auf die ahnungslosen Opfer. Große Tech-Konzerne finden ihren alljährlichen Spaß darin, mit lustigen und ideenreichen Scherzen ihre Anhängerschaft zu unterhalten. Wer gewinnt in diesem Jahr wohl den Award für den besten Aprilstreich?

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Netzfund: Samsung Smartphone sagt professioneller Hardware den Kampf an

Samsung Smartphone Jimmy Fallon
Quelle: YouTube

Ob den Terminkalender, das Festnetztelefon, die Schnappschusskamera oder teilweise den Computer – ein Smartphone ersetzt heute viele Geräte und erleichtert unser aller Leben. Neuerdings unterstützen die kleinen Superrechner auch bei der Produktion von TV-Inhalten oder Musikvideos. Jimmy Fallon´s preisgekrönte »Tonight Show« wurde dafür zu einer Dauerwerbesendung beim amerikanischen TV-Sender NBC.

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Netzfund: Car-Sharing war gestern. Hier kommt der City-Transformer!

City Transformer
Quelle: YouTube

Nicht nur Kinder lieben sie: Transformers.  Bei Flugzeugen mit niedlichen Gesichtern für die Kleinsten lassen sich Arme und Beine ausklappen, auf dass sie etwas Menschliches bekommen. Für die Größeren gibt es, den Gestalten der Science-Fiction-Filme nachempfunden, Kampffiguren, an deren Waden sich Düsen und an deren Rücken sich Flügel entblättern. Effektive Verwandlung – theoretisch doch gar kein so schlechtes Thema, um sich spielerisch den großen Fragen der Menschheit zu nähern.

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Netzfund: Ey Mann, wo is’ meine VR-Brille?

Quelle: McCann
Quelle: McCann

Virtual Reality beschreibt die Schaffung einer computerbasierten, virtuellen Umgebung in der realen Welt. Durch die Weiterentwicklung dieser virtuellen Realität entstehen nicht nur in der Industrie 4.0 vermehrt Plattform-Ökonomien, sondern auch vielzählige, kreative Werbemöglichkeiten.

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Netzfund: Internetzugang ohne Internetzugang

Quelle: 301creativastudio
Quelle: 301creativastudio

Täglich nutzen Menschen Suchmaschinen. Sie sind oft Retter in der Not und erleichtern den Zugang zu Informationen. Die Anzahl der Suchanfragen bei Google lag im Jahr 2016 bei rund 3,29 Billionen. Doch was tun, wenn das Smartphone defekt ist oder man gar keinen Zugang zum Internet hat? Ein unrealistisches Szenario? Laut Schätzungen haben weltweit rund 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Wie können diese Menschen am global verfügbaren Wissen teilhaben?

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Netzfund: Die Geschichte vom T-800 oder wie ein Computer meine Freundin besser versteht, als ich

Quelle: Paramount Pictures
Quelle: Paramount Pictures

Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben ein Lernmodell für Maschinen entwickelt, das die Interpretation von menschlichen Gefühlen durch Computer ermöglicht. Dies wird als Affective Computing bezeichnet. Es existieren bereits einige Systeme in diesem Bereich. Die von den MIT-Forschern entwickelte Variante unterscheidet sich von anderen Lösungen durch detailliertere Analysen unter Einsatz von mixture of experts. Die Idee ist, für jede Emotion einen einzelnen Experten zu entwickeln, der auf eine Situation spezialisiert ist. Personalisierung 2.0 sozusagen.

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