Netzfund: April, April – Die schrägsten Aprilscherze der Tech-Riesen

Aprilscherz Tech-Giganten
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Deutschland – Es ist Montag, der 01. April 2019. Millionen von Menschen erwachen aus ihrem verdienten Schlaf und wollen mit der gesammelten Energie aus dem Wochenende in die neue Arbeitswoche starten. Doch dann: Der Partner oder die Mitbewohnerin entdeckt einen kleinen Fleck auf dem frisch angezogenem Hemd. Voller Panik wandert der Blick runter zum vermeintlichen Tatort. Und schon ist es passiert. Man ist dem wohl klassischsten Aprilscherz ever auf den Leim gegangen.

Aber nicht nur diese plakativen Scherze warten am ersten Tag des Aprils auf die ahnungslosen Opfer. Große Tech-Konzerne finden ihren alljährlichen Spaß darin, mit lustigen und ideenreichen Scherzen ihre Anhängerschaft zu unterhalten. Wer gewinnt in diesem Jahr wohl den Award für den besten Aprilstreich?

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Netzfund: Samsung Smartphone sagt professioneller Hardware den Kampf an

Samsung Smartphone Jimmy Fallon
Quelle: YouTube

Ob den Terminkalender, das Festnetztelefon, die Schnappschusskamera oder teilweise den Computer – ein Smartphone ersetzt heute viele Geräte und erleichtert unser aller Leben. Neuerdings unterstützen die kleinen Superrechner auch bei der Produktion von TV-Inhalten oder Musikvideos. Jimmy Fallon´s preisgekrönte »Tonight Show« wurde dafür zu einer Dauerwerbesendung beim amerikanischen TV-Sender NBC.

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Netzfund: Car-Sharing war gestern. Hier kommt der City-Transformer!

City Transformer
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Nicht nur Kinder lieben sie: Transformers.  Bei Flugzeugen mit niedlichen Gesichtern für die Kleinsten lassen sich Arme und Beine ausklappen, auf dass sie etwas Menschliches bekommen. Für die Größeren gibt es, den Gestalten der Science-Fiction-Filme nachempfunden, Kampffiguren, an deren Waden sich Düsen und an deren Rücken sich Flügel entblättern. Effektive Verwandlung – theoretisch doch gar kein so schlechtes Thema, um sich spielerisch den großen Fragen der Menschheit zu nähern.

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Netzfund: Ey Mann, wo is’ meine VR-Brille?

Quelle: McCann
Quelle: McCann

Virtual Reality beschreibt die Schaffung einer computerbasierten, virtuellen Umgebung in der realen Welt. Durch die Weiterentwicklung dieser virtuellen Realität entstehen nicht nur in der Industrie 4.0 vermehrt Plattform-Ökonomien, sondern auch vielzählige, kreative Werbemöglichkeiten.

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Netzfund: Internetzugang ohne Internetzugang

Quelle: 301creativastudio
Quelle: 301creativastudio

Täglich nutzen Menschen Suchmaschinen. Sie sind oft Retter in der Not und erleichtern den Zugang zu Informationen. Die Anzahl der Suchanfragen bei Google lag im Jahr 2016 bei rund 3,29 Billionen. Doch was tun, wenn das Smartphone defekt ist oder man gar keinen Zugang zum Internet hat? Ein unrealistisches Szenario? Laut Schätzungen haben weltweit rund 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Wie können diese Menschen am global verfügbaren Wissen teilhaben?

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Netzfund: Die Geschichte vom T-800 oder wie ein Computer meine Freundin besser versteht, als ich

Quelle: Paramount Pictures
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Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben ein Lernmodell für Maschinen entwickelt, das die Interpretation von menschlichen Gefühlen durch Computer ermöglicht. Dies wird als Affective Computing bezeichnet. Es existieren bereits einige Systeme in diesem Bereich. Die von den MIT-Forschern entwickelte Variante unterscheidet sich von anderen Lösungen durch detailliertere Analysen unter Einsatz von mixture of experts. Die Idee ist, für jede Emotion einen einzelnen Experten zu entwickeln, der auf eine Situation spezialisiert ist. Personalisierung 2.0 sozusagen.

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Netzfund: Das selbst gebastelte iPhone

Quelle: pexels
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Produktvielfalt ist heute in aller Munde. Denn der Kunde möchte einfach selbst entscheiden, welche Variante für ihn die richtige ist. Da sind Einschränkungen bei der Produktauswahl nicht gern gesehen. Und überhaupt ist doch nur das selbst zusammengestellte Produkt genau das richtige und passende.

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Netzfund: Die große Liebe ist nur einen Klick und unzählige Daten entfernt

Mann mit Blumen und Frau
Quelle: pexels
Neulich ist Facebook Historisches gelungen: Die Firma hat 121 Milliarden Dollar binnen eines Tages an der Börse verloren – die Folge unzähliger Negativschlagzeilen der letzten Monate. Doch scheint das wenig auszumachen. Mark Zuckerberg hat schon konkrete Pläne, wie er sein Imperium weiter ausbauen kann. Mit neuen Funktionen will Facebook zum größten Dating-Berater der Welt werden. Die Konkurrenz ist riesig und erfahren, und doch bietet keiner nur annähernd die Nutzerzahlen und damit potentielle Partner, die sich täglich im Milliardennetzwerk Facebook tummeln.

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Netzfund: Kleines Notebook ganz groß

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Es kommt elegant und Apple-Like daher: Das GPD Pocket Notebook. Die Spezifikationen können sich sehen lassen. Quad-Core Intel CPU, Touchscreen, Großer Hauptspeicher, HDMI sowie moderner USB-C Anschluss. Also ein Gesamtpaket mit dem gearbeitet werden kann.

Doch jetzt wird es spezifisch: Das Display ist mit seinen 7 Zoll extrem klein bemessen und auch in seiner Bauform ist das Notebook übrigens winzig. Mit Abmessungen von 18 x 11 x 2 cm passt es in die (zugegebenermaßen etwas größere) Handfläche.

Aufgrund der kleinen Größe ist der GPD Pocket immer griffbereit: Ob als Business Laptop für die schnelle E-Mail zwischendurch oder zum Administrieren von Servern via Shell – Die potenziellen Einsatzgebiete sind grenzenlos. Zumindest in der Theorie. Praktisch ist das Display wohl so klein, dass große Programme doch etwas umständlich in der Bedienung werden.

Und wo ist das gute Stück zu bekommen? Im klassischen Handel sucht man die doch etwas speziellere Notebook-Variante vergebens. Eingekauft wird natürlich nur direkt aus China: Aliexpress, eBay oder Banggood sind die Hauptquellen. Der Preis bewegt sich bei ca. 440€.

Was meint ihr? Ist das Gerät nur eine Spielerei oder lässt es sich auf dem Laptop wirklich arbeiten? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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