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WhatsApp für Unternehmen in der Testphase – Blick auf das Internet der Dinge [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. März 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Es ist kein Geheimnis, dass WhatsApp, seit es vor drei Jahren für 19 Milliarden US-Dollar von Facebook übernommen wurde, verschiedene Möglichkeiten auslotet, um von seiner riesigen Kundenbasis (1,2 Milliarden aktive Nutzer) zu profitieren. Allerdings wurden bis letzte Woche keinerlei neue Geschäftsentwicklungen verkündet, als uns zu Ohren kam, dass sich derzeit eine WhatsApp-Version für Unternehmen in der Testphase befindet.
 
Wird die mobile Messenger-App mit diesem Schritt eine Möglichkeit der Monetarisierung finden? Hat WhatsApp noch etwas anderes im Sinn, zum Beispiel das volle Potenzial der Fortschritte im KI-Bereich auszuschöpfen oder, was noch entscheidender ist, den Sprung ins Ökosystem des Internet of Things zu schaffen?

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Netzfund: iOS und Android zusammen in einem Gerät dank einer besonderen Hülle?! Doch!

Verfasst am 17. März 2017 von .

Seid ihr pro iOS oder pro Android? Vielleicht bist du ein iPhone-Fan, aber vermisst von Zeit zu Zeit einige der coolen Android-Features? Die Lösung für dieses Dilemma heißt ‘Eye’.

Eye ist eine besondere iPhone-Hülle, die mehr kann, als dein iPhone zu schützen. Weil mehr immer auch besser ist verpasst die Hülle deinem iPhone ein zweites Display auf der Rückseite. Darauf läuft ein cleanes Android. Das beste aus zwei Welten – das beste aus beiden Betriebssystemen.

Unter den Android-Features, die Eye-Nutzer direkt zur Verfügung stehen sind: kabelloses laden, längere Akku-Lebensdauer, 2 SIM-Karten-Slots, eine hochwertige Selfie-Camara, NFC und für das iPhone 7 bringt die Hülle sogar die Kopfhörerbuchse zurück.

Es tut uns Leid, wenn wir euch den Mund zu sehr wässrig gemacht haben, aber ist ‘Eye’ noch ein Kickstarter Projekt, das im August diesen Jahres verfügbar sein soll. Eye funktioniert für iPhone 6 und 7 und soll auch mit der neuen Version einen Monat nach Launch kompatibel sein.

Warum würdet ihr Eye kaufen?

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Kategorie: Netzfund der Woche

Conversion-Rate- und Performance-Optimierung [Aktualisiertes Whitepaper]

Verfasst am 16. März 2017 von .

Quelle: dotSource

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Bei durchschnittlich 1,5 Prozent liegt die Conversion-Rate eines Onlineshops. Das bedeutet, dass nur etwa jeder einhundertste Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kauft.
 
Bei einem Warenkorbwert von durchschnittlich 100 Euro muss man sich als Shopbetreiber also etwas einfallen lassen, um die Betriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Dabei genügt es nicht nur an der Traffic-Stellschraube zu drehen, sondern den Shop auch systematisch auf Conversion und Performance zu trimmen sowie potentielle Stolperfallen für den Nutzer zu beseitigen.
 
Was also tun?

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Um Entscheidungen unter Druck zu treffen, benötigt man ein Umfeld, welches einer Person Sicherheit und Selbstbewusstsein vermittelt – Handelskraft-Speaker Urs Meier im Interview

Verfasst am 16. März 2017 von .

Urs Meier, Unternehmer - Referent - Fußballexperte

Urs Meier, Unternehmer – Referent – Fußballexperte

Sowohl im Leistungssport als auch in Unternehmen werden wichtige Entscheidungen getroffen. Oftmals hat man verschiedene Möglichkeiten, aus denen man wählen kann, aber nur kurze Zeit, um zu reagieren. Die Reihenfolge ist normalerweise so: enormer Druck und hohe Spannung, Adrenalinkick. Kein Zögern. Bis zum Ende mit allen damit einhergehenden Auswirkungen. Immer wieder.
 
Urs Meier, der dies im Stadion vor über 60.000 Zuschauern erlebt hat, ist tagtäglich mit solchem enormen Druck umgegangen. Deshalb ist er der perfekte Mentor, um zu zeigen, wie man komplexe Situationen analysieren und in Sekundenbruchteilen eine Entscheidung treffen kann. Diese Kompetenzen sind nicht zuletzt auch entscheidend, um im E-Commerce Erfolg zu haben.

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Omnichannel – Wie ist die Lage?

Verfasst am 15. März 2017 von .

Vom völlig überhypten E-Commerce-Trendthema hin zur Antwort auf die “Was gegen Amazon tun?”-Fragen und zurück zum Status “Zu teuer!” – das ist die stark verkürzte Geschichte des Verkaufs von Produkten über mehrere Plattformen und Kanäle hinweg. Der Begriff Omnichannel spukt nun schon seit Jahren in den Unternehmen umher. Was genau er bedeutet und wo der Unterschied zu Multi- und Cross-Channel liegt, wissen nur eingeweihte E-Commerce-Gurus.
 
Das Konzept des kanalübergreifenden Kundenkontakts ähnelt aber mittlerweile immer mehr einem Punchingball. Es wurde so oft auf Omnichannel-Strategien eingeschlagen, dass die Unterscheidung zwischen tatsächlichen und fadenscheinigen Pros und Kontras derzeit mehr ein Raten ins Blaue ist. Wie geht es der Idee des Omnichannels? Wer haut drauf und wer reicht – aus welchen Gründen auch immer – die Hand hin?
 
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Neues Whitepaper: Marketing-Automation-Anbieter und –Systeme im Vergleich

Verfasst am 14. März 2017 von .
Marketing Automation Whitepaper

Quelle: dotSource

Die Digitalisierung kommt nun auch in Deutschland langsam in Vertrieb und Marketing an. Dabei tönt immer lauter das Buzzword Marketing-Automation – doch nicht alle wissen genau was das eigentlich ist.

Verbraucher verfügen dank neuer Technologien, sozialer Medien und Bewertungsplattformen über eine starke Nachfragemacht und sind informierter denn je. Die Erwartungshaltung der Nutzer steigt – sie wollen ein individuelles Einkaufserlebnis, angepasst an ihre Interessen. Marketing-Automation-Systeme unterstützen Marketing und Vertrieb dabei, Prozesse zu automatisieren, um eine effizientere Ansprache von potenziellen und bestehenden Kunden zu gewährleisten. Sie vereinen Funktionen wie Lead-Management, Webtracking, Kampagnenmanagement und Workflows in einer umfassenden Software und lassen sich an vorhandene Systeme wie CRM oder Shopsysteme anbinden.

In unserem neuen Whitepaper “Marketing-Automation-Systeme auswählen” geben wir einen Überblick über die grundlegenden Eigenschaften von Marketing-Automation, einen Leitfaden für die Systemevaluation und einen strukturierten Überblick der Anbieter am Markt. Betrachtet werden Einstiegslösungen wie Hubspot, Mittelstandslösungen wie Evalanche und Enterprise-Systeme wie Salesforce, Adobe oder Hybris.

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code.talks commerce special 2017 – Jetzt günstige Tickets sichern! [Eventtipp]

Verfasst am 14. März 2017 von .
code.talks Commerce Special

Quelle: code.talks

Am 27. und 28. April 2017 trifft sich die Entwicklerszene im CineStar Kino in der KulturBrauerei Berlin, um alle wichtigen Themen rund um den E-Commerce zu diskutieren.

Während der zwei Tage werden zahlreiche nationale und internationale Top Speaker auf den fünf code.talks Bühnen die neuesten globalen Innovationen und Trends in spannenden Talks vorstellen.

Neben den Talks werden in diversen Panel-Discussions verschiedene Speaker intensiv zu Themen aus der E-Commerce Szene diskutieren – überraschende und neue Aspekte sind somit garantiert!

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Omnichannel-Projekte, CRM und Cloud-Services sind die Top-IT-Prioritäten für 2017 [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. März 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Händler investieren weiter in neue Technologien, um die Digitalisierung in den Filialen voranzutreiben, auf die Herausforderungen der Omnichannel-Welt zu reagieren und jedes Kundenerlebnis noch personalisierter zu gestalten.
 
In diesem Zusammenhang erleben CRM-Systeme und Analytics-Lösungen einen Aufschwung, während die Cloud der ideale Ort zur Speicherung all der relevanten Daten zu sein scheint, die für den Betrieb von Apps, Websites, vernetzten Kameras und anderen internetbasierten Services benötigt werden. Aber warum sind CRM-Systeme und die Cloud heutzutage so populär und entscheidend?

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Netzfund: 3D-Drucker können in nur wenigen Stunden dein Traumhaus bauen… Wahnsinn!

Verfasst am 10. März 2017 von .

Die Nutzung von 3D-Druckern ist immer weiter verbreitet und es gibt mittlerweile Modelle auf dem Markt, die durchaus bezahlbar sind. Es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, dass dein Nachbar dieses Wochenende coole und nützliche Dinge druckt, wie Schlüsselringe, Seitenhalter oder individuelle Haken. Aber was passiert, wenn du stattdessen in Zukunft ein 3D-ausgedrucktes Haus oder Gartenhaus innerhalb von 24 Stunde bauen kannst?

Wir brauchen dafür nicht in die Zukunft zu reisen. Das Start-up Apis Car hat innerhalb eines Tages ein 409 Quadratfuß großes Haus mit seinem mobilen 3D-Drucker gebaut. Die Kosten übersteigen nicht einmal die 10.000 USD Marke, nur 2 Mitarbeiter wurden für den Aufbau benötigt. Und so sieht das Ganze aus:

Auch wenn die Fassade wie ein Heliport aussieht, ist es innen smart, solide und praktikabel. Die typische Belastung eines Umzugs würde komplett entfallen. Toll! Aber… Eine naheliegende Frage: Integriert dieses Haus die geeigneten Installationen und elektrischen Anlagen? Oder sind diese auf wunderbare Weise drin? Wenn es so einfach wäre, gäbe es gar nicht genug Baugrundstücke für alle… oder?

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Kennenlernen mit Alexa: Der lange Weg zu Akzeptanz und Verständnis |Teil 2

Verfasst am 9. März 2017 von .

Quelle: Amazon

Quelle: Amazon

Begeisterung, Unterhaltung und Unsinn beschreiben unsere ersten Eindrücke im Umgang mit Alexa, Amazons sprachgesteuertem KI-Assistenten in Amazon Echo und Echo Dot, am besten.
 
Nachdem wir uns vergangene Woche mit den operativen Elementen beschäftigt haben, stehen nun Alexas Kommunikations- und Selbstlernfähigkeiten auf dem Prüfstand. Wie smart ist Alexa? Lernt sie aus Fehlern? Ist die Kommunikation mit ihr natürlich und nahtlos?

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