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Misstrauen in einer vernetzten Welt – wie man das Vertrauen der Kunden zurückgewinnt

Verfasst am 8. November 2017 von .
Vertrauen vernetzte Welt

Quelle: pexels

Die Menge an Daten, die Unternehmen über Verbraucher sammeln, ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Das bringt viele Vorteile mit sich: Bessere Einkaufserlebnisse und maßgeschneiderte Kundenansprache. Dennoch sind die letzten Jahre geprägt durch politische Umwälzungen, Fake News, Verunsicherung und soziale Veränderungen. Das bringt für viele Verbraucher vor allem eines: Misstrauen. Das zeigt sich allein dadurch, dass 56 Prozent der Verbraucher in Deutschland sich über die Nutzung ihrer persönlichen Daten durch Unternehmen Gedanken machen.

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie »Connected Life«. Darin befragte Kantar TNS 70.000 Menschen in 56 Ländern und führte 104 Tiefeninterviews durch. Die Studie untersucht unter anderem das Vertrauen von Verbrauchern in Anbieter und Marken in Bezug auf vier Themen: Technologien, Daten, Inhalte und E-Commerce.

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Ist CRM das Ende des Direktvertriebs?

Verfasst am 7. November 2017 von .

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Lange sind CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management) auch am Widerstand der Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb gescheitert. Auch, aber eben nicht nur. Insbesondere die Nutzbarkeit, wie Mobile-Usability, Schnittstellen und Zugriff für Mitarbeiter ließen lang zu wünschen übrig. So konnten sich Vertriebler und Vertrieblerinnen rausreden, indem sie die Aufwände der Datenpflege zu hoch bewerteten und am Ende des Quartals dennoch mit ausreichend Umsatz glänzten. Wegen der niedrigen Datenqualität konnte sich das Marketing weiter aufs Bauchgefühl, anstatt auf Daten stützen.
 
Im Jahr 2017 sieht das zunehmend anders aus. Die Platzhirsche Salesforce, SAP und Microsoft haben in den vergangenen Jahren extrem in die Bedienoberfläche, Apps und Dashboards investiert und sind mittlerweile ähnlich fancy, wie jüngere Lösungen. Cloud-Hosting ermöglicht den Zugriff auf und die Pflege der Daten von überall. Data-Quality-Kennzahlen zeigen Managern, wie gut Mitarbeiter ihren Digital-Pflichten nachkommen.
 
Da ist es wenig überraschend, dass gerade alten Haudegen im Direktvertrieb die sprichwörtliche Muffe geht. In Gesprächen berichten Manager und Sales-Angestellte immer wieder von “CRM-Flucht”, also dem Unternehmenswechsel einzelner Vertriebsmitarbeiter durch CRM-Einführung. Was ist davon zu halten und wie nachhaltig ist diese Handlungsstrategie?

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Echte Nachhaltigkeit in der City-Logistik? [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. November 2017 von .

Alisa Anton - unsplash.com

Alisa Anton – unsplash.com

Dank des enormen Wachstums des Onlinehandels hat die Menge der Lieferungen in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Tatsächlich wird zum Weihnachtsgeschäft ein neuer Paket-Rekord erwartet. Zusätzliche neue Angebote, um die letzte Meile zu beschleunigen und zu vereinfachen wie Same-Day-Delivery, Zustellung zum Wunschtermin oder sogar One-Hour-Delivery tragen zur Überlastung des Straßenverkehrsnetzes bei und verursachen eine alarmierende Verschlechterung der Luftqualität. Nachhaltige Logistik ist deshalb mehr denn je erforderlich.
 
Welche Lösungen und Initiativen setzen die Top-Zustelldienste bereits um?

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Netzfund: Burger- und Bier-Emojis sind manchmal komisch abgebildet!

Verfasst am 3. November 2017 von .

Emojis etablieren sich als ein wichtiges Kommunikationselement in unserem digitalen Alltag. Nutzer verwenden sie in Sofortnachrichten, um Emotionen und Gefühle visuell auszudrücken, aber auch um schnell Botschaften oder Feedback abzugeben.

Mit jedem Update sind neue Emojis im Emoji-Katalog verfügbar und es gibt sogar Volksbegehren, einige Emojis offiziell einzuführen. Diese Woche drehte sich die Debatte jedoch nicht um neue Emojis, sondern um deren Design.

Ein Tweet des Mediaanalysten Thomas Baekdal hat die Community zur Diskussion über die richtige Platzierung von Käse in den verschiedenen Versionen des Burger-Emojis aufgefordert.

Und danach hat Google’s CEO ihm geantwortet – am Montag wäre das die erste Prio des Tages für das Mountain View Unternehmen gewesen!

Die Resonanz war sehr hoch und die Diskussion war, laut Metrics, ziemlich heiß. Die Meinungen darüber gingen weit auseinander. Dies zeigt sich auch in den verschiedenen Burger-Emoji-Varianten, die momentan erhältlich sind.

Die vier größten Anbieter stimmen in den Zutaten überein, aber nicht in der Reihenfolge: Wo sollten der Käse und der Salat platziert werden? Hast du eine Präferenz oder ist es dir ganz egal, wie genau das Burger-Emoji abgebildet ist?

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Full-Service-E-Commerce – alle Services aus einer Hand [Neues Whitepaper]

Verfasst am 2. November 2017 von .
Full-Service-WP

Quelle: dotSource

Der Wettbewerb im E-Commerce-Markt ist groß. Daher scheuen viele den Einstieg in den Onlinehandel. Bedenken, die unbegründet sind, da gerade ein neuer Onlineshop bisher ungenutzte Chancen bietet und für neue und zufriedenere Kunden sorgen kann.

Der Einstieg in den Onlinehandel bedeutet für Unternehmen mehr potenzielle Kunden erreichen zu können, Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten, sich damit von der Konkurrenz abzusetzen, leichter den Sprung in internationale Märkte zu schaffen und Umsätze zu steigern. Die Wandlungsprozesse im Kaufverhalten betreffen alle: rund 68 Prozent der Deutschen kaufen mittlerweile online ein.

Auch für den B2B-Handel bietet ein Onlineshop großes Potenzial. Laut einer Studie meinen 74 Prozent der B2B-Einkäufer, dass der Einkauf über eine Website bequemer ist. Woran liegt es also, dass Unternehmen dieses Potenzial nicht nutzen? Gründe liegen zum einen in der Unsicherheit sowie der Angst vor Veränderungen, zum anderen in fehlenden Ressourcen und Knowhow. Für Händler und Hersteller ist es jedoch entscheidend, den digitalen Wandel ernstzunehmen und in ihr Geschäftsmodell zu integrieren.

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3. Marketingmanagement-Kongress – mit Handelskraft sparen! [Eventtipp]

Verfasst am 2. November 2017 von .

Vom 30.11.-1.12.2017 bietet der MMK zum dritten Mal rund 600 Marketers aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz die Möglichkeit zum intensiven Austausch im Berliner Kongresszentrum bcc.

Das diesjährige Fokusthema „Start the Game“ setzt auf Handlung und damit die Umsetzung aktueller theoretischer Erkenntnisse und Trends des digitalen Marketings. Dabei geht es um mehr als die neusten Plattformen und die hippste Content-Strategie: Wo liegt eigentlich mittlerweile die Kernkompetenz des Marketers?

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Schützt die Abo-Economy vor Amazon?

Verfasst am 1. November 2017 von .

Quelle: pexels

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Heureka! Die VW-Tochter Porsche stellt Porsche Passport in den USA vor und kurz darauf feiert t3n die Abö-Ökonomie als E-Commerce Zukunft und smarten Schutz für Händler und Hersteller gegen Amazon. Solche Nachrichten treiben geplagten Onlinehändlern sicher ein Lächeln ins Gesicht und auch wir haben schon 2011 hier und in jüngerer Vergangenheit hier und dort über Abo-Commerce geschrieben.
 
Die guten Nachrichten zuerst: Ja, Abonnements können ein sinnvolles Vertriebsmodell sein! Die schlechte Nachricht ist, dass Abos dennoch nicht zwingend vor Amazon schützen.

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Digitale Kompetenzen: Wo sind die digitalen Talente versteckt? [5 Lesetipps]

Verfasst am 30. Oktober 2017 von .

Photo by al ghazali on Unsplash

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In Zeiten der digitalen Transformation sind digitale Kompetenzen und neue Rollen gefragt. Auch ein Umdenken in der Personalpolitik und Personalführung ist notwendig. Viele Unternehmen haben allerdings nur vage Vorstellungen, welche fachlichen und persönlichen Qualifikationen die Bewerber mitbringen sollen.
 
Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (BEVH), in denen spezialisierte Personalberater befragt wurden.

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Netzfund: ‚Amazon Key‘ stellt das gruseligste Liefererlebnis vor

Verfasst am 27. Oktober 2017 von .

Quelle: Amazon Key

Quelle: Amazon Key

Kurz vor Halloween hat der Internet-Riese in den USA den neuen Service “Amazon Key” vorgestellt. Das ist ein Smart-Home-System, mit dem Prime-Kunden die Lieferung nach Hause anfordern können, sogar wenn sie nicht vor Ort sind. Aber einfach so?
 
Die Antwort ist ja. Der Service funktioniert in Verbindung mit zwei neuen Produkten von Amazon und der entsprechenden App. Der Amazon Cloud Cam, die eigentlich eher eine 120 US-Dollar teure Überwachungskamera ist und dem In-Home-Kit, das ein 250 US-Dollar teures intelligentes Schloss ist. Auf diese Weise kann man den Paketboten ins Haus lassen, während man ferngesteuert die ganze Lieferung über die Kamera überwacht. Total Gruselig!
 
Dieses Video erklärt euch, wie es geht:

Keine Abholung mehr von einem Nachbarn oder einer Paketstation. Da man die Lieferung ganz ohne zusätzliche Aufwand hinter der Tür im Flur finden kann. Süßes oder Saures?

Convenience auf die nächste Stufe bringen

Amazon strebt immer die Kundenzufriedenheit und verbesserte Kundenerlebnisse an. Und mit dieser neuen Entwicklung ist die Reise der Bestellung nahtloser denn je und praktischer für die Kunden, da sie sich nicht darum kümmern müssen.

Aber es stellt sich die Frage: traut man sich quasi die Haustür offen zu lassen und den Zugang irgendeiner Person zu ermöglich, als Gegenleistung für mehr Komfort und Bequemlichkeit? Süßes oder Saures? Süßes!

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Künstliche Intelligenz – was können Unternehmen von Google & Co. lernen?

Verfasst am 26. Oktober 2017 von .
Künstliche Intelligenz bei Google, Facebook, Ebay, Amazon

Quelle: pexels

Zwei Worte schwirren derzeit in jedermanns Gedanken umher: künstliche Intelligenz. Die Technologie ermöglicht jedoch nicht nur selbstfahrende Autos und Co., sondern auch intelligentere Prozesse und individuellere Kundenerlebnisse und wird in Zukunft von entscheidender Bedeutung für Unternehmen jeglicher Branchen sein.

Ebay, Google, Amazon und Co. setzen bereits stark auf diese neuen Technologien, doch werden sie von vielen Unternehmen nur mit Ehrfurcht betrachtet, fast so als seien sie Götter im Olymp. Es scheint, als wären nur eine Handvoll übermächtiger Akteure die ewigen Gewinner, während die »traditionellen Unternehmen« nur voller Hochachtung zu ihnen aufschauen.

Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass technologischer Fortschritt einen ganzen Markt in kürzester Zeit auf den Kopf stellen kann: Neue Geschäftsmodelle entstehen wie aus dem Nichts innerhalb weniger Monate. Dabei sollten sich auch traditionelle Unternehmen wieder mit dem Gedanken vertraut machen, dass sich ihnen nicht weniger Chancen bieten als Google & Co.

Wir zeigen, welche Visionen die vermeintlichen »Götter« derzeit haben, wie sie künstliche Intelligenz einsetzen und wie man selbst davon profitieren kann.

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