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IoT Marktchancen aus B2C-Sicht – 4 Use Cases

Verfasst am 13. September 2017 von .

Um zu verstehen, wie revolutionär das Internet der Dinge ist, reicht schon der Blick auf die Fähigkeiten, die ein physisches Produkt besitzen kann, sobald es um zusätzliche Hardwareeigenschaften von Sensoren und Konnektivitätsfunktionen über Datenerhebungsfähigkeiten bis hin zu digitalen Services erweitert wird. Letztere stellen hierbei den Höhepunkt der Optimierung dar.
 

Optimierte digitale Produkte, zahllose Geschäftsmodelle

Je mehr solcher Erweiterungen ein physisches Produkt besitzt, umso mehr Ansatzpunkte für neue Geschäftsmodelle und -chancen entstehen. So vervielfacht etwa ein Thermomix mit Internetverbindung die Möglichkeiten der Wertschöpfung durch ein verbessertes Kundenerlebnis, während der klassische Prototyp dies nicht tut.
 
Ein weiterer wichtiger Aspekt besteht darin, dass so optimierte Geräte kooperative Landschaften entstehen lassen, in denen alle Beteiligten auf irgendeine Art profitieren. Ermöglicht wird dies durch die Natur dieses Ökosystems, in dem zahlreiche Player interagieren und sich partnerschaftlich verbinden sollten, um einen Mehrwert zu bieten: mit dem Verkauf des Produktes selbst, dem Verkauf des integrierten Sensors (der wiederum einen Zusatzservice bietet), dem Verkauf der generierten Daten, der Steigerung des Engagements und der Kundenbindung (durch ein besseres, personalisiertes Erlebnis). In Verbindung mit dem parallel zur IoT-Evolution verlaufenden zunehmenden Einfluss der Digitalwirtschaft verändert diese Serviceorientierung die Geschäftsmodellgrundlagen vieler Unternehmen.

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Handelskraft Digital-Frühstück »Marketing-Automation« [Recap]

Verfasst am 13. September 2017 von .
Digitalfrühstück Marketing Automation

Quelle: dotSource

Am vergangen Freitag war es so weit: nach einer kurzen Sommerpause ging unsere Digital-Frühstücksreihe in die nächste Runde. Im #openspace in Berlin hatten die Gäste nicht nur die Möglichkeit zu netzwerken und ausgiebig zu nrühstücken, sondern erhielten außerdem Einblicke zu Strategien und Umsetzungsmöglichkeiten von Marketing-Automation.

Zu Beginn hat Christof uns – ganz entgegen dem digitalen Motto – das Konzept des #openspace mit Zettel und Stift präsentiert. Der #openspace führt Start-Ups und Mittelstand zusammen, um Innovationen zu fördern und die Unternehmen in der Digitalisierung zu unterstützen. Der perfekte Ort also, um bei unserem Digital-Frühstück Experten und Unternehmen jeglicher Branchen zu vernetzen.

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Kundenbindung auch mal wörtlich nehmen – Nutzer wollen unterhalten werden

Verfasst am 12. September 2017 von .

Der Kunde ist satt. Größer, lauter, bunter, schneller – diese Werbezutaten lassen ihn kalt. Modernes Marketing braucht clevere Inhalte und fesselnde Erlebnisse. Informationen besorgt sich der Kunde schließlich selbst – im Netz, in Communities und durch Rezensionen.
 
Marken machen sich deshalb sowohl den Wissensdurst der Konsumenten als auch deren gefühlte Überlegenheit auf Grund von Informationen zunutze. So setzen sie auf lehrreiche Inhalte ebenso wie auf Ironie. Doch wer die Aufmerksamkeit des Kunden erst einmal hat, darf ihn nicht enttäuschen.
 
Marketing-Kampagnen setzen immer häufiger auf Inhalte, die über die emotionalisierte Produktpräsentation hinausgehen. Einige sind mutig genug vollkommen produktfremde Inhalte zu teilen.

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Digital-Frühstück Best Practice Veritas am 12. Oktober in Linz

Verfasst am 12. September 2017 von .

Quelle: dotSource

Quelle: dotSource

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm nimmt unsere Digital-Frühstücksreihe im Oktober an Fahrt auf. Am 12. Oktober reisen wir nach Linz in Österreich, wo unser Digital-Frühstück zum Thema „Best Practice Veritas“ mit freundlicher Unterstützung von A-Commerce stattfindet.
 
Neben einem leckeren Frühstück in entspannter Atmosphäre, erwarten Händler und Hersteller hochwertiges Business-Wissen und Best Practices aus erster Hand. Unser Kunde Veritas spricht über die Digitalisierung der Verlagsbranche, während unser Partner A-Commerce die Bedeutung einer kundenzentrierten Vision in Zeiten des digitalen Wandels herausstellt. Außerdem gibt es genügend Zeit zum Austausch und Netzwerken mit Branchenkollegen und -Experten!

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M-Commerce braucht mehr Mobile-Payment-Initiativen wie diese drei! [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. September 2017 von .

Quelle: Mastercard & Fitbit

Quelle: Mastercard & Fitbit

In China ist M-Commerce bereits Alltag. 82 Prozent des Umsatzes des letzten „Singles Day“ wurden mobil generiert. Kunden dort lieben es Einkäufe mithilfe des Smartphones zu erledigen und insbesondere kleine Transaktionen, wie an Imbissständen, mit Alipay oder Tenpay (die E-Wallets von Alibaba und WeChat) zu bezahlen. Das passiert via QR-Codes, die an jedem Stand verfügbar sind. Der chinesische Mobile-Commerce ist somit Vorbild für jeden westlichen Spitzenreiter.
 
Die Frage ist, wann könnte diese Szene in Deutschland aufgenommen werden?

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Netzfund: Jede Menge Zeit beim Arbeiten durch Arbeiten verschwenden

Verfasst am 8. September 2017 von .

Kaum jemand, dessen wichtigstes Arbeitsgerät der Computer oder das Smartphone ist, kennt dieses Phänomen nicht. Man sitzt stundenlang vorm Rechner und fragt sich am Ende des Tages: “Was habe ich heute eigentlich gemacht? Gefühlt habe ich nur rumgeklickt.”
 
Ja, diese Tage sind selten – sonst würden die Chefs dieser Welt wohl amtlich eskalieren. Aber: Es gibt sie!
 
Das Gefühl stumpfsinniger Klick- und Rechen”arbeit” wird im Browsergame »It Is As If You Were Doing Work« perfektioniert. Im Windows95-Stil tippt und klickt man sich durch einfache Büroarbeit. E-Mails schreiben, Buttons klicken, PopUps schließen, Ladezeiten überbrücken – alles um Punkte, Beförderungen und – nicht zu vergessen – Pausen zu erspielen.
 
Fazit: Man verliert unglaublich viel Zeit für die eigentliche Arbeit und fragt sich, was das eigentlich soll? Aber hey: Es ist Freitag und die moderne Welt der Automatisierung wird den Effizienzverlust schon wieder rausholen 😉
 
Jetzt spielen!
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Kategorie: Netzfund der Woche

NEOCOM 2017 – Connecting Commerce [Eventtipp]

Verfasst am 7. September 2017 von .
Quelle: Neocom 2017

Quelle: Neocom 2017

Die NEOCOM 2017 ruft alle Visionäre, Revolutionäre und Pioniere des Digital-Commerce-Business auf, am 11. und 12. Oktober 2017 einen Abstecher nach Düsseldorf zu machen. Der Kongress im Areal Böhler steht in diesem Jahr unter dem Motto „Backt to the Future. Back to Business.“ und bietet nützliches Wissen von vielen renommierten Speakern aus der Branche. Aber das ist noch nicht alles: Auf der Expo warten über 200 Aussteller, welche die Themen Technology, Logistic & Fulfillment, Instore, Sales & Marketing und Human Factor abdecken. So können die Teilnehmer viele neue Erkenntnisse gewinnen und einen Blick über den Branchen-Tellerrand werfen.

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Commerce meets Marketing-Automation – Gezielte Ansprache entlang der Customer Journey

Verfasst am 7. September 2017 von .
Costumer Journey Marketing Automation

Quelle: pexels

Marketing-Automation-Systeme bieten die Möglichkeit, Kunden in jeder Situation passende Inhalte und Angebote bereitzustellen. Basierend auf dem Nutzerverhalten sowie den persönlichen Präferenzen können Produkte empfohlen oder grafische Elemente individuell an den Kunden angepasst werden. Zudem kann bei Rabattangeboten sinnvoll zwischen verschiedenen Nutzergruppen differenziert werden, um zögerliche Käufer zu überzeugen oder Big Spender zu noch weiteren Käufen zu animieren. Im Bereich Kundeservice lässt sich gezielte Unterstützung beim Kauf durch ein Chat-Fenster anbieten.

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bevh stellt zum 2. Fachkräftetag den neuen Ausbildungsberuf im E-Commerce vor

Verfasst am 6. September 2017 von .
E-Commerce Kaufleute

Bild: pexels

Das Ausbildungsjahr 2017 ist vor wenigen Tagen gestartet. Der Handel bietet für Schulabgänger viele interessante Ausbildungsmöglichkeiten im kaufmännischen und technischen Bereich: vom Groß- und Außenhandel über Marketingkommunikation und Dialogmarketing bis hin zu Logistik und IT. Doch den Onlinehandel, den Bereich mit den größten Wachstumszahlen, sucht man vergeblich in den Ausbildungsverordnungen. Die nötigen digitalen Kompetenzen, die für die Tätigkeit im Onlinehandel zwingend notwendig sind, müssen sich Auszubildende also gegebenenfalls selbst beibringen. Dies wird sich nun bald ändern.
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Data + Psychology – Gegensätze ziehen sich an auf dem growth marketing summit 2017 [Recap]

Verfasst am 6. September 2017 von .

Digitales Wachstum – dieses Thema zog sich als roter Faden durch die Vorträge des growth marketing summit in Frankfurt, der vergangene Woche stattfand. Im Mittelpunkt standen konkretes Anwendungswissen zur Conversion Optimierung, visionäre Gedanken zur Mensch-Maschine-Interaktion der Zukunft im Bereich des E-Commerce, aber auch Strategien, wie man Veränderungen, die Wachstum und neue Ideen mit sich bringen, ins Unternehmen trägt.

Die Konferenz stand unter dem Motto „Data + Psychology“ – zwei Bereiche, die sich laut Bart Schultz scheinbar erstmal gar nicht vertragen. Schließlich vertraue der Datenanalyst ausschließlich auf harte Fakten, wohingegen in der Psychologie doch der Mensch zähle, dem die reinen Zahlen so gar nicht gerecht werden. Über die Vorträge hinweg, zeigte sich aber immer wieder, wie wichtig die Verknüpfung beider Disziplinen ist.

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