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Ende von Google Helpouts: Service ist kein Selbstläufer [5 Lesetipps]

Verfasst am 16. Februar 2015 von .

Google Helpouts

Screen: Google Helpouts

Google Helpouts wird zum 20. April eingestellt. Auf der Plattform konnten sich Nutzer gegenseitig via Hangout helfen und sich dies optional vergüten lassen. Das Aus des nur 17 Monate bestehenden Services kommt wenig überraschend, denn Promotion oder ein prominentes Zugpferd suchte man vergebens.

Auch strategisch war nicht klar, welche Lücke hier geschlossen wird. E-Learning? Support? Service-Kanal? Alles war möglich, aber vielleicht war genau das das Problem. Von Google selbst gab es ebensowenige zündende Beispiele. Etwa hätte man ja reichweitenstarke YouTube-Größen dazu motivieren können, Helpouts anzubieten.
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Kategorie: Lesetipps der Woche

Netzfund: Was passiert eigentlich, wenn man “SEO Definition” googelt?

Verfasst am 13. Februar 2015 von .

Google beweist auf den Suchergebnisseiten Humor, das ist nicht erst seit den Google Easter-Eggs bekannt. Auch wird gemunkelt, dass man bei Google nichts lieber tut, als SEO-Lücken zu schließen, in Form von Algorithmus-Updates mit niedlichen Tiernamen.

Da verwundert es nicht, dass es selbst der gerissenste SEO niemals schaffen wird, mit diesem Key Word ganz oben zu stehen, da der Knowledge Graph einfach mal etwas (bzw. jemand) anderes darunter versteht:

Well played, Google.

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Kategorie: Netzfund der Woche

3 Alternativen zum Anlegen eines Kundenkontos

Verfasst am 12. Februar 2015 von .

Die Conversion-Rate gibt an, wie viele Besucher des Onlineshops auch tatsächliche Käufer werden. Die Umwandlungsrate wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Die falsche Farbe, eine nicht funktionierende, interne Suche oder schlechter Kundensupport können die Conversion-Rate in den Keller sinken lassen. Aber auch wenn Waren bereits im Warenkorb liegen, ist die Customer Journey noch keinesfalls abgeschlossen. Neben den Payment-Anbietern und der Länge des Checkouts, ist vor allem eine mögliche Pflichtregistrierung Grund dafür, dass potenzielle Kunden den Kauf trotz befüllten Warenkorbs abbrechen. Welche Alternativen gibt es also zum Anlegen eines Kundenkontos?
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Kategorie: Online Marketing

Retargeting: Potenzielle Kunden nicht aus den Augen verlieren [Infografik]

Verfasst am 11. Februar 2015 von .

Grafik:schoki

Grafik:schoki

Nur weil ein potenzieller Kunde abrupt den Online-Shop verlässt, heißt das nicht, dass das Interesse an den Produkten vollkommen verloren gegangen ist. Doch das Interesse muss wieder geweckt werden, will man die Customer Journey für sich entscheiden. Retargeting heißt das Instrument, dass verloren Gegangene zurückholt.
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Kategorie: Online Marketing

Grabenkämpfe, Börsengänge und Übernahmewellen: Wie gehen Händler und Hersteller mit den Folgen der Digitalisierung um?

Verfasst am 10. Februar 2015 von .

E-Commerce ist nicht genug, stellten wir vergangene Woche fest. Wie kommt es dazu? Einerseits liegt es in der Natur der Sache: Häufig beginnen E-Commerce Projekte mit Bedarf nach einem Onlineshop und münden dann in eine Reihe von Folge- oder Vorprojekten, da sich im Unternehmen ungeahnte Baustellen auftun oder das pure Vorhandensein eines Onlineshops die zu lösenden Probleme im Unternehmen nicht aus der Welt schafft.

Der Grund dafür ist, dass E-Commerce längst ein komplexes Geschäft geworden ist, das abteilungs- und disziplinübergreifend betreut werden muss. Und die Anforderungen steigen.
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Content-Hype: Wenn Verlage und Händler zu Konkurrenten werden [5 Lesetipps]

Verfasst am 9. Februar 2015 von .

Erst letzte Woche haben wir hier im Blog ausführlich darüber berichtet, warum die Synthese aus Content und Commerce wegweisend ist und den E-Commerce-Einstieg insbesondere für Verlage interessant macht. Händler müssen hingegen erst die Content-Strategie meistern.

Spannend ist nun zu sehen, wie in diesem Konkurrenzkampf mit immer härteren Bandagen gekämpft wird, schließlich ist die Zahl der talentierten Texter mit entsprechender Branchenerfahrung begrenzt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Amazon in den Moderedaktionen des Heimatlandes wildert und nun Vogue-Redakteurin Caroline Palmer abwarb. Sie wird als Chefredaktuerin auch die Social-Aktivitäten koordinieren.
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Wie wird man eigentlich Geschäftsführer einer E-Commerce Agentur, Christian Grötsch?

Verfasst am 6. Februar 2015 von .

Nicht erst seit gestern wird der Fachkräftemangel in der IT beklagt. Selbst Digital Natives antworten auf die Frage nach ihrem Berufswunsch mit den Klassikern wie Lehrer oder Anwalt. Damit sich das ändert und ein Bewusstsein für neue, digitale Berufe entsteht, setzen wir uns bei dotSource auf vielfältige Weise ein, beispielsweise durch die Stiftung eines E-Commerce Studiengangs an der FH Jena. Seit dieser Woche ist unser Geschäftsführer Christian Otto Grötsch nun Testimonial für ein Karriere-Infoblatt für Berufe in Informatik und IT der Bundesagentur für Arbeit.

Christian Otto Grötsch

Screen: Bundesagentur für Arbeit

Wer also wissen möchte, welcher Werdegang Christian vor fast zehn Jahren dahin brachte, unsere Agentur zu gründen, kann sich nun hochoffiziell darüber informieren. Selbstverständlich auch zur Weitergabe an Schüler und Studenten, die einen Beruf mit Zukunft anvisieren :)

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Content, Commerce und Community: Wie Verlage im E-Commerce punkten

Verfasst am 5. Februar 2015 von .

Content im E-Commerce ist einer der Dauerbrenner unter den Themen der letzten Jahre. Kein Wunder, schließlich fordert Google hochwertigen, ausführlichen Content und man munkelt auch Kunden ließen sich so begeistern. Marken und Händler betreiben großen Aufwand, um dementsprechende Inhalte zu schaffen und zu pflegen. Unser Kunde Gartenhelden.de setzt beispielsweise auf Experten, die ihre Fangemeinde in regelmäßigen Videos und Blogbeiträgen mit Tipps und Tricks im Garten versorgen. Bei Polyvore stammen die Inhalte zum großen Teil aus der Community, auch so lässt sich Content Marketing umsetzen. Wie es funktionieren kann, erklärt das Fashion-Startup in dieser Präsentation.

Polyvore

Screen: Polyvore

Doch eigentlich sollten ganz andere im Kampf um die besten Inhalte brillieren – die Verlage. Die sitzen schließlich auf einem bereits vorhandenen Content-Schatz, und wissen, wie man schreibt, während das Händler erst lernen bzw. dafür bezahlen müssen.
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Kategorie: Buchhandel

Digitale Transformation: E-Commerce ist nicht genug

Verfasst am 4. Februar 2015 von .

Das Buzzwort 2014 lautete mit Sicherheit »Digitale Transformation«: Das Thema bestimmte die Diskussionen auf den einschlägigen Konferenzen wie kein anderes. Endlich ist in Wirtschaft und Politik das angekommen, was »Tech-Evangelisten« schon seit Jahren predigen und »Digital Natives « als selbstverständlich ansehen – unsere Welt wird bis in die letzte Faser digital. Deshalb beschäftigt uns dieses Thema als Digital-Agentur ganz besonders.
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E-Commerce in Games: Die etwas anderen Shops

Verfasst am 3. Februar 2015 von .

GoodGame Empire

Unternehmen wie InnoGames und GoodGames sind bekannt für zeitvertreibende Online-Spiele, die für Casual Gamer gedacht sind. Doch die Spielehersteller haben zudem weit mehr mit der E-Commerce-Branche zu tun, als man auf dem ersten Blick glauben mag. Denn auch ein Shop, der nur virtuelle Produkte für ein Spiel verkauft, will optimiert sein.

Anders als bei Spielen, die man mit einer einmaligen Zahlung kauft, sind Free2Play-Spiele auf die kontinuierliche Zahlungswilligkeit der Spieler angewiesen. GoodGames zeigt beispielhaft, wie eine solche Geschäftsstrategie funktioniert. Auch andere Spieleentwickler, vor allem bei mobilen Apps, nutzen einen Ingame-Shop zur Monetarisierung. Doch wie funktioniert diese Branche, die 2014 immerhin 29,3 Millionen deutsche Spieler an den Display zog?
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