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Mit Adobe starten wir das 3. Handelskraft E-Commerce Frühstück in Berlin

Verfasst am 14. April 2015 von .

Handelskraft E-Commerce Frühstück Berlin
Berlin gehört seit dem Start unserer Frühstücksreihe zu den festen Eck-punkten unserer Städtetour: Vor zwei Jahren gingen wir als Exceed-Warmup an den Start, letztes Jahr läutete Alexander Graf bei uns die Totenglocke für den Handel. In diesem Jahr wird es mit dem Thema Cross-Channel Marketing zwar gewiss versöhnlicher zugehen, jedoch nicht minder spannend.

Die Anmeldungen haben jedenfalls bereits alle Rekorde gesprengt, 15 Zusagen gab es schon, bevor das Thema überhaupt öffentlich war, nun sind wir bei 33 Teilnehmern, was auch in etwa die Obergrenze des Veranstaltungsformates markiert. Auf der Gästeliste finden sich zahlreiche Wiederholungstäter – ein größeres Kompliment an unser bewährtes Format aus Frühstücken, Netzwerken, Neues erfahren, kann es kaum geben.

Martin Groß-Albenhausen auf dem B2B E-Commerce FrühstückGemeinsam mit unserem Partner Adobe und Martin Groß-Albenhausen (Geschäftsführer der bevh Services GmbH) möchten wir uns am 24.4. ab um 8.30 Uhr über die digitale Customer Journey austauschen, die entlang zahlreicher Touchpoints verläuft, Dreh- und Angelpunkt ist dabei das Smartphone.

Das große Problem dabei: Der Kunde ist nicht treu, er nutzt die Kanäle nach Lust und Laune. Wie man die Kanäle gewinnbringend verknüpft und Kunden das liefert, was sie in ihrem jeweiligen Kontext einfordern, möchten wir gemeinsam in familiärer Runde diskutieren. Ort des Geschehens ist die Fabrik 23, gelegen im Herzen Berlins.

Die Veranstaltung ist so gut wie ausgebucht, wer noch dabei sein möchte, kann sein Glück aber noch versuchen:
www.dotsource.de/Handelskraft-E-Commerce-Fruehstueck/

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Kategorie: Messen & Events

Digital Commerce: Ohne Bewegtbild geht nichts mehr, vor allem sonntags [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. April 2015 von .

Tablet Commerce

Foto: Venturist

Auch 2015 ist Sonntag noch immer der Tag der Entschleunigung. Und wie nutzen wir die gewonnene Freizeit? Richtig, dann nehmen wir uns eben noch mehr Zeit für die virtuelle Shoppingtour. Zahlen des texanischen E-Commerce-Technologieunternehmens Invodo zufolge wirkt sich das vor allem auf den signifikant höheren sonntäglichen Konsum von Produktvideos aus.

Das ist gut für die Conversion: Es ist um den Faktor 1,6 wahrscheinlicher, dass Besucher ein Produkt kaufen, wenn sie zuvor ein Video dazu gesehen haben. Insbesondere auf Produktdetailseiten platzierte Videos werden angesehen, von 17 Prozent der Besucher, gegenüber von 10 Prozent auf der Startseite.

Aus diesen Zahlen lassen sich gleich mehrere Schlussfolgerungen ableiten: Einmal mehr zeigt sich die zentrale Bedeutung von hochwertigem visuellem Content im Shop. Wer bisher noch nicht mit Videos arbeitet, sollte dies dringend nachholen, ob im B2B oder im B2C.

Und zum Zweiten bestätigt sich mal wieder der Sonntag als E-Commerce Tag. Umso absurder, dass Kunden an diesem Tag nur mit eingeschränktem Service rechnen dürfen!

Unsere Lesetipps der Woche:

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Kategorie: Lesetipps der Woche

Netzfund: Wie Mutti 2015 zum Essen ruft

Verfasst am 10. April 2015 von .

Seit wir im Prinzip ständig miteinander in Kontakt stehen können, zählt es zu den größten Komplimenten, das Smartphone in der Tasche zu lassen und uns ganz den tatsächlich anwesenden Personen zuzuwenden. Fehlt dieser Anstand, und Mahlzeiten verkommen zum stummen Daddeln auf Tablet und Co., hilft nur noch der “Social Media Guard” oder seit neuestem der “Pepper Hacker”:

Frei nach dem Motto von Chris Rock:

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Kategorie: Netzfund der Woche

Der Inhalt bestimmt die Form – Warum Content-Driven-E-Commerce die Zukunft ist

Verfasst am 9. April 2015 von .

Content im E-Commerce ist mehr als Produktdaten. Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt macht den Unterschied zwischen Kauf und Kaufabbruch. Eine emotionale Produktbeschreibung mit hochwertigen Fotos transportiert mehr, als man auf den ersten Blick für möglich hält. Dieser Artikel soll Beispiele und Denkanstöße dafür liefern.

Content als Dreh- und Angelpunkt im Shop

Mit dem richtigen Content lässt sich die wahrgenommene Wertigkeit der Produkte erhöhen, das Engagement der Kunden verstärken, die Conversion verbessern und Vertrauen aufbauen.

meh.com

Der Zauber der Sprache: Auf Meh.com, dem neuen Liveshopping-Portal von Woot!-Gründer Matt Rutledge, wirken alltägliche Produkte durch witzige Texte und absurde Statistiken plötzlich spannend und wertig.


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Es ist soweit: Amazon macht uns zu Stubenhockern

Verfasst am 8. April 2015 von .

Der Amazon-Dash-Button mit Tide-Brand.

Der Amazon-Dash-Button mit Tide-Brand.

Amazon gibt sich in letzter Zeit wieder sehr umtriebig und sorgt für eine News nach der anderen – Daily Business werden manche sagen. Für Ablenkung vom Arbeitskampf sorgt Bezos Truppe demnach selbst. Fernab streikender Mitarbeiter sollte man sich die neuen Produkte, Investments und Dienste des Onlinehändlers aber einmal genauer anschauen. Denn die treiben vor allem stationären Händlern die Tränen in die Augen und sorgen dafür, dass wir nie wieder das traute Heim verlassen müssen.
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Stürzt eure Seite in 2 Wochen ab? Hier geht es zum Google-Test

Verfasst am 7. April 2015 von .
handelskraft mobil

Wir sind schon fit :)

Am 21. April ist es soweit: Mobile Nutzerfreundlichkeit wird zu einem wichtigen Ranking-Faktor. Gemessen an der Lust an der Perfektion, die im Hause Google herrscht, hat man sich damit sogar ziemlich Zeit gelassen. Wir erinnern uns – das iPhone wurde 2007 vorgestellt, erste Smartphones gab es bereits in den 1990er Jahren.

Nun macht Google Ernst in Sachen Mobile. Höchste Zeit also, die eigene Page fit zu machen, sonst droht eine Apokalypse, wie man sie seit Panda, Penguin und Hummingbird nicht mehr erlebt hat.

Klappt alles, wird die eigene Page dann ab dem 21. April mit der Phrase “Für Mobilgeräte” versehen. Doch welche Kriterien spielen eine Rolle?

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Hitmeister lädt ins Kölner RheinEnergie-Stadion ein!

Verfasst am 7. April 2015 von .

e-commerce day 2015Wer von langweiligen Konferenzräumen die Nase voll hat, sollte sich am 17. April zum Hitmeister e-Commerce Day aufmachen. Die im Kölner RheinEnergieStadion stattfindende Fachmesse bietet ein volles Programm. Angesprochen werden nicht nur Shopbetreiber und Onlinehändler, sondern auch Hersteller. Insgesamt 30 Fachvorträge erwarten die Besucher, die teilweise auch für Anfänger der E-Commerce-Branche ausgelegt sind.

Ein Highlight wird beispielsweise der Vortrag über “Attributionsmodelle” von den Google-Mitarbeitern Johannes Frederking und Tobias Altendorf. Nils Seebach von etribes beantwortet derweil die Frage, was der eigene Onlineshop eigentlich wert ist. Aber auch praxisnahe Vorträge warten auf die Besucher, wie beispielsweise von Christopher Meil (Optimeil), der 7 Tricks für noch mehr Conversions im E-Commerce verrät. Eine vollständige Liste mit allen Speakern und Vorträgen findet sich hier.

Auch E-Commerce-interessierte Fussballfans werden beim Hitmeister e-Commerce Day auf ihre Kosten kommen: Die Veranstalter bieten eine Stadionführung im RheinEnergieStadion an und geben so Einblicke, die sonst nur Trainer und Spieler erhalten. Und wer nach den Vorträgen noch Lust auf ein kühles Kölsch hat, ist herzlich zur Aftershow-Party eingeladen: Kölsch, Buffet und Networking in einem Stadion – wo findet man sowas schon?

Onlinehändler und Shopbetreiber bekommen schon für 39 Euro Zutritt zum Hitmeister e-Commerce Day. Hier geht’s zur Anmeldung.

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Kategorie: Messen & Events

#ShopTechTalks: Shopware, Spryker und mehr bei Jochen

Verfasst am 2. April 2015 von .

Derzeit könnte es spannender nicht sein im Bereich der Shopsysteme. Shopware tourt mit Shopware 5 durch Deutschland und hebt damit indirekt die Frage, was jetzt eigentlich mit Magento passiert, noch weiter hervor. Und Hybris kann jetzt auch Marketing. Neben diesen (noch) eher traditionell aufgestellten Shopsystemen kommen außerdem neue Ansätze wie Sphere und Spryker um die Ecke.

Nicht zufällig erschien heute der Podcast zum Thema Shopsysteme. Es haben sich Jochen Krisch und Marcel Weiß (“Exchanges #90: Shopsysteme gestern, heute und morgen”) über die technische Seite des E-Commerce ausgetauscht.

Ostern 2015 steht also ganz im Zeichen der Shopsystem-Diskussion. Wer mitreden will, sollte die Lauscher aufstellen (und darf sich auf ein baldiges Update unseres Shopsystem-Auswahl-Whitepapers freuen).

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Problem gelöst: Freundliche Menschen als Retter des stationären Handels

Verfasst am 2. April 2015 von .

In Jena gibt es die zehnt-nettesten Händler Deutschlands, so könnte man das Ergebnis eines Handels-Vergleiches, der in 141 Städten durchgeführt wurde, zusammenfassen. Unter den mitteldeutschen Städten nimmt “das Subzentrum des Digital Commerce” die Spitze ein. In den Punkten Freundlichkeit, Beratungsqualität und Preis-Leistungsverhältnis schneiden insbesondere inhabergeführte Geschäfte mit Top-Werten ab.

Die Aufwärtsentwicklung hält mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent-Punkten an. Dies ist für Jena ein sehr erfreuliches Ergebnis, da nicht alle Orte mit einer positiven Tendenz bei einer wiederholten Untersuchung aufwarten können.

Marc ­Loibl, MF Consulting, Leiter der Studie

Da freuen sich die Lokalpresse (“In Jena arbeiten freundliche Menschen im Handel”) und die Väter der Stadt, und auch die Händler dürfen sich auf die Schulter klopfen. Kunden gehen also gerne in den Geschäften einkaufen. Etwaige Probleme und Entwicklungstendenzen müssen an dieser Stelle einfach mal Platz machen.

Aus E-Commerce Perspektive wird es mir anhand von so viel Wohlfühl-Journalismus dann doch ziemlich mulmig:
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Deutsche Banken in der Digitalen Transformation: PayPal gefährlich werden – kann das klappen?

Verfasst am 1. April 2015 von .

Es scheint ein aktueller Trend zu sein, dass sich alteingesessene Unternehmen zusammenschließen, um großen Tech-Konzernen endlich mal die Stirn zu bieten. So soll das Netzwerk Pangaea, bestehend aus CNN, The Guardian, The Economist, The Financial Times und Reuters, gegen die Werbenetzwerke von Facebook und Google schießen. “Gemeinsam sind wir stark” – denken sich wohl auch deutsche Banken, die Ende des Jahres (!) eine Konkurrenz zu PayPal auf den Weg bringen wollen.

Der allgemeine Tenor dazu ist allerdings alles andere als positiv. Schon von vornherein wird von einem Flop gesprochen, den sich die Banken auch sparen können. Dabei ist noch nicht einmal der späte Start eines solchen Dienstes alleine Schuld an der Misere, sondern die fehlende Flexibilität von Banken in Zeiten der Digitalisierung. Kann ein Online-Payment-Dienst von deutschen Kreditinstituten erfolgreicher werden als PayPal?
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