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USP zu verkaufen! – Wie Snapchat sich verändert

Verfasst am 13. Juli 2016 von .

Twitter hat die 140 Zeichen, Vine die 6-Sekunden-Videos und Snapchat hat Bilder, die sich nach maximal 10 Sekunden löschen…Finde den Fehler! Auch wenn Twitter schon einmal angekündigt hat die 140-Zeichen-Regel zu ändern, ist es doch Snapchat, das sein Alleinstellungsmerkmal aufgibt. Das Unternehmen, welches einen geschätzten Wert von 16 Milliarden US-Dollar besitzt, verabschiedet sich von löschbaren Inhalten. Doch warum?
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Kategorie: Online Marketing

Euro 2016: Die Gewinner und Verlierer der Digitallandschaft

Verfasst am 12. Juli 2016 von .
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Nach 31 Tagen und 51 Spielen konnte sich der portugiesische Kader als stolzer Sieger der hartumkämpften Europameisterschaft durchsetzen. Begleitet von Tausenden von Fans vor Ort im Stadium und weiteren Millionen auf der ganzen Welt, viralen Videokampagnen, weltweiten Trendthemen und populären Memes, ist das Top-Event des Sommers nun vorbei. Gleichzeitig konnten sich einige Marken unerwartet im Internet durchsetzen, indem sie mit plakativen Onlineaktionen aus der Masse herausstachen und größere Bekanntheit erlangten als ihre Wettbewerber.

Noch immer begeistert vom spannenden Finale der UEFA Euro 2016 wollen wir nun über den harten Wettkampf Bilanz ziehen, der sowohl auf dem Rasen als auch im Internet stattfand, und herausfinden, welche Brands und Händler sich als Island- und Wales-Kader des Turniers entpuppten, wer die Erwartungen wie Portugal und Frankreich erfüllte und welche Unternehmen mit ihren Strategien sang- und klanglos scheiterten, wie Spanien oder England.
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Vom Tourismus zum E-Tourismus – Wie die digitale Transformation das Reisen verändert [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. Juli 2016 von .

Quelle: pexels.com

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Vor Kurzem gingen Touristen, die sich über ihr Reiseziel im Unklaren waren, noch ins Reisebüro, das sich um alles kümmern sollte. Inzwischen können sie aus tausenden von Apps und Online-Portalen wählen, um ihren Urlaub zu planen. Anstatt Flug- oder Zugtickets nicht nur einmal, sondern häufig auch doppelt auszudrucken und sicher abzuheften, wie altmodische Touristen es zu tun pflegen, speichert der Urlauber von heute seine digitalen Tickets auf dem Smartphone. Bevor es Smartphone-Kameras und Selfie-Sticks gab, nahmen Reisende ihre Bilder noch ohne Vorschau-Modus auf und warteten dann mit angehaltenem Atem auf die Ausdrucke und Negative.
 
Heutzutage liefern Smartphones qualitativ hochwertige Aufnahmen, Selfies und Videos können einfach über soziale Medien und Instant-Messenger mit Freunden geteilt und gestreamt werden. So profitieren beide – der Tourismus und die Touristen – von digitalen Entwicklungen.
 
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Kategorie: Lesetipps der Woche

Netzfund: Wenn Online shoppen schief geht

Verfasst am 8. Juli 2016 von .

Hach ja Online-Shopping – rund um die Uhr einkaufen, direkt vom Sofa aus, Lieferung bis an die Haustür … es gibt so viele Vorteile, die du uns bietest!

Doch nicht immer läuft alles so glatt, wie angepriesen. Manchmal können Bestellungen so richtig schön schief gehen!

Der Klassiker: Das bestellte Wunschprodukt entspricht mal so gar nicht den Produktfotos – naja, eigentlich schon – es ist in Wirklichkeit eben nur genau so groß, wie das Produktfoto. 😉

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Kategorie: Netzfund der Woche

Warenkorbabbruch – Wann darf ich Kunden via E-Mail zum weitershoppen einladen?

Verfasst am 7. Juli 2016 von .

mailIm Jahr 2016 wissen die meisten Onlinehändler, welcher Schatz welches Umsatzpotential in den Daten, die sie über ihre Käufer sammeln, steckt. Dafür hat man schließlich in eine moderne Systemarchitektur und nutzerfreundliches Design sowie besten Service investiert. Der Kundenkontakt über alle Kanäle ist so für Händler nur wenige Klicks entfernt. Ob und wann man seinen Kunden allerdings E-Mails senden darf, ist – insbesondere in Deutschland – in den meisten Belangen klar geregelt.

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Recruiting im E-Commerce – Worauf kommt es denn nun an?

Verfasst am 6. Juli 2016 von .

Einer bevh-Studie zufolge fehlt der deutschen E-Commerce-Branche eines: Fachkräfte! Und das schon in der unteren und mittleren Managementebene. Zwar wächst neben der Branche auch das Interesse von Menschen am E-Commerce, doch das Buhlen um neue Mitstreiter ist hart – vor allem für Unternehmen, die den Hauptsitz nicht in Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln besitzen.
 
Versprechen wie ein flexibles Arbeitszeitmodell, ein attraktives Gehalt oder die Chance der Weiterentwicklung sind schön und gut. Um in der Weite des digitalen Dschungels aber aufzufallen, braucht es Aufmerksamkeit. Wie drückt man also die Vorteile der eigenen Firma in einem Stellenangebot aus?

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Meet Magento 2016: B2B-E-Commerce, Omnichannel, Content Marketing und natürlich Magento 2 [ReCap]

Verfasst am 6. Juli 2016 von .

meet-magento-2016-leipzig-titelIn ihrem zehnten Jahr fand die Meet Magento, führende Fachkonferenz der Magento Community, im Herzen von Leipzig im pentahotel statt und lud ihre Gäste außerdem zu einer grandiosen Aftershowparty in die Moritzbastei ein. Zwei Tage abwechslungsreiches Konferenzprogramm erwarteten die Teilnehmer – von inspirierenden Vorträgen bis hin zu aufschlussreichen Workshops, bei denen man viel lernen konnte, war alles dabei. Ich selbst konnte leider nicht teilnehmen. Dafür hat meine Kollegin Frances am ersten Konferenztag vor Ort teilgenommen und reichlich Eindrücke mit mitgebracht.

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Context Collapse – Facebook passt Newsfeed an

Verfasst am 5. Juli 2016 von .

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Social Media – das ist für viele gleichbedeutend mit Facebook. Wenn Firmen „auf Social Media“ aktiv sind, meinen sie für gewöhnlich Facebook und Twitter. Wenn sie es nicht sind, heißt es: „Wir sind nicht auf Facebook!“. Auch, wenn das soziale Netzwerk nicht mehr so rasant wächst, wie die Konkurrenz von Snapchat, Tumblr, Instagram, LinkedIn, YouTube, Twitter, Pinterest und sogar Google+, liegt Facebook mit 1,6 Milliarden aktiven Nutzern weltweit weiterhin unangefochten vorn. Jeden fünften Menschen weltweit ansprechen zu können, das macht Facebook für Marketer und Unternehmen so attraktiv.
 
Grundlage von Facebooks Marketing-Erfolg ist das enorme Wissen, dass das soziale Netzwerk über seine Nutzer bereithält. Aus den demographischen Angaben, Likes, Shares und Kommentaren sowie Konversationen lassen sich recht genaue und individuelle Präferenzen ableiten und zielgenau adressieren. Ebenso aus den Interaktionen des Nutzers im Netzwerk. Welche Links klickt er, wie lang sieht er sich welche Videos an und welche 360Grad-Fotos veranlassen ihn zu wilden Bewegungen mit seinem Smartphone? Das funktioniert allerdings nur, solang der Nutzer all das Netzwerk nutzt und so diese Informationen preisgibt. Genau dort liegt aktuell Facebooks Problem.

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Fashion, Sommer, Sale! – Was für ein Dilemma! [5 Lesetipps]

Verfasst am 4. Juli 2016 von .

Source: Sung Kuk KIm - Fotolia.com

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Der Sommer ist da und die langersehnten Ferien stehen vor der Tür. Die neue Jahreszeit erreicht auch die Thermometer und bewegt nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Grundlagen vieler Brands. Jedes Jahr beginnen die Verkaufsaktionen früher, um ahnungslose Kunden einzufangen. Eine flexible aber nachhaltige Preisstrategie, eine klare Positionierung sowohl online als auch offline sowie die Optimierung von zentralen Prozessen wie Erreichbarkeit, Lieferung und Retouren machen im harten Wettbewerb während der heißesten und gefeiertsten Verkaufszeit des Jahres den Unterschied aus.

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In eigener Sache: mobiler geht immer

Verfasst am 4. Juli 2016 von .

Jeder dritte Besucher von Handelskraft.de liest unsere Beiträge mobil via Smartphone oder Tablet. Grund genug für uns, am vergangenen Freitag endlich die verbesserte mobile-optimierte Handelskraft ins Netz zu stellen.

In erster Linie haben wir das Menü, die Suche und die Nutzbarkeit der Sidebar-Navigation angepasst. Hinzu kommen jede Menge Kleinigkeiten, die das Lesen erleichtern. Großer Dank geht an alle beteiligten dotSource-ler*Innen, die auch weiter fleißig am Code für Handelskraft.de schrauben. Den schnellen Vergleich der beiden Versionen findet ihr in den folgenden Bildergalerien.

Mobile Alt vs. Mobile Neu

Tablet Alt vs. Tablet Neu

Danke, dass ihr uns lest!

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Kategorie: Intern

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