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Netzfund: Roboter machen alles für dich! Auch deinen Einkauf tragen!

Verfasst am 10. Februar 2017 von .

Roboter sind überall. Sie machen unsere Leben einfacher, bequemer und das ganz nach unserem Geschmack. Sie machen alles für uns – ohne Murren! Geil!

Die neuste Innovation in diesem Bereich heißt Gita und wurde diese Woche von Piaggio, dem Vespa-Hersteller, vorgestellt. Der Roboter ist rund, blau und sehr schick, er fährt auf Rädern und besitzt einen Gepäckraum. Gita folgt seinem Besitzer überall hin und – was unglaublich geil ist – er trägt das Eigenkaufte, die Babysachen oder Arbeitszubehör. Große Handtaschen, Einkaufswagen oder Beutel sind nicht mehr nötig. Schaut es euch selbst an!

Dieser Roboter ist allerdings noch nicht auf dem Markt, sondern befindet sich in der Probezeit. Aber die Zukunft ist bereits entworfen. Städte werden immer voller mit Bewohnern und ihre entsprechenden Maschinen, die alles für ihre Besitzer machen. Folglich werden Menschen immer fauler und nutzloser. Ein bisschen Aufwand ab und an täte aber auch nicht schlecht, oder?

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Mobile Zahlverfahren sind der schnellste Weg zur Innovation

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Quelle: Pexels.com

Quelle: Pexels.com

Banken, Tech-Unternehmen und sogar einige große Händler treiben die Nutzung mobiler Zahlverfahren voran, indem sie deren Vorteile betonen: In einem Zeitalter, in dem Schnelligkeit und nahtlose Erlebnisse Innovationen treiben, ermöglichen sie schnellere, sicherere und einfachere Transaktionen.
 
Neue Lösungen, die P2B- und B2B-Transaktionen verbessern und teilweise sogar neu erfinden sollen, sind bereits am Markt etabliert. Vordenker wie Starbucks, aber auch Facebook, Mercedes und Target erschließen dabei neue Horizonte und präsentieren innovative Use-Cases. Andere Lösungen, beispielsweise für P2P-Payment, versuchen gerade, am Markt Fuß zu fassen.

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„Microservices sind die perfekte Lösung für die wachsende Komplexität im E-Commerce“ – Handelskraft-Speaker Robert Zores im Interview

Verfasst am 9. Februar 2017 von .

Dr. Robert Zores - REWE Digital GmbH

Dr. Robert Zores – REWE Digital GmbH

Hinter einem Webshop, einem Checkout und sogar einem Anmeldeformular gibt es ein komplexes Netzwerk von Komponenten und Softwarelösungen, die zu bestimmten Systemlandschaften gehören. Durch die ständige Weiterentwicklung im E-Commerce sind die Kundenanforderungen anspruchsvoller geworden und folglich muss auch die Softwarearchitektur daran angepasst werden.
 
In diesem Zusammenhang gewinnt die Microservices-Softwarearchitektur an Bedeutung, weil sie heutzutage die besten Antworten auf diese Herausforderungen liefert. Durch sie kann dem Kunden ein nahtloseres und personalisierteres Omnichannel-Erlebnis geboten werden. Außerdem bieten Microservices Unternehmen die Möglichkeit, ihre Softwarearchitektur jederzeit zu erweitern und zu skalieren und so den digitalen Wandel erfolgreich zu bewältigen.
 
Im Interview mit Handelskraft spricht Dr. Robert Zores (REWE Digital GmbH) über die größten Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur im E-Commerce. Außerdem teilt er seine Erfahrungen im Hinblick auf kritische Aspekte im Umgang mit der Komplexität dieser Landschaft und wirft einen Blick in die Zukunft der Softwarearchitektur im E-Commerce-Bereich. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Dr. Robert Zores einen Vortrag zum Thema „Businessmehrwert mit Microservices“.

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Ist die Zeit des klassischen Onlineshops schon wieder vorbei? [Kommentar]

Verfasst am 8. Februar 2017 von .

Grafik:TheMuuj

Grafik:TheMuuj

Die Zweifel daran, ob die Zeiten des klassischen Onlineshops vorbei sind, basieren mitnichten auf neuen, revolutionären Erkenntnissen. Schon zu Zeiten des „Social Commerce“-Hypes war die Unsicherheit über den Online-Verkauf auf gesonderten Websites zu spüren. Und das soll jetzt wieder so sein? Kann man nicht einfach mal die Sache auf sich beruhen lassen und nicht schon wieder eine neue Sau durch das Dorf jagen?
 
Nein! Denn gerade die Digitalbranche lebt von Innovationen und – bitte festhalten – stellenweise errichteten Luftschlössern. Für eine Arroganz nicht digitalisierten Unternehmen gegenüber bleibt kein Platz, da man selbst als Digital Native stets up to date bleiben muss und die Augen keinesfalls vor scheinbar noch so abstrusen Erfindungen verschließen darf. Die Frage nach dem Haltbarkeitsdatum klassischer Onlineshops ist somit keine Frage aus dem bloßen Zweck der puren Weiterentwicklung heraus, sondern die erste Zerreißprobe für die ach so digitalisierte Generation Y, die sich in unbekannte Gefilde wagen muss um die eigene Adaptionsfähigkeit an (noch) neuer Technologie zu testen.

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Erfolgsfaktoren der Kundenbindung von Top-Onlineshops [Neue Studie]

Verfasst am 8. Februar 2017 von .

Gestern Abend wurde der Deutsche Online-Handels-Award in Berlin für sieben Branchen verliehen. Basis für die Preisverleihung war die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6 – Deutschlands Top-Online-Shops aus Kundensicht“, die in der Zusammenarbeit des ECC-Köln mit der dotSource entstanden ist. Esprit, noteboooksbilliger.de, Conrad, Musikhaus Thomann, Erwin Müller, Dänisches Bettenlager, GartenXXL, HSE24 und Zooplus stellten sich dabei als die Top-Performer in ihren Branchen heraus.
 
Für die gemeinsame Studie haben über 8.000 Kunden insgesamt 79 Online-Shops anhand von 53 Einzelkriterien bewertet. Ausgezeichnet wurden Onlineshops, die ihre Kunden in Sachen Website & Usability, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung & Check-out sowie Versand & Lieferung besonders überzeugt haben und hohe Werte bei der Kundenbindung erzielen.
 
Was können Onlinehändler von Top-Shops lernen?

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Die Macht bewegter Bilder – Contentmarketing mit Video

Verfasst am 7. Februar 2017 von .

Das Fernsehen begleitet uns seit Jahrzehnten. Wir haben uns daran gewöhnt, die Welt mit Hilfe der Mattscheibe zu entdecken, doch die Zeit der Straßenfeger ist längst vorüber. Mobiles Internet und mobile Endgeräte – Notebooks, Tablets und Smartphones – sorgen dafür, dass wir bewegte Bilder unserer Wahl immer konsumieren können, wenn uns danach ist.
 
Die Zahl an Smartphonebesitzern steigt rasant. Die Qualität der verbauten Kameratechnik verbessert sich exponentiell. Mobiles Internet wird schneller und besser verfügbar und die sozialen Netzwerke sind eine beliebte Bühne. Unter diesen Bedingungen ist es ein Leichtes, Video-Content zu erzeugen und mit der ganzen Welt – sogar live und in 360° – zu teilen. Gerade die sozialen Netzwerke treiben die Renaissance der Weisheit: »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Es stellt sich die Frage: Wie viel sagen dann erst Tausende bewegter Bilder?

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Customer Centricity – der Kunde im Mittelpunkt | Jetzt zum ECC-Forum in Köln anmelden [Eventtipp]

Verfasst am 7. Februar 2017 von .
ECC-Forum Köln

Quelle: ECC-Forum

Die Rolle der Kunden hat durch die steigende Vernetzung und Digitalisierung eine neue Dimension erreicht. Durch Produkt- und Servicebewertungen auf sozialen Netzwerken sind Kunden informierter denn je. Allein ein gutes Produkt und freundlicher Service reichen daher nicht mehr aus. Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu stellen, ist der Schlüssel zum Erfolg um deren langfristige Treue zu gewinnen. Käufer erwarten ein durchgängiges, personalisiertes Erlebnis über alle Kanäle hinweg.

Am 6. April 2017 widmet sich die 31. Ausgabe des ECC-Forums explizit dem Thema „Customer Centricity“. Rund 200 Teilnehmer besuchten das Forum im letzten Jahr und durften 12 Referenten bei spannenden Vorträgen zuhören. Auch in diesem Jahr sind wieder interessante Speaker dabei. Besucher können sich unter anderem auf exklusive Praxisberichte von Zalando, adidas, IKEA und Foto Koch freuen. Zudem sind Redner von Rapitag, adnymics und dem IFH Köln angekündigt.

Es erwarten die Teilnehmer wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kunden in den Fokus der Unternehmensstrategie rücken, neue Studienergebnisse des ECC Köln zum Thema „Costumer Centricity“ sowie persönliche Gespräche und Networking mit Branchenkollegen und -experten.

Als Mitglied des ECC-CLUBS nimmt man außerdem kostenlos am Vorabendevent teil, bei dem sich Mitglieder, Sponsoren und Referenten in exklusivem Rahmen und entspannter Atmosphäre auszutauschen und vernetzen.

Wer die spannenden Vorträge sowie die Möglichkeit des Austauschs mit Branchenkollegen nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt sein Ticket sichern. Alle Infos zum Event und zur Anmeldung findet man hier.

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Kaffeespezialitäten in Sekundenschnelle vom Roboter serviert [5 Lesetipps]

Verfasst am 6. Februar 2017 von .

Quelle: Cafe X

Quelle: Cafe X

Schon in Zeiten von Star Wars ließen die Rollen von C3PO und R2D2 erahnen, dass Menschen und Robotern die enge Zusammenarbeit und Verständigung vorherbestimmt war. Durch die Verbreitung des Internets, den kontinuierlichen Fortschritt hochentwickelter Technologien und deren zahllose Anwendungen für jeden Aspekt des menschlichen Alltags und des Geschäftslebens wird diese Fiktion nun wahr.
 
Für die Öffentlichkeit treten Roboter in unglaublichen Gestalten in Erscheinung. Der neuste Ausdruck dieses Ökosystems heißt Gordon. Er soll die Art, wie wir Kaffee bestellen und konsumieren, revolutionieren und so das Starbucks-Imperium ins Wanken bringen.

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Netzfund: Mode für Sprachassistenten wie Siri ist bereits Wirklichkeit!

Verfasst am 3. Februar 2017 von .

Die physische und die digitale Welten verschmelzen. Das spiegelt sich in VR-Anwendungen, AR-Videospielen und in letzter Zeit in der Nutzung der Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Siri wieder. Die Beziehung zwischen Menschen und Maschinen wird immer enger.

Aus diesen Grund hat der Designer Joris Lam der Sprachassistentin Siri tausende Fragen über ihre Persönlichkeit und ihren Stil gestellt. Er wollte sich mehr über die weibliche Stimme informieren, um das perfekte Kleidungsstück für Siri zu entwerfen, z.B. was ihre Lieblingsfarbe ist oder wie ihre Geschichte aussieht. Die Antworten gaben ihm wertvolle Infos, die er genutzt hat, um sein Design für diesen virtuellen Körper zu konzipieren.

Außerdem, hat er die Wellenform von Siris „Hey, I am Siri“ in 3D gedruckt und passend dazu einen Rock gemacht. Das Outfit ist mit 54 elektromagnetischen Spulen gefüllt um Bewegung zu ermöglich.

Spannend, oder? Aber ob es Siri auch gefällt…?

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Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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