Über Birthe Struffmann

Birthe hat an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena Wirtschaftswissenschaften und BWL mit dem Schwerpunkt Marketing studiert. Eine gute Kombi, wenn es darum geht, digitale Trends kritisch zu hinterfragen. Als Digital Business Analyst bei dotSource tauscht sie sich dafür regelmäßig mit Expertinnen und Experten aus dem E-Commerce-Umfeld aus. Ihr Wissen zu digitalen Unternehmensstrategien und fortschrittlichen Technologien teilt sie regelmäßig hier auf Handelskraft und im jährlich erscheinenden Handelskraft Trendbuch.

KI-Sichtbarkeit: Mehr Durchblick im Buzzword-Hype

Ein Auge blickt durch einen Riss in einem Blatt und symbolisiert den Fokus auf die richtigen Maßnahmen für die KI-Sichtbarkeit.
KI-Sichtbarkeit entsteht mit Fokus auf den richtigen Prinzipien. | Quelle: dotSource

Seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 hat sich vieles verändert. Vor allem das Suchverhalten der Menschen im Internet: weg von Keyword-basierten Wortgruppen in Suchleisten, hin zu natürlich-menschlich anmutenden Gesprächen in Chats. So ist die Nutzung von KI-Chatbots wie ChatGPT von 2024 auf 2025 um 15 Prozent gestiegen.  

Da die Veränderungen rund um Large-Language-Models (LLMs) und AI-Overviews komplex und vielschichtig sind, reagiert die Fachwelt mit neuen Begriffen und Abkürzungen wie GAIO, GEO oder LLMO. Unter dem Oberbegriff AI-SEO beschreiben diese neuen Fachtermini verschiedene Ansätze, mit denen die Markensichtbarkeit in den KI-Outputs optimiert wird.  

Warum das auch für euch wichtig ist? Weil die KI-gestützte Suche rund um Perplexity, ChatGPT oder den Google AI Overviews jetzt schon wertvolle Klicks kostet und euch somit wertvoller Traffic auf eurer Website verloren geht.  

Dieser Artikel bringt euch nicht nur Durchblick im Buzzword-Hype, sondern liefert euch hilfreiche Prinzipien, mit denen ihr auch künftig in der Onlinesuche sichtbar bleibt und eure Marke prominent positioniert. 

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Server-side Tracking: Weil Nutzerdaten euer Ein- und Alles sind

Zwei Frauen umarmen sich, was sinnbildlich dafür steht, dass mit Server-Side-Tracking Nutzerdaten eng bei sich haben und von ihnen profitieren können.
Mit Server-Side Tracking macht ihr eure Nutzerdaten zu eurem treuesten Begleiter. | Quelle: dotSource

Wissen, wie Nutzer euch gefunden haben. Wissen, was Kunden interessiert. Wissen, warum User euch wieder verlassen.

Erkenntnisse, die euch im Digital Business voranbringen – und die vor allem eines erfordern: hochwertige Nutzerdaten.

Diese zu sammeln wird jedoch immer schwieriger: Das Ende der Third-Party-Cookies, die zunehmende Verbreitung von Adblockern und immer strengere Tracking Preventions in Browsern erschweren die Datenerfassung erheblich. Wenn ihr dabei ausschließlich auf clientseitiges Tracking vertraut, verliert ihr wichtige Informationen und mögliche Verkaufschancen.

Server-side Tracking ist daher eine vielversprechende Alternative. Aber was genau steckt dahinter, wie funktioniert es, und warum gilt es als die Zukunft des Trackings?

In diesem Artikel erfahrt ihr, wie Server-side Tracking die Herausforderungen von Cookie-Restriktionen und Tracking Preventions überwindet und euch ermöglicht, eure Maßnahmen wieder präzise und datengestützt zu gestalten.

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Wie europäische Cloudanbieter euren Daten ein sicheres Zuhause geben

Eine Frau schließt eine Tür in einem Zuhause ab, als Sinnbild für europäische Cloudanbieter, die Daten sicher verwalten.
Eure Daten brauchen ein sicheres Zuhause – europäische Cloudanbieter können euch genau das bieten. | Quelle: dotSource

Zuhause – das ist der Ort, an dem ihr euch sicher fühlt. Weil ihr die Umgebung kennt. Weil Dinge ihren Platz haben. Weil ihr wisst, dass alles so ist, wie es sein soll.


Genau so, sollte es auch für eure Daten sein: eine verlässliche Umgebung mit klaren Regeln, die zu euren Anforderungen passen. Europäische Cloudanbieter bieten genau das – ein digitales Zuhause, das Vertrauen schafft. DSGVO-konform, nachvollziehbar und stabil. Keine Blackbox, sondern ein transparenter Raum für eure sensiblen Informationen.

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Projektaudit: Wie ihr mit effizienten Prozessen euren Projekterfolg sichert

Eine Frau sitzt verzweifelt vor einem Laptop auf dem Boden und um sie herum herrscht Chaos.
Ein Projektaudit verschafft euch Klarheit im Prozesschaos. Quelle: dotSource

Der Erfolg eurer Projekte wird nicht nur daran gemessen, ob das Ergebnis überzeugt, sondern auch daran, wie der Weg dahin verlaufen ist. Sind Prozesse nicht gut geplant, kann das zu erheblichen Verzögerungen, hohen Kosten und demotivierten Mitarbeitenden führen.

Ein Projektaudit hilft, solche Stolperfallen frühzeitig zu erkennen oder bestehende Probleme gezielt anzugehen. Es liefert wertvolle Einblicke zum aktuellen Projektablauf und zeigt, mit welchen Anpassungen ihr euer Ziel noch wie geplant erreichen könnt.

Im Beitrag lest ihr, welche typischen Ursachen hinter ineffizienten Projektprozessen stecken und wie ihr diese mithilfe eines Projektaudits nicht nur aufdeckt, sondern konkrete Lösungsansätze entwickelt.

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US-Techpolitik und ihre Folgen: Ist eure E-Commerce-Lösung noch sicher?

Mann sitzt in einem Auto und schnallt sich an.
Jetzt absichern und über die Auswirkung der US-Techpolitik auf euer Shopsystem informieren. Quelle: dotSource

Europäische Unternehmen sind verunsichert. Zu Recht. Schließlich haben sich die meisten von ihnen in den letzten Jahren auf die innovativen Lösungen US-amerikanischer Softwareanbieter verlassen. Dieses Vertrauen steht aufgrund der aktuellen politischen Entwicklungen in den USA auf der Kippe.  

Angst vor mangelnder Datensicherheit, fehlender Kontrolle und drohenden Preissteigerungen haben zur Folge, dass das Bedürfnis nach digitaler Souveränität immer größer wird.  

Aber sind bestehende E-Commerce-Lösungen wirklich nicht mehr sicher? Welche Möglichkeiten bieten US-amerikanische Softwareanbieter, um den Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht zu werden? Und welche europäischen Lösungen wären gute Alternativen auf dem Weg zur digitalen Souveränität?  

Hilfreiche Infos, die euch dabei helfen, diese Fragen zu beantworten, findet ihr hier.  

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App-Entwicklung: Auf dem richtigen Weg zur eigenen App

Ein Mann und eine Frau bei der App-Entwicklung.
Erfolgreiche App-Entwicklung: Mit der richtigen Technologie und 5 entscheidenden Schritten. Quelle: dotSource

Direkter Zugang zu eurer Zielgruppe, verbesserte Kundenbindung durch zusätzliche Services, Unterstützung bestehender Prozesse – die Entwicklung einer eigenen App hat für Unternehmen verschiedenster Branchen zahlreiche Vorteile.  

Wie ihr eure App entwickelt, hängt allerdings davon ab, welche Ziele ihr mit euerer App-Strategie verfolgt und welche Ressourcen für euer App-Projekt zur Verfügung stehen. Ob native App, hybride App oder Container-Lösung – eure technischen Möglichkeiten und hilfreiche Tipps für die Mobile-App-Entwicklung entdeckt ihr hier.

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Enterprise Architecture: Euer Bauplan für die digitale Transformation

Zwei Männer stehen mit Schutzhelm und Warnweste auf einer Baustelle.
Enterprise Architecture ist der strategische Bauplan eurer IT-Landschaft. Quelle: dotSource

Stellt euch euer Unternehmen wie einen riesigen Gebäudekomplex vor: Jede Abteilung ein Raum, jeder Prozess ein Schacht, jede Anwendung eine Tür. Ohne Plan entstehen Sackgassen, Überschneidungen und unnötige Umwege. Enterprise Architecture ist der strategische Bauplan eures Unternehmens – ein ganzheitlicher Managementansatz, der Strukturen, Prozesse und IT-Landschaften miteinander verzahnt.

Mit strategischem Enterprise Architecture Management plant ihr neue Stockwerke, modernisiert alte Leitungen und stellt sicher, dass alles zusammenpasst, wie es soll. Erfahrt in diesem Artikel, welche Ansätze und Tools es im Enterprise Architecture Management gibt – und wie ihr sie gezielt und erfolgreich in eure Organisation integriert. 

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Customer Journey optimieren: Wer Kunden abholt, steigert Umsätze

Eine Frau steht an einer Haltestelle und wartet auf den Bus.
Holt eure Kunden auf ihrer Customer Journey ab, bevor es die Konkurrenz tut.
Quelle: dotSource

Abgeholt. So wollen Verbraucherinnen und Verbraucher sich fühlen, wenn sie mit einer Marke interagieren, sich über Produkte und Services informieren und letztendlich beim Unternehmen kaufen. Ganz so, als warten sie an der Haltestelle auf den nächsten Bus. Lässt der Bus den Haltepunkt aus, kommt er zu spät oder hat er eine Panne, steigen Reisende auf alternative Fortbewegungsmittel.  

Das gilt auch für die Reise eurer Kunden. Wollt ihr eure Zielgruppe abholen, mit euren Angeboten begeistern und an euch binden, müsst ihr alle Begegnungen mit eurer Marke als Ganzes verstehen und diese bestmöglich aufeinander abstimmen.  

Welche Optionen ihr dafür in den einzelnen Phasen habt und welche typischen Schwachstellen ihr unbedingt vermeiden solltet, zeigen wir hier.  

Holt eure Kunden ab, ganz egal, an welcher Haltestelle sie gerade stehen.

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User-Experience-Design: So stellt ihr eure Kunden ins Rampenlicht

Eine Frau in einem Studio fotografiert einen Mann, der im Rampenlicht steht.
User im Rampenlicht werden zu Kunden, die wiederkommen.
Quelle: dotSource

Spot on. Nicht für euch, nicht für eure Marke, sondern für eure Kunden. Sie sind es, die eure Angebote kennen, nutzen und lieben sollten.

Wird eure Zielgruppe zum Mittelpunkt all eurer Maßnahmen, sorgt ihr für eine positive User-Experience (UX), die nicht nur euren Kunden, sondern dem gesamten Unternehmen guttut. Wie ihr die Bedürfnisse eurer Kunden ins Rampenlicht rückt und somit Seitenaufrufe und Kaufabschlüsse steigert, zeigen wir euch hier.

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Barrierefreie Frontend-Entwicklung: Die Möglichkeiten eures Shopsystems

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Barrierefreie Frontend-Entwicklung: Worauf eure Entwicklungsteams jetzt achten sollten.
Quelle: dotSource

Barrierefreie Websites sind gesetz(t). Zumindest ab dem 28. Juni 2025, denn dann tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft.

Wenn euer Onlineshop also jetzt noch nicht für alle Nutzenden zugänglich ist, hat euer Entwicklungsteam noch einiges zu tun. Dabei sind sie aber natürlich nicht auf sich allein gestellt. Für zahlreiche E-Commerce-Systeme werden immer wieder neue Updates herausgebracht, die euch als Systemnutzer erleichtern, die Kriterien zur Barrierefreiheit zu erfüllen.

Erfahrt in diesem Beitrag, welche Grundlagen die Lösungen Adobe Commerce, Salesforce Commerce Cloud, SAP Commerce Cloud, commercetools, Intershop, Shopify und Shopware 6 für die barrierefreie Webentwicklung bereits liefern und welche Ziele die Anbieter für die Zukunft verfolgen.

Diese Möglichkeiten sollten fester Bestandteil eurer Roadmap sein. Wie ihr eine zielführende Roadmap aufstellt und welche Maßnahmen ihr selbst noch übernehmen solltet, erfahrt ihr hier.

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