Über Katharina Fuchs

Nach ihrem Studium der Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften ist Katharina seit September 2022 als Marketing Managerin und Digital Business Analyst bei dotSource tätig. Dort entwickelt und steuert sie Content für kanalübergreifende Kommunikationsstrategien und unterstützt Fachbereiche bei der wirkungsvollen Positionierung ihrer Themen. Zuvor war sie mehrere Jahre im Marketing und in der Unternehmenskommunikation tätig, unter anderem im B2B- und Healthcare-Umfeld. Ihren Fokus auf strategischen Content, klare Markenkommunikation und nachhaltige Sichtbarkeit bringt sie als Autorin bei Handelskraft ein.

Data-driven Marketing: Wie kann mein Unternehmen datengetrieben arbeiten?

Drei Mitarbeiter liegt verzweifelt auf dem Boden. Sie sind umgeben von Papiermüll und ungenutzten Daten.
Data-driven Marketing bringt Klarheit in Prozesse und Entscheidungen | Quelle: dotSource

Eure Kampagne stockt, das Team sucht nach Gründen und plötzlich stehen mehr Fragezeichen im Raum als Fakten. Welche Zahl stimmt? Welches Tool hat recht? Und warum fühlen sich Entscheidungen oft nach Raten statt nach Wissen an?

Hier setzt Data-driven Marketing an. Nicht als großes Projekt, sondern als Arbeitsgrundlage, die Orientierung schafft und euer Team unterstützt. Daten helfen euch dabei, besser zu verstehen, was wirkt. Sie machen Diskussionen klarer, Maßnahmen gezielter und Ergebnisse planbarer.

In diesem Beitrag erfahrt ihr, was Data-driven Marketing bedeutet, welche Herausforderungen im Alltag am häufigsten auftreten und wie ihr eure Evolutionsstufe richtig einschätzt. Entsprechend bekommt ihr praktische Impulse für die nächsten Schritte im datengetriebenen Marketing. 

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Cloud Services: Wie Unternehmen mit modernen Cloud-Lösungen durchstarten

Zwei Frauen stehen vor einem Himmel mit Wolken und zeigen auf eine weitere Wolke in ihrer Hand.
Flexibilität und Zukunftssicherheit: Cloud-Services bringen euer Business voran. | Quelle: dotSource

Wir streamen Filme, statt DVDs zu kaufen. Wir nutzen Carsharing, statt Autos zu besitzen. In der digitalen Welt passiert etwas Ähnliches: Statt eigene Hardware zu kaufen und Software lokal zu installieren, beziehen Unternehmen heute Rechenleistung, Speicher und Anwendungen flexibel aus der Cloud. 

Cloud-Services sind mittlerweile das Fundament digitaler Geschäftsmodelle. Egal ob Start-up, Mittelstand und Konzern: Sie machen Unternehmen schneller, anpassungsfähiger und wirtschaftlicher. In diesem Artikel bekommt ihr den kompletten Überblick: Was Cloud-Services sind, welche Möglichkeiten sie bieten, wo ihre Grenzen liegen und anhand welcher Kriterien ihr fundierte Cloudentscheidungen trefft.

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Vertriebsmanagement: Praktische Impulse und Beispiele für erfolgreiche Kundenbeziehungen

Eine Frau balanciert auf Pfeilern, die symbolisch für die drei Pfeiler des Vertriebsmanagements stehen: Kunden verstehen, auf ihre Erwartungen reagieren und sie im Einkaufsprozess begleiten.
Stellt euer Vertriebsmanagement auf stabile Pfeiler und schafft Nähe, Klarheit und Wirkung. Quelle: dotSource

Eure Kunden googeln, klicken, vergleichen und entscheiden. Mal stolpern sie über eine LinkedIn-Anzeige, mal suchen sie gezielt auf Amazon, mal stellen sie Fragen im Chatbot auf eurer Website. Was all diese Touchpoints verbindet: Eure Kunden erwarten heute Relevanz, Verlässlichkeit und Vertrauen.

Genau hier kommt Vertriebsmanagement ins Spiel. Es unterstützt euch dabei, starke Beziehungen zu gestalten, von denen euer Umsatz langfristig profitiert. Es bildet die Brücke zwischen Menschen und Systemen. Zwischen Daten und echten Bedürfnissen. Zwischen einem digitalen Setup und einer Haltung, die Kundennähe wirklich meint.

In diesem Artikel erfahrt ihr, wie andere Unternehmen echte Nähe aufbauen und welche praktischen Maßnahmen ihr für euer Unternehmen daraus mitnehmen könnt. Plus: Fünf Impulse, die euch helfen, euer Vertriebsmanagement auf ein stabiles Fundament zu stellen.

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Microservices richtig nutzen: Die Route zur eurer zukunftsfähigen Systemlandschaft

Eine Frau steht an einer Straße und hat eine digitale Karte auf dem Smartphone geöffnet.
Verzichtet auf einen starren Architektur-Fahrplan und gestaltet eure Route flexibel mit Microservices. Quelle: dotSource

Euer Unternehmen steht ständig vor neuen Anforderungen. Kunden erwarten individuelle Erlebnisse, neue Märkte erfordern schnelle Anpassungen und technologische Innovationen drängen in immer kürzeren Zyklen auf den Markt. Und eure bestehende IT-Landschaft? Die ist für diese Dynamik nicht ausgelegt. Denn komplexe Abhängigkeiten, langwierige Entwicklungszyklen und hohe Risiken bei Änderungen bremsen Innovationen aus. 

Microservices bieten euch einen anderen Ansatz. Statt sich an einen starren Architektur-Fahrplan halten zu müssen, könnt ihr einzelne Funktionen flexibel, unabhängig und passgenau entwickeln. So entsteht eine Systemlandschaft, die sich kontinuierlich an neue Anforderungen anpassen lässt und Wachstum langfristig ermöglicht. 

Lohnt sich dieser Weg auch für euer Unternehmen? In diesem Artikel klären wir die wichtigsten Fragen, werfen einen kritischen Blick auf den Reality Check und geben Tipps, wie euch der Einstieg gelingt.

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Experiential Marketing: Marken als Erlebniswelten hautnah erleben

Ein Mann sitzt freudig in einem Bällebad und wirft Bälle in die Luft.
Mit Experiential Marketing schafft ihr eine Marke, die im Gedächtnis bleibt. Quelle: dotSource

Ein Pop-up-Store in München, der nicht nur Autos zeigt, sondern Gänsehautmomente schafft. Das gelingt mit VR-Testfahrten, Musik-Events und interaktiven Erlebnissen. Wer hier reingeht, kommt mit einem Lächeln und einer Geschichte, die in Erinnerung bleibt, raus. Mercedes Benz setzt mit seinem Konzept auf echte Verbindungen und Wow-Momente, die Aufmerksamkeit erzeugen, emotional berühren und im Kopf bleiben. 

Das ist Erlebnismarketing. Marken, die unvergessliche Begegnungen schaffen – live, digital oder kombiniert – und damit echte Nähe aufbauen.  

In diesem Beitrag erfahrt ihr, warum Erlebnisse im Marketing so entscheidend sind, welche Formate und Tools dafür infrage kommen, wie ihr sie strategisch plant und digital verlängert.  

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Von Frustration zur Faszination: Mit einem Kundenportal zur neu definierten Customer Experience

Zweigeteiltes Bild, bei dem eine Frau einmal gestresst am Telefon ist und auf die Uhr schaut und bei dem anderen zufrieden das Telefon nutzt.
Kundenportale verwandeln Frust in Faszination.
Quelle: dotSource

Schnell das bestellte Produkt gegen eine andere Version umtauschen? Eigentlich kein Hexenwerk. Doch statt einer einfachen Lösung stolpern eure Kunden über komplizierte Umtauschprozesse – endlose Formulare, fehlende Rücksende-Labels, unklare Rechnungsanpassungen und einen Kundenservice, der nur schwer erreichbar ist. Klar ist: Das sorgt für Frust. Das Gute: Es geht auch anders.

Wie wäre es, wenn es ein Kundenportal gäbe, das alle wichtigen Informationen an einem Ort bündelt? 24/7 könnten eure Kunden Dokumente einsehen, Daten aktualisieren, in FAQs stöbern, Bestellungen auslösen, von individuellen Rabatten profitieren oder im Chat eine Unterhaltung starten. Da wäre die Customer Experience doch neu definiert, oder?

Von einem Kundenportal – also einem zentralen Service-Anlaufpunkt – müsst ihr nicht mehr träumen. Neben euren Kunden, egal ob B2B oder B2C, profitiert auch euer Unternehmen von effizienten Prozessen, einer stärkeren Kundenbindung und zufriedenen Mitarbeitenden.

Wie ihr den Sprung von Frust zu Faszination schafft, welche Funktionen ein Kundenportal abbildet und worauf ihr beim Aufbau achten solltet – das erfahrt ihr im Beitrag.

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