Über Katharina Fuchs

Nach ihrem Studium der Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften ist Katharina seit September 2022 als Digital Business Analyst Teil von dotSource. Zuvor war sie mehrere Jahre im Marketing und in der Unternehmenskommunikation tätig, unter anderem im B2B- und Healthcare-Bereich. Als Handelskraft-Autorin macht sie komplexe digitale Themen verständlich. Und zeigt, wie Veränderungen und neue Prozesse echten Mehrwert für Unternehmen schaffen.

Das Risiko-Wheel für digitale Souveränität: Leitfaden & Selbst-Test mit 8 Fragen für die Praxis

Mitarbeiter im Büro mit gespannten Fäden zwischen den Händen als Symbol für digitale Souveränität und Steuerungsfähigkeit in Unternehmen.
Digitale Souveränität bedeutet, die Fäden in der Hand zu behalten und auch in komplexen digitalen Strukturen handlungsfähig zu bleiben. | Quelle: dotSource SE

Höher. Schneller. Weiter. Etliche Cloud-Services, Plattformen, KI-Tools und globale Softwareanbieter versprechen Schnelligkeit und Effizienz. Ohne Frage: Sie schaffen Skalierung und eröffnen zahlreiche neue digitale Möglichkeiten. Gleichzeitig wächst mit jeder zusätzlichen Abhängigkeit das Risiko, dass ihr bei Preisen, Datenzugriff, regulatorischen Änderungen oder im Krisenfall nur noch eingeschränkt handlungsfähig seid.

Genau an dieser Stelle wird digitale Souveränität zum strategischen Thema. Sie entscheidet darüber, wie unabhängig euer Unternehmen in digitalen Fragen aufgestellt ist und wie handlungsfähig ihr auf Krisen, neue regulatorische Vorgaben oder Wettbewerbsdruck reagieren könnt. Besonders in der Cloud wird deutlich, dass Geschwindigkeit oft mit neuen Abhängigkeiten einhergeht. Ihr wollt wachsen, ohne das Steuer aus der Hand zu geben? Genau dann solltet ihr über Datensouveränität und Exit-Fähigkeit nachdenken.

Zum Beitrag
(2 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

Upskilling & Reskilling im KI-Zeitalter: Wie ihr eure Teams durch den Wandel begleitet

Junger Mann mit Abschlusskappe und Büchern vor einem Bücherregal als Symbol für Reskilling Upskilling im KI-Zeitalter.
KI verändert Rollen. Upskilling und Reskilling helfen euren Teams, im Wandel handlungsfähig zu bleiben. | Quelle: dotSource SE

KI macht viele Teams schneller. Aber macht sie Unternehmen auch besser? Viele investieren gerade in KI: Neue Tools werden eingeführt, erste Produktivitätseffekte werden sichtbar, Pilotprojekte starten.

Die eigentliche Herausforderung liegt aber nicht nur in der Technologie. Sie liegt in Teams, die im Tagesgeschäft feststecken. In Führungskräften, die neue Rollen noch nicht greifen können. In Mitarbeitenden, die zwischen Neugier, Überforderung und Jobangst pendeln. Denn KI verändert nicht nur Prozesse, sondern auch Rollen, Zusammenarbeit und Erwartungen in euren Teams. Upskilling und Reskilling sind deshalb wichtige Voraussetzungen im Change-Prozess.

Zum Beitrag
(8 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
Loading...

KI-Assistent: Was agentische KI leistet und was nicht

Frau mit Smartphone in einem Büroflur, hinter ihr trägt ein Mann mehrere Kartons und reicht ihr eine Kaffeetasse. Das Bild steht symbolisch für KI-Assistent.
Je mehr ein KI-Assistent übernimmt, desto wichtiger werden klare Grenzen. | Quelle: dotSource

Der Hype um KI-Agenten ist groß. Was lange für viele abstrakt wirkte, wird mit Tools wie OpenClaw plötzlich konkret. KI-Assistenten, die nicht nur antworten, sondern Aufgaben eigenständig anstoßen, Informationen priorisieren und mit verschiedenen Systemen interagieren. 

Darin liegt der Reiz, aber zugleich auch das Risiko. Je handlungsfähiger agentische KI wird, desto wichtiger werden Fragen nach Sicherheit und Kontrolle. In diesem Zusammenhang ist OpenClaw ein aufschlussreiches Beispiel dafür, was ihr von KI-Assistenten erwarten könnt und was besser nicht ohne Leitplanken live geht.  

Zum Beitrag
(15 Bewertung(en), Schnitt: 4,47 von 5)
Loading...

KI in Google & LinkedIn Ads: So steuert ihr KI-Ads im B2B

Frau auf einem Stand-up-Paddle hält Balance und steuert – Metapher für KI‑Ads mit Leitplanken.
KI bringt Bewegung in eure Kampagnen. Die Richtung solltet ihr aber vorgeben. | Quelle: dotSource SE

KI kann Kampagnen heute in kurzer Zeit aufsetzen, Zielgruppen erweitern und gleich mehrere Anzeigenvarianten mitliefern. Das klingt effizient. Ist es auch. Nur entsteht aus mehr Tempo im B2B nicht automatisch mehr Qualität. Lasst ihr Google oder LinkedIn einfach machen, bekommt ihr oft vor allem mehr Ausspielung, aber nicht zwingend bessere Leads.

Genau deshalb kommt es bei KI-Ads nicht darauf an, möglichst viele Automationen zu aktivieren. Entscheidend ist, wie klar ihr Ziele, Signale und Grenzen setzt.

Zum Beitrag
(17 Bewertung(en), Schnitt: 4,12 von 5)
Loading...

Charakter-Design: 7 Tipps für Markenmaskottchen mit Wirkung

Charakter-Design: Frau sitzt mit einem Markenmaskottchen in einem grünen Sessel und zeigt ihm etwas auf dem Laptop.
Marken ein Gesicht geben: Ein Maskottchen übersetzt Botschaften in Emotion. | Quelle: dotSource

Figuren mit Persönlichkeit bleiben im Kopf. Das gilt bei Menschen wie bei Marken. Ein starker Brand Character macht eure Botschaft fühlbar, erklärt Komplexes ohne Fachchinesisch und sorgt dafür, dass euch eure Kunden oder Fans im Feed, im Shop und in Gedanken wiederfinden.

Denn wer kennt sie nicht? Den Spee-Fuchs, die Dr. Oetker-Kuh Paula, das Michelin-Männchen Bibendum oder den Haribo Goldbären. Sie geben Marken ein Gesicht und helfen, Beziehungen aufzubauen, Wiedererkennung zu steigern und Kommunikation zu vereinfachen. 

Zum Beitrag
(24 Bewertung(en), Schnitt: 4,33 von 5)
Loading...

Headless Commerce: Wann sich der Ansatz für euch lohnt und wie ihr ihn erfolgreich umsetzt

Eine Person sitzt mit einer Papierttüte auf dem Kopf am Arbeitsplatz. Sie sieht nur etwas durch die reingeschnittenen Augen. Das Bild steht symbolhaft für Headless Commerce.
Headless fühlt sich Headless Commerce nur an, wenn die Strategie fehlt. | Quelle: dotSource

Beim Onlineshopping können eure Kunden schon mal die Nerven verlieren: Der Onlineshop lädt ewig, der Check-out-Prozess in der App ist umständlich und Alexa hat die Shoppingliste nicht aktualisiert.

Umso wichtiger ist es, dass ihr als Shop-Betreibende nicht kopflos handelt, sondern für positive Kauferlebnisse auf allen Kanälen sorgt. Indem ihr euer Frontend vom Backend entkoppelt, könnt ihr Anpassungen schnell umsetzen und für einzelne Geräte und Plattformen individuell ausspielen.

Zum Beitrag
(27 Bewertung(en), Schnitt: 4,59 von 5)
Loading...

PXM – Product Experience Management: Vom Management-Case zur messbaren Wirkung

Ein junger Mann steht im Fahrradgeschäft. In der einen Hand hält er einen schwarzen Fahrradhelm, in der anderen sein Smartphone. Er schaut skeptisch, fragend. Das Bild steht metaphorisch für Product Experience Management
Im Regal überzeugt, online verunsichert: Ohne PXM entstehen schnell zwei Produktwahrheiten. | Quelle: dotSource, Hintergrund KI-generiert mithilfe von Firefly Image 3

Entdeckt ein Kunde bei euch im Laden ein Produkt und checkt es online, zählt vor allem eines: Konsistenz. Sind Produktinformationen nicht identisch wird aus einer klaren Kaufabsicht schnell Unsicherheit. Und euer Kunde? Er zieht im letzten Moment zurück.
Egal ob B2B oder B2C: Täglich prallen unterschiedliche Produktwahrheiten aufeinander. Je mehr Kanäle, desto höher das Risiko von Inkonsistenzen und desto schwerer wird es, Vertrauen aufzubauen. Genau hier setzt Product Experience Management (PXM) an.

Zum Beitrag
(15 Bewertung(en), Schnitt: 4,73 von 5)
Loading...

Multicloud im Realitätscheck: So baut ihr eure Multicloud-Strategie auf

Ein Mann sitzt im Sessel, hat Spielkarten in seiner Hand und spielt ein Kartenspiel mit einer anderen Person - metaphorisch steht das Bild für Multicloud
Bestimmt eure eigenen Spielregeln für eure Multicloud-Strategie | Quelle: dotSource

Der Onlineshop läuft in einer Cloud, das Product-Information-Management-System (PIM) in einer anderen, Customer-Relationship-Management- und Marketing-Automation-Lösung kommen als SaaS obendrauf und irgendwo dazwischen arbeitet ein gewachsenes ERP weiter. Das Ziel dabei: »Cloud-first«.

Viele Organisationen sind heute bereits Multicloud. Oft ohne eine klare Multicloud-Strategie, die digitale Vorhaben bewusst und planbar voranbringt. Entscheidungen werden von Projekt zu Projekt getroffen, Integrationen wachsen nach Bedarf, Datenströme entstehen nebenbei. Für einen Moment kann das funktionieren. Spätestens wenn neue Digitalprojekte, Märkte oder Sicherheits- und Compliance-Anforderungen hinzukommen, gerät das Fundament ins Wanken und es wird mühsam und teuer.

Zum Beitrag
(30 Bewertung(en), Schnitt: 4,03 von 5)
Loading...

Design Sprint in 5 Tagen: So klappt’s in der Praxis

Drei Personen hocken nebeneinander in Startposition an der Startlinie und sind bereit für den Design Sprint.
Mit Design Sprints schafft ihr in wenigen Tagen Klarheit. | Quelle: dotSource

Kennt ihr das? Ein neues Feature soll her. Alle nicken. Dann kommen die Fragen: Worin besteht eigentlich die Herausforderung? Welche Nutzenden meinen wir genau? Welche Lösung ist realistisch und welche nur Wunschdenken? Aus einer ersten Idee entsteht schnell ein Projekt mit fünf Meinungen, vielen Beteiligten und einem Kalender voller Abstimmungen.

In solchen Situationen hilft ein Design Sprint. Damit bringt ihr die richtigen Menschen zusammen, fokussiert euch auf eine konkrete Fragestellung und schafft in wenigen Tagen Klarheit, für die sonst Wochen vergehen würden.

Zum Beitrag
(28 Bewertung(en), Schnitt: 4,29 von 5)
Loading...

Data-driven Marketing: Wie kann mein Unternehmen datengetrieben arbeiten?

Drei Mitarbeiter liegt verzweifelt auf dem Boden. Sie sind umgeben von Papiermüll und ungenutzten Daten.
Data-driven Marketing bringt Klarheit in Prozesse und Entscheidungen | Quelle: dotSource

Eure Kampagne stockt, das Team sucht nach Gründen und plötzlich stehen mehr Fragezeichen im Raum als Fakten. Welche Zahl stimmt? Welches Tool hat recht? Und warum fühlen sich Entscheidungen oft nach Raten statt nach Wissen an?

Hier setzt Data-driven Marketing an. Nicht als großes Projekt, sondern als Arbeitsgrundlage, die Orientierung schafft und euer Team unterstützt. Daten helfen euch dabei, besser zu verstehen, was wirkt. Sie machen Diskussionen klarer, Maßnahmen gezielter und Ergebnisse planbarer.

In diesem Beitrag erfahrt ihr, was Data-driven Marketing bedeutet, welche Herausforderungen im Alltag am häufigsten auftreten und wie ihr eure Evolutionsstufe richtig einschätzt. Entsprechend bekommt ihr praktische Impulse für die nächsten Schritte im datengetriebenen Marketing. 

Zum Beitrag
(30 Bewertung(en), Schnitt: 4,17 von 5)
Loading...