Composable Commerce: Euer Guide für die passende Architektur und Anbieterauswahl

Eine Frau zeigt zwei Touristen eine Innenstadt. Sie zeigt mit ausgestrecktem Arm auf eine belebte Gasse. Sie ist der Guide für Compsable Commerce.
Dieser Guide zeigt, worauf es bei Composable Commerce ankommt und wann sich der Ansatz für Unternehmen lohnt. | Quelle: dotSource SE

Composable Commerce gilt seit Jahren als Ansatz für flexible und zukunftsfähige Commerce-Architekturen. Was zunächst vor allem als Gegenentwurf zu monolithischen Plattformen diskutiert wurde, ist inzwischen stärker in der Praxis angekommen. Headless, API-first und modulare Systemarchitekturen finden im Business-Alltag immer mehr Anwendung. Gleichzeitig bedeutet das aber nicht, dass ihr eure Commerce-Landschaft aus möglichst vielen Einzellösungen zusammensetzen solltet.

Denn Composable Commerce bringt Flexibilität – aber auch zusätzliche Komplexität. Je nach Geschäftsmodell und Anforderungen kann eine modulare Architektur deshalb sinnvoll sein oder unnötigen Aufwand verursachen.

Zum Beitrag
(26 Bewertung(en), Schnitt: 3,81 von 5)
Loading...

Headless Commerce: Wann sich der Ansatz für euch lohnt und wie ihr ihn erfolgreich umsetzt

Eine Person sitzt mit einer Papierttüte auf dem Kopf am Arbeitsplatz. Sie sieht nur etwas durch die reingeschnittenen Augen. Das Bild steht symbolhaft für Headless Commerce.
Headless fühlt sich Headless Commerce nur an, wenn die Strategie fehlt. | Quelle: dotSource

Beim Onlineshopping können eure Kunden schon mal die Nerven verlieren: Der Onlineshop lädt ewig, der Check-out-Prozess in der App ist umständlich und Alexa hat die Shoppingliste nicht aktualisiert.

Umso wichtiger ist es, dass ihr als Shop-Betreibende nicht kopflos handelt, sondern für positive Kauferlebnisse auf allen Kanälen sorgt. Indem ihr euer Frontend vom Backend entkoppelt, könnt ihr Anpassungen schnell umsetzen und für einzelne Geräte und Plattformen individuell ausspielen.

Zum Beitrag
(28 Bewertung(en), Schnitt: 4,46 von 5)
Loading...

Microservices richtig nutzen: Die Route zur eurer zukunftsfähigen Systemlandschaft

Eine Frau steht an einer Straße und hat eine digitale Karte auf dem Smartphone geöffnet.
Verzichtet auf einen starren Architektur-Fahrplan und gestaltet eure Route flexibel mit Microservices. Quelle: dotSource

Euer Unternehmen steht ständig vor neuen Anforderungen. Kunden erwarten individuelle Erlebnisse, neue Märkte erfordern schnelle Anpassungen und technologische Innovationen drängen in immer kürzeren Zyklen auf den Markt. Und eure bestehende IT-Landschaft? Die ist für diese Dynamik nicht ausgelegt. Denn komplexe Abhängigkeiten, langwierige Entwicklungszyklen und hohe Risiken bei Änderungen bremsen Innovationen aus. 

Microservices bieten euch einen anderen Ansatz. Statt sich an einen starren Architektur-Fahrplan halten zu müssen, könnt ihr einzelne Funktionen flexibel, unabhängig und passgenau entwickeln. So entsteht eine Systemlandschaft, die sich kontinuierlich an neue Anforderungen anpassen lässt und Wachstum langfristig ermöglicht. 

Lohnt sich dieser Weg auch für euer Unternehmen? In diesem Artikel klären wir die wichtigsten Fragen, werfen einen kritischen Blick auf den Reality Check und geben Tipps, wie euch der Einstieg gelingt.

Zum Beitrag
(33 Bewertung(en), Schnitt: 4,39 von 5)
Loading...

Shop-Softwares unter der Lupe: Gartner veröffentlicht den »Magic Quadrant for Digital Commerce«

shop software gartner
Quelle: Agence Olloweb / Unsplash

Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner hat es wieder getan. Knallhart. Schwarz auf Weiß. In der neuen Auflage des »Magic Quadrant for Digital Commerce« werden sie wieder in den Fokus gerückt, die Shop-Software-Anbieter: 17 an der Zahl.

Spoiler: Die Partner der dotSource schneiden sehr gut ab.

Zum Beitrag
(18 Bewertung(en), Schnitt: 3,61 von 5)
Loading...