Webinar »In MACH-Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg« [Last Call]

Webinar In Mach Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg
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User-Experience, Performance und Co. ― es gibt so viele Faktoren, die man als Onlineshop-Betreiber beachten muss, um seinen Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Immer wichtiger werden jedoch auch Schnelligkeit und Flexibilität. Durch neue Technologien ändern sich die Ansprüche der Kunden – und das in immer höherer Geschwindigkeit. Wer da nicht abgehängt werden will, muss auf eine Software-Architektur setzen, die diesen Anforderungen gewachsen ist, wie die MACH-Architektur.

Das Akronym »MACH« steht hier für die Verbindung von Microservices, APIs, Cloud-Technologien und dem Headless-Ansatz. Zusammengenommen bieten diese vier Säulen die besten Voraussetzungen, um »In MACH-Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg« zu gelangen.

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»In MACH-Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg« [Webinar]

Webinar In Mach Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg
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Getrieben von technologischen Veränderungen und neuen Kundenansprüchen befindet sich die E-Commerce-Branche im stetigen Wandel. Wie schaffen es Händler, da noch schnell und flexibel zu reagieren? Oftmals ist das eigene monolithische E-Commerce-System über Jahre immer komplexer geworden. Mal schnell ein neues KI-Feature zu implementieren, wird da eben schwierig.

Im Webinar »In MACH-Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg« zeigen dir Mirco Gatz, Techlead bei dotSource und Oliver Kling, Digital Business Analyst bei dotSource anhand zahlreicher technischer Facts und praxisorientierten Anwendungsbeispielen, wie du mit der Architektur unseres Partners Commercetools deine E-Commerce-Transformation beschleunigen, Innovationen umsetzen und deine Agilität steigern kannst.

Melde dich jetzt für den 03.09.2019 kostenlos an.

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Mit Headless-Commerce neue Einkaufserlebnisse schaffen

headless commerce
Quelle: iStock – bearbeitet von dotSource

Handel hat viele Gesichter – allen voran der digitale Handel. Fast täglich kommen neue Spielarten hinzu. Kunden wollen nicht nur rund um die Uhr mit ihren Lieblingsmarken kommunizieren, sondern experimentieren auch gerne mit Neuem: Kundenservice über WhatsApp, Einkaufslisten über Amazons Alexa, Flugbuchungen über Chatbots und das vernetzte Auto, das selbstständig den nächsten Parkplatz bucht – Mobile-Commerce im wahrsten Sinne des Wortes.

So neugierig sich Kunden durch die schönen neuen Shopping-Welten experimentieren, so vielfältig sind die Herausforderungen für Unternehmen: auf all diesen Touchpoints präsent zu sein, sich dabei nicht mit unübersichtlichen Software-Zoos zu verzetteln und vor allem wegen der vielen Möglichkeiten nicht komplett den Faden zu verlieren.

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»Funktionalitäten und Softwareprodukte sind digitale enabler, keine Problemlöser« – Interview mit Handelskraft-Speaker Dirk Weckerlei

speaker, konferenz, HK19FFM
Quelle: dotSource

Unternehmen lagern IT-Prozesse sehr oft aus, überlassen bestimmte Aufgaben spezialisierten Agenturen oder möchten einfach ihren Software-Anbieter wechseln. Auf der Suche nach dem perfekten Partner kommt immer der lästige, aber notwendige Request for Proposal (RFP) ins Spiel. Laut einer Umfrage verwenden 84 Prozent der Unternehmen immer noch manuelle Prozesse für RFP-Antworten.

Angesichts der Tatsache, dass eine große Datenmenge oftmals auf nicht verbundenen Systemen verteilt ist und die Komplexität in Folge zunimmt, steigen automatisch auch Frustration und der Mangel an Effizienz. Außerdem besteht die Gefahr, dass die eigenen Unternehmensziele nicht ausreichend Beachtung bekommen.

Daher ist Technologie ein guter Weg, diese Prozesse zu optimieren und somit eine passende Auswahl zu treffen. Im Gegensatz zu Arbeitsblättern oder Google Dokumenten bietet RFP-Software einige Vorteile: individualisierter Fokus, gezielte und vollständige Antworten, sparsamere Nutzung der Ressourcen, sowie hochwertigere Kollaboration zwischen allen Interessenten.

commercetools, bekannt für moderne Commerce-Lösungen, hat das Potential dieser Nische erkannt und ist mit einem Tool in die spannende Welt der modernen RFP-Software eingestiegen.

Neugierig geworden? Am 28. März 2019 wird Dirk Weckerlei, Head of Partner Management von commercetools, auf der Handelskraft Konferenz praxisnahe Einblicke in den Vorteilen dieses neuen Ansatzes gewähren. Mit dem Handelskraft Interview wollen wir heute euren Appetit auf seine Session »Der moderne RFP« anregen.

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»Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices« [Last Call]

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Die Welt des E-Commerce ist dank technologischer Fortschritte im stetigen Wandel. Wer nicht flexibel auf Veränderungen reagieren kann, verliert schnell den Anschluss – und damit seine Kunden. Eine flexibel aufgestellte Softwarearchitektur ist in modernen Unternehmen im digitalen Zeitalter ein wichtiger Erfolgsbaustein. Doch nicht alle Lösungen und Systemanbindungen eignen sich für dafür gleichermaßen.

Damit Händler den Durchblick bewahren, erklären unsere Experten im Webinar: »Den Monolithen abbauen – Die Handelszukunft mit Microservices«, wie man sich für die richtige Struktur entscheidet.

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»E-Commerce wird leise – warum erfolgreiches E-Business kein Shopsystem mehr braucht« [Webinar]

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Nicht einmal 30 Jahre ist es her, da revolutionierten Garagen-Ideen die Art und Weise, wie und vor allem wo wir einkaufen. »Alles nur einen Klick entfernt« war das Motto einer neuen aufregenden Ära. Doch die lauten Zeiten sind vorbei. Das Internet ist inzwischen kein Paralleluniversum der ungeahnten Möglichkeiten mehr, welches wir hin und wieder betreten und E-Commerce nicht mehr das aufregende Abenteuer, das einer bunt flimmernden Plattform bedarf, damit auch der letzte Nutzer begreift, dass er tatsächlich da ist – in den Weiten des Internets. Hier sind wird längst heimisch.

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In eigener Sache: dotSource ist erster zertifizierter commercetools Spezialist weltweit

weiße poloshirts und zertifikate vor dotsource logo Der Agentur-Alltag unterliegt, wie die digitale Transformation selbst, einem steten Wandel. Ob Hype oder Trend, Silver-Surfer oder Generation Z – Inhalte und Zielgruppen stellen den digitalen Status quo permanent vor neue Herausforderungen. Um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internen und externen Prozessen, zwischen Agentur-Matrix und variablen Einflussfaktoren zu gewährleisten, ist es nötig, sich stets den aktuellen Ansprüchen bewusst zu sein und diesen im besten Fall 1:1 gerecht zu werden. Diesen theoretischen Idealfall konnten sechs unserer Developer im Zuge ihrer commercetools Zertifizierung im April 2018 nun praktisch umsetzen.

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Adobe kauft Magento für 1,68 Milliarden Dollar

Adobe mit Magento Shoppingbeutel
Adobe kauft Magento – Bild: pexels – Bearbeitung: dotSource

Und wieder eine Allianz mehr! Gestern Abend verkündete Adobe in einer Pressemitteilung den Kauf von Magento für 1,68 Milliarden Dollar. Adobe erhält mit Magento das fehlende E-Commerce-Puzzleteil für seine Experience Cloud und will im B2B und im B2C erfolgreich werden, indem jeder Moment erleb- und kaufbar wird.

Kaum zwei Jahre nach dem Salesforce den E-Commerce-Software-Anbieter Demandware für spektakuläre 2,8 Milliarden Dollar übernahm, gibt es so den nächsten Megadeal. Adobe geht damit auf Konfrontationkurs mit Salesforce und SAP, die sich 2013 mit Hybris E-Commerce-Kompetenz für eine nicht genannte Summe – man munkelt zwischen 1 bis 1,5 Milliarden Dollar – kauften.

Was bedeutet der Deal für die Community Edition, die Marktbegleiter und Partner? Müssen die verbleibenden unabhängigen E-Commerce-Lösungsanbieter nun dichtmachen?

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APIs: Wenn der Kühlschrank mit dem Händler spricht

Tablet mit Rezeptseite vor smartem Kühlschrank
Quelle: fotolia – Bearbeitung: dotSource

Den Wocheneinkauf per Sprachbefehl erledigen; die perfekte Outfit-Empfehlung von einem Chatbot erhalten; den neuen Sessel im virtuellem Raum ausprobieren: Kunden von heute möchten auf unterschiedlichste Weise angesprochen und inspiriert werden und erwarten den bestmöglichen Service . Willkommen in der Post-Webshop-Ära, in der neue Geräte wie Smart- und Voice-Devices, Wearables und das Internet der Dinge überall und zu jeder Zeit auf Kundenwünsche lauschen – und der klassische Webshop stetig an Bedeutung verliert.

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Welches Buzzwort passt zu mir? Shopsysteme und die Vision ihrer Hersteller.

Quelle: pexels
Quelle: pexels
Es ist Zeit die Taschentücher rauszuholen, denn die Nachricht ist sehr traurig. Die Nachricht lautet: „Die Commerce-Branche hat es schwer!“ Damit sind wirklich alle gemeint. Händler und Hersteller, die ihr Geschäft von Marketing über Vertrieb bis zu den Services intern und extern digitalisieren müssen, haben es schwer. Stationäre Händler haben es schwer. Marktplatzhändler haben es schwer. Softwarehersteller von Shopsystemen haben es schwer. Das Marketing der Shopsystemherstellern hat es schwer. ALLE HABEN ES SCHWER!
 
Ich gebe zu, der letzte Absatz ist eine zynische Polemik. Ganz so laut klagt keine der erwähnten Gruppen. Dennoch hat mich ein Interview der FashionUnited mit CEO und Mitgründer der commercetools GmbH, Dirk Hörig, letzte Woche nachdenklich gestimmt. Denn, wie jedes Jahr, wenn sich die dmexco nähert, das Jahr sich seinem Ende neigt und allenthalben nach neuen Trends gesucht wird, scheint es, als walze man in den Marketing- und PR-Abteilungen den letzten Krümel Kreativität aus den Mitarbeitern. Positionierung und Abgrenzung vom Wettbewerb um jeden Preis! Neue Buzzworte inklusive.
 
Nun möchte ich mich gar nicht künstlich selbst erhöhen. Ich bin schließlich Teil der Marketing-Industrie, die im Fahrwasser der digitalen Transformation Herausforderungen zu Forderungen formuliert. Beschreiben Händler und Hersteller beispielsweise, wie schwer es ihnen fällt stationär UND online erfolgreich zu sein, ruft mit Sicherheit jemand „multi-channel“ oder „omnichannel“, gefolgt von einer bunten Utopie des aufwandslosen digitalen Geschäftserfolgs über alle Kanäle. Halleluja, wieder eine Frage vorbildlich durch Buzzworte „beantwortet“!
 
Doch woran liegt das und welche Vision verbirgt sich hinter den Marketing-Nachrichten der Lösungshersteller? Zeit, genauer hinzusehen.

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