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Sara Herrera


Abholmöglichkeiten verbreiten sich zugunsten der Bequemlichkeit der Kunden [5 Lesetipps]

Verfasst am 14. August 2017 von .
Quelle: Brennan Ehrhardt on Unsplash + William Warby

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Amazons Ambitionen mit City Logistik steigen immer weiter. Nach Shell und Aldi gewinnt „Amazon Locker“ einen neuen Partner: die Drogeriekette DM. Damit führt Amazon die Expansion seiner Paketboxen fort und macht Logistikanbietern zunehmend Druck, insbesondere dem Vorreiter DHL, der bis jetzt die Paketabholung dominiert.

Die Logistikbranche fokussiert sich aber nicht nur auf schnellere Zustellungen mit neuen Technologien wie Drohnen oder Robotern, sondern auch darauf seinen Kunden kürzere und bequemere Wege für die Abholung ihrer Pakete anzubieten. Die Vereinfachung der Paketannahme hat in der letzten Zeit eine hohe Priorität für Logistikanbieter, Onlinehändler und Händler. Welche Akteure sind hier die Vorreiter und welche Lieferoptionen sind am besten umgesetzt?

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Der Handel der Zukunft wird zweifellos digital [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. August 2017 von .

Quelle: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

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Laut Bitkom Research haben heute noch immer 11 Prozent der befragten Händler keine eigene Website. Unter den stationären Händlern steigt diese Zahl sogar auf 36 Prozent.
 
Allerdings sehen die Händler in der aktuellen Bitkom-Umfrage auch einen immer stärker wachsenden digitalen Handel im Jahr 2030. Wie sieht der zukünftige Handel aus? Und noch wichtiger: was können Händler und Hersteller tun, um sich rechtzeitig darauf vorzubereiten?

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Netzfund: KI-Apokalypse? Nein! –Noch nicht!

Verfasst am 4. August 2017 von .

Photo by Alex Knight on Unsplash

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Wissenschaftler bei Facebook AI Research Lab (FAIR) haben kürzlich bemerkt, dass ein paar KI-Chatbots vom Englisch-Script abgewichen sind, um in einer neuen Sprache, die ohne menschlichen Eingriff kreiert wurde, miteinander zu kommunizieren. Die Chatbots heißen Bob und Alice und haben dieses scheinbar sinnlose Gespräch geführt:

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Content ist King – auch für die Ohren! [5 Lesetipps]

Verfasst am 31. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Der Aufstieg des Conversational Commerce als Ergebnis der steigenden Beliebtheit der sprachgesteuerten virtuellen Assistenten wie Amazon Echo oder Google Home und die weite Verbreitung von Messanger Apps in der täglichen Kommunikation verschaffen Sprache und Ton eine gute Basis, die Grundlage für Next Gen Interfaces zu werden – zu Lasten des Bildschirms. Spotify führt den Audio Markt an und Amazon Music ist die drittgrößte Musik-Streaming-Plattform weltweit.

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Netzfund: Usability und CX für Onlineshops sind total überschätzt!

Verfasst am 28. Juli 2017 von .

Im Internet ist alles möglich. Und jeden Tag finden sich unzählige Beispiele, um diese Aussage zu bestätigen. Der Zugang zu Wissen ist in Reichweite. In ein paar Minuten kann jeder einen rustikalen Onlineshop zusammenbauen und live gehen.

Wer hat gesagt, dass hochwertige Usability-Anforderungen, neueste CI-Elemente und eine nahtlose und bequeme Nutzererfahrung überhaupt nötig sind? Ein Lebensmittel-Lieferservice aus Jena beweist, dass ein Onlineshop mit kaum ausgeklügelten Funktionalitäten sehr gut funktioniert kann! Wer braucht schon Amazon Fresh!? Wir in Jena haben JenKauf.de!

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Grenzüberschreitender E-Commerce: Lust auf Internationalisierung? [5 Lesetipps]

Verfasst am 24. Juli 2017 von .

Quelle: pexels.com (bearbeitet von dotSource)

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E-Commerce floriert auf dem europäischen Markt, auch wenn die Wachstumsraten von Land zu Land unterschiedlich sind. Laut dem European Ecommerce Report 2017 wird der Umsatz die 600 Milliarden-Marke am Ende des Jahres überschreiten, was einer Wachstumsrate von fast 14 Prozent im Vergleich zu 2016 entspricht. Und das öffnet die Tür zu neuen internationalen Absatzmärkten.

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Netzfund: AGB nicht gelesen? Dann Klo putzen!

Verfasst am 21. Juli 2017 von .

Neu App herunterladen. Neue Dienstleistung beauftragen. Bevor die Anmeldung erledigt ist, muss jeder die endlosen und unverständlichen AGB lesen und danach den Witz „Ich habe die AGB gelesen“ schnell abhacken, als Erlaubnis, um weiter zu gehen. Immer dasselbe Spiel. Aber wie oft lest ihr eigentlich die AGB von Apps, Online-Dienstleistungen, Händlern und Anbietern und wie lang?

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4 Strategien, um die Umsatzentwicklung auf dem Online-Kosmetikmarkt voranzutreiben [5 Lesetipps]

Verfasst am 17. Juli 2017 von .
Quelle: pexels.com

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Heutzutage kann man fast alles online kaufen: Unterwäsche, Schuhe, Arzneimittel und Brillen. Auch Schönheits- und Kosmetikartikel gibt es online. Deren Onlineumsatz soll zwischen 2009 und 2019 jährlich um 8 Prozent wachsen.

Die Branche für Schönheits- und Pflegeprodukte wagt entschlossen den Schritt ins Internet, indem sie das Potential des Kanals zusammen mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz und Augmented Reality effektiv nutzt. Die Ziele sind klar: großartige, personalisierte Kundenerlebnisse bieten und sich gleichzeitig von der Konkurrenz abheben.

Wie sprechen Kosmetikmarken und -händler ihre Kunden erfolgreich an? Wie reagieren sie auf die Wünsche des Kunden? Können Marken und Händler anderer Branchen von den Erfolgsgeschichten des Onlinekosmetikhandels profitieren?

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Netzfund: Regenschirme zum Ausleihen via App – Ein lukratives Geschäft?

Verfasst am 14. Juli 2017 von .

Es ist Regenzeit in China. Starke Regenfälle und schwere Stürme sind das täglich Brot. Daher ist die Nachfrage nach Regenschirmen sehr hoch. Wenn man außerdem berücksichtigt, dass 95 Prozent der chinesischen Internetnutzer mobile Geräte verwenden , fällt ein Start-up auf, dass scheinbar eine geniale Geschäftsidee hatte.

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Worum geht es? Der CEO des Start-ups Zhao Shuping bietet eine App zum Ausleihen von Regenschirmen an, in gleicher Weise wie bei den so beliebten Bikesharing-Angeboten. Mit diesen Apps können Nutzer die Fahrräder über einen QR-Code mit dem Handy scannen und danach eine Zahlenkombination für das Schloss eingeben, um sofort loszuradeln.

Genauso einen Prozess wollte Herr Shuping mit seinem Regenschirme-Ausleih-Service umsetzen. So kaufte das E-Regenschirm-Startup 300.000 Regenschirme an und stellte sie an Bushaltestellen zur Verfügung. Der Preis pro halbe Stunde war sehr günstig: sechs Cent plus 2,30 Euro Pfand. Im Prinzip war alles sorgfältig studiert.

Allerdings hatte er (zumindest) eine Fehlberechnung… Die Kunden haben die Regenschirme nicht zurückgegeben! Herr Shuping erklärte:

„Ich dachte, alles ließe sich teilen“.

Aber die Praxis hat gezeigt, dass nicht alles in der so genannten „Sharing Economy“ geht. Heißt das, dass eine Lücke in der „Sharing Economy“ entdeckt wurde?

Trotz des Misserfolges will das Startup an der Idee festhalten und weiter machen. Aber vielleicht wäre es sinnvoller (im Zeitalter der digitalen Transformation) das Geschäftsmodel neu zu definieren und auf den Misserfolg zu reagieren?


Curated Boxes sollen Fashion as a Service etablieren [5 Lesetipps]

Verfasst am 10. Juli 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Warum wandeln sich Produkte zu Dienstleistungen? Ein Indiz ist das exponentielle Wachstum von Abo-Box-Services in den USA: Die Besucherzahl dieser Webseiten ist in den letzten drei Jahren um fast 3.000 Prozent gestiegen (von 722.000 in 2013 auf 21,4 Millionen in 2016).
 
Fakt ist, dass Konsumenten den Wert ihrer Freizeit zunehmend mehr schätzen und daher nach Angeboten suchen, die ihnen erlauben, ihre Zeit effektiv zu nutzen. Die Hauptforderungen des Kunden sind in der Folge direkt an sein Zeitmanagement geknüpft: Personalisierung und sofortige Befriedigung in Form von schnelleren und bequemeren Lieferungen.
 
Es überrascht daher nicht, dass in letzter Zeit auf Abo-Modellen basierende Curated Services in Branchen erfolgreich sind, in denen sich Onlineshops bemühen, den Weg für den digitalen Markt zu ebnen, wie zum Beispiel in den Bereichen Beauty und Kosmetik (mit dem Pionier Birchbox), Unterwäsche (mit Adore Me) und frische Lebensmittel (wie HelloFresh).

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