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Sara Herrera


Netzfund: Smart Toilet Tissue

Verfasst am 23. Februar 2018 von .
Quelle: dotSource

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Smartphone, Smartwatch, Smart Glasses und nun bald auch Smart Toilet Tissue? Oh ja du hast richtig gelesen. Smartes Toilettenpapier. Studenten und Tüftler der University of Washington haben eine neue Art von Sensoren auf Basis von Zellulose, Wasser und Kohlenstoff-Nanoröhren entwickelt, welche in der Lage sind dem Nutzer unter anderem über seinen Gesundheitszustand zu informieren.

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PIM-Einführung: Herausforderungen für Unternehmen

Verfasst am 22. Februar 2018 von .
Photo by Brad Barmore on Unsplash

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Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung und den damit einhergehenden steigenden bzw. sich stetig verändernden Kundenwünschen, stehen die Unternehmen vor immer neuen Herausforderungen. Bei der Suche nach Lösungen, haben wir in vorherigen Beiträgen gezeigt, welche Möglichkeiten und Vorteile ein PIM-System bietet.

Heute möchte ich allerdings zeigen, warum ein PIM-System Händlern und Herstellern helfen kann, ihre aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und betonen, welche strategische Rolle ein PIM-System innerhalb jeder Organisation spielt.

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Die Sport- und Messebranchen nehmen die Digitalisierung ernst [5 Lesetipps]

Verfasst am 19. Februar 2018 von .
Photo by Johannes Waibel on Unsplash

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Die überragende Leistung der deutschen Olympiamannschaft bei den Winterspielen in der südkoreanischen Region Pyeongchang ist Tag für Tag in aller Munde. Ein anderer Grund dafür ist allerdings die zunehmende Digitalisierung der Sportbranche, die dieses Jahr besonders relevant und präsent ist.

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»Innovative Methoden und kundenbezogene Ansätze sollten mehr und mehr zum Grundverständnis werden und nicht leere ‘Buzzword-Hülle’ bleiben« – Handelskraft-Speaker Martin Kassubek im Interview

Verfasst am 15. Februar 2018 von .
Quelle: dotSource

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In der digitalen Welt ist eine gute und gefestigte Kundenbeziehung wichtiger denn je, um den Geschäftserfolg der Händler und Hersteller zu sichern. Um den Kunden zufriedenzustellen und einen schnellen und gezielten Kundenkontakt zu bieten, reichen aber klassischen Strategien wie Kundenbindungsprogramme nicht mehr aus. Die Unterstützung durch eine technologische Lösung ist mehr denn je erforderlich.

Unser Kunde NürnbergMesse GmbH hat das verstanden und verwendet nicht mehr den Begriff »CRM«, sondern nur noch »digitaler Vertrieb«. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar erklärt Martin Kassubeck aus erster Hand, was er aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH gelernt hat.

Dieses ehrgeizige und innovative Projekt umfasst auch andere wichtige Aspekte einer gelungenen digitale Transformation, wie ein besseres Change-Management und mehr Agilität in Arbeitsmethoden und Denkweisen. Dies sollte mehr und mehr zum Grundverständnis von Händlern und Herstellern, die an der Spitze stehen wollen, werden.

Im Interview mit Handelskraft spricht Martin Kassubek über die größten Herausforderungen des Change-Managements innerhalb seines Unternehmens und wie die steigenden Anforderungen der Kunden die NürnbergMesse veranlasst haben, die Bedeutung des digitalen Vertriebs zu verstärken.

Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Martin Kassubek einen praxisorientierten Vortrag zum Thema »Make Business not Buzzwords – Change ist wichtig, aber dem Kunden egal – Fünf Learnings aus der Konzeptionierung des digitalen Vertriebs bei der NürnbergMesse GmbH«!

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Netzfund: Digitale Auszeit

Verfasst am 9. Februar 2018 von .
Quelle: dotSource

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Ich durchstöbere meinen Newsfeed nach den neuesten Nachrichten und interessanten Entwicklungen der letzten Tage. Zeiss und Telekom wollen gemeinsam eine Datenbrille entwickeln, ebenso arbeitet Intel an ihren innovativen Smart Glasses Vaunt. Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Automobile, Supermarkt ohne Kassensysteme, Kryptowährungen und virtuelle Realität. Puh! Jeden Tag aufs Neue werden wir von einer wahren Flut an Informationen regelrecht erschlagen. Von den täglich unzähligen neuen E-Mails im Postfach ganz zu schweigen. Eine digitale Ohnmacht macht sich breit und es scheint Zeit für eine Pause von der digitalen Welt. Digital Detox nennt sich übrigens das digitale Entgiften im modernen Zeitalter. Doch das Abschalten von Handy, Smartwatch, Tablet und Laptop ist einfacher gesagt als getan. Doch wie Konfuzius schon sagte: »Der Weg ist das Ziel«.

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Die Digitalisierung der Filialen fordert eine technische Meisterleistung [5 Lesetipps ]

Verfasst am 5. Februar 2018 von .
Quelle: Zara

Quelle: Zara

Der physische Laden, ob nun als Pop-up-Store, Showroom oder vollwertige Filiale, gewinnt wieder an Bedeutung. Insbesondere als Marketing- und Servicekanal. Moderne Filialen sind digital, intelligent und individuell. Sie bieten durch geschickte Kombination von Personal und Technologie einen Servicemehrwert für den Kunden, den jeder Kanal für sich nicht erreichen könnte. Das hat beispielweise Zara, mit der Eröffnung seines ersten temporären Pop-up-Stores in London, gut verstanden.

Was bieten Filialen ihren Kunden? Worin liegen aktuell die größten Herausforderungen und welche Lösungen werden bereits umgesetzt?

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»Letztlich hat der Wandel sich etabliert und wird als notwendig erachtet« – Handelskraft-Speaker Joo-Hyung Maing im Interview

Verfasst am 1. Februar 2018 von .

Joo-Hyung Maing von dem BMW Group (Grafik: dotSource)

Joo-Hyung Maing von der BMW Group (Grafik: dotSource)

Die Automobilindustrie sieht die Digitalisierung zunehmend als Herausforderung. Aktuell sagen 10 Prozent der Automobilzulieferer und -hersteller immer noch, dass sie die Digitalisierung eher als Risiko für das eigene Unternehmen sehen.

Digitale Technologien gestalten das Auto neu. In diesem neuen Status quo werden vernetzte und selbstfahrende Autos im Mittelpunkt stehen. Dabei werden neue Geschäftsmodelle und Player entstehen, die das Auto in mehr als ein Verkehrsmittel verwandeln wollen. Car-to-car-Kommunikation, smarte Fahrerassistenzsysteme oder die Integration von Zahlungsmethoden sind bereits Realität. Das Ziel: Das Auto als rollende vernetzte Dienstplattform.

Diese Revolution bringt zahlreiche Änderungen in vielen Gebieten mit sich. Die Verbraucher haben nicht mehr dieselben Bedürfnisse wie vorher. Es wird erwartet, dass das Auto für den Individualverkehr stark an Bedeutung verlieren wird. Daher müssen neue Anforderungen erfüllt werden.

Mittlerweile kommen immer neue Konkurrenten. Tesla, Google, Amazon und Faraday Future steigen stark in den Markt ein und bringen frischen Wind in die traditionelle Branche. Sie alle haben einen Vorteil: Sie sind tief mit der digitalen Branche verbunden. Autohersteller müssen wesentliche Änderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens umsetzen, um an der Spitze zu bleiben. Die nächste Zeit wird definitiv sehr spannend.

Im Interview mit Handelskraft spricht Joo-Hyung Maing (BMW Group) über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Automobilindustrie. Außerdem erklärt er, welche Bedeutung Change-Management und die Unternehmenskultur in diesem Prozess haben. Bei der Handelskraft Konferenz 2018 am 20. Februar hält Joo-Hyung einen Vortrag zum Thema »Digitale Prinzipien in einer Konzernwelt: Eine Zwischenbilanz zu positiven (und wenigen negativen) Standpunkten«.

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»Eine modulare Architektur ist vor allem erstrebenswert, weil dadurch Komplexität entflochten wird« – Handelskraft-Speaker Carl Heinze im Interview

Verfasst am 30. Januar 2018 von .

Carl Heinze vom Verlag C.H. Beck (Grafik: dotSource)

Carl Heinze vom Verlag C.H.Beck (Grafik: dotSource)

Hinter einem Webshop, einem Produkt-Feed und sogar einem Checkout gibt es ein komplexes Netzwerk von Komponenten und Softwarelösungen, die zu bestimmten Systemlandschaften gehören. Durch die ständige Weiterentwicklung im E-Commerce sind die Kunden anspruchsvoller geworden und folglich muss auch die Softwarearchitektur an diese Anforderungen angepasst werden.

In diesem Zusammenhang gewinnt die Microservices-Softwarearchitektur an Bedeutung, weil sie heutzutage die besten Antworten auf diese Herausforderungen liefert. In diesen Sinn setzen Unternehmen wie unser Kunde, der Verlag C.H.Beck, der sich bisher auf Monolithen verlassen hat, in Zukunft auf Microservices, um ihre E-Commerce-Plattform zu erneuern.

Zu den Vorteilen zählen die Möglichkeit ein nahtloses und personalisiertes Omnichannel-Erlebnis anzubieten und die Softwarearchitektur jederzeit zu erweitern und zu skalieren. Das Ziel: Den digitalen Wandel erfolgreich bewältigen.

Im Interview mit Handelskraft spricht Carl Heinze (Verlag C.H.Beck) über die größten Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur im E-Commerce. Außerdem erklärt er aus erster Hand, wie der Verlag mit Komplexität umgeht und wie wichtig es für ein gelungenes Migrationsprojekt ist, mit kompetenten externen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Carl Heinze einen konkreten und praktischen Vortrag zum Thema »Den Monolithen abbauen. Wie wir mit einer modularen Architektur, Microservices und commercetools unsere E-Commerce-Plattform erneuern«.

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WhatsApp für Business: Die endgültige Eroberung der mobilen Momente? [5 Lesetipps]

Verfasst am 29. Januar 2018 von .
Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Nach monatelangen Spekulationen verkündete WhatsApp endlich die Veröffentlichung seiner Firmen-App: WhatsApp Business (nur für Android verfügbar). Damit können KMU die Kundenbeziehung noch enger gestalten und den Kundenkontakt erleichtern. Und das kommt genau dann, wenn das Verbraucherverhalten immer mobiler wird und die Marken versuchen, diese mobilen Momente auf sich zu ziehen.

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150 Luftballons, 200 Burger – 12 Jahre dotSource

Verfasst am 26. Januar 2018 von .

Quelle: dotSource

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Letzten Freitag erstrahlte unsere neue Agenturfläche „Amerika“ in grünem Licht. Nachdem unsere Mitarbeiter bereits Ende letzten Jahres in den neuen Büros wieder vereint waren, wurde es Zeit auch Freunden und Bekannten der dotSource die Türen zu öffnen. Stolz erzählte Christian Grötsch von der erfolgsträchtigen Entwicklung der letzten Jahre um dann das Mikro an den Jenaer Oberbürgermeister, Dr. Albrecht Schröter, weiterzugeben.

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