Moneyball – die Macht der Daten im E-Commerce

Verfasst am 24. Mai 2016 von .

moneyball-demandware-die-macht-der-daten-shopsystemWie kann ich mit datenbasierten Entscheidungen den Erfolg steigern? Das ist die zentrale Frage des amerikanischen Spielfilms »Moneyball – The Art of Winning an Unfair Game«. Ein cleverer Baseball-Trainer setzt nicht auf die üblichen Entscheidungskriterien, um Spieler auszuwählen und zu kaufen – für kleinere Teams ist der Wettbewerb um die besten Spieler schlichtweg zu teuer und führt nicht zum Erfolg. Stattdessen werden neue Analysen und Metriken gesucht, um effizient erfolgreiche Spieler zu identifizieren – wodurch unmittelbare Vorteile für die Leistungsfähigkeit des Teams erzielt werden können. Dieser Trend hat inzwischen auch die Handelsbranche erreicht.

Moneyballization – Daten und Analysen vs. Intuition

In den USA spricht man von »Moneyballization«. Für die Entscheidungsfindung wird im Management neben Bauchgefühl und Intuition inzwischen auf umfangreiche Daten und Analysen gesetzt. Plötzlich konkurrieren im Onlinehandel mittelständische Unternehmen mit internationalen Konzernen um Traffic, Neukunden, Kundenbindung und Konversionsraten. Das hilft jedem Handelsunternehmen agil und profitabel zu bleiben – die etablierten Strategien rund um Keyword-Optimierung und integrierte Loyaltyprogramme sind zu langsam und zu teuer, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Die Geschichte in »Moneyball« zeigt, wie der Zusammenhang von Detailanalysen und individuellen Entscheidungen zum Erfolg führt. So geht es auch jenseits von Baseball in der Handelsbranche beispielsweise darum, die Keywords mit dem höchsten Deckungsbeitrag zu nutzen anstatt einen aggressiven Preiskampf auf diejenigen mit der größten Reichweite zu fahren. Ein weiteres Beispiel für wirksame Ergebnisse sind stark personalisierte und exakt auf individuelle Kundenanforderungen abgestimmte Angebote statt der Implementierung eines breit angelegten Kundenbindungsprogrammes.

Die Nutzung von großen Datenmengen und deren Analyse kann bei Handelsunternehmen schnell zu einem großen Ressourcenaufwand führen. Nicht jeder kann sich wie Stitch fix 50 Datenspezialisten inklusive eines dedizierten CAO, eines »Chief Algorithm Officer«, leisten. Vielmehr muss es möglich sein, mit einfachen Tools wirksame Analysen durchzuführen und nutzbar zu machen.

Moneyball – Demandware Shopping Index

Quelle: Demanware

Quelle: Demandware

Und genau daran arbeitet Demandware. Neben ihrer Kernkompetenz im Bereich Omnichannel-Commerce unterstützt Demandware seine Kunden kontinuierlich dabei, die Standards in den Bereichen Personalisierung und Datenanalysen zu optimieren und diese für fast 1.400 Shops weltweit funktional bereitzustellen. Das beste Beispiel für die Nutzung unserer umfassenden Marktabdeckung im B2C Handelssegment ist der Demandware Shopping Index, mit dem wir die Transaktionsdaten von mehr als 250 Millionen Konsumenten auf der Demandware Plattform und die aktuellen Trends im digitalen Handel messen und auswerten. Der Report steht unseren Kunden, aber auch unseren Interessenten öffentlich zur Verfügung.

Whitepaper: E-Commerce-Software auswählen

Whitepaper E-Commerce Software auswählenDemandware bedient überwiegend große und mittelständische Unternehmen mit seiner cloud-basierten SaaS-Plattform. Viele Kunden sind Endkunden-fokussiert und dem Fashion-Bereich zuzurechnen. Die Versorgung der Kunden mit Informationen und Schulungen ist ein Demandware-Alleinstellungsmerkmal. Wie der E-Commerce-Lösungsanbieter gegen die Marktbegleiter im Enterprise-E-Commerce-Segment abschneidet und wie man die passende Shop-Lösung auswählt, zeigen wir in unserem aktuellen Whitepaper »E-Commerce-Software auswählen: Anbieter und Technologien im Vergleich«, dass hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Eine Reaktion zu “Moneyball – die Macht der Daten im E-Commerce”

  1. Daniel

    Am 25. Mai 2016 um 16:55 Uhr

    Zunächst ist moneyball ein sehr geiler Film. Top Idee diesen als Vorbild zunehmen. Man kann einfach kein Unternehmen oder Team ohne Zahlen managen. Bin gespannt ob Demandware da eine Lösung hat…die auch für spezielle Kundenwünsche nützlich ist.

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