Lord of the Things – Tech rules! Rule Tech!

Verfasst am 6. Juni 2017 von .

Internet of Things UX Designer

Quelle: Reasons Why

Wir sind umgeben von vernetzten Geräten. PC oder Notebook und Smartphone sind quasi Standard. Hinzu kommen smarte TV-Geräte und Tablets. Wer dann richtig Gas gibt, hat außerdem eine Smartwatch, eine aktuelle Spielekonsole mit VR-Brille und mindestens zwei Fitness-Wearables. So weit, so persönlich.

IoT, IIoT und jede Menge Daten

Die Waschmaschine meldet sich, wenn das Waschmittel zur Neige geht. Entweder sie bestellt automatisch nach oder der Kunde via App oder Dash-Button. Der Kühlschrank meldet, dass die Tomaten bald verbraucht werden sollten und schlägt gleich das passende Rezept vor. Willkommen im Smart-Home, wo Licht, Heizung, Fenster und Musik digital gesteuert werden.

Am Arbeitsplatz gibt es Veränderung. Projektmanagement, Einkauf und Rechnungslegung werden ab sofort nicht mehr in Excel bearbeitet, sondern in vernetzten Unternehmenstools. Außerdem soll ein Pilotprojekt gestartet werden, um Maschinen mit Hilfe von Augmented-Reality-Brillen zu warten.

Das Internet und das Smartphone, generell digitale Systeme und vernetzte Geräte verändern wie wir leben, wie wir arbeiten und mit wem. Parallel werden sie verändert und weiterentwickelt. Die Kunst ist demnach, die Technik zu beherrschen.

Dabei geht es nicht um ein detailliertes Verständnis und tiefgreifendes Know-how. Es verlangt ja auch niemand, dass Autofahrer im Detail wissen, wie der Verbrennungs- oder Elektromotor und der Autopilot ihres Wagens funktionieren.

Worum es geht, ist ein grundlegendes Verständnis vernetzter digitaler Systeme. Denn wer die Zusammenhänge versteht, kann sie besser nutzen. Das gilt für die Beziehung zwischen Systemen genauso wie zwischen Systemen und Menschen.

Den Datenschatz heben

handelskraft2017-trendbuch-cover Der Trend ist aus der Unmenge an Nutzer-, Nutzungs- und Umgebungsdaten die richtigen Daten zu Informationen zu kombinieren, auf deren Grundlage man Entscheidungen trifft. Machine Learning und künstliche Intelligenz unterstützen nicht nur bei der Datenauswahl, sondern leisten auch die Erfolgsprognose einer Entscheidung. Der Trend geht dahin, dass systemgenerierte Informationen alle Entscheidungen unterstützen: Von der Auswahl der Produkte im personalisierten Bestandskundennewsletter über die Produktentwicklung bis hin zur Prüfung und Optimierung der Unternehmensprozesse.

Welche Entwicklungen außerdem das Digital Business für Händler und Hersteller 2017 bestimmen, zeigen wir im Trendkompass “Handelskraft 2017 »Von Menschen und Maschinen«”. Jetzt kostenlos herunterladen.

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