Content-Management-Systeme: Fundierte Antworten auf vier grundlegende Fragen

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Quelle: pexels

Wir nehmen Marken heute vor allem durch Internetauftritte wahr, wir stöbern auf Blogs von Möbelketten und Modemarken zwecks Inspiration, googlen nach Dienstleistungen und kommen mit Unternehmenswebseiten in Berührung. Die Bedeutung von kreativem Content für die Kundengewinnung und Kundenbindung ist unumstritten hoch. Die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Nutzer ebenso.

Es gilt daher, das Unternehmen, seine Produkte und Marken auf unterhaltsame wie informative Weise immer wieder neu zu präsentieren. Die Voraussetzung für gute Webinhalte ist jedoch eine gute Content-Management-Software im Hintergrund.

Content-Management-Systeme: Welche Aufgaben übernehmen sie?

Mit einem Content-Management-System lassen sich Webinhalte erstellen, bearbeiten, verwalten, archivieren, ausspielen und messen. Die Software ermöglicht es somit auch Mitarbeitern ohne Programmierkenntnissen, Content entlang des gesamten Life-Cycles zu bearbeiten. Denn anstatt direkt im Code der Website zu arbeiten, pflegt man in einem CMS Inhalte zunächst im Backend ein.

Das System gibt sie dann im Frontend aus. Inhalt, Struktur und Layout sind somit meist voneinander getrennt und lassen sich unabhängig bearbeiten. Wird eine Webseite aufgerufen, wird diese dynamisch generiert, indem die verschiedenen Inhalte in ein entsprechendes Template geladen und dort angeordnet werden.

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Content-Management-Systeme: Wozu braucht man sie?

Die Digitalisierung verändert die Werbung. Statt mit der Gießkanne via Fernsehen, Radio oder Zeitungen den gleichen Spot oder die gleiche Anzeige für alle Nutzertypen auszuspielen, zielt Marketing heute darauf ab, personalisiertere und inhaltsstarke Inhalte anzubieten. Die Ziele liegen darin, Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern langfristig zu binden und die Marke positiv zu besetzen. Anders als bei klassischen Marketing-Methoden steht beim Content-Marketing nicht zwangsläufig das Produkt im Rampenlicht. Es geht vielmehr um den inhaltlichen Mehrwert, um Geschichten und Informationen rund um Produkt und Marke.

Content-Marketing ist heute Bestandteil der Marketing-Strategie eines jeden Unternehmens, wie der untenstehende Use-Case zeigt. Ein wichtiger Faktor ist es dabei jedoch, auf die richtigen Technologien und Kanäle zu setzen. Hier kann es sich sehr lohnen, ein Content-Management-System einzuführen oder das bestehende im Rahmen einer Evaluation auf den Prüfstand zu stellen, um das Unternehmen stets konsistent, interessant und zeitgemäß zu repräsentieren.

Welche Vorteile bietet ein Content-Management-System?

  • einfache Bearbeitung der Inhalte
  • mehrere Bearbeiter gleichzeitig
  • Rechtesystem und Workflow-Management
  • Erweiterbarkeit durch verschiedene Module

Content-Management-Systeme: Wann lohnt sich die Einführung?

Ein Content-Management-System lohnt sich immer dann, wenn die Inhalte einer Webseite regelmäßig aktualisiert werden müssen und dies von Mitarbeitern ohne zusätzlichen IT-Aufwand übernommen werden soll. Das bedeutet, ab einer gewissen Unternehmensgröße ist die Einführung eines Content-Management-Systems unabdingbar. Zum einen können mehrere Bearbeiter gleichzeitig Inhalte für die Website erstellen, zum anderen können verschiedene Rechte vergeben und Workflows eingerichtet werden. Durch die Trennung von Inhalt und Layout ist eine einheitliche Darstellung gewährleistet.

Best Practice: STABILO

Ein praktisches Beispiel dafür ist die Content-Commerce-Strategie, die STABILO umsetzt. Wie genau der Stiftehersteller diesen Ansatz interpretiert, erklärte Frank Hanauer, Head of Digital Solutions & eCommerce Operations der STABILO International GmbH, in seiner Keynote »Content & Commerce – wie STABILO Stifte zum Leben erweckt« auf der Handelskraft Konferenz 2019.

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Darüber hinaus sind darin aktuelle Zahlen und Fakten zu Content-Management als wichtigem Instrument des Customer Success gesammelt und es werden Hinweise zum strategischen Vorgehen bei der Systemauswahl gegeben.

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