Über Birthe Struffmann

Birthe hat an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena Wirtschaftswissenschaften und BWL mit dem Schwerpunkt Marketing studiert. Eine gute Kombi, wenn es darum geht, digitale Trends kritisch zu hinterfragen. Als Digital Business Analyst bei dotSource tauscht sie sich dafür regelmäßig mit Expertinnen und Experten aus dem E-Commerce-Umfeld aus. Ihr Wissen zu digitalen Unternehmensstrategien und fortschrittlichen Technologien teilt sie regelmäßig hier auf Handelskraft und im jährlich erscheinenden Handelskraft Trendbuch.

Prompt Monitoring: KI-Performance messen und zielgerichtet verbessern

Ein Mann sitzt an einem Tisch und schaut in eine schwarze Box.
Prompt Monitoring wandelt KI-Sichtbarkeit von der Blackbox zum messbaren Steuerungsinstrument. | Quelle: dotSource

Wisst ihr eigentlich, ob und vor allem wie KI-Plattformen über eure Marke sprechen? Solltet ihr. Schließlich kann heute genau das darüber entscheiden, ob potenzielle Kunden bei euch oder bei der Konkurrenz kaufen. 

Werdet ihr von KI-Systemen zitiert, bleibt ihr als Marke sichtbar. Das Problem: Für viele Unternehmen ist die Präsenz noch immer eine Blackbox. Prompt Monitoring macht sie messbar. Denn nur wenn ihr versteht, wann, wo und in welchem Kontext ihr erwähnt werdet, könnt ihr auch gezielt daran arbeiten.  

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Der Widerrufsbutton kommt: Was sich für Checkout, UX und Systeme jetzt ändert

Eine Frau sitzt auf einem Sofa. Auf ihrem Schoß ist ein Laptop, auf dem ein Onlineshop geöffnet ist. An der Ecke des Laptops hängt ein großer roter Button.
Die Widerrufsbutton-Pflicht für Onlineshops kommt. Aber keine Sorge: sie ist nicht so aufwendig, wie ihr vielleicht denkt. | Quelle: dotSource

Online kaufen funktioniert heute in Sekunden: ein Klick, und die Bestellung ist abgeschlossen. Der Widerruf dagegen ist für Kunden in vielen Shops noch immer unnötig umständlich. Genau hier setzt die neue Widerrufsbutton-Pflicht an: Ab dem 19. Juni 2026 müssen Unternehmen eine elektronische Funktion bereitstellen, über die sich Verträge genauso einfach widerrufen lassen, wie sie online geschlossen wurden.

Die gute Nachricht: Inhaltlich ändert der Widerrufsbutton nichts am bestehenden Widerrufsrecht. Ihr müsst also kein neues rechtliches Grundprinzip umsetzen, sondern lediglich eine zusätzliche digitale Möglichkeit schaffen, den Widerruf online niedrigschwellig auszulösen.

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Digitaler Produktpass (DPP): Vom Pflichtprojekt zur strategischen Datenplattform

Eine Brille, die vor eine verschlossene Tür gehalten wird, gewährt den Blick auf zwei Personen, die an einem Tisch an einem Produkt arbeiten.
Der digitale Produktpass (DPP) öffnet den Blick hinter verschlossene Türen und sorgt für Transparenz entlang eurer Wertschöpfungskette. | Quelle: dotSource

Transparenz schafft Sicherheit. Weil wir wissen, was uns erwartet. So geht es euch im Daily Business, aber auch euren Kunden, wenn sie bei euch kaufen. 

Mit dem digitalen Produktpass (DPP) wird Transparenz ab 2027 in vielen Branchen zur Pflicht. Wer diese Anforderung aber nicht nur als regulatorisches Muss versteht, kann Produkterlebnisse optimieren, Kunden neu für sich begeistern und gleichzeitig eine starke Dateninfrastruktur für künftige Anforderungen schaffen.   

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UX-Audit eures Webauftritts: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine ideale User Experience

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und besprechen etwas vor einem Laptop; im Hintergrund ist ein Büro- oder Küchenbereich mit Pflanzen zu sehen.
UX-Audit: So prüft ihr die Usability eures Webauftritts | Quelle: dotSource

Die digitale Landschaft verändert sich schnell – ständig entstehen neue Technologien und Trends und wecken damit neue Bedürfnisse bei euren Usern. Webseiten und Apps sollten mit diesen Entwicklungen mithalten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Es ist wichtig, dass neue Features schnell live gehen und möglichst wenig kosten. Ein regelmäßiger UX-Audit kann eurem Unternehmen dabei helfen, Optimierungspotenziale rechtzeitig aufzudecken und das Beste aus euren digitalen Plattformen herauszuholen.

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Buy now, pay later (BNPL): So steigert ihr mit der richtigen Bezahlmethode die Kaufbereitschaft

Eine Frau sitzt am Smartphone und auf dem Tisch vor ihr liegen EC-Karten unter einem Zeitungsstapel.
BNPL: Eine Zahlungsmethode, die Warenkörbe füllt und Kaufabschlüsse steigert. | Quelle: dotSource

Ihr investiert Zeit und Budget, um potenzielle Kunden für euren Shop zu begeistern. Doch ausgerechnet beim Check-out verliert ihr sie wieder, weil die bevorzugte Bezahloption fehlt. 

Tatsächlich brechen 76 Prozent der Verbraucher ihre Onlinebestellung höchstwahrscheinlich ab, wenn sie nicht so bezahlen können, wie sie es möchten. »Buy now, pay later« gehört hinter PayPal, Banküberweisung und Kreditkartenzahlung inzwischen zu den beliebtesten Online-Zahlungsmethoden.  

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KI-Glossar: Wichtige Begriffe verständlich erklärt

Eine Frau zeigt einem Mann in einer Zeitschrift ein Bild vom Kosmos.
Das KI-Glossar bringt Licht in den KI-Kosmos. | Quelle: dotSource

Im KI-Universum entwickelt sich eine neue Fachsprache in rasender Geschwindigkeit. Was einerseits fasziniert, kann andererseits schnell überfordern. Vor allem im Businesskontext ist es allerdings entscheidend, die wichtigsten KI-Begriffe zu verstehen, um sich mit dem Team, Agenturen oder Partnern über neue Chancen und mögliche Herausforderungen auszutauschen. 

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OpenClaw: Nützlicher Assistent oder Sicherheitsrisiko?

Eine Frau geht vorneweg. Ein Mann geht ihr hinterher, ist mit vielen Büchern beladen und reicht ihr eine Kaffeetasse.
Hält OpenClaw als persönlicher Assistent, was er verspricht? | Quelle: dotSource

Bietet OpenClaw das, was wir uns schon lange von KI-Assistenten versprechen? Dass sie eigenständig Aufgaben für uns erledigen, ohne dass wir viel Input geben oder zwischen Systemen wechseln müssen.  

Eine Frage, die derzeit die Techwelt beschäftigt und die sich definitiv nicht in einem Satz beantworten lässt. Dabei steht weniger die Leistungsfähigkeit des autonomen Agenten zur Debatte als vielmehr die Sicherheitsrisiken, die mit dem Einsatz der Open-Source-Software einhergehen. 

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Community-Building: 4 Tipps für den Aufbau einer digitalen Community

Sechs Menschen halten jeweils ein Buch und tauschen sich darüber aus.
Communitys verbinden Menschen online und offline. Mit Community-Building könnt ihr diesen Mehrwert gezielt für euch nutzen. | Quelle: dotSource

Sportverein, Buchclub oder Fotostammtisch. Communitys sind allgegenwärtig. Sie vermitteln Verbundenheit und geben das Gefühl, verstanden zu werden. 

Ein Gefühl, von dem auch eure Marke umfassend profitieren kann. Indem ihr eurer Zielgruppe Raum für Austausch, Feedback und gemeinsame Erlebnisse schafft, macht ihr aus Kunden treue Fans. Denn Mitglieder einer Brand Community kaufen nicht nur lieber bei euch, sondern auch mehr: Im Durchschnitt geben sie rund 20 Prozent mehr aus als vor ihrem Community-Eintritt. 

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E-Commerce-Trends 2026: Von Branding bis Agenten-Orchestrierung

Vier Personen sitzen um einen Tisch und schauen sich das Handelskraft Trendbuch 2026 an.
Vielversprechende E-Commerce-Trends für 2026 erwarten euch im Handelskraft Trendbuch. | Quelle: dotSource

2026: Alles auf Anfang. Und gleichzeitig auch nicht. Denn auch 2026 stellt ihr euch als Unternehmen ganz sicher die gleichen Fragen wie bereits die Jahre zuvor:

  • Sind unsere Angebote sichtbar und möglichst einfach zugänglich?  
  • Wie können wir das Vertrauen in unsere Marke weiter stärken?  
  • Wie bauen wir unsere Systemlandschaft zukunftsfähig und sicher auf?  
  • Lassen sich Prozesse noch effizienter gestalten? 

Immer wieder neu sind jedoch die Maßnahmen, mit denen ihr diesen Fragen begegnen könnt. So auch 2026. 

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EU AI Act: Was die KI-Verordnung für euer Unternehmen bedeutet

Frau tritt in die Luft und schreit, während Zettel durch die Gegend fliegen.
Neue Gesetze können für Chaos sorgen. Hier erhaltet ihr Klarheit zum EU AI Act. | Quelle: dotSource

Gesetze, Regeln, Vorschriften. Sinnvoll, aber aufwendig.  

Mit dem EU AI Act kommen weitere Bestimmungen, nach denen sich Unternehmen ab August 2026 richten müssen. Etwas mehr Zeit bleibt für die Hochrisiko-KI-Systeme. Für sie soll das Inkrafttreten der Vorschriften nochmal verschoben werden.  

Als klinge das Ganze nicht schon kompliziert und aufwendig genug: Wie soll man da dann noch den Durchblick behalten? 

Mit diesem Beitrag sollte das ganz einfach sein. Er zeigt nicht nur, was eigentlich hinter dem KI-Gesetz steckt und wen es betrifft, sondern auch, welche Vorteile die Umsetzung neuer Maßnahmen für euch hat. 

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