Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Social-Media-Trends 2020 – Nicht mitmachen ist keine Option

Social Media Trends 2020 Pop Icons
Quelle: pixabay

Was haben die US-amerikanische Burgerkette Wendy´s mit Fortnite, der Deutschrapper Shindy mit Bofrost oder zwei Tatortkommissare auf Whatsapp mit der Deutschen Telekom zu tun? Sie alle liefern hervorragende Beispiele dafür, wie heute Social-Media-Marketing für eine ganz besondere Zielgruppe funktionieren kann: die Generation Z.

Je nach Definition umfasst die Generation Z die Jahrgänge zwischen 1995 und 2010 und damit all jene, die mit den digitalen Medien aufgewachsen und mit klassischen Werbebotschaften nur noch schwer oder gar nicht zu erreichen sind. Die oben genannten Best Practices zeigen Mittel und Wege, wie man diese Generation dennoch für eine Marke sensibilisieren, ja sogar begeistern kann.

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Experiential Marketing: Die Marke hautnah erleben! [5 Lesetipps]

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Photo by Designecologist from Pexels

Verbraucher wollen nach wie vor einkaufen gehen, Produkte mit eigenen Augen sehen, sie berühren und direkt mit Marken interagieren. Offline ist noch lange nicht tot, sondern erlebt derzeit einen Boom. Egal ob Pop-up-Stores, Veranstaltungen oder erlebnisreiche Produkt-Demos. Digitale Marken platzieren sich ziemlich schnell und vehement in der physischen Welt, um den Wünschen der Kunden nachzukommen.

Bei solchen stationären Konzepten ist das Produkt selbst ins Hintertreffen geraten. Wichtig ist, dass sich der Kunde wohlfühlt, eine gute Erinnerung an seinen Besuch hat und letztendlich dieses durch Mund-zu-Mund- oder »Sozial-Propaganda« weitergibt, sodass Markenfans zu begeisterten Kunden werden – und umgekehrt.

Aus diesem Grund gewinnt eine Art des Marketings immer mehr an Bedeutung, die die Interaktionen zwischen Kunde und Marke fördert, um die Kundenbeziehungen dauerhaft zu festigen. Wir reden über Experiential Marketing! Was steckt dahinter und warum ist es für Händler, Hersteller und Marken heute so wichtig?

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Digital Business gewürdigt: Wie BayWa aus Tradition und Nostalgie Fortschritt und Entwicklung in die Landwirtschaft bringt

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Photo by Tom Fisk from Pexels

Es ist richtig, dass ein gewisses Umdenken und Zulassen von digitalen Innovationen, in manchen Branchen leichter fällt als in anderen: Das Durchschnittsalter von StartUp-Mitarbeitern ist mit ca. 30 Jahren weitaus niedriger als in Traditionsunternehmen. Den Digital Natives, die in die Digitalisierung hineingeboren wurden und natürlich auch der Generation Z, die die Welt ohne digitale Inhalte und Produkte gar nicht mehr kennt, fällt es viel leichter, sich Veränderungen und digitalen Innovationen (geistig) zu öffnen und Änderungen zuzulassen. Anders sieht es zum Beispiel in Teilen der Agrarwirtschaft aus. Dort waren bereits 2013 vier von zehn Landwirten 55 Jahre oder älter. Ist das der Grund, weshalb das Digital Business in Branchen wie diesen bisher nur wenig Akzeptanz erfährt? Der Mensch an sich verlässt nur selten bereitwillig seine Komfortzone, denn mit Veränderungen geht automatisch Umgewöhnung einher und dafür braucht es eine große Portion Willenskraft, Durchhaltevermögen und Energie.

Viele Unternehmen wissen jedoch mittlerweile, dass sie nicht um das Thema Digitalisierung herumkommen, egal wie hoch sie die Mauern ihrer Komfortzone ziehen. Auch Unternehmen, die mit den Branchen »gehobenen Alters« zusammenarbeiten, haben Hammer und Meißel angesetzt, und arbeiten sich Stück für Stück durch die mentalen Grenzen ihrer Kunden und beweisen, dass Traditionsberufe und Digitalisierung einander nicht ausschließen. Denn feststeht, dass so ziemlich jede Branche – auch Bäckereien, Tischlerhandwerke oder Schuhmacher – mittlerweile auf irgendeine Art und Weise von der Digitalisierung profitiert.

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Weihnachten mit Zufriedenheits-»Guarantree« [Netzfund]

Weihnachten mit nachhaltigen Weihnachtsbäumen
Quelle: Pexels

In den Neunzigern fanden es Millionen witzig, dabei zuzusehen, wie abgesägte Weihnachtsbäume aus Fenstern geworfen wurden und ein Schwede darüber stolperte. Ziel des Slapsticks: Menschen sollten sich zum Jahreswechsel neue Möbel kaufen. Mit niedlichen Vornamen, aus Pressspahn und zu unschlagbaren Preisen.

Aber 2019? Ist das Wort »Nachhaltigkeit« in aller Munde. Gerade auch zum Fest. In vielen Familien wird ökologischer geschenkt denn je, beim Menü auf Regionalität geachtet. Wie kann es da sein, dass trotzdem allein für den Weihnachtsbaum-Bedarf der Deutschen jährlich mehr als 20 Millionen Nadelbäume sterben müssen, statt dass sie weiter CO2 aus der Luft binden?

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WhatsApp Newsletter adé – Was bedeutet das bevorstehende Aus des Messenger-Dienstes für Marketer und Unternehmen?

WhatsApp Newsletter adé Messenger Dienst Aus für Marketer und Unternehmen
Quelle: iStock

Das Ende für den WhatsApp Newsletter ist nah. Am 07. Dezember 2019 stellt Facebook diese Form der personalisierten Kommunikation ein und sichert sich damit wieder mehr Kontrolle über die Art und Weise, wie Medien und Unternehmen WhatsApp nutzen. Massenversand und automatisierter Nachrichtenaustausch laufen laut Facebook schon länger nicht mehr in geregelten Bahnen, sprich den Nutzungsbedingungen von WhatsApp.

Die Chance für andere Messenger-Dienste? Nur ein cleverer Schachzug von Facebook, um WhatsApp im Unternehmenskontext als Kundenkommunikations- und CRM-Tool zu etablieren und die Plattform so über kurz oder lang zu monetarisieren? Welche Fragen ergeben sich mit dem Wegfall des WhatsApp Newsletters noch und wie finden Marketer in Zukunft den Weg zum (potenziellen) Kunden?

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Social Media Conference 2019 [Eventtipp]

Social Media Conference in Hamburg
Quelle: SCM

Social Media ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und sollte in jeder Onlinemarketing-Strategie als eines der wichtigsten Themen für die Unternehmenskommunikation berücksichtigt werden.

Vom 12. bis 13. November kannst du in Hamburg dein Wissen dazu kräftig aufpolieren, wenn es heißt »Social Media Conference meets Content Marketing«. Das Who is Who der Social Media Szene zeigt dir Trends, Tricks und Strategien zu Erfolgsfaktoren im Social Web, Chatbots und Video-Content auf Wachstumskurs.

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Social Commerce im Aufschwung – Von sozialen Netzwerken zu Shoppingplattformen [5 Lesetipps]

Social Commerce auf Instagram, Pinterest und Facebook
Instagrams neue Check-Out-Funktion (Quelle: Instagram)

Suche, Inspiration, Beratung und Interaktion sind die Handlungen, die Nutzer normalerweise in sozialen Netzwerken durchführen. Und Shoppen? Ebenso. Es gibt immer mehr und leichtere Möglichkeiten, Produkte mit nur wenigen Klicks zu bestellen und somit die Customer Journey zu vereinfachen. Tatsächlich tippen jeden Monat rund 130 Millionen Instagrammer auf Produktmarkierungen in Shopping-Posts.

In den letzten Monaten bemühen sich sie sozialen Plattformen sehr darum, bequeme E-Commerce-Funktionen in ihre Netzwerke zu integrieren. Instagram, Facebook und auch Pinterest haben kürzlich neue Werbeformate sowie neue Kauffunktionen gelauncht, um Nutzer und Marken davon zu überzeugen, auf ihren Plattformen jeweils zu kaufen und zu verkaufen.

Das wirft die Frage auf: Wird sich Social Commerce endlich auch in der westlichen Welt etablieren – genauso wie in Asien?

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Tinder reloaded – Rettet Google dein Date mit Netflix & Co? [Netzfund]

Mit Google ist euer Filmeabend bald gerettet!
Quelle: iStock

Jeder kennt die Situation: Du sitzt abends zu Hause und scrollst gelangweilt durch deine Watchlist auf der Suche nach einer vielversprechend klingenden Serie. Doch nach langem Durchforsten der Vorschläge auf Netflix und Amazon Prime Video, entscheidest du dich wieder für eine Serie, die du bereits gesehen hast.

Ein neues Feature von Google könnte in solch einer Situation Abhilfe schaffen und dir den Abend retten.

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Beliebtheit der Newcomer-App TikTok steigt auch unter Marken [5 Lesetipps]

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Photo by Rodion Kutsaev on Unsplash

Fakt ist: Soziale Netzwerke sind ein grundlegender Bestandteil guter Marketingstrategien. Ebenso unbestritten: Die Beliebtheit von Video-Inhalten in ihren verschiedenen Formaten und Laufzeiten steigt weiterhin enorm. Infolgedessen stehen die Plattformen, über die sie geteilt und konsumiert werden hoch im Kurs – sowohl für Nutzer als auch für Marketers.

In diesem Zusammenhang sprechen wir nicht mehr nur von Instagram als der eine Top-Kanal, auf dem gerade die Post abgeht, sondern müssen vor allem diejenigen Plattformen ins Feld führen, die sich stärker an Videos orientieren. Denn sie gewinnen an Bedeutung, insbesondere beim jungen Publikum, den Kunden von morgen.

Ein gutes Beispiel dafür ist TikTok. Die Video-App aus China ist stark im Kommen und will das »Instagram der Generation Z« werden. Jedoch lässt sich die Instagram diese Kampfansage nicht einfach gefallen und reagiert: Gerüchten zu Folge arbeiten die Betreiber an einem neuen Video-Feature für Stories (ähnlich wie es Snapchat erfolgreich getan hat), die dem Kurzvideo-Format von TikTok sehr stark ähnelt.

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Microbrands: Unterschätzte Gefahr für etablierte Player? [5 Lesetipps]

Micorbrands können großen Konzernen bald sehr gefährlich werden
Quelle: pexels

Microbrands heißt die Wortneuschöpfung, unter der seit Jahren immer mehr B2C-Marken entstehen. Sie nehmen traditionsreichen Unternehmen unaufhörlich Marktanteile ab und bringen einige von ihnen so in Bedrängnis.

Doch was haben diese kleinen Unternehmen den großen Playern voraus? Und was können die Marktführer von den kleinen Firmen noch lernen?

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