Social Commerce

Social Commerce ist der Vertrieb der eigenen Produkte durch Kommunikation mit dem Kunden. Das kann über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Pinterest, geschehen oder über Bewertungs- oder Kommentar-Systeme. Die Interaktion steht im Vordergrund und eröffnet so neue Vertriebswege. Über konstruktive Kritik, die der Händler so erhält, kann der eigene Shop verbessert, das Geschäftsmodell angepasst oder der Kundensupport weiterentwickelt werden. Social Commerce ist daher nicht nur Mittel zum Zweck, sondern bringt Kundennähe und verbessert durch Feedback interne Abläufe.

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Künstliche Intelligenz in der Marketing-Automation: Intelligente Tools smart einsetzen

Quelle: pexels

KI-basierte Technologien haben inzwischen großen Einfluss auf nahezu alle Bereiche und Handlungen des täglichen Lebens. Kunden werden quasi zur Bequemlichkeit erzogen und sind längst daran gewöhnt, dass das Internet schon vor ihnen weiß, was sie wollen. Auf diesen Trend können Unternehmen auch mit Hilfe von Marketing-Automation-Systemen reagieren.

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Fonts-Marketing – Markenimage und Customer-Engagement: Alles eine Frage der Schriftart?

Fonts-Marketing Ikea Soffa Sans
Quelle: dotSource
Zugegeben, das Wort haben wir jetzt einfach mal erfunden: Graphic Commerce. Weil es einen Teil des Digital Business – Grafikdesign oder UX-Design mit einem Wort verbindet, das – siehe Social Commerce oder Mobile Commerce – sich immer gut macht, um einen Trend zu benennen. Geht es darum, die Customer Journey der Kunden so modern und angenehm wie möglich zu gestalten und sie nicht zuletzt durch kreative Ideen enger an die eigene Marke zu binden, kann es jedenfalls nie genug Inspiration und Trends geben.

Und so wollen wir heute einer Marketing-Strategie nachspüren, die eng mit dem täglichen Tun von Grafikdesignern zusammenhängt: Wir wollen herausfinden, wie man mit Schriftarten positive Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen zieht.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
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Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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»Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« [Webinar]

Webinar Innovation meets Customer needs
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Wir leben in einer unglaublich schnelllebigen Zeit. Die Digitalisierung beschleunigt die Entwicklung von Technologien und den Wandel von Kundenbedürfnissen. Besonders deutlich wird das im Handel. Wie kann man da noch mithalten?

Im Webinar »Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« zeigen dir Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln und Oliver Kling, Digital Business Analyst bei dotSource, wie du deine Kunden in Zeiten von Amazon erreichen kannst und welche Herausforderungen und Chancen es dabei gibt.

Melde dich jetzt für den 29.08.2019 kostenlos an.

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PIM-Systeme auswählen: Der Datenhaushalt in bester Ordnung

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Quelle: Pixabay
Die Wohnung sauber zu halten, ist ein bisschen leichter geworden in den letzten Jahren: Ein Saugroboter setzt sich, mit dem heimischen WLAN verbunden, in Bewegung und schlürf, schlürf, schlürf ist der Boden blitzeblank. Allerdings kann das Teil nicht klettern. Es kann auch nicht denken. Und so funktioniert das ganze nur, wenn dem IoT-Wichtel nichts im Wege liegt. Aufräumen muss man also auch im Zeitalter digitaler Innovationen meist noch selbst. An dieser Erkenntnis lässt sich auch etwas für Händler und Hersteller ableiten: Teure technische Lösungen bringen nicht viel, wenn die Datenqualität nicht in Ordnung ist.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern [5 Lesetipps]

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Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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Social Commerce – ohne Likes erfolgreich?

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QUelle: pixabay

Instagram, YouTube, Twitter – die einen konsumieren, die anderen produzieren. Themen sind dabei keine Grenzen gesetzt: Vom Unboxing über Alltagshacks bis hin zu Social Eating ist alles erlaubt, was gefällt. Das gilt nicht mehr nur im Privaten, auch Unternehmen setzen zunehmend auf die Macht sozialer Kanäle.

Gut ist, was Aufmerksamkeit verspricht und Reichweite schafft. Social-Media-Kanäle werden zur Selbstdarstellungs- und im besten Fall zur Verkaufsplattform. Stellt sich nur die Frage: Wie?

Unternehmen müssen die neusten Trends und Entwicklungen der Social-Media-Plattformen selbst, sowie bei ihren Zielgruppen beobachten und entsprechend schnell reagieren. Die neuste Maßnahme, die die Nutzung der sozialen Medien nachhaltig verändern und Unternehmen dadurch zum Umdenken zwingen könnte, liefert derzeit Instagram.

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Content-Commerce im »24/7 insta-age« – Sei da, wo die Community ist [Einblick der Woche]

Content-Commerce Instagram Stabilo Einblick 24/7
Quelle: iStock

Willkommen beim Instagram Zahlen-Bingo zum Wochenende: Derzeit nutzt eine Milliarde Menschen Instagram weltweit, davon mehr als 15 Millionen in Deutschland. 500 Millionen User konsumieren täglich Instagram Stories. Dass es bei dieser Nutzung längst um mehr geht, als Zeit totzuschlagen, ist bekannt. Dass instagram längst mehr ist als ein Fotoportal ebenso.

Instagram eröffnet neue Horizonte im E-Commerce. Ob Shop-the-Look-Funktion, Influencer-Marketing oder Testimonials – wer verkaufen will, muss Erlebnisse schaffen, muss die Community mit hochwertigem Content überzeugen und das heißt im »24/7 insta-age« eben für viele: Geh dahin, wo deine (potenziellen) KundInnen sind.

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Story-Sharing: Eine für Alle, Alle für Eine [Netzfund]

Story Sharing Social Media
Quelle: pixabay
»Warte, ich muss noch schnell ‘ne Story machen!«. Wer kennt es nicht: Erst die Story dann das Vergnügen. Da muss der erste Happen Eis eben warten, bis das perfekte Story-Bild, Video, Superzoom oder Boomerang erstellt wurde. Sieht einfach zu gut aus, um es der Social-Media-Community vorzuenthalten. Obwohl, die Erdbeere mit Sahnehäubchen on top passt irgendwie nicht. Oder? Das nächste Mal dann doch wieder die Kirsche? Sollen es die Follower entscheiden. Einfach noch eine Umfrage erstellen, mit in die Story setzen, fertig.

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Digitaler Lifestyle: (K)eine Frage des Alters

Digitaler Lifestyle Senior und Junior
Quelle: iStock
Babyboomer, Generation X, Y oder Z – Marken, Händler und Hersteller streben mit solchen Klassifizierungen eine genauere Bestimmung ihrer Zielgruppen an. Millennials – Jahrgang 1981 bis 1996 – stehen aufgrund ihres besonderen Einkaufsverhaltens und ihrer steigenden Kaufkraft dabei häufig im Mittelpunkt. Sie sind die erste Altersgruppe, die vollständig mit digitalen Technologien aufgewachsen ist. Ob Klischee oder Realität, Millennials unterscheiden sich enorm von ihren Vorgängern, der Generation X und den Babyboomern.

Über Ansätze wie M-Commerce, Same-Day-Delivery, Express-Checkout, Live-Chat oder Content-Marketing passen Marken ihre digitalen Strategien an die Präferenzen und Anforderungen entlang der Customer-Journey dieses Konsumentensegmentes an. Bei allem Fokus auf diese spannende Zielgruppe sollte man die Bedeutung anderer Generationen jedoch nicht unterschätzen. Heute zeigen wir euch, welche das sind und wie ihr digitaler Lifestyle aussieht.

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