Hybrid Office: Wie Kollegen trotz räumlicher Trennung verbunden bleiben [5 Lesetipps]

Hybrid Office Lesetipps
»Hybrid Office: Tipps für vernetztes Teamwork nach der Pandemie«

Fragt man die Kollegen nach ihrer Meinung zum Homeoffice, herrscht definitiv keine Einigkeit. Während der eine die neu gewonnenen Freiheiten wie in Jogginghose im Meeting zu sitzen und seine Lieblingsmusik voll aufzudrehen, in vollen Zügen ausnutzt, vermisst der nächste den alltäglichen Büroklatsch und ist genervt von Paketlieferanten, Netzwerkproblemen und lauten Nachbarn.

Umso mehr sollte es Letztere freuen, dass die gegenwärtigen Inzidenzen eine Aufhebung der Homeoffice-Pflicht ermöglichten. Um die Abstandsregeln trotzdem gewährleisten zu können, ist es meist nicht möglich, dass alle Kollegen gleichzeitig im Büro sind. Unter diesen Voraussetzungen ist das flexible Modell des hybriden Arbeitens entstanden. Mitarbeiter haben somit die Option, vor Ort oder von zu Hause aus zu arbeiten. Mit dieser Lösung scheint beiden Gruppen ein Gefallen getan, aber trotzdem stellt es die Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor neue Herausforderungen.

Hybrid Office: stay connected

Reibungslose Prozesse können unter diesen Voraussetzungen nur dann stattfinden, wenn alle Mitarbeiter unabhängig ihres Arbeitsplatzes intensiv miteinander kommunizieren. Die Kollegen müssen über wichtige Informationen, Entscheidungen aber auch Verfügbarkeiten in Kenntnis sein, um langfristig zu planen, aber auch flexibel reagieren zu können.

Die Vernetzung mit den Teammitgliedern im Homeoffice ist aber nicht nur für den Arbeitsprozess von Bedeutung. Auch zwischenmenschliche Beziehung sollten trotz räumlicher Entfernung weiter gepflegt werden, um den Teamzusammenhalt aufrecht zu erhalten.

Gespräche in der Mittagspause oder witzige Gegebenheiten des Alltags, heben bekanntlich die Stimmung und lassen die Arbeit umso leichter von der Hand gehen. Wie wäre es also, die Kollegen in der Mittagspause einfach anzurufen oder Teamabende remote zu veranstalten?

Hybrid Office: Hier gibt’s mehr dazu

Neben der dotSource wollen auch viele andere Unternehmen wie die »Deutsche Bank«, »Henkel« und »BMW« in Zukunft hybrides Arbeiten ermöglichen. Während einige dieser Unternehmen konkrete Vorgaben über die Anzahl der Tage im Homeoffice geben, lassen andere Konzerne dies vollkommen offen.

Wie wir bei der dotSource mit diesen und weiteren Herausforderungen der räumlichen Trennung umgehen, erfahrt ihr in unserem Webinar »Hybrid Office: Tipps für vernetztes Teamwork nach der Pandemie« am 22.07. um 10 Uhr.

5 Lesetipps

Unser Webinar zum Thema [dotSource.de]

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