SWAROVSKI OPTIK KG – Systemlandschaft mit 360-Grad-Sicht für Produkte mit Weitblick

swarovski otik case study cover
Quelle: Swarovski Optik
E-Commerce ist längst mehr als das reine Angebot von Produkten. Um sich im Digital Business zu behaupten, müssen Unternehmen den Anforderungen ihrer Kunden auch über den Kauf hinaus gerecht werden – und das on- wie offline. Es bedarf einer personalisierten Kundenansprache und damit einem ganzheitlichen Service. CRM und Shopsystem müssen also eng miteinander verzahnt sein, um sowohl den Bedürfnissen der Kunden nach zusätzlichen Services und After-Sales-Support als auch den internen Anforderungen nach konsequentem Datenaustausch gerecht zu werden. Wie man Commerce und Customer Care erfolgreich miteinander vereint, zeigt das Projekt mit unserem langjährigen Kunden Swarovski Optik.

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Adobe kauft Magento für 1,68 Milliarden Dollar

Adobe mit Magento Shoppingbeutel
Adobe kauft Magento – Bild: pexels – Bearbeitung: dotSource

Und wieder eine Allianz mehr! Gestern Abend verkündete Adobe in einer Pressemitteilung den Kauf von Magento für 1,68 Milliarden Dollar. Adobe erhält mit Magento das fehlende E-Commerce-Puzzleteil für seine Experience Cloud und will im B2B und im B2C erfolgreich werden, indem jeder Moment erleb- und kaufbar wird.

Kaum zwei Jahre nach dem Salesforce den E-Commerce-Software-Anbieter Demandware für spektakuläre 2,8 Milliarden Dollar übernahm, gibt es so den nächsten Megadeal. Adobe geht damit auf Konfrontationkurs mit Salesforce und SAP, die sich 2013 mit Hybris E-Commerce-Kompetenz für eine nicht genannte Summe – man munkelt zwischen 1 bis 1,5 Milliarden Dollar – kauften.

Was bedeutet der Deal für die Community Edition, die Marktbegleiter und Partner? Müssen die verbleibenden unabhängigen E-Commerce-Lösungsanbieter nun dichtmachen?

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Welches Buzzwort passt zu mir? Shopsysteme und die Vision ihrer Hersteller.

Quelle: pexels
Quelle: pexels
Es ist Zeit die Taschentücher rauszuholen, denn die Nachricht ist sehr traurig. Die Nachricht lautet: „Die Commerce-Branche hat es schwer!“ Damit sind wirklich alle gemeint. Händler und Hersteller, die ihr Geschäft von Marketing über Vertrieb bis zu den Services intern und extern digitalisieren müssen, haben es schwer. Stationäre Händler haben es schwer. Marktplatzhändler haben es schwer. Softwarehersteller von Shopsystemen haben es schwer. Das Marketing der Shopsystemherstellern hat es schwer. ALLE HABEN ES SCHWER!
 
Ich gebe zu, der letzte Absatz ist eine zynische Polemik. Ganz so laut klagt keine der erwähnten Gruppen. Dennoch hat mich ein Interview der FashionUnited mit CEO und Mitgründer der commercetools GmbH, Dirk Hörig, letzte Woche nachdenklich gestimmt. Denn, wie jedes Jahr, wenn sich die dmexco nähert, das Jahr sich seinem Ende neigt und allenthalben nach neuen Trends gesucht wird, scheint es, als walze man in den Marketing- und PR-Abteilungen den letzten Krümel Kreativität aus den Mitarbeitern. Positionierung und Abgrenzung vom Wettbewerb um jeden Preis! Neue Buzzworte inklusive.
 
Nun möchte ich mich gar nicht künstlich selbst erhöhen. Ich bin schließlich Teil der Marketing-Industrie, die im Fahrwasser der digitalen Transformation Herausforderungen zu Forderungen formuliert. Beschreiben Händler und Hersteller beispielsweise, wie schwer es ihnen fällt stationär UND online erfolgreich zu sein, ruft mit Sicherheit jemand „multi-channel“ oder „omnichannel“, gefolgt von einer bunten Utopie des aufwandslosen digitalen Geschäftserfolgs über alle Kanäle. Halleluja, wieder eine Frage vorbildlich durch Buzzworte „beantwortet“!
 
Doch woran liegt das und welche Vision verbirgt sich hinter den Marketing-Nachrichten der Lösungshersteller? Zeit, genauer hinzusehen.

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ERP und Shopsystem – genügen zwei Systeme für erfolgreichen Handel?

Das Buzzwort der Stunde heißt „Digitale Transformation“. Doch was bedeutet es? Genügt es, jeden Mitarbeiter im Unternehmen mit einem Computer auszustatten? Folgt man Thorsten Dirks Zitat, liegt die Antwort auf der Hand: Nein!

» Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess.
Thorsten Dirks (Telefonica Deutschland) «

Vielmehr bedeutet digitale Transformation bestehende Geschäftsmodelle und Prozesse mit Hilfe digitaler Systeme effizienter zu verknüpfen und in großen Teilen zu automatisieren. Da Unternehmen für gewöhnlich aus vielen spezialisierten Einheiten bestehen, die ihre eigenen Systeme nutzen, sieht die Verzahnung der Teilsysteme auf dem Papier meist leichter aus, als es in der Realität ist. Daraus ergeben sich zwei Handlungsmöglichkeiten: Entweder man beginnt von Null und baut eine neue Systemlandschaft oder man modernisiert die bestehende.

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Shopsysteme im Vergleich – E-Commerce Software auswählen [Whitepaper-Update]

log
Bild: dotSource
Der interaktive Handel ändert sich stetig – und Shopbetreiber fühlen sich wie im Hamsterrad. Kunden erwarten neue Services. Diese Erwartungen müssen Händler erfüllen und stellen neue Anforderungen an ihr Shopsystem. Kaum läuft es, wartet schon der nächste Servicewunsch des Kunden am Commerce-Horizont. Parallel müssen interne Vertriebs- und Marketingprozesse digitalisiert und an die Lösung angeschlossen werden.

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Synaptic Commerce & YaaS – Synapsen der Digitalen Transformation

Grafik: paul bica
Grafik: paul bica
Die digitale Welt und ihre Buzzwords: Von “Content is King/Queen/Everything” bis hin zu Nurturing, Scoring, Growth Hacking oder Freemium – alles hat seine Daseinsberechtigung, doch findet es in diversen Artikeln, Konferenzen und Messen oft inflationär Verwendung… bis schließlich keiner mehr so genau weiß, was damit eigentlich gemeint ist.

Mit den Begriffen “Synaptic Commerce” und YaaS (Hybris as a Service) dürfen sich Freunde des Buzzword-Bingos demnächst auf die Suche nach zwei weiteren Begriffen machen. Geschuldet ist dies den immer komplexer werdenden Systemlandschaften, die auf funktionierende Verbindungen zwischen den einzelnen Systemen und Microservices angewiesen sind. Was ist also mit Synaptic Commerce und YaaS gemeint?

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Intershop 7.6 – Klappt die Verschmelzung von B2B & B2C?

SteFou!
Grafik:SteFou!
“B2B-Kunden wünschen sich ein privates Kauferlebnis” – so die Quintessenz des Consumerization-Trends. Mit der Commerce Suite 7.6 versucht Intershop genau diesen Trend zu bedienen und verspricht “Mehr B2B. Mehr B2C. Mehr Integration”. Das am 26.11.2015 veröffentlichte Software-Update bietet Shopanbietern beispielsweise ein neues Rahmenvertragsmanagement. Gelingt Intershop 7.6 die Zusammenführung der B2B- und B2C-Welt?

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Gartner-Studie offenbart: Hybris gehört zu den besten Digital Commerce Plattformen

Grafik:Maria Elena
Grafik: Maria Elena
In einer Studie des Beratungsunternehmens Gartner mit dem Titel “Critical Capabilities for Digital Commerce” schneiden die drei Shopsysteme Hybris von SAP, Intershop und Demandware besonders gut ab. Hybris schafft es sogar in allen 3 bewerteten Kategorien auf Platz 1. Die Plattformen wurden auf ihre Fähigkeiten als Multichannel-B2C-, Global B2C- und B2B-Plattform hin untersucht.

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#ShopTechTalks: Shopware, Spryker und mehr bei Jochen

Derzeit könnte es spannender nicht sein im Bereich der Shopsysteme. Shopware tourt mit Shopware 5 durch Deutschland und hebt damit indirekt die Frage, was jetzt eigentlich mit Magento passiert, noch weiter hervor. Und Hybris kann jetzt auch Marketing. Neben diesen (noch) eher traditionell aufgestellten Shopsystemen kommen außerdem neue Ansätze wie Sphere und Spryker um die Ecke.

Nicht zufällig erschien heute der Podcast zum Thema Shopsysteme. Es haben sich Jochen Krisch und Marcel Weiß (“Exchanges #90: Shopsysteme gestern, heute und morgen”) über die technische Seite des E-Commerce ausgetauscht.

Ostern 2015 steht also ganz im Zeichen der Shopsystem-Diskussion. Wer mitreden will, sollte die Lauscher aufstellen (und darf sich auf ein baldiges Update unseres Shopsystem-Auswahl-Whitepapers freuen).

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Shopsystemupdate Frühjahr 2015: Hybris sagt ‘Adobe können wir selbst’

Dank Volleyballunfall fesselt es mich an den Schreibtisch bzw. ans Laptop. Zeit also mal ein paar Gedanken zum Shopsystem-Thema niederzuschreiben. In letzter Zeit ist viel passiert.

Hybris
Los gehts mit Hybris, die “gefühlt” im Moment dynamischste E-Commerce Plattform. Hybris verkündet nicht nur 275 Neukunden im letzten Jahr, sondern sagt auch, dass man in den nächsten Jahren mehrere Tausend Neukunden gewinnen möchte. Nicht Hybris wird wie SAP, sondern SAP eher ein bisschen wie Hybris. 🙂

SAP Hybris Partnertag, 275 Neukunden 2014
SAP Hybris Partnertag, 275 Neukunden 2014

» Auch wir merken den enormen Bedarf nach Hybris Plattformen. Aktuell kann man sagen, dass uns die Hybris-Kunden die Bude einrennen und wir Mühe haben, schnell genug Ressourcen umzushiften oder neu aufzubauen. Falls also jemand in Berlin oder Jena E-Commerce Entwickler oder Projektleiter ist: Bitte hier melden Jobs bei dotSource «

SAP Hybris Partnertag ACDC Cover Band , mitten im Programm früh um 10:00 :)
SAP Hybris Partnertag ACDC Cover Band , mitten im Programm früh um 10:00 🙂

In diesem März haben wir mit einem Gesamtvolumen von mehreren Millionen Euro auch den größten Hybris-Einzelauftrag der Firmengeschichte erhalten. Außerdem gibt es aktuell ein halbes Duzend weitere ähnliche Projekte in unserer Pipeline.
Die Gründe dafür sind:

  • Die aktuell gute Konjunktur
  • Die Zwänge und die Timeline der digitalen Transformation
  • Die Tatsache, dass es im DACH Raum nur wenige Agenturen gibt, die komplexe E-Commerce Projekte stemmen können
  • Die Schwäche der Java-Shopsystem-Konkurrenz Intershop, IBM und ATG
  • Zufriedene Kunden wie Swarovski (Intershop), Hagebau B2B (Hybris), 4Care (Intershop), Grohe (Hybris), MyCare(Hybris) Joyou (Hybris) oder Würth (Intershop), die uns weiterempfehlen und uns auch vorantreiben

In Bezug auf IBM ist es bezeichnend, dass IBM bei der jährlichen Partnerehrung auf dem Partnerevent globaler “Newcomer of the Year” geworden ist. Das bedeutet für den Markt:

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