Siftables: Visual-Media-Blöcke, die denken können

Gerade was die Interaktion mit visuellen Medien angeht, ist man im Web gedanklich schon weiter als bei derzeitigen Innovationen. Neue menschliche Computer-Schnittstellen werden fingerleckend erwartet und so kann ich hier nun ein Fundstück zeigen, das diesen Effekt bei mir ausgelöst hat: Ein innovativ spielerischer Mini-Computer namens „Siftables“.

Eigentlich sind es ja computerorientierte Visual-Media-Blöcke, die miteinander und untereinander interagieren. Ich bin sprachlos, aber seht selbst:

Siftables, Spielzeug-Blöcke, die denken können.

(hier gefunden)

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4 Reaktionen zu “Siftables: Visual-Media-Blöcke, die denken können”

  1. Wirklich sehr interessant. IT wird immer intuitiver und haptischer und man lernt vor allem aus Anfangsfehlern. Die ersten E-Book-Reader konnten sich unter anderem nicht so richtig durchsetzen, weil es den Leuten einfach nicht gefallen hat, stundenlang angestrengt auf ein kleines monitorartiges Display zu starren. Die aktuelle Generation hat daraus gelernt: Die Displays haben weniger Kontrast, weniger Schärfe, einen angenehmen papierartigen Hintergrund usw. Und schon macht auch das Lesen auf einem E-Book Spaß, weil es tatsächliches Papier imitieren kann.