“Mobile Effects” Studie zeigt Mobile Status Quo in Deutschland

Verfasst am 23. Mai 2013 von .

Mai-Runde der Mobile Effects Studie von Tomorrow Focus MediaSecond Screen, Tablet Commerce, Browser vs. App – für so manchen sind die Trends und Themen im Mobile Web noch immer Neuland.
Hinzu kommt, dass die Schere zwischen dem Möglichen und in Deutschland tatsächlich Akzeptierten immer weiter auseinanderklappt. Nicht ohne Grund fragte Hagen Fiskeck diese Woche auf regital.de, ob wir ein mobiles Entwicklungsland werden.

Die Mai-Runde der Mobile Effects Studie von Tomorrow Focus Media bringt Licht ins Dunkel und zeigt den Status Quo von Mobile.

Befunde zu Mobile Commerce in Deutschland

Uns interessieren aus Commerce Perspektive insbesondere folgende Befunde:

  • 36,5% der mobilen Internetuser können sich vorstellen, per Smartphone einzukaufen, 31,8 % tun es bereits
  • Browser-Nutzung (37,0%) liegt beim mobilen Shopping etwa gleich auf mit Apps (36,1%)
  • Shopping-Apps auf dem Vormarsch: 18,9 bestehen auf Apps, während nur noch 8% ausschließlich via Browser shoppen
  • Tablets werden von Power-Nutzern (mindestens tägliche Nutzung) doppelt so häufig zum Shoppen genutzt, wie Smartphones (11,2% vs. 5,5%)
  • Second Screen: 72,8% suchen Online-Infos zu der aktuellen Sendung, die gerade im TV läuft; 29,9% davon schauen nach gesehenen Produkten wie Kosmetik, Mode und Elektrogeräten
  • Paid Content: Jeder fünfte iPad Nutzer besitzt ein E-Paper Abo
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Eine Reaktion zu ““Mobile Effects” Studie zeigt Mobile Status Quo in Deutschland”

  1. Der Einfluss des Bildungssystems auf die Akzeptanz von Neuerungen | regital

    Am 28. Mai 2013 um 22:33 Uhr

    […] der Innovation im Markt. Für die künftigen Innovationen, die aufgrund der immer weiter auseinanderklaffenden Schere zwischen technisch möglichem und in Deutschland in der Bevölkerung akzeptierten, sehe ich immer […]

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