PIM-Systeme: Das ultimative strategische Tool, um das meiste aus eurem Digital Business rauszuholen [5 Lesetipps]

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Heutzutage bieten Unternehmen mehr Produkte und Services als jemals zuvor, wobei sie den Sprung in internationale Gewässer immer schneller und leichter schaffen. Das Datenvolumen wächst dabei massiv, aufgrund des Einsatzes neuer Technologien, der Verbesserung des Kommunikationsflusses und der Popularisierung des E-Commerce.

Parallel zu diesem Szenario werden die Verbraucher zusehends anspruchsvoller, indem sie von Unternehmen verlangen, ihnen den Weg zum Produkt einfacher und effizienter zu gestalten.

Seit ein paar Jahren suchen Marketer und Entwickler nach immer neuen Wegen, den bestmöglichen Mechanismus zu entwerfen, um all die Informationen miteinander zu verknüpfen, zu einem verständlichen Code zu verarbeiten und diesen dann schnellstmöglich zu übermitteln. Die Mechanismen, die all dies tun und die grundlegenden Säulen des E-Commerce verstärken, sind die sogenannten PIM(Produkt-Informations-Management)-Systeme.

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„Ich kenne kein kundenfreundlicheres Unternehmen als Amazon. Das ist der zentrale Wettbewerbsvorteil.“ –Handelskraft-Speaker und E-Commerce-Berater Adrian Hotz im Interview

Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung
Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung
“Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Superman!” Was der Weltenretter vom Planeten Krypton in der Liga der Superhelden ist, ist Amazon für den Onlinehandel. Ist es ein Händler? Ist es ein Marktplatz? Oder ist es gar ein weltbeherrschendes System? Wie auch immer die Antwort lautet, kein Name ist enger mit dem Konzept des Onlinehandels verbunden und erfährt positivere Bewertung, als Amazon. Das ist die Herausforderung für alle anderen Händler. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf – David gegen Goliath – um Marktanteile und Kunden.

Was bedeutet das für alle Nicht-Superman-Onlinehändler? Die gute Nachricht ist, dass sie immer noch ein erfolgreiches Dasein als Batman, The Flash oder Wonder Woman führen können. Es gibt sie also, die Ideen zum Überleben mit Amazon.

Im Interview mit Handelskraft erklärt Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung und Herausgeber von www.insideecommerce.de, was das Amazon-Ökosystem für Kunden so attraktiv macht und was Händler davon lernen können. Er unterstützt Unternehmen bei Strategieentwicklung sowie beim Aufbau und der operativen Umsetzung von E-Commerce-Abteilungen. Bei der Handelskraft 2016, am 18. Februar, hält Adrian Hotz eine Session zum Thema „Alles Amazon, oder was? Ideen zum Überleben mit Amazon.“

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Die Revolution des stationären Handels: Von Flagship-Stores zu Showrooms (5 Lesetipps)

Agência Brasília / Flickr.com
Agência Brasília / Flickr.com

Obwohl viele Stimmen das Ende des stationären Handels vorhersagen, scheint es, als würde sich diesem wohl eher die Chance bieten, sich neu zu positionieren. Stationäre Geschäfte können zu etwas Neuem werden, indem sie ihre Stärken zum Überleben nutzen und diese mit digitalen Lösungen verbinden, um ein Erlebnis zu bieten, anstatt bloß Produkte und Services zu listen.

Die Welt ist bereits digital, E-Commerce und Onlineshops durchbrechen ihre Horizonte, transformieren Geschäftsmodelle und verändern die Rollen all derer drastisch, die an Geschäftsprozessen und der Entwicklung neuer Konzepte beteiligt sind.

So ändern Kunden beispielsweise ihr Verhalten aufgrund der freien Nutzung von Smartphones und anderer Geräte. Heutzutage checken Verbraucher, allen voran die Millennials, ihr Smartphone im Laden und vergleichen dabei Preise und Produkteigenschaften von Wettbewerbern. Andere bevorzugen es, in den Laden zu gehen und die Produkte dort vor Ort auszuprobieren, um sie anschließend online zu kaufen. Cross-Channel-Retail lautet das Zauberwort.

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„Jedes Produkt hat seine Story und die ist häufig mehr wert als das Produkt selbst.“ – Interview mit Handelskraft-Speaker Johannes Altmann von Shoplupe

Es ist ihr Abend und sie hat ein Ziel: Atemberaubend und kultiviert auszusehen. Sie weiß, wie sie ihr Ziel erreicht: Ein teures Parfüm, ein glamouröses, neues Kleid und eine umwerfende Frisur. Fünf Jahre später hat sich ihr Anspruch drastisch verändert.

Johannes Altmann, CEO and founder of Shoplupe GmbH
Johannes Altmann, CEO and founder of Shoplupe GmbH

Es ist ihr Abend und sie hat eine Mission: Sich und ihrem Lebensstil treuzubleiben. Sie bestellt online ein Bio-Parfüm. Anschließend geht sie in eine Boutique, um Kleider anzuprobieren. Ihre Freundinnen helfen ihr bei der Entscheidung via WhatsApp. Sie stylt sich ihre Haare selbst und folgt der Anleitung, die sie bei Pinterest gefunden hat.
 

Das Konsumentenverhalten verändert sich. Kunden befinden sich auf einer permanenten Reise. Angebote locken in analogen und digitalen Schaufenstern gleichermaßen. Doch welches passt am besten zum Stil der persönlichen Customer-Journey? Und wie schaffen Händler es Teil dieses individuellen Reisetagebuchs zu werden, in dem das Wo und auf welche Weise man ein Produkt bekommen hat den Unterschied macht?

Im Interview mit Handelskraft verrät der Gründer und Geschäftsführer der Shoplupe GmbH wie drastisch sich das Konsumverhalten verändert und welche Folgen das für Händler hat. Jochen Krisch von exciting commerce bezeichnete Johannes Altmann als „besten Shopberater Deutschlands“. Bei der Handelskraft 2016, am 18. Februar, wird Johannes Altmann einen Impulsvortrag zum Thema »Du bist, wo du kaufst.« halten.

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dotSource feiert 10 Jahre digitalen Erfolg!

Foto: Matthias Eimer
Foto: Matthias Eimer

Wenn die dotSource auf seine letzte Dekade zurückblickt, sieht es aus, als wäre es einfach gewesen dort hinzukommen, wo wir heute sind. Doch das wäre nicht wahr. Wir sind in dieser Zeit erwachsener geworden, aber keinesfalls alt. Wir leben und denken im Hier und Jetzt, denn auch für uns ist heute immer noch der erste Tag im Digital Commerce. Wir wollen die Zukunft mitgestalten, weiter neue Ideen erfinden, uns weiterentwickeln und noch besser werden. Dieser Anspruch, gepaart mit dem Talent unserer mittlerweile über 120 Mitarbeiter, wird uns dabei helfen weiterhin Vollgas zu geben, neue unternehmerische Dimensionen zu erreichen und unseren Kunden exzellente Services und innovative Lösungen zu liefern.

Mit dem Blick nach vorn hat dotSource nun die 10-Jahres-Schallmauer durchbrochen. Ein echter Erfolg im digitalen Zeitalter und für uns Anlass genug unseren ersten zweistelligen Geburtstag gebührend zu feiern.

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Unser neues Trendbuch “Handelskraft 2016” steht zum Download bereit

Handelskraft 2016: Day one in digital life
Handelskraft 2016: Day one in digital life

In diesem Jahr trägt unser jährlicher Impulsgeber den Namen “Day One in Digital Life”. Der Titel sagt alles: Obwohl wir Smartphones, Onlineshops und hilfreiche Apps als Artikel des täglichen Bedarfs betrachten und verwenden, müssen Unternehmen am Ball bleiben und ihre Geschäftsprozesse auch weiterhin so in Richtung Digitalisierung gestalten und entwickeln, wie am ersten Tag. Sie müssen groß denken und ihr digitales Schaufenster in der Einkaufspassage der einen großen Online-Innenstadt stetig weiterentwickeln.

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„Design Thinking zielt darauf ab, das Leben der Kunden zu verbessern!“ – Interview mit Handelskraft-Speaker Florian Müller von projektUP!

Geschäftsführer projektUP! – Florian Müller
Geschäftsführer projektUP! – Florian Müller
Der Alltag ist voller Aufgaben und Probleme und wir alle versuchen permanent eine Lösung zu finden, die Mission zu erfüllen oder unsere Ziele zu erreichen. Normalerweise wenden wir uns all dem einfach zu, nehmen die Dinge in Angriff und verschwenden dabei häufig viel Energie.
Es muss andere, effizientere und effektivere Wege geben, um mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen. Die gute Nachricht: Ja, es gibt sie, mit Hilfe einer problemorientierten und problemlösenden Strategie. Man identifiziert ein Ziel – dabei kann es sich um ein Problem, eine Aufgabe oder eine Situation handeln – und ermittelt dann auf praktischem Wege die bestmögliche Lösung.

Design Thinking führt diesen Ansatz weiter, indem es die Kunden in den Fokus jeder Unternehmenstätigkeit rückt und Lösungen sowie Ideen zur Optimierung und Bereicherung der Customer Experience bietet.

Im Interview mit Handelskraft teilt Florian Müller von projektUP! einige Ansätze, wie Design Thinking Unternehmen hilft, die Kunden in den Mittelpunkt der eigenen Maßnahmen zu stellen und ihre Bedürfnisse vorherzusehen, bevor sie überhaupt entstehen. Bei der Handelskraft 2016, am 18. Februar, wird Florian eine Session zum Thema Design Thinking halten.

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Trends 2016: Die Reise eines Spielzeugs durch das nächste E-Commerce Szenario (5 Lesetipps)

davidd / Flickr.com
davidd / Flickr.com
Tina will ihrem Neffen ein Spielzeug schenken. Sie sammelt noch immer Ideen, von denen viele während der kurzen Momente entstehen, die sie an ihren verschiedenen Geräten verbringt. Inspirationen findet sie über ihr Smartphone, am Tablet und vor dem Laptop. Trotz ihres vollen Terminkalenders hat sie dafür immer Zeit.

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“Der Onlineshop überzeugt mit einer besseren Usability und einer besseren Conversion Rate” – Interview mit Handelskraft-Speaker Bernd Behrens von 4Care

Geschäftsführer der 4Care GmbH – Bernd Behrens
Geschäftsführer der 4Care GmbH – Bernd Behrens
Unser Kunde 4Care, einer der führenden Omni-Channel-Anbieter von Kontaktlinsen, Pflegemitteln und Brillen in Europa, ging 2014 in die Vollen und entschied sich für die Migration des Onlineshops Lensbest.de auf Intershop 7.3 sowie die Implementierung eines Responsive Designs.

 
 

Das Vertrauen in uns zahlte sich aus: Lensbest.de konnte die Jury des Shop Usability Awards überzeugen und gewann 2015 die begehrte Trophäe in der Kategorie Wellness, Beauty und Gesundheit.

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Auf zum Jahres-Kickoff der E-Commerce Branche: Online Handel 2016 am 26./27. Januar in Düsseldorf

Deutschlands Online-Shopper greifen immer häufiger zum Smartphone statt zum PC. Welche Herausforderungen ergeben sich aus diesem Trend? Wie sehen erfolgreiche E-Commerce Strategien in einer immer mobileren Shopping-Welt aus? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der 12. Kongressmesse Online Handel, die am 26. und 27. Januar 2016 in Düsseldorf stattfindet.

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