Scary Hour – eine Stunde für die unliebsamen Aufgaben [Netzfund]

Scary Hour – eine Stunde für die unliebsamen Aufgaben [Netzfund]
Quelle: Monstera | pexels
»Was du heute kannst besorgen, das verschiebe … stets auf Morgen!« Und gerade bei unliebsamen Aufgaben wenden wir das gerne an.

Doch das Schieben auf die lange Bank tut dem Kopf nicht gut. Denn wie ein kleines Teufelchen sitzen euch die Aufgaben im Nacken und sorgen für innere Unruhe. Dabei ist es überhaupt nicht schlimm, dass ein oder andere To-do mal links liegenzulassen.

Dauerhaft die unschönen Aufgaben aufzuschieben, ist jedoch nicht so schlau. Am Ende verpasst ihr noch eine Deadline und ein wichtiges Projekt platzt.

Mit dem einfachen Hack Scary Hour könnt ihr euch besser disziplinieren, unliebsame Aufgaben abhaken und eure To-do-Listen im Griff behalten!

Scary Hour – auf ins Gruselkabinett

Mit Scary Hour zeigt sich mal wieder, wie die Inhalte auf Social Media durchaus unser Leben bereichern können. Die Werbetexterin Laur Wheeler aus San Francisco zeigt mit ihrem Produktivitätstipp auf TikTok, wie sie mit lästigen Aufgaben auf ihrer To-do Liste umgeht.

Damit sie Aufgaben nicht allzu lange vor sich herschiebt, stellt sie sich jeden Morgen einen Timer auf 60 Minuten. In dieser Stunde arbeitet sie dann ausschließlich an To-dos, die sie eigentlich nicht so gerne machen möchte. Klingelt der Wecker, bricht sie ihr Aufgabe ab und beschäftigt sich erst am nächsten Tag wieder mit ihnen.

Damit verbindet sie zwei bekannte Produktivitätstipps, die ihr vielleicht schon kennt und anwendet:

  • »Eat the Frog«: Mit dieser Zeitmanagement-Technik sollt ihr die wichtigste, schwierigste oder eben unangenehmste Aufgabe zu Beginn des Tages erledigen.
  • »Pomodoro«: Hier sollt ihr euch einen Zeitrahmen geben, während dessen ihr konzentriert und ohne Ablenkung an einer Aufgabe arbeitet. Das bedeutet auch keine Mails zwischendurch zu checken oder Teamsnachrichten zu beantworten.

Scary Hour – Business und Privat

Sicherlich fragt ihr euch, was die Scary Hour bringt. Nun ja erst einmal schafft sie mehr Ordnung in euren Köpfen. Auch wenn ihr die ein oder andere Aufgabe vor euch herschiebt, denkt ihr unterbewusst trotzdem daran.

Damit blockiert ihr viel eurer eigenen Kapazität. Darüber hinaus haben einige der eher lästigen Aufgaben einen langen Rattenschwanz, wenn ihr sie nicht rechtzeitig erledigt.

Denkt nur beispielsweise an die zu spät erstellten Analysen für das Managementmeeting. Durch die Eile unterlaufen euch eventuell Fehler, die euch sonst nie passiert wären und ziemlich unangenehm sein können.

Unter Umständen vergesst ihr wichtige Zahlen gleich ganz. Damit verpufft dann die gesamte Aussagekraft eurer Arbeit.

Die Scary Hour lässt sich jedoch nicht nur im Business-Umfeld anwenden. Ihr könnt diese Technik genauso gut auch privat umsetzen. Setzt euch einfach einen Timer und geht den Haushalt an, macht die Steuererklärung oder zupft Unkraut im Garten. Die Scary Hour hat keine Grenzen!

Scary Hour – Keine Trends mehr verpassen

Wichtige Deadlines zu verpassen, verärgert nicht nur die Chefetage. Es kann außerdem ein schlechtes Licht auf das gesamte Unternehmen werfen. Mit smarten Tipps auf Social Media, könnt ihr bereits jetzt kleine Dinge in eurem Alltag und Unternehmen verändern. Große Veränderungen könnt ihr durch das Umsetzen digitaler Trends erreichen.

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