Geschäftserfolg mit Cloud und künstlicher Intelligenz

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Quelle: Jay’s Analysis
Wie groß müsste die eigene Festplatte sein, wenn man seine Lieblingsmusik, -serien und -filme noch selbst speichern würde? Würden mobile Abspielgeräte dasselbe Volumen benötigen und wie lästig wäre die Synchronisation?

Spotify und Netflix haben Streaming aus der Cloud zum Massenphänomen gemacht. Hat man im Jahr 2000 noch über PCs mit weniger als 64 GB Speicher gelacht, ist es für die vernetzten, mobilen Endgeräte heutzutage vollkommen ausreichend. Dokumente und speicherintensive Fotos liegen schließlich in der Cloud.

Hinzu kommen smarte Algorithmen, die aus riesigen Datenmengen punktgenau voraussagen können, welche Musik, welche Serie oder welcher Film den eigenen Geschmack und die aktuelle Stimmung trifft.

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Omnichannel-Projekte, CRM und Cloud-Services sind die Top-IT-Prioritäten für 2017 [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Händler investieren weiter in neue Technologien, um die Digitalisierung in den Filialen voranzutreiben, auf die Herausforderungen der Omnichannel-Welt zu reagieren und jedes Kundenerlebnis noch personalisierter zu gestalten.
 
In diesem Zusammenhang erleben CRM-Systeme und Analytics-Lösungen einen Aufschwung, während die Cloud der ideale Ort zur Speicherung all der relevanten Daten zu sein scheint, die für den Betrieb von Apps, Websites, vernetzten Kameras und anderen internetbasierten Services benötigt werden. Aber warum sind CRM-Systeme und die Cloud heutzutage so populär und entscheidend?

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Setzt sich die Subscription-Economy langfristig durch? [5 Lesetipps]

Quelle: Screenshot von OTTO Now
Quelle: Screenshot von OTTO Now
Mehr und mehr Menschen nutzen Abo-Programme für Rasierklingen oder Kaffee, Streamingdienste für Musik und Filme oder Co-Working-Spaces. Zugang statt Besitz ist eine Forderung, die das Konsumverhalten von Millennials und jüngeren Generationen antreibt und damit den bisherigen Status quo in Frage stellt. Das Potenzial, das darin steckt, ist enorm. Der erste namhafte Player, der hierbei einen großen Schritt wagt, ist OTTO mit der Plattform OTTO Now. Über sie können Kunden Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, E-Bikes oder auch PlayStations für einen Mindestzeitraum von drei Monaten mieten. Ob das Modell Erfolg hat, wird sich erst noch zeigen.

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E-Commerce-Lösungsanbieter vorgestellt: Demandware

Demandware
Grafik: (c) Demandware

Demandware ist ein US-amerikanischer Softwareanbieter, der 2004 gegründet wurde und seit 2012 an der New York Stock Exchange notiert ist. Gründer ist Stephan Schambach, der mit Demandware seine zweite E-Commerce-Software an den Start bringt. Er war bereits Mitbegründer von Intershop. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 80 Mio. US-Dollar. Von 2011 zu 2012 verzeichnete Demandware sein derzeitig größtes Umsatzwachstum.

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22,5 Millionen-Kapitalspritze für Magento

Magento-490_02Nach über zwei Jahren Betrieb und einem beachtlichen Wachstum, steht die alternative E-Commerce-Lösung Magento (Open Source) vor einer respektablen Bilanz:

» Shopbetreiber haben Magento als Alternative zur Entwicklung eigener Systemlösungen entdeckt. Und bei den Innovationstreibern ist Magento durch seine flexiblen Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ohnehin das (Basis-)System der Wahl. «

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