Monatsarchiv für Juli 2010

Nachgefragt:Wie wichtig ist die Usability für Shopbetreiber?

Verfasst am 12. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

“Alles wird bewertet und steuert die Kaufmotivation – manchmal sorgt sogar die Vorwahl der Kundenservice-Hotline für eine Entscheidung für oder gegen einen Anbieter.”

Andre-Morys_mediumIn seinem Blog konversionsKRAFT gibt André Morys, Vorstand der Web Arts AG, nützliche Tipps rund um das Thema Webseitenoptimierung. Handelskraft hat nachgefragt, wie wichtig dieses Thema für Onlineshopbetreiber ist.

Welche Rolle spielt die Usability für einen Onlineshop?

Eine gute Bedienbarkeit heißt für den Kunden “Ich kann kaufen” – verglichen mit der realen Welt ist dieser Zustand vergleichbar mit “Die Tür geht auf. Ich finde gut das richtige Regal.” Usability ist daher eine unabdingbare Grundvoraussetzung, um überhaupt etwas verkaufen zu können. Online und in der Realität beschäftigen sich Verkaufsoptimierer immer wieder damit, Kaufbarrieren aufgrund schlechter Bedienbarkeit aus dem Weg zu räumen. Aber: Eine gute Usability garantiert noch keinen Verkaufserfolg – dazu braucht es mehr. “User Experience” könnte man z. B. als Oberbegriff für das vom Nutzer subjektiv empfundene Erlebnis beim Nutzen der Seite bezeichnen – und das ist ein ungemein wichtiger Beitrag zur Kaufmotivation. User Experience bringt uns deutlich näher an die Ebene “Ich will kaufen”. Spannend wird es dann bei der “Das muss ich kaufen”-Ebene, denken wir z. B. an Mode, iPad oder Luxusmarken.

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Social Commerce: Social Affiliate stylefruits.de

Verfasst am 9. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

KleiderStylefruits

Als Affiliate kann man sich dazu entscheiden Werbung des Merchants auf seine Seite zu übernehmen, um dann über Pay per Click oder anderen Modellen im besten Fall eine hohe Provision zu bekommen. Ein anderer Weg ist es die Interessenten innerhalb einer Community zu binden. Auf der einen Seite steht die Community und auf der anderen stehen die Produkte. Schwierig ist es nur beides zu kombinieren, da die Kernleistung „Produkt“ immer im Vordergrund stehen sollte. mehr…

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Die Invasion der Apple Stores beginnt?

Verfasst am 8. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

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Quelle: apple.com

Gestern auf Crunch Gear verkündet: Germany to get 5-10 new Apple stores. Einige der Standorte stehen bereits fest: Jungfernstieg in Hamburg, Main Taunus Center in Frankfurt Sulzbach, CentrO Oberhausen, Olympia Park München und auch Dresden, Dortmung, Leipzig, Düsseldorf, Stuttgart und Köln könnten einen Apple-Store bekommen. Hinzuzufügen ist, dass Apple-Produkte bereits hauptsächlich in den Läden von Gravis und anderen Unterhändlern angeboten werden. Die Invasion hat also schon vor Jahren stattgefunden. Dennoch ist es natürlich sehr viel markenwirksamer, wenn sich ein großer Apfel, anstatt des Logos des Unterhändlers, auf den Läden befindet und Apple durch die Verbreitung seiner Stores seine Bekanntheit stützen kann.

Siehe:

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Neuste Statistik des bvh – klassische Versandhändler punkten im Onlinebereich

Verfasst am 6. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

bvh

Seit heute stehen die neusten Zahlen des Bundesverbands des deutschen Versandhandels online. Auch wenn die wichtigsten Fakten bereits fleißig getwittert werden, sind sie hier nochmal für alle Blogleser im Überblick:

* Umsatz steigt auf 29,9 Mrd. Euro (+2,7 %)
* Online-Handel mit Waren legt auf 17,8 Mrd. Euro zu (+1%)
* Deutsche geben insgesamt 24,3 Mrd. Euro im Internet aus (+12 %)
* Quelle-Insolvenz bleibt ohne Folgen für die Branche
* Anteil der Internet-Bestellungen steigt auf 71 Prozent
* Neue Technologien pushen E-Commerce
* 68 Prozent der Online-Käufer nutzen weiterhin gedruckte Kataloge
* Versender von Unterhaltungselektronik profitieren vom WM-Effekt

Weiterhin interessant: Der Umsatz der klassischen Versandhändler im Onlinebereich steigt weiter an. Wurde letztes Jahr die 50% Hürde geknackt, so ist dieser in diesem Jahr auf ganze 60% gewachsen. Weder Finanz- und Wirtschaftskrise noch die Insolvenz von Quelle hat sich negativ auf die Entwicklung ausgewirkt.

Siehe:

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Nachgefragt:Wie steht es um das Multichannelmarketing?

Verfasst am 6. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

Foto_MeinrenkenEine rege Diskussion ist entstanden, als der Schweizer E-Commerce-Report der Fachhochschule Nordwestschweiz enthüllte, dass sich eine ausgewogene Multichannelstrategie negativ auswirkt.

Martin Meinrenken, Leiter des Shopmanagements bei Yalook, erläutert uns seine Sicht auf das Thema Multichannelmarketing.

In dem Blog Shopanprobe führen Sie als Gastautor den Katalog- und Onlineversand nicht nur als zwei Kanäle, sondern gleich als zwei verschiedene Geschäftsmodelle an. Welche Prognosen und ggf. Tipps haben Sie für den Katalogversand.

Aus meiner Sicht wird es den Katalog noch lange geben, aber nicht mehr mit der gleichen Funktion wie früher. Der Katalog muss vielmehr darauf ausgerichtet werden das Unternehmen und seine Leistungen zu präsentieren und dabei gezielt den Online Shop befeuern. Damit würde das Online-Geschäft zur Basis und darauf müssten deshalb sämtliche Kernprozesse  konsequent ausgerichtet werden.  Allerdings wird man sich dann daran gewöhnen müssen, dass ein Katalog nicht mehr sauber hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit bewertet werden kann, ähnlich wie Fernsehwerbung oder Printanzeigen.

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Social Commerce: Und immer wieder Social Commerce

Verfasst am 5. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

Eine rege Diskussionswelle, die von Jochen Krisch auf Exciting Commerce losgetreten wurde, ist im vergangenen Monat entstanden, als Paul Marsden den Begriff Social Commerce neu definierte und auch prompt den Eintrag zu seinen Gunsten auf Wikipedia abänderte.

Neben dem Kritikpunkt PR in eigener Sache unter dem Deckmantel von Wissenschaftlichkeit, gab es in der Diskussion noch eine andere Komponente.

Auf der einen Seite steht Madsens Definition, die sehr auf die medientechnischen und ökonomischen Bedingungen ausgelegt ist. Auf der anderen Seite steht der Mensch, der nicht nur Mittel zum Zweck ist, sonder aktiv daran beteiligt ist, ob ein Produkt angenommen wird oder nicht.

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Nachgefragt: Wie funktioniert Mobile Couponing?

Verfasst am 2. Juli 2010 von Sabine Bartmann.

“Mit Mobile Couponing kann der stationäre Einzelhandel erstmalig aus den Entwicklungen der Internetwirtschaft Nutzen ziehen”

Thomas_Engel_COUPIES

Mit dem Smartphone kann bereits jetzt schon die Schnäppchenjagd beginnen. Nutzer können bequem mit den dafür vorgesehenen Apps von ihrem Standort aus lokalisieren, wo sich die besten Angebote befinden. Einer dieser Anbieter ist das Kölner Unternehmen COUPIES. Tom Engel, Mitgründer und Verantwortlicher für Sales, Marketing und PR, hat uns zu dem neuen Konzept einige Fragen beantwortet.

Was glauben Sie ist der Vorteil von mobilen Coupons gegenüber herkömmlichen Papiercoupons?

Mobile Coupons bieten den Konsumenten sowie den Unternehmen, die mit ihnen werben, Vorteile. Der Nutzer kann sich immer aktuell über das in seiner jeweiligen Umgebung verfügbare Angebot an Rabatt-Aktionen informieren und die angebotenen Coupons gleich mit seinem Handy einlösen – abgelaufene oder vergessene Rabatt-Marken gehören so der Vergangenheit an. Die Unternehmen haben mit Mobile-Couponing erstmalig ein Tool in der Hand, mit dem sie günstiger, schneller und individueller neue Kunden ansprechen können. weiter »

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