Preisbock-Statistik – Zwischenfazit

Verfasst am 2. November 2007 von .

preisbock.pngDa unser Woot-Clone ja nun fast ein halbes Jahr online ist möchte ich ein kurzes Zwischenfazit ziehen.

  • Nach insgesamt sehr schwachen ersten Monaten verzeichnen wir seit Anfang September ein spürbares Wachstum der Besucher, in Zahlen ausgedrückt: jeden Monat eine Verdopplung der Besucherzahlen.
  • Viel dazu beigetragen hat vor allem unsere Werbung auf Roberts Blog. Der ursprünglich angestrebte virale Effekt der Preisbocksongs ist bisher weitestgehend ausgeblieben. Unsere diversen anderen Marketingaktionen (z.B. Flyer, Tour de France Aktion, Pressemeldungen) waren jedoch recht erfolgreich.
  • Unsere Conversion liegt bei neuen Besuchern derzeit bei etwa 3%, wobei wir bei Bestandskunden die über Feed/Mail/Online oder Podcast von Angeboten erfahren eine Conversion Rate von deutlich über 10% beobachten können.
  • Insofern sind wir mit den ersten Monaten vom Preisbock nicht zufrieden, sind aber sehr zufrieden mit den zurückliegenden 3 Monaten.

Die verkauften Produkte verteilen sich in folgende Kategorien:
preisbockkategorieverteilung1.jpg

Auffällig dabei ist, dass Lifestyle und Technik etwa gleichverteilt sind. Unerwartet für mich war, dass Küche/Lebensmittel bzw. auch Spielzeug ebenfalls recht gern bei Preisbock gekauft werden.

Unsere Kunden sind, soweit man mangels vollständiger Daten abschätzen kann etwa zwischen 18 und 40 und überwiegend eher sog. junge Erwachsene.

Soweit zum Zwischenfazit, Statistiken der anderen Woots sind hier als Kommentar oder Trackback sehr willkommen.

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3 Reaktionen zu “Preisbock-Statistik – Zwischenfazit”

  1. Daniel

    Am 3. November 2007 um 02:42 Uhr

    Habe heute den Bierkasten-Tischkicker bekommen, aber noch nicht ausgepackt.

    Nicht so gut war übrigends, dass die Paypal-Zahlung per E-Mail als nicht durchgeführt an mich geschickt wurde, obwohl alles glatt lief. Ansonsten lief es gut ab.

  2. Basic Thinking Blog | ab nach Berlin

    Am 3. November 2007 um 08:56 Uhr

    […] – vowe hat coole Bilder entdeckt – Preisbock gewährt einen kleinen Einblick in die Performance ihrer an Woot angelehnten Abverkaufsseite (Mist, ich habe mein Banner zu billig verkauft -just verlängert für ein halbes Jahr- wenn die mich so hochloben:) – Trigami hat anscheinend erneut seine Hausaufgaben nicht gemacht, nach wie vor kein gutes Qualitätsmanagement. Das sind exakt die Gründe, warum ich nach wie vor die Finger von Trigami lasse, es schadet potentiell weitaus mehr als es die 08,15 Euro wert wäre, die man dafür bekommt. Da man sich nie sicher sein kann, welchen Gast man sich da ins Haus hineinholt. – ich bin erstaunt, wie der Begriff “Open Social” mit einer Öffnung der Social Networks gleichgesetzt wird und zeigt mir, wie wichtig eine gute Begriffsswahl ist. – Facebook holt zum nächsten Schlag aus, Project Beacon. Datenschützern werden sich die Nackenhaare aufstellen:) Geplant [!] sei ein Service, der die Käufe von Facebook-Usern auf eCommerce Seiten wie zB Amazon an Facebook übermittelt und im Newsfeed den Buddies gegenüber angezeigt wird (”Rob hat sich Porno DVD gekauft”). Die User können hierzu in den Sicherheitseinstellungen angeben, ob die das wollen oder nicht. Die eCommerce Seiten, die dabei mitmachen, dürfen dann für sich kostenlos auf Facebook werben. Was mir unklar ist, wie man die Personen-ID miteinander verbinden will, da ein “Rob” auf Amazon nicht ein “Rob” auf Facebook ist. Gehe daher davon aus, dass es sich um Käufe handelt, die über ein Widget in Facebook getätigt werden. Wie gesagt, geplant, wie es dann wirklich aussehen wird muss man abwarten. – Das Open Logo Projekt von Spreadshirt scheint beendet, aber ich habe irgendwie nicht geschnallt, wer denn nun der Winner ist, wie das neue Logo aussieht und wie der neue Slogan nun lauten wird??? Artikelzusatzinfos 1. Tags: barcampberlin, berlin, facebook, preisbock, spreadshirt, trigami 2. Related Postings […]

  3. hkr

    Am 8. November 2007 um 07:55 Uhr

    Ich beobachte die Woot-Konzepte in DE nun seit einiger Zeit (schutzgeld, guut, preisbock, dealirio, yobri, ibood, nobisbrand etc.) und habe hier und da bislang auch durchaus einmal das Ganze durchgetestet. Was mir beim “Preisbock” auffaellt: die Angebote sind bislang – entschuldigt bitte die direkte Ansprache – nicht die “wirklichen Hammer”. Dort, wo Ihr mit dem Preisvorteil als Incentive winkt, macht dieser haeufig gerade einmal ein paar Euro aus. Und nur um zehn Euro bei einem Produkt zu sparen, dass ich nett finde, aber nach dem ich nicht unbedingt schon laenger gesucht habe, melde ich mich bei keinem neuen Dienst an. Auf der anderen Seite fehlen dann IMHO – wenn es nicht schon der Preis ist, der zum Zugreifen reizt – die innovativen, witzigen oder einfach anderen Produkte, die zum Mitmachen animieren.

    Meine 2 Cents, unabhaengig davon wuensche ich (weiter) gutes Gelingen!

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