Netzfund der Woche

Am Freitag erscheint wöchentlich der Netzfund. Besonders lustige Ereignisse der Woche werden hier vorgestellt. Aber auch virale Kampagnen, die mit einem interessanten Video oder Bild viel Aufmerksamkeit erreichten, werden von uns mit einem Netzfund geehrt. Auch nerdige Seiten unserer Autoren äußern sich immer wieder im Freitags-Spaß und sollten daher nicht immer ganz ernst genommen werden. Mit diesen amüsanten und inspirierenden Artikeln entlassen wir unsere Leser ins wohlverdiente Wochenende.

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Netzfund: Ey Mann, wo is’ meine VR-Brille?

Verfasst am 12. Oktober 2018 von .
Quelle: McCann

Quelle: McCann

Virtual Reality beschreibt die Schaffung einer computerbasierten, virtuellen Umgebung in der realen Welt. Durch die Weiterentwicklung dieser virtuellen Realität entstehen nicht nur in der Industrie 4.0 vermehrt Plattform-Ökonomien, sondern auch vielzählige, kreative Werbemöglichkeiten.

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Netzfund: Die Mär von Großmutter und dem kleinen Roboter

Verfasst am 5. Oktober 2018 von .

Technologie verändert die Art und Weise, wie wir zusammenleben. Zudem erleben wir seit Jahrzehnten eine fortschreitende Veralterung unserer Gesellschaft in Deutschland. Bekanntermaßen ergeben sich dadurch große Herausforderungen in der Betreuung und Pflege der älteren Generationen.

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Netzfund: Internetzugang ohne Internetzugang

Verfasst am 28. September 2018 von .

Täglich nutzen Menschen Suchmaschinen. Sie sind oft Retter in der Not und erleichtern den Zugang zu Informationen. Die Anzahl der Suchanfragen bei Google lag im Jahr 2016 bei rund 3,29 Billionen. Doch was tun, wenn das Smartphone defekt ist oder man gar keinen Zugang zum Internet hat? Ein unrealistisches Szenario? Laut Schätzungen haben weltweit rund 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Wie können diese Menschen am global verfügbaren Wissen teilhaben?

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Netzfund: Der Körper als Teil der Mode

Verfasst am 21. September 2018 von .
Quelle: A.Human

Quelle: A.Human

Die Transformation des menschlichen Körpers hat bereits eine lange Geschichte. Menschen verändern ihren Körper aus den unterschiedlichsten Beweggründen. Beispielsweise manipulierten indigene Völker in Lateinamerika die Form ihrer Schädel aus kulturellen Gründen. Dies trat unter anderem bei den Maya, Inka und Azteken auf.

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Netzfund: Die Geschichte vom T-800 oder wie ein Computer meine Freundin besser versteht, als ich

Verfasst am 14. September 2018 von .

Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben ein Lernmodell für Maschinen entwickelt, das die Interpretation von menschlichen Gefühlen durch Computer ermöglicht. Dies wird als Affective Computing bezeichnet. Es existieren bereits einige Systeme in diesem Bereich. Die von den MIT-Forschern entwickelte Variante unterscheidet sich von anderen Lösungen durch detailliertere Analysen unter Einsatz von mixture of experts. Die Idee ist, für jede Emotion einen einzelnen Experten zu entwickeln, der auf eine Situation spezialisiert ist. Personalisierung 2.0 sozusagen.

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Netzfund: Ein Facelift zum 10. Geburtstag

Verfasst am 7. September 2018 von .

masken an der wand

Quelle: pixabay

Über Google wird ja immer viel diskutiert. In den letzten Wochen stand der Online-Gigant auch bei uns im Fokus, denn Google feierte am 04. September 2018 seinen 20. Geburtstag. Auch der beliebte Browser: Chrome, der bereits 70 veröffentlichte Versionen zählt, verdient aus unserer Sicht einen gebührenden Rückblick.

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Netzfund: Mobil 2.0 Wer braucht schon vier Räder?

Verfasst am 31. August 2018 von .
Taxi und Bus in London

Quelle: Pexels

Neue Verluste, neuer CEO, neue Strategie. Letztes Jahr stand Uber im Fokus einiger hitziger Kontroversen, die letztlich zum Aus für Gründer und CEO Travis Kalanick führten. Centre of Attention in diesem Jahr waren Facebook, Amazon und Tesla und so konnte Uber nicht nur Kritik-mäßig Boden gut machen. Was können wir also von dem Ride-Hailing-Dienst erwarten?

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Netzfund: »Das Internet of Seeds«

Verfasst am 24. August 2018 von .
Quelle: Pexels

Quelle: Pexels

Kochen macht einfach am meisten Spaß, wenn das Ergebnis nicht nur schmeckt und gut aussieht, sondern alles so frisch, wie möglich zubereitet wurde. Aber wie geht man sicher, dass die Zutaten tatsächlich frisch sind und keine Chemie im Spiel war?

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Netzfund: Das selbst gebastelte iPhone

Verfasst am 17. August 2018 von .
Quelle: pexels

Quelle: pexels

Produktvielfalt ist heute in aller Munde. Denn der Kunde möchte einfach selbst entscheiden, welche Variante für ihn die richtige ist. Da sind Einschränkungen bei der Produktauswahl nicht gern gesehen. Und überhaupt ist doch nur das selbst zusammengestellte Produkt genau das richtige und passende.

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Netzfund: Die große Liebe ist nur einen Klick und unzählige Daten entfernt

Verfasst am 10. August 2018 von .

Mann mit Blumen und Frau

Quelle: pexels

Neulich ist Facebook Historisches gelungen: Die Firma hat 121 Milliarden Dollar binnen eines Tages an der Börse verloren – die Folge unzähliger Negativschlagzeilen der letzten Monate. Doch scheint das wenig auszumachen. Mark Zuckerberg hat schon konkrete Pläne, wie er sein Imperium weiter ausbauen kann. Mit neuen Funktionen will Facebook zum größten Dating-Berater der Welt werden. Die Konkurrenz ist riesig und erfahren, und doch bietet keiner nur annähernd die Nutzerzahlen und damit potentielle Partner, die sich täglich im Milliardennetzwerk Facebook tummeln.

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