Chatbots in der Kundenkommunikation: Die geschundenen Helferlein

Frau, die in ihr Handy vertieft ist
Quelle: Andrea Piacquadio | Pexels

Deutsche sind im internationalen Vergleich die unfreundlichsten, wenn es um die Kommunikation mit Chatbots geht.

Trotzdem sind sie effektive Werkzeuge während der Pandemie. Einige Organisationen haben aufgezeigt, wie Messenger-Chatbots auch über die Krise hinaus zur wirksamen Kundenkommunikation beitragen können.

Zum Beitrag
(13 Bewertung(en), Schnitt: 4,08 von 5)
Loading...

Field-Service-Software auswählen: Evaluationskriterien und Anbieter im Überblick

Field-Service- Management Lösung finden
Quelle: Unsplash

Die Qual der Wahl. Kennt ihr auch? Neue Systeme hier, aktuelle Features da. Die Vielfalt an Anbietern und Lösungen sowie deren Funktionen und Konditionen macht die Entscheidung für die optimale (Field)Service-Lösung nicht leicht(er).

Damit ihr von den Vorteilen eines Systems profitieren könnt und sich euer CRM positiv auf euren Unternehmenserfolg auswirkt, ist die Auswahl einer geeigneten Lösung jedoch essenziell. Welche es am DACH-Markt gibt, worin sie sich unterscheiden und wie ihr das passende System für eure Anforderungen und Digitalprojekte auswählt, heute hier im Überblick.

Zum Beitrag
(11 Bewertung(en), Schnitt: 4,09 von 5)
Loading...

Digitalisierung und Klassik: Von KIs, die wie Beethoven komponieren und Influencern, die Wohnzimmerkonzerte geben

Digitalisierung und Klassik: Von KIs, die wie Beethoven komponieren und Influencern, die Wohnzimmerkonzerte geben
Montage: dotSource, Bilder: Pexels und ForScore

Rebell. Revolutionär. Genie. Drei Wörter, die man mit dem Mann verbindet, der seine Wut über einen verlorenen Groschen ebenso in ein beeindruckendes Klavierstück verwandelt hat wie seine zarte Zuneigung für eine gewisse Elise. Der neun Sinfonien geschrieben hat, von denen auch der letzte, musikferne Europäer zumindest irgendwie ein paar Takte Freude schöner Götterfunken erkennt.

Die Rede ist von Ludwig van Beethoven. 2020 ist sein Jahr. Beziehungsweise, es hätte sein Jahr werden sollen. Im Jahre 1770, also vor 250 Jahren in Bonn geboren, waren zehntausende Konzerte weltweit mit seiner Musik geplant. Konzerte, die nun abgesagt oder verschoben wurden. Coronabedingt.

Doch nicht zuletzt durch Corona geht die klassische Musik, dieser Kulturzweig, der vermeintlich das Synonym für das Analoge, Gutbetuchte, Hochbetagte ist, neue, digitale Wege. Welche das sind, das schauen wir uns heute mal genauer an.

Zum Beitrag
(12 Bewertung(en), Schnitt: 3,67 von 5)
Loading...

Deepfakes – KI simuliert reale Personen

Deep Fakes simulieren reale Personen
Quelle: pexels

Seit Jahren beeinflusst künstliche Intelligenz zunehmend unseren Alltag, aber auch Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Als Chatbots im Kundenservice, GPS-Assistenten oder Charaktere in Videospielen.

KI ist vielseitig einsetzbar und bietet uns in den unterschiedlichsten Bereichen neue innovative Problemlösungen. Doch dass KI auch kontroverses Potential bietet, zeigen Deepfakes.

Zum Beitrag
(10 Bewertung(en), Schnitt: 3,80 von 5)
Loading...

KI im Koffeinrausch – So viel Potenzial steckt in Kaffeeautomaten-Ideen

KI im Einsatz an der Kaffeemaschine
Quelle: dotSource

Seit einigen Jahren greift der digitale Wandel immer stärker in den Arbeitsalltag ein. Teams werden durch automatisierte Vorgänge unterstützt, neue Berufsfelder, Geschäftsmodelle und innovative Technologien entstehen. Dabei hält sich kaum ein Trend derart hartnäckig, wie: Künstliche Intelligenz.

Doch wenn es um KI geht, stellen sich viele Unternehmen die Frage: »Wie nutze ich eigentlich KI, um mein Business voranzubringen?« Als Digitalagentur spielt das Thema KI bei uns seit Jahren eine tragende Rolle. Doch auch wir hatten zu Beginn viele Fragen: Wie fangen wir an? Was wollen wir für wen erreichen? Welcher Ansatz ist der richtige?

Wie aus solchen Fragen, Ideen, eine eigene Workgroup, Prototypen und Projekte werden und welches Potenzial darin steckt, möchten wir euch in diesem Artikel zeigen.

Zum Beitrag
(12 Bewertung(en), Schnitt: 4,08 von 5)
Loading...

KI & AR als Make-up Artists

KI & AR verändern die Beauty-Branche
Quelle: pexels

Künstliche Intelligenz und Augmented Reality sind zwei der Top-Themen, wenn es um neue Technologien und Innovationen geht. Neben Vorhersagen von Nutzerverhalten, Chatbots im Kundenservice, autonomem Fahren und virtuellen Charakteren im Gaming, gibt es für die Technologien noch viele weitere Einsatzbereiche.

Eine Branche aber, die den meisten eher nicht in den Sinn kommt, wenn man über KI oder AR spricht, ist der Beauty-Markt. Doch auch hier gibt es Spannendes zu entdecken, wie unser Netzfund der Woche zeigt.

Zum Beitrag
(9 Bewertung(en), Schnitt: 3,67 von 5)
Loading...

Augmented-Reality statt Kochbuch [Netzfund]

AR_statt_Kochbuch
Quelle: pixabay

Nasse, fettige oder schmutzige Finger – aber irgendwie muss die nächste Seite im Kochbuch umgeblättert oder auf dem Handy runter gescrolled werden. Da muss man schon mal den Fingerabdruck auf dem Display oder im Buch riskieren … oder vielleicht auch nicht?

Die Münchner Studentin, Vivien Bardosi, hat sich genau diesem Problem angenommen. Für ihre Masterarbeit entwickelte sie eine AR-Kochapp, mit der man kein Kochbuch mehr braucht.

Zum Beitrag
(13 Bewertung(en), Schnitt: 3,54 von 5)
Loading...

Intelligentes Datenmanagement: Wie PIM und MDM von Künstlicher Intelligenz profitieren

PIM MDM Künstliche Intelligenz
Quelle: Pexels

Um große Datenmengen nutzbar zu machen, ist eine gute PIM- oder MDM-Software das Zünglein an der Waage. Doch was steckt hinter diesen Abkürzungen? Was können diese Systeme und wie kann KI sie noch besser machen?

Eine Produktinformationsmanagement-Software (kurz: PIM) verwaltet sämtliche Produktinformationen sowie korrespondierende Marketingdaten und spielt sie zielgerichtet über verschiedene Kanäle aus. PIM-Systeme sorgen somit auch dafür, dass die vorhandenen Daten wertvoller werden, etwa da Duplikate innerhalb eines Unternehmens aufgespürt und Datensilos aufgelöst werden können.

Die Aufgabe des Masterdaten-Managements (kurz: MDM) ist ähnlich und zugleich noch etwas komplexer: Das MDM-System verwaltet nicht nur Daten mit Produktbezug, sondern auch sensible, nutzerbezogene Informationen. MDM-Lösungen verwalten schlicht alle Stammdaten eines Unternehmens, sammeln und analysieren sie an einer zentralen Stelle – dem sogenannten Single Point of Truth.

Zum Beitrag
(15 Bewertung(en), Schnitt: 3,87 von 5)
Loading...

Internet of Things war erst der Anfang – Hier kommt »Smart Dust«

Frau pustet lila Staub in die Kamera.
Quelle: Vinicius Wiesehofer | Pexels

Die Entwicklung der Internet der Dinge verlangsamt sich bei weitem nicht. Im Gegenteil. Bis Ende dieses Jahres werden voraussichtlich 4,8 Milliarden vernetzte Endpunkte im Enterprise- und Auto-Segment verwendet. Bis 2020 wird einer Prognose von Gartner zufolge diese Menge sogar auf 5,8 Milliarden steigen, was einem jährlichen Wachstum von 21 Prozent entspricht.

Zwei Kräfte treiben diese Entwicklung voran: Geschwindigkeit und Größe. Unternehmen nutzen auf einer Seite eine verbesserte Breitbandverbindung, um Echtzeitanalysen und On-Demand-Intelligenz zu ermöglichen. Etliche Use-Cases sowohl im B2C als auch im B2B zeigen bereits ihr Potential. Auf der anderen Seite werden Sensoren –ein wesentlicher Bestandteil der IoT – immer kleiner und hochentwickelter.

In diesem Zusammenhang äußert Gartner, dass Unternehmen den physischen Raum mittels dieser winzigen Sensoren zur Interaktion mit ihren Kunden nutzen werden. Smarte Autos, Smart Cities, Industrie 4.0 oder Smart Farming sind bekannte Begriffe eines Phänomens, das viel mehr betrachtet. Wie zum Beispiel die nächste Stufe der IoT-Tech namens »Smart Dust«, welche derzeit Aufmerksamkeit erregt.

Zum Beitrag
(19 Bewertung(en), Schnitt: 3,84 von 5)
Loading...

KI und die Evolution des Interface – Wie User-Experience-Design von künstlicher Intelligenz profitiert

KI und die Evolution des Interface User Experinece Design
Quelle: pixabay

Die Customer Experience, sprich die Erfahrungen, die der Kunde im Zusammenhang mit einer Marke, mit einem Produkt macht, stehen mittlerweile im Fokus eines jeden unternehmerischen Handelns. Schon im Jahr 2014 rief das US-Analystenhaus Gartner recht martialisch aus: »Customer Experience Is The New Battlefield «.

Diese Schlacht scheint nun geschlagen, überschrieb das renommierte US-Wirtschaftsmagazin Forbes einen Artikel im Sommer 2018 doch mit der Zeile: »Customer Experience Is The New Brand« und belegte die These prompt mit Zahlen. 89 Prozent aller Firmen haben bereits die Customer-Experience – und nicht länger das Produkt selbst oder seinen Preis – als zentrale Strategie ihrer Markenbildung isoliert. Während 80 Prozent dieser Firmen finden, dass ihnen das schon sehr gut gelinge, stimmen dem nur acht Prozent der Kunden zu. Wie kann sich das verbessern? Und was hat KI damit zu tun?

Zum Beitrag
(15 Bewertung(en), Schnitt: 4,67 von 5)
Loading...