Flexible Arbeitsmodelle sorgen für Chancengleichheit und Effizienz [5 Lesetipps]

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Quelle: Jason Goodman | Unsplash

Immer mehr Unternehmen setzen auf kollaborative Arbeitsmodelle. Nicht nur, weil es für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zunehmend ein entscheidender Faktor bei der Jobwahl ist, sondern weil Unternehmen auch sonst von derartigen Modellen profitieren können.

Führende Unternehmen wie Otto, Google und Edding machen es bereits vor und können insbesondere mit Jobsharing die Frauenquote in Führungspositionen verbessern, qualifiziertes Personal halten und effizienter arbeiten.

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E-Commerce Germany Award 2022 – dotSource unter den Top 3 Agenturen Deutschlands!

E-Commerce Germany Award 2022 – dotSource unter den Top 3 Agenturen Deutschlands! Header
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Wow. Was für tolle News zum Wochenende! Wir holen uns den dritten Platz bei den E-Commerce Germany Awards 2022. In der Kategorie »Best Agency« stehen wir dieses Jahr nach 2019 zum 2. Mal auf dem Siegertreppchen. Nur schön. Danke an knapp 500 Kundinnen und Kunden, an über 30 Partner und 463 Digital Natives. Dieser Award gehört uns allen.

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Agile Coaching im Tech-telmechtel: Training und Methoden für agile Unternehmensabläufe [Interview]

Agile Coaching im Tech-telmechtel Training und Methoden für agile Unternehmensabläufe Interview
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Alle Unternehmen streben nach Wachstum. Wachstum ist wichtig, ist erfolgsentscheidend. Doch Wachstum bringt Herausforderungen mit sich. Insbesondere für Unternehmen, die sehr schnell wachsen und mitunter den Überblick über eigene Prozesse und Abläufe verloren haben. Wie bekommt ein Unternehmen seine Produkte schnell auf den Markt?

Für Dominik, Digital Consultant und Agile Coach bei dotSource, ist Agilität die Antwort. Was es für Unternehmen und Mitarbeitende bedeutet, die eigenen Abläufe und Prozesse agil zu gestalten und wie die Business-Transformation gelingt, hat er mir im Interview erzählt.

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Agile Menschen. Agiles Business: #HK2022 Speaker Franz Coriand, MTM im Digital.Business.Talk.

Agile Menschen. Agiles Business: #HK2022 Speaker Franz Coriand, MTM im Digital. Business.Talk.
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»Ich hab ein gutes Auge für Change.« Stimmt. Hat Franz. Doch, was Franz Coriand, Geschäftsfeldleiter Digitale Lösungen & Prokurist bei Deutsche MTM-Gesellschaft vor allem noch hat, ist ein gutes Händchen für Change.

Denn, er hat es geschafft »einen A380 während des Startvorgangs zu wenden, ohne dass der Champagner aus dem Glas der First-Class schwappt.« Bitte was? Um welchen Wandel es bei Franz und MTM geht, wie man auch in einem eher konservativen Umfeld alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu MVP, Agilität und damit zu echten Mehrwerten für das gesamte Unternehmen führt, das habe ich mit Franz im Digital.Business.Talk. besprochen.

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Diversität: »Erst machen, dann öffentlichkeitswirksam positionieren.« #HK2022 Speaker Stuart Bruce Cameron [Interview]

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Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind produktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was es noch zu tun gibt, um allen! ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und faire Karrierechancen unabhängig der Herkunft, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung zu bieten, das habe ich mit LGBTIQ+ Advocate und Handelskraft Konferenz Speaker Stuart Bruce Cameron im Interview besprochen.

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Employer Branding für Gen Z: soziale und ökologische Nachhaltigkeit auf der #HK2022 [Interview]

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Keiner weiß besser, was die Gen Z will, als die Gen Z selbst. Daher fragen wir Young Talent Leonie Merz, was Berufseisteigerinnen und -einsteigern bei der Wahl der Arbeitgeberin und Arbeitgebers wichtig ist. Als freie Texterin arbeitet Leonie mit verschiedenen Unternehmen zusammen und weiß daher genau, was Firmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten sollten.

Auf der Handelskraft Konferenz spricht sie in ihrer Session über die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Generation und welche Trends dabei eine wichtige Rolle spielen. Heute gibt sie uns im Handelskraft Interview erste Einblicke dazu.

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LGBTQ+-Diversität ist business-relevant: Best Practices 2021

Quelle: Joe Chau | Unsplash

Franzi Kunz, 37, she/ her, hetero. Das bin ich. Ich habe kein Problem, diese Eigenschaften aufzuzählen, weder privat noch hier auf dem Blog, noch sonst wo. Zugegeben, die 37 schmerzt ein bisschen.

First-World-Problems, mal ehrlich. Denn eine andere 37, die schmerzt wirklich: 37 Prozent aller LGBTQ+-Talente in Deutschland legen laut Studien ihre sexuelle Orientierung am Arbeitsplatz offen. Nur 37 Prozent. Das ist nur jede oder jeder Dritte!

Nicht falsch verstehen, niemand muss oder soll das tun. Aber so einfach wie es für mich und andere Heteros ist, es einfach zu sagen, so schwer fällt es eben 63 Prozent unserer LGBTQ+ Mitmenschen. 63 Prozent, die nicht sie selbst sein können auf Arbeit. Das ist nicht gesund – weder für sie noch für das Arbeitsklima, weder für ihre Produktivität noch für den Erfolg des Unternehmens.

Ja, LGBTQ+-Diversität ist auch ein Business-Thema. Und das eben nicht nur als Marketing-Instrument – 2021 war ja echt das Jahr der LGBTQ+-Kampagnen – sondern als Core Value der Unternehmenskultur.

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Workations als Produktivitäts-Booster: Arbeiten, wo andere Urlaub machen

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Quelle: unsplash

Na, wer von euch startet motiviert ins neue Jahr? Oder würdet ihr euch bei dem grauen Wetter lieber wieder unter der warmen Decke verkriechen?

Workations sind die Lösung für Motivationstiefs, Winterblues und für alle, die gerne mal die Perspektive wechseln. Denn sie bieten die Möglichkeit, fernab des gewohnten Alltags und Offices zu arbeiten. Dabei steht der Arbeitnehmerin und dem Arbeitnehmer vollkommen frei, ob er dies auf einer Berghütte in Norwegen, einer Finka auf Mallorca oder einem Hausboot in den Niederlanden tut. Insofern dort natürlich die Internetverbindung stabil ist.

Dieses Arbeitsmodell kommt aber nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute, sondern auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können langfristig davon profitieren, wenn sie eine Kombination aus Arbeit und Urlaub möglichen machen.

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Innovations-Hot-Spot Silicon Valley: Wie Unternehmen innovative Ideen fördern

SiliconValley_Innovationen
Quelle: SevenStorm JUHASZIMRUS | pexels

Wegweisende Geschäftsmodelle haben im Silicon Valley ihr zu Hause. Eine einmalige Finanzierungsstruktur, talentierte Menschen und Synergien zwischen Unternehmen und nahgelegenen Forschungs- und Hochschuleinrichtungen bieten die beste Grundlage für erfolgreiche Unternehmenskonzepte.

In der San Francisco Bay Area finden sich Menschen, die eines gemeinsam haben: sie brechen mit herkömmlichen Denkweisen und setzen Ideen um, die mutig, aber auch nicht weniger riskant sind. Deutsche Unternehmen hingegen arbeiten überwiegend an der inkrementellen Weiterentwicklung bestehender Produkte und Services und wagen sich eher selten an wirklich neue Geschäftsansätze.

Was könnt ihr also von dem Firmen im Silicon Valley lernen, die mit New-Work und unkonventionellen Herangehensweisen, die Voraussetzung für erfolgreiche und völlig neuartige Geschäftsmodelle schaffen?

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Diversität der Generationen: Was die Generation Z vom Arbeitgeber erwartet [Teil 2]

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Quelle: RODNAE Productions | pexels

Frischer Wind, neue Ideen, Nähe zu jüngeren Zielgruppen – dass wir die Generation Z im Unternehmen brauchen, steht außer Frage.

Denn auch Kundinnen und Kunden werden jünger und haben Erwartungen, die sich grundlegend von denen früherer Generationen unterscheiden.

Obwohl die nach 1995 Geborenen gerade erst in das Arbeitsleben starten, haben sie eine konkrete Vorstellung, bezüglich ihres künftigen Arbeitgebers. Unternehmen, die für Absolventinnen und Absolventen interessant sein wollen, müssen sich durch klar kommunizierte Werte, attraktive Benefits und ein modernes Office von anderen Arbeitgebern abheben.

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