iPhone bleibt iPhone

iPhone Apple CiscoCisco und Apple haben sich geeinigt und den Streit um den Namen iPhone beigelegt. Wir berichteten bereits darüber [hier!].

tagesschau.de schreibt heute:

» Beide Unternehmen können den Namen fortan weltweit für ihre Produkte nutzen, teilten die Firmen mit. Alle Klagen seien damit gegenstandslos. Zudem wollen die beiden Firmen Möglichkeiten ausloten, ihre Geräte in den Bereichen Internet-Sicherheit und Kommunikation kompatibel zu machen. «

Interessant. Damit gibt es zwei Firmen, die den Namen iPhone benutzen dürfen. Diese Einigung ist für beide Parteien sinnvoll. Wahrscheinlich wurde hinter den Kulissen noch ein wenig gedealt. Apple hat mit großer Sicherheit gegenüber dem Verbraucher immer das Original iPhone, obwohl die Rechte bei Cisco gelegen haben. Das Cisco iPhone wäre damit wohl im Auge der Kunden immer das Plagiat gewesen.

Ein Gewinn für Beide, wie ich finde!

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Produkt des Tages: Web2.0 Name Generator

web 2.0 name generatorDa hat man eine tolle Idee, um potentielle Investoren zum Geldausgeben zu überreden zwingen und hat auch schon ein entsprechendes Zugticket für den Web2.0-ICE gebucht, doch eines fehlt noch: ein geiler web2.0fähiger Name! Damit steht und fällt ja jedes Web2.0-Projekt und auch die Geschäftsengel würden keine müde Mark keinen müden Euro für einen schlappen Web1.0-Projektnamen hinblättern.

Damit also Deine neue Kasperbude (wir berichteten) mit Web2.0-Background auch so richtig abgeht, hier unser Produkt des Tages:

Web 2.0 Name Generator

Also meine Favoriten sind:

  • Oozio
  • Zooloo
  • Pixovee
  • Skinoodle

Probier’s aus und melde Dich dann, damit wir Dir das notwendige Kleingeld für Dein Projekt in die Hand drücken können! 😉

Danke, Lukas – für diesen netten Produkthinweis!

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MyVirtualModel: Dein Virtuelles Abbild

mYVirtualModelMan kennt das: Einkaufen von Klamotten in Onlinestores wird durch die fehlende Anprobe schnell zum Problem, da die eigene Körpergestaltung zumeist sehr entscheidend für die endgültige Optik ist.

My Virtual Model Inc (MVM) versucht diesem Problem eine Lösung zu geben. Nun hab ich mal versucht meine Frau dort abzubilden, da es an Männlichkeiten mangelt – ich somit keine Chance hatte, es am eigenen Leib auszuprobieren. Mein Fazit: Das Ergebnis der angeblich individuellen Modelgestaltung hat nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun und der Grad des Individualismus ist enorm eingeschränkt.

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Blogo-Wettbewerb: Handelskraft auf Platz 3!

blogowettbewerb.pngIch wusste, dass wir es auf ein Treppchen schaffen werden! Mit Handelskraft sind wir im europaweiten Blogo Blog-Logo-Wettbewerb vom Marketing-Blog aus immerhin 180 Teilnehmern auf den dritten Platz gelandet worden. An dieser Stelle vielen Dank für alle, die geklickt haben. Ein Dank auch an den Marketing-Blog. Bei uns wird nun der Erfolg erstmal mit Champus und Arbeitsfreier Zeit gefeiert 😉

Nein, im Ernst: Nach nunmehr ca. 50 Tagen am Start freuen wir uns natürlich über derartige Bestätigung. Das spornt an, noch eine Ladung Kohle zusätzlich – mit viel Kraft versteht sich – in den Kessel nachzuwerfen, um unseren Zug so richtig ins Rollen zu bringen. Das setzt zusätzliche Zugkraft frei!

Also: Weiter geht’s mit Volldampf!

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studiVZ: Ran an die Schüler mit schülerVZ

SchuelerVZ LogoJetzt ist’s soweit: Nachdem nun studiVZ in Sack und Tüten ist, hat sich die studiVZ Limited einer neuen Zielgruppe angenommen: den Schülern & Schülerinnen. Wurde ja auch höchste Zeit, da ja gerade die jüngere Jugend auch ein Zahlungskräftiges und Internet-begeistertes Publikum ist. Nachdem Facebook mit seiner Highschool-Varianten nicht für Ruhm & Ehr sorgen konnte,

» So far, the high school Facebook has failed to achieve the same popularity as the college version. «

[via: Wikipedia.org]

können wir gespannt sein, was sich studiVZ so alles einfallen lassen wird, um die deutsche Schüler-Community so richtig in Schwung zu bringen. Ich nehm an, dass es ähnlich aufgezogen wird, wie damals studiVZ.

Also, nochmal zum mitschneiden: schülerVZ ist online!

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Produkt des Tages: Rotstern Nougat-Tütchen

Als es mich neulich beruflich nach Erfurt verschlug, habe ich die Gelegenheit wahrgenommen den dortigen Rotstern-Shop zu besuchen. Dabei erstand ich Rotstern-Nougattütchen aus weissem Nougat, die wirklich sehr schmackhaft sind. Die sind aber jetzt leider alle, sodass ich nach einer Möglichkeit gesucht habe diese Online zu bestellen. 🙂

Die Nougat-Tütchen gibt es zum Beispiel hier oder auch hier .

Spannend ist aus distributionspolitischer Sicht, dass Rotstern mit dem firmeneigenen Onlineshop nur B2B-Kunden bedient, aber in Erfurt, Saalfeld und Thörey den Einzelhandel kanibalisiert.

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Russland als Partnerland der CeBit 2007

Flagge von Russland

Da die CeBIT kurz bevor steht und in diesem Jahr Russland als Partnerland auserkoren wurde möchte ich dies zum Anlass nehmen, um euch mit ein paar Hintergrundinformationen zu diesem, für viele unbekannte, Land zu versorgen.

Viele IT und eCommerce Firmen scheuen nach wie vor den Schritt nach Russland, bzw. haben, wie zum Beispiel Google, große Probleme dort Fuß zu fassen. Dies hat zahlreiche Gründe und Ursachen. Zum einen sind in Russland private Internetzugänge kaum verbreitet (lediglich 13% der Bevölkerung nutzten 2006 regelmäßig das Internet) und zum anderen beträgt das Durchschnittseinkommen in Russland lediglich 250,-€ im Monat. Hinzu kommen noch zahlreiche Unterschiede in der Mentalität und Kultur, die von vielen ausländischen Firmen oftmals vernachlässigt oder gar nicht berücksichtigt werden. So ist es in vielen Russischen Großstädten zum Beispiel völlig normal, dass auf einem öffentlichen Markt gebrannte Windows XP CDs vertrieben werden ohne das sich irgend eine Institution daran stören würde. Genauso sind nach wie vor kleinere Gefälligkeiten gegenüber örtlichen Behörden üblich, um potentielle Probleme aus dem Weg zu räumen.

Nichts desto trotz birgt Russland viele Chancen. So liegt zum Beispiel in den meisten Großstädten das durchschnittliche Einkommen über 750,-€ und gerade zahlreiche neue Russen (in Moskau leben mehr Milliardäre als in jeder anderen Stadt der Welt) geben ihr Geld mit vollen Händen aus. Des Weiteren wächst sowohl die Wirtschaft, als auch die Internetbranche von Jahr zu Jahr kräftig. So ist die Anzahl der Internetanschlüsse seit dem Jahr 2003 um 45% gewachsen. Und gerade zahlreiche Firmen der Old Economy haben in den vergangenen Jahren bereits vor gemacht, dass sich in diesem Land durchaus bei einem überproportionalem Umsatzwachstum sehr viel Geld verdienen lässt.

Wer mehr über das Thema wissen will, kann sich vertrauensvoll an die Firma JPS wenden, die Firmen beim Sprung nach Russland berät.

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Google Masterplan: Perfektes Crowdsourcing?!

Google masterplan powerDas Screening des Konsumentenverhaltens wurde immer mehr in den Fokus der Marktforschung gestellt. Eine wahre Sintflut von Kundenkarten eroberte die Welt und kein normaler Geldbeutel kann diese Vielzahl noch in sich aufnehmen. Die Konsumenten selbst haben sich daran gewöhnt, Ihre persönlichen Daten herauszurücken. Für ein paar Prozentpünktchen hier und einen Gratis-Gutschein da liefern sie nicht nur mittels PayBack-Card & Co. interessante Daten für den Handel und die Werbetreibenden. Bisher vollzog sich die Entwicklung des Gläsernen Konsumenten eher langsam. Jedoch mit dem Internet und der hieraus erwachsenen Möglichkeit der Vernetzung und Verzahnung verschiedenster Internet-Puzzles hat sich dieser Trend stark und unbemerkt beschleunigt. Zudem ist mit Google eine Macht im Netz herangewachsen, die es zuvor in diesem Ausmaß nicht gab. Selbst eine der meist gescholtenen Firmen in punkto Datenschutz (Microsoft) erscheint im Schatten von Google eher als kleiner Daten-Trödelladen.

Nicht nur mit Google-Analytics scheint der ethische Grad nur noch sehr schmal zu sein, auf dem wir uns bewegen. Die Krux: Der Masse fällt es nicht mehr auf, welche Macht Google damit in die Hände gelegt und zugespielt wird. Allein die zahlreichen Internetseiten, die bereitwillig und kostenlos ihre Daten an Google Analytics senden, sind dabei schon erwähnenswert. Von Google Mail (Gmail) ganz zu schweigen. Und immer wieder ist es die gleiche Masche, mit der Google seine Jünger zur freiwilligen Herausgabe der Daten bewegt: Kostenloser Service – Kostenloser Service – Kostenloser Service.

Hier nun zum eigentlichen Beweggrund meines Schreibens. Ein Film, der mich zum Nachdenken über Google gebracht hat. Sehr sehenswert!

Perfektes Crowdsourcing?!

[via: nnuu.de]

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Online Shopping in 3D – Otto nutzt Windows Vista

Der neue Otto Store für Windows VistaHier mal ein schönes Beispiel dafür, dass sich Web 2.0 nicht mehr zwingend im Browser abspielen muss: Der neue Otto 3D Shop. Interessant ist das völlig neuartige intuitive User Interface und wenn es davon noch mehr gibt, dann wäre das ein echtes Killer-Argument und USP für Windows Vista. Das Video war zwar schon vor 2 Monaten auf Fischmarkt zu sehen, aber ich wollts trotzdem nochmal würdigen.

Also ich bin vollkommen inspiriert! 🙂

Die zugehörige Pressemitteilung gibt es hier: Online shopping in 3D

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