Systemintegration – befreit euch aus dem Chaos und verbessert die Qualität eures Datenflusses

Systemintegration
Quelle: dotSource

Im Omnichannel-Zeitalter angelangt, ist längst klar, dass eine perfekte Customer Experience über mehrere Kanäle gesteuert werden muss. Mit den wachsenden Anforderungen der Kunden, werden auch Systemlandschaften in Unternehmen zunehmend komplexer. Ist es also verwerflich, dass die User im Unternehmen irgendwann den digitalen Wald vor lauter Systemen nicht mehr sehen? Absolut nicht. Doch wie könnt ihr euch dieser wachsenden Herausforderung stellen? Wie könnt ihr mehrere Systeme und die damit einhergehenden Daten, die nonstop entstehen, übersichtlich austauschen und analysieren? Und wie kann euch vor allem dieser Informationsaustausch zwischen den Systemen so schnell gelingen?  

Ist das überhaupt möglich? Ja. Das Zauberwort lautet »Integration«.  

Erfolgreiche Digitalisierung durch Systemintegration

Integration – zugegeben, es ist ein fast abstrakter Begriff mit vielen Bedeutungen, die vom sozialen, politischen oder geschichtlichen Kontext abhängig sind. Doch im Kern geht es darum, etwas einzubeziehen und einen Austausch beziehungsweise die Teilhabe zu ermöglichen.  

Im übertragenen, digitalen Sinne bedeutet dies mehrere Softwarelösungen zusammenzubringen. Als Unternehmen müsst ihr in der Lage sein, alle Daten aus Systemen wie zum Beispiel dem ERP, CRM und PIM semantisch zu verknüpfen. Denn nur mit gut vernetzten Verkaufs- und Informationskanälen könnt ihr Daten aus mehreren Quellen zentral sammeln und verwalten. Und dieser geordnete Datenpool führt zu aussagekräftigen Analysen, mit denen ihr wiederum Potenziale und Optimierungsbedarfe für die Nutzererfahrung aufdeckt. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Customer Journey wird über alle Touchpoints hinweg optimiert. 

Hier sind die drei wichtigsten Vorteile einer Systemintegration:

Sicherheit: Auch wenn die APIs dezentral entwickelt werden, könnt ihr Sicherheitsrichtlinien zentral durchzusetzen. Dies geschieht durch Maßnahmen wie Rate-Begrenzung und Spike-Kontrolle, die Systemüberlastungen verhindern. Außerdem schützen IP-Sperren vor gefährlichen oder übermäßigen Anfragen aus dem öffentlichen Internet. Durch ein zentrales Monitoring spart ihr laufende Wartungsaufwände und verwaltet sicher den Zugriff auf die Schnittstellen. 

Effizienzsteigerung: Durch den Einsatz von einer zentralen Middleware vermeidet ihr redundante Punkt-zu-Punkt-Verbindungen und Datensilos. Ihr könnt eure Systeme somit austauschen, ohne die Schnittstellen anderer Systeme anpassen zu müssen. Dadurch spart ihr erheblich Zeit, indem ihr Konnektoren und Blueprints für Standardintegrationen nutzt, besonders in Verbindung mit einer Low-Code-Entwicklung und umfassender Unterstützung für komplexe Formate und Mappings während der Entwicklung.  

Umsatzsteigerung: Indem ihr strenge Entwicklungsstandards erfüllt und die APIs dokumentiert, gewährleistet ihr eine hohe Datenqualität. Dies bedeutet eine aufschlussreiche Datenanalyse, die die Customer Journey gewinnbringend optimiert. Mit integrierten Systemen könnt ihr nach wenigen Jahren einen hohen Return-on-Invest (ROI) verbuchen. 

Für welche Unternehmen ist eine Systemintegration geeignet?

Bringen wir es auf den Punkt: Wer sich digitalisiert, integriert. E-Business bedeutet nicht nur, ein Onlineshop zu betreiben. Wie eingangs beschrieben gehen damit verschiedene digitale Needs einher. Und diese sind komplex, denn die Systeme funktionieren in der Regel unabhängig voneinander. Folglich wird früher oder später das Problem auftauchen, dass diverse Datensätze entstehen, welche nicht mit allen Systemen kompatibel sind. Demgegenüber steht die Herausforderung, dass Daten schnell zugänglich sein sollten. Laut einer Forrester-Studie setzen die meisten modernen Unternehmen voraus, dass Datensätze von 24 Stunden binnen 60 Sekunden verfügbar sind. Mit einer Integration Middleware könnt ihr Stammdaten, etwa zu Kunden und Material, in ihrem jeweiligen System verwaltet werden und von dort flüssig auf andere Systeme verteilt werden. Je höher der Integrationsgrad zwischen den Systemen ist, desto idealer verläuft die Umsetzung der Omnichannel-Strategie. 

Ob ihr als Unternehmen in Eigenregie Schnittstellen entwickeln könnt? Ja. Allerdings kostet das viel Zeit. Und Geld. Und Nerven. Riesengroße und komplexe Datensätze in Einklang mit anderen Systemen zu bringen, ist eine Herausforderung, die ihr nur mit einer ausgeklügelten Strategie und den passenden Integrationstechnologien meistern könnt. Namhafte Integrationsanbieter wie SAP mit der SAP Integration Suite, MuleSoft und Microsoft mit den Microsoft Azure Integration Services sind deswegen gefragter denn je. Sie versprechen durch ihre Effizienz optimierte Arbeitsprozesse und einen hohen Return-on-invest. 

Auswahlkriterien: Welche Integrationslösung passt am besten zu eurem Unternehmen?

Integration ist der Schlüssel zu mehr Business-Power, soweit so klar. Doch es gibt mittlerweile unzählige Integrationsanbieter auf dem Markt. Gehen wir jetzt also einen Schritt weiter. Welche Kriterien solltet ihr bei der Wahl für die passende Integration Middleware beachten? 

Integration Middleware und Best-of-Breed Ansatz

Grundsätzlich sollte im Vorfeld geklärt sein, wie eure Systemlandschaft beziehungsweise eure digitale Plattform aufgebaut ist. Hier unterscheidet man grundsätzlich zwischen den Ansätzen Best-of-Breed und Best-of-Suite. Bei einer Best-of-Suite bekommt ihr Anwendungen und Funktionen innerhalb einer Komplettlösung. Der Vorteil ist klar: Ihr bekommt alle Services von einem einzigen Anbieter. Genauso klar ist aber auch der Nachteil: Ihr seid auf einen Anbieter angewiesen, dessen Features zwar funktionieren, aber nicht passgenau auf eure Anforderungen abgestimmt sind. 

Best-of-Breed hingegen steht für eine heterogene Systemlandschaft. Innerhalb der IT-Systemarchitektur wählt ihr aus verschiedenen Systemlösungen die passendsten Produkte für eure verschiedenen Geschäftsziele. Und diese Produkte arbeiten dann über Schnittstellen miteinander. Der Best-of-Breed-Ansatz ist aufgrund gewachsener Strukturen mehr zu empfehlen und auch aus strategischer Sicht sinnvoll. Der Ansatz macht es möglich, kompromisslos passende Softwarelösungen zu nutzen. Für die individuelle Auswahl solltet ihr weitere Faktoren berücksichtigen: 

Integration Middleware: Auswahlkriterien 

Kriterium 1: Business & Visions 

Zunächst solltet ihr das Renommee und die Vision der Integrationsanbieter betrachten. Hierbei sind Erfahrungen, Kundenreferenzen, Marktpräsenz, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit wichtige Faktoren. Das Partnernetzwerk der jeweiligen Anbieter kann ebenfalls relevant sein, um zu beurteilen, wie verlässlich und langfristig die Angebote sind. Achtet besonders auf die Marktpräsenz im DACH-Raum und schaut euch an, ob die Referenzen zu eurem Unternehmen und eurer Branche passen.  

Kriterium 2: Vielfalt der Anwendbarkeit und des Funktionsumfangs 

Ein sehr wichtiger Faktor: Evaluiert die Anwendbarkeit der Lösungen. Prüft, ob sie skalierbar sind und ob die Anbieter eine breite Palette von Use-Cases und Systemarchitekturen unterstützen. Schaut euch dabei an, wie gut die APIs miteinander kommunizieren können. Denkt auch daran, den Schulungsaufwand zu bewerten.  

Kriterium 3: Support & Service 

Damit Integrationslösungen erfolgreich in eurem Unternehmen eingesetzt werden können, muss die Supportleistung des Anbieters stimmen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass ihr neben dem technischen Support auch darauf achtet, ob alle Dokumente verfügbar sind und ob es Schulungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten gibt. 

Kriterium 4: Preisgestaltung 

Entscheidet ihr euch für eine Integrationslösung, hat dies ökonomische Auswirkungen. Die meisten Unternehmen wollen mit einer Integration – zurecht – Kosten sparen. In solchen Kostenanalysen werden anhand eines fiktiven Unternehmens und in einem Zeitfenster von drei Jahren die zu erwartenden Betriebskosten berechnet und mit dem Preismodell des Lösungsanbieters in Beziehung gesetzt. Daraus erschließt sich ein erster ROI-Wert – ein entscheidender Faktor für euch, um die für euer Unternehmen am besten geeignete Lösung auszuwählen. Ihr vergleicht diesen Wert im eigentlichen Auswahlprozess mit der Flexibilität des Abonnements des Anbieters und den damit verbundenen Kosten, um die richtige Entscheidung zu treffen. Ihr schaut also, wie viel Geld ihr sparen könnt, indem ihr die Integrationslösung wählt, und ob sie zu eurem Budget und den Bedürfnissen eures Unternehmens passt. 

Kriterium 5: Konnektivität 

Eine Integrationslösung sollte stets zu euch und eurer Systemlandschaft passen – eine höchst individuelle Frage. Dennoch lässt sich das Kriterium anhand der Anzahl der bereitgestellten Konnektoren, also der Verknüpfungspunkte zwischen den Systemen, bestimmen. Ihr solltet euch also stets fragen, ob diese Konnektoren mit den Applikationen in eurem Unternehmen kompatibel sind. 

Kriterium 6: Integrationsfluss 

Die bereits genannten Kriterien lassen sich unterscheiden, aber nicht grundsätzlich voneinander trennen. Legt deswegen einen großen Fokus darauf, wie fortschrittlich die Integrationslösung ist. Evaluiert zum Beispiel die bereitgestellten Features zu  Datenmapping und -transformation: Wie werden die Daten aus verschiedenen Quellen miteinander verknüpft und in das gewünschte Format gebracht? Informiert euch zudem über die Funktionen zur Integrationsfluss-Entwicklung und -verwaltung der jeweiligen Software: Wie nutzerfreundlich, skalierbar und flexibel sind diese Lösungen für euer Unternehmen? 

Kriterium 7: Schnittstellen: iPaaS und API-Management  

API-Management und iPaaS (Integration-Platform-as-a-Service) werden verwendet, um Schnittstellen für den Datenaustausch zu entwickeln und zu organisieren. Die Integrationsplattform kümmert sich hierbei um die Business-Prozesse, während das API-Management vorwiegend für die Verwaltung und Bereitstellung der Schnittstellen zuständig ist. 

In einer iPaaS findet die eigentliche Logik statt. Dazu zählen Transformation und Aggregation von Daten, Routing und Protokollumwandlungen. Einfach ausgedrückt: Die Umwandlung der Daten vom Format des Senders in das Format des Empfängers. Die meisten iPaaS-Systeme ermöglichen es, komplexe Schnittstellen durch die Verbindung von vorgefertigten Modulen darzustellen. Diese Module müssen meist nur konfiguriert werden, sodass euch Integrationen einfach und ohne großen Programmieraufwand möglich sind. Externe Expertinnen und Experten können bei der Entwicklung und Implementierung einer iPaaS-Strategie helfen. Außerdem ist es immer sinnvoll auch das Know-how eurer eigenen Mitarbeitenden in Schulungen stetig auf dem neusten Stand zu halten. 

Ein API-Management hingegen gruppiert die Schnittstellen use-case-basiert und stellt euch diese datenschutzkonform zur Verfügung. Es umfasst die Delivery und Verwaltung vieler Schnittstellen, einschließlich Sicherheitsmaßnahmen wie Zugriffsschutz, IP-Sperren und Datenüberprüfung. Nicht jede Lösung hat ein API-Management im Portfolio. Wenn, dann zählt es aber zu den Kernanforderungen, vorgefertigte APIs (Application-Programming-Interfaces) bereitzustellen, über ein API-Verwaltungsportal zu verfügen und all dies stets aktuell zu halten. Um eine hohe Wiederverwertbarkeit zu gewährleisten, solltet ihr alle APIs überblicken, ihre Funktionsfähigkeit kennen und sie bei Bedarf deaktivieren können. 

API-Management und iPaaS sind keine sich ausschließenden Bestandteile einer Systemlandschaft. Im Gegenteil: Um verschiedenste Integrationsbedürfnisse in heterogenen Systemlandschaften abzudecken, ist es sinnvoll, dass ihr den Einsatz von iPaaS und API-Management kombiniert.  

Kriterium 8: Nutzerfreundlichkeit 

Nicht nur Endkunden, auch Entwicklerinnen und Entwickler sind User, die von einer nutzerfreundlichen Lösung profitieren. Dieses Kriterium wirft die Frage auf, ob die Anbieter die Arbeitsprozesse in eurem Team sowohl während der Entwicklung als auch im täglichen Einsatz unkompliziert und produktiv gestalten können. 

Welche Integrationslösungen gibt es?

Ihr müsst in eurer Systemlandschaft viele Integrationsbedürfnisse abdecken? Die richtige Strategie hilft eurem Unternehmen langfristig dabei, den reibungslosen und sicheren Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen zu ermöglichen. Zudem könnt ihr Cloud und On-Premise-Systemen besser synchronisieren. 

Doch die beste Integrationslösung ist nicht automatisch die beste Wahl für euer Unternehmen. Schauen wir uns also genauer an, was die einzelnen Lösungen auszeichnet:  

MuleSoft

MuleSoft wurde nicht umsonst im Januar 2023 vom US-Analystenhaus Gartner zum führenden Anbieter sowohl im Bereich »Enterprise Integration Platform as a Service« (iPaaS) als auch in der Sparte des »Full Lifecycle API Management« identifiziert – und das zum achten Mal in Folge. Es ist ein starkes und umfassendes Integrationsprodukt, das sich für eine breite Palette von Systemen eignet. Außerdem bietet es hervorragende frontend-gerichtete, sprich eine nutzerfreundliche API-Unterstützung. MuleSoft ist flexibel einsetzbar und bietet via Anypoint VPN native Verbindungen zwischen Cloud- und On-Premise-Produkten. Es punktet vor allem im Bereich Innnovationsfähigkeit, Konnektivität und Integrationsfluss. Die vergleichbar hohen Lizenzkosten für diese Lösung lohnen sich: Analysten haben ermittelt, dass MuleSoft einen durchschnittlichen ROI-Wert von bis zu 445 Prozent(!) erreicht. Große Unternehmen setzen auf diese Integrationslösung – darunter MEVACO, einer der führenden Anbieter von Streckmetallen, Lochblechen, Wellengittern und geschweißten Gittern. 

Microsoft Azure Integration Services (AIS)

Die Microsoft Azure Integration Services (AIS) kombinieren iPaaS und API-Management auf einem hohen Level und machen es so möglich, Systeme und Daten nahtlos zu verknüpfen. Die Plattform punktet vor allem mit schneller Time-to-Market und guten Funktionen zur Verwaltung von API-driven Microservices. Nicht zuletzt gehört sie laut Gartner zu den führenden Anbietern für Full-Lifecycle-API-Management. Das Azure API Management bietet eine hybride Multicloud-Verwaltungsplattform, die APIs sichern, steuern und veröffentlichen kann. Und die Azure Logic Apps als iPaaS definiert und automatisiert systemübergreifende Workflows.  

SAP Integration Suite 

Das renommierte Unternehmen SAP bietet eine umfassende Middleware in Eigenentwicklung. Die SAP Integration Suite bringt von Haus aus eine Vielzahl von Konnektoren mit, die die Integration für diverse Systeme effizient gestaltet, nicht nur Produkte von SAP selbst. Ein Katalog von vorgefertigten Integrationsflüssen sorgt für eine kurze Entwicklungszeit, da diese direkt übernommen oder individuell angepasst werden können. Dabei gewährleistet die Plattform einen Daten- und Informationsaustausch in Echtzeit. Die Sicherheitsstandards bei der Datenintegration sind zudem sehr hoch. Darüber hinaus ist es möglich, komplexe Schnittstellen auf wiederverwendbare APIs zu reduzieren. Da die SAP Integration Suite ein relativ neues Produkt von SAP ist, könnt ihr hier noch weitere Features und Optimierungen erwarten. 

Die Kombination zwischen iPaaS und API-Management macht’s: Anwendungsbeispiel »Max Mustermann«

Nehmen wir an, Max Mustermann ist der Geschäftsführer eines aufblasbaren Schwimmring-Herstellers namens »Max Mustermann«. Sein Unternehmen wächst schnell, und er plant, sein E-Business zu erweitern. Dafür nutzt er verschiedene Systeme wie E-Commerce, Content Management (CMS), Kundenbeziehungsmanagement (CRM) und Product Information Management (PIM). Mit der steigenden Anzahl von Kunden und Produkten verliert Max jedoch den Überblick: 

  • Datenflut: Die Datenmengen werden immer größer. 
  • Schwierige Datenübertragung: Zum Beispiel kann Max die PIM-Daten nicht reibungslos in das CMS integrieren. Folglich muss er die aktualisierten Produktdaten manuell in Contentformate wie Website oder Onlineshop übertragen. Und das kostet seinem Unternehmen sehr viel Zeit. 
  • Systemchaos: Max ist überwältigt von der Vielzahl seiner Systeme. 

Max Mustermann erkennt, dass die Systeme miteinander verknüpft werden müssen, um dieses Chaos zu bewältigen. Und so beschließt er, einen API-Katalog einzuführen: Er verschafft sich eine Übersicht aller möglichen Schnittpunkte, die von den jeweiligen Systemanbietern zur Verfügung gestellt werden. Sein Ziel ist dann, effiziente Schnittstellen zwischen den bestehenden Systemen herzustellen, um einen schnellen und sicheren Datenaustausch zu gewährleisten.  

Im nächsten Schritt konsultiert Max Mustermann eine Digitalagentur, die in Workshops den IST-Zustand seines Unternehmens sowie der von ihm genutzten Systeme analysiert. Dabei stellt sich heraus: Die Implementierung einer API allein reicht nicht aus, um ein performantes Backend zu gewährleisten. Es muss eine Middleware eingeführt werden, um eine höhere Datenzugriffsfrequenz zu ermöglichen und die Kommunikation zwischen den Systemen zu verbessern. Max entscheidet sich für eine zusätzliche iPaaS-Lösung. Diese funktioniert cloud-basiert und ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Integration seiner Systeme.  

Nach Einführung von iPaaS und einem API-Management profitiert Max nun von  

  • einem schnelleren und sicheren Datenaustausch 
  • einer besseren Kommunikation zwischen den Systemen 
  • optimierten und nutzerfreundlichen Geschäftsprozessen  
  • verbesserte Reaktionen auf erhöhte Nachfragen 
  • mehr Umsatz 
  • einem hohen ROI-Wert 

Beispielsweise werden dank der Middleware die Produktinformationen aus dem PIM aktuell und konsistent ins CMS gespeist. Dadurch bleiben die Informationen auf Max’ Onlineshop immer up to date und steigern die Nutzererfahrung. 

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