Was kann Microsoft Copilot? Diese Funktionen verändern euren Arbeitsalltag

Ein Mann trägt einen Aktenordner, eine Box und ein Papier und schaut dabei überfordert.
Microsoft Copilot erleichtert euch und eurem Team den Arbeitsalltag. | Quelle: dotSource

Die Art, wie wir arbeiten, hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Tools wie ChatGPT, Gemini und Co. haben gezeigt, was möglich ist, wenn Maschinen Sprache verstehen, Inhalte generieren und so Prozesse deutlich vereinfachen. 

Mit Copilot verankert Microsoft künstliche Intelligenz noch tiefer im Arbeitsalltag. Seit dem Launch im Jahr 2023 sind die Nutzerzahlen stark gestiegen. Inzwischen arbeiten über 100 Millionen Menschen mit Microsoft 365 Copilot.

Das Tool erstellt nicht nur automatisch Präsentationen, Texte oder E-Mails, sondern spart euch vor allem Zeit und entlastet eure Teams. Der Clou: Copilot denkt mit, kennt eure Daten und schlägt vor, bevor ihr überhaupt danach fragt.

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UX-KPIs und Metriken: So macht ihr User Experience messbar

Ein Mann hält ein Maßband an einen Desktop, auf dem Handelskraftbeiträge als Vorschau angezeigt sind.
Erfüllt eure UX die Erwartungen eurer Zielgruppe? UX-KPIs und UX-Metriken helfen euch beim Messen. | Quelle: dotSource

Eine gute UX ist kein nice-to-have. Denn sie entscheidet über eure Conversions und die Kundenbindung. UX-Metriken zeigen, wie Menschen mit eurer Website oder App interagieren, wo sie zögern, abbrechen oder Aufgaben erfolgreich abschließen. UX-KPIs gehen einen Schritt weiter. Sie verdichten diese Messwerte und setzen sie in Beziehung zu euren Unternehmenszielen.  

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Machine-Learning-Beispiele für euer Unternehmen: Anwendungsfälle und Ansätze im Überblick

Person löst auf einem Tablet ein Captcha mit Hydranten und steht dabei vor einem echten Hydranten.
Hydranten erkennen? Machine Learning kann viel mehr. | Quelle: dotSource

»Klicke auf alle Bilder mit einem Hydranten«: Das bekannte Captcha ist ein Beispiel, wie euch Machine Learning im (Online-)Alltag begegnen kann. Durch das Anklicken der richtigen Bilder wird sichergestellt, dass ihr ein Mensch seid. Gleichzeitig entsteht dabei etwas anderes: Trainingsdaten. Habt ihr die Bilder korrekt markiert, nutzt der Anbieter eure Antworten, um seine Modelle zu trainieren. Denn bestimmte Machine-Learning-Algorithmen »lernen«, wie sie Objekte auf Bildern unterscheiden – seien es Hydranten, Schulbusse oder Zebrastreifen. Ein typischer Anwendungsfall für maschinelles Lernen: aus markierten Daten Muster erlernen, um später Objekte oder Regeln automatisch zu erkennen.

Auch im Business-Kontext findet Machine Learning längst in verschiedenen Branchen und Abteilungen Anwendung. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie ihr Machine Learning von künstlicher Intelligenz unterscheidet, welche Arten von Machine Learning es gibt und wie ihr euer Unternehmen damit erfolgreich aufstellt.

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Data-driven Marketing: Wie kann mein Unternehmen datengetrieben arbeiten?

Drei Mitarbeiter liegt verzweifelt auf dem Boden. Sie sind umgeben von Papiermüll und ungenutzten Daten.
Data-driven Marketing bringt Klarheit in Prozesse und Entscheidungen | Quelle: dotSource

Eure Kampagne stockt, das Team sucht nach Gründen und plötzlich stehen mehr Fragezeichen im Raum als Fakten. Welche Zahl stimmt? Welches Tool hat recht? Und warum fühlen sich Entscheidungen oft nach Raten statt nach Wissen an?

Hier setzt Data-driven Marketing an. Nicht als großes Projekt, sondern als Arbeitsgrundlage, die Orientierung schafft und euer Team unterstützt. Daten helfen euch dabei, besser zu verstehen, was wirkt. Sie machen Diskussionen klarer, Maßnahmen gezielter und Ergebnisse planbarer.

In diesem Beitrag erfahrt ihr, was Data-driven Marketing bedeutet, welche Herausforderungen im Alltag am häufigsten auftreten und wie ihr eure Evolutionsstufe richtig einschätzt. Entsprechend bekommt ihr praktische Impulse für die nächsten Schritte im datengetriebenen Marketing. 

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Business Intelligence: So schafft ihr Klarheit in euren Daten und Vorsprung im Wettbewerb

Eine Mitarbeiterin sitzt verzweifelt vor einem Monitor mit vielen verschiedenen Dashboards.
Business Intelligence verschafft Überblick über eure Daten. | Quelle: dotSource

Ob Bestellungen im Onlineshop, Likes und Kommentare auf Social-Media-Kanälen oder Produktionszeiten in der Fertigung. Jedes Unternehmen erzeugt, egal wo, täglich Unmengen an Daten. Die Informationen schlummern in Systemen, Listen oder Köpfen, ohne dass jemand sie gezielt nutzt.

Business Intelligence setzt genau hier an. Sie macht eure verstreuten Daten sichtbar und hilft euch dabei, klare Erkenntnisse für eure Entscheidungen zu gewinnen. Wie ein Mikroskop zeigt BI, was sonst verborgen bleibt und gibt euch  Orientierung. Wenn ihr eure Daten versteht, trefft ihr datengetriebene Entscheidungen und sichert euch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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Website-Tracking: So entschlüsselt ihr die Spuren eurer Kunden

Ein Detektiv steht im Dunkeln.
Mit Website-Tracking seid ihr euren Kunden auf der Spur. | Quelle: dotSource

Daten erzählen Geschichten. Jede Interaktion auf eurer Website hinterlässt Spuren: Klicks, Scrolls, Bestellungen. Für sich allein wirken sie zufällig, doch gemeinsam ergeben sie ein Muster. Und genau dieses Muster hilft euch, zu verstehen, was Kunden wirklich wollen und wo ihr Potenziale verschenkt.

Wer diese Spuren erkennt und richtig deutet, arbeitet wie ein digitaler Ermittler. Mit Website-Tracking nehmt ihr die Hinweise unter die Lupe und entschlüsselt Kundenerwartungen, optimiert Budgets und steigert eure Conversions. Ohne Tracking tappt ihr im Dunkeln, mit Tracking löst ihr den Fall. Erfahrt, wie ihr euer digitales Ermittlungswerkzeug richtig einsetzt, um Kunden besser zu verstehen und Budgets gezielter zu steuern.

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Server-side Tracking: Weil Nutzerdaten euer Ein- und Alles sind

Zwei Frauen umarmen sich, was sinnbildlich dafür steht, dass mit Server-Side-Tracking Nutzerdaten eng bei sich haben und von ihnen profitieren können.
Mit Server-Side Tracking macht ihr eure Nutzerdaten zu eurem treuesten Begleiter. | Quelle: dotSource

Wissen, wie Nutzer euch gefunden haben. Wissen, was Kunden interessiert. Wissen, warum User euch wieder verlassen.

Erkenntnisse, die euch im Digital Business voranbringen – und die vor allem eines erfordern: hochwertige Nutzerdaten.

Diese zu sammeln wird jedoch immer schwieriger: Das Ende der Third-Party-Cookies, die zunehmende Verbreitung von Adblockern und immer strengere Tracking Preventions in Browsern erschweren die Datenerfassung erheblich. Wenn ihr dabei ausschließlich auf clientseitiges Tracking vertraut, verliert ihr wichtige Informationen und mögliche Verkaufschancen.

Server-side Tracking ist daher eine vielversprechende Alternative. Aber was genau steckt dahinter, wie funktioniert es, und warum gilt es als die Zukunft des Trackings?

In diesem Artikel erfahrt ihr, wie Server-side Tracking die Herausforderungen von Cookie-Restriktionen und Tracking Preventions überwindet und euch ermöglicht, eure Maßnahmen wieder präzise und datengestützt zu gestalten.

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Was ist Power BI? Das Tool, mit dem ihr euer Reporting mit einem Klick auf Kurs bringt

Ein Mann hält ein Spielzeugflugzeug in die Luft.
Mit Power BI bringt ihr euer Reporting sicher auf Kurs. Quelle: dotSource

Im Cockpit eines Flugzeugs zählt Übersicht – genau wie in eurem Unternehmen. Statt Schalter und Anzeigen liefern euch Power BI Dashboards in Echtzeit die Kennzahlen, die euch helfen, Entscheidungen datenbasiert zu treffen.

Doch was ist das eigentlich, Power BI? Und wie könnt ihr es im Arbeitsalltag richtig nutzen? In diesem Beitrag zeigen wir euch konkrete Einblicke: von den wichtigsten Funktionen über Power BI Beispiele bis hin zu Tipps für die Einführung. So bringt ihr euer Reporting auf Flughöhe – und bleibt jederzeit manövrierfähig.

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Kundendaten im Einklang: Wie ihr mit einer Customer-Data-Platform (CDP) Daten voll umfassend nutzt

Ein Dirigent dirigiert 3 Menschen vor ihren Computern.
Eine Customer-Data-Platform (CDP) dirigiert eure Unternehmensdaten.
Quelle: dotSource

Könnt ihr es euch leisten, eure Daten nicht vollständig zu nutzen? Egal in welcher Branche oder mit welcher Unternehmensgröße, die Antwort lautet: Nein. 

Liegen eure Kundendaten in unterschiedlichen Kanälen verstreut? Habt ihr das Gefühl, dass eure Kommunikation mit eurer Zielgruppe nicht den gewünschten Effekt erzielt? Ihr seid nicht allein – viele Unternehmen stehen vor genau dieser Herausforderung. Daten, die in Silos gefangen sind, verhindern eine einheitliche und wirkungsvolle Kundenansprache. Das Ergebnis? Widersprüchliche Angebote und Signale, die Empfängerinnen und Empfänger weder verstehen noch zum Handeln motivieren.  

Genau hier setzt eine Customer-Data-Platform (CDP) an – euer Dirigent für eine datengetriebene Strategie. Sie koordiniert Informationen aus verschiedenen Systemen und schafft eine einheitliche Grundlage, um personalisierte Erlebnisse zu bieten. Ob ihr Kundenerwartungen erfüllen oder digitale Herausforderungen meistern wollt: Eine CDP ist der Schlüssel, um im Datenkonzert den richtigen Ton zu treffen. 

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Investieren in Krisenzeiten – Trends und Maßnahmen für 2025

Eine Frau hält das Trendbuch Handelskraft 2025 und 2 Frauen schauen über ihre Schulter.
Das Trendbuch Handelskraft 2025 zeigt euch, wie ihr in Krisenzeiten klug investiert.
Quelle: dotSource

Zuversichtlich sein. Gar nicht so einfach, wenn die politische Lage unsicher ist, Kosten für Unternehmen weiter steigen und der Wettbewerbsdruck durch die ausländische Konkurrenz zunimmt.

Verständlich, dass Unternehmen in solch herausfordernden Zeiten nicht zuerst daran denken, zu investieren, sondern daran, wo sie sparen können.

Dass sich kluge Investitionen und finanzielle Sicherheit aber keineswegs ausschließen, zeigt das Trendbuch Handelskraft »High Five«.

Nur Unternehmen, die jetzt Bestehendes hinterfragen und neue Strategien evaluieren, werden in einem unsicheren Umfeld weiter bestehen und darüber hinaus erfolgreich sein.

Konkrete Maßnahmen, die ihr 2025 dafür umsetzen könnt, findet ihr hier.

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