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Sparkasse & Facebook: Technologie löst nicht alle Probleme [Kommentar]

Verfasst am 4. April 2018 von .

Technik, Technik, Technik… überall ist Technik, (fast) jeder benutzt ein Smartphone, kann mit einer Tastatur schreiben oder steuert gar seine Beleuchtung mit der eigenen Stimme. Und während viele täglich mindestens ein Gerät mit einem Mikrochip in den Händen halten, versagt die Einschätzung darüber, welche Herausforderungen man mit moderner Technologie tatsächlich lösen könnte und welche besser nicht.
 
Anhand von zwei konkreten Beispielen kann man dabei gut erkennen, wo Technik gesellschaftliche Probleme zumindest in Teilen lösen könnte, beziehungsweise wo von Technik einfach viel zu viel erwartet wird. Sich so etwas bewusst zu machen, hilft übrigens auch dabei im eigenen Unternehmen beispielsweise Prozesse zu identifizieren, die man mit Technik optimieren oder die lieber in der analogen Welt verharren sollten.
 
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Intelligenz ist das neue Benzin

Verfasst am 3. April 2018 von .

tankstelle

Quelle: pexels

Das Präfix “data-driven” stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen, ganz egal, ob Marketing, Vertrieb oder Services sofort oder erst zukünftig datengetrieben verbessert werden sollen. Welche Daten werden benötigt? Welche Daten dürfen gesammelt und verknüpft werden? Welches Personal wird für das Sammeln, Aufbereiten und Zurverfügungstellen benötigt? Welche Technik unterstützt meine Ziele kanalübergreifend? Wie können und müssen Daten geschützt werden?
 
Daten sind das neue Öl. Im Gegensatz zu den weltweiten Ölreserven nimmt die Menge jedoch nicht ab, sondern zu.

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Cross-Channel-Marketing erfolgreich einsetzen

Verfasst am 29. März 2018 von .
Quelle: Photo by ANGELA FRANKLIN on Unsplash

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Von der Informationssuche über die Produktbewertungen bis zum Kauf eines Produkts springen die Nutzer häufig mehrmals zwischen verschiedenen Kanälen hin und her. Sie surfen auf dem mobilen Endgerät, blättern im Katalog und besuchen die Filiale in ihrer Nähe. Für Unternehmen stellt es eine große Herausforderung dar, ihre Kunden mit aussagekräftigen Informationen auf allen Kanälen zu bedienen.

Um das zu ermöglichen, gehen – analog zum Einstieg der stationären Händler ins Digital Business – immer mehr Online Pure-Player den Schritt in Richtung lokaler Stores. Aber sind heutzutage on- und offline Marketing- und Vertriebsaktivitäten wirklich verbunden? Nicht wirklich. Immerhin entspricht die Customer Journey – ein Produkt online bestellen, im Laden abholen und letztendlich an der Kasse bezahlen – selten der Realität: Einen online gekauften Gutschein im Laden einzulösen ist immerhin selten möglich.

Die Verbindung beider Welten fordert ein Umdenken und den Aufbau neuer Strukturen innerhalb vieler Unternehmen. Ganz konkret müssen sich die Vertriebs- und Kommunikationswege an das veränderte Konsumverhalten anpassen. Das bedeutet, dass Offline- und Onlinemarketing auch erfolgreich verknüpft werden müssen. Im Folgenden erklären wir, welche Tipps Marken, Händler und Hersteller direkt umsetzen können, um diese Herausforderung zu bewältigen.

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STABILO: Content-Commerce mit Typo3 und Shopware 5

Verfasst am 28. März 2018 von .

Quelle: STABILO & dotSource

Quelle: STABILO & dotSource

Unabhängig davon, ob der Kauf letztendlich on- oder offline stattfindet – die Suche nach Produkten, Anregungen und Inspiration beginnt für die meisten Nutzer auf dem Smartphone. Aus diesem Grund hat sich Content Commerce bei vielen Brands inzwischen als fester Bestandteil der Digitalstrategie etabliert.
 
Für die Zielgruppe relevante Inhalte in Form von Ratgebern, Do-it-Yourself-Anleitungen oder Video-Tutorials steigern die Online-Sichtbarkeit und holen den Kunden bereits vor seiner Kaufentscheidung ab. Richtig eingesetzt stärken sie auch nach dem Kauf die Beziehung des Kunden zur Marke und rufen auch bei Offline-Begegnungen mit den Produkten positive Assoziationen hervor.
 
Damit die Content-Commerce-Strategie Früchte tragen kann, ist ein nahtloser Übergang von der Erlebnis- zur Einkaufswelt jedoch Voraussetzung. Wie Content und Commerce sowohl aus technischer als auch aus UX-Sicht sinnvoll integriert werden können zeigt unsere Case Study STABILO.

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Running Digital – Digital Running: Bleiben Sie Ihren Kunden auf den Fersen

Verfasst am 27. März 2018 von .

Quelle: Handelskraft 2018

Quelle: Handelskraft 2018

Der Startschuss liegt schon eine ganze Weile zurück und Du läufst immer weiter. Das Ziel hast Du genau im Blick und fokussierst Dich nur noch darauf, endlich die magische Linie zu überqueren. Aber das wirst Du vermutlich nicht. Denn Du befindest Dich im Lauf gegen die Zeit mitten auf dem Weg der Digitalisierung und in diesem Rennen ist die Ziellinie dynamisch.

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Pinterest und Instagram: Von der Inspiration bis zum Kauf [5 Lesetipps]

Verfasst am 26. März 2018 von .
Quelle: pexels

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Social Commerce ist lebendiger denn je. Instagram-Shopping und Pinterest „Shop the Look“ starteten letzte Woche in Deutschland und nun können Unternehmen mit Business-Profil über diese Funktion auch Produkte verkaufen. Mit diesem bedeutenden Update wird das Einkauferlebnis nahtloser und inspirierender. Für Marken und Händler ist so also ein neuer Vertriebskanal entstanden, der neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet.

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Netzfund: Vertical Farming – Salat von der Stange?

Verfasst am 23. März 2018 von .
Quelle: pixabay

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Vertical Farming ist unter Naturwissenschaftlern seit nun mehr über 20 Jahren bekannt und erhält unter Betrachtung der steigenden Bevölkerungszahlen weltweit und der Veränderung der Umwelt umso mehr Aufmerksamkeit. Dabei bezeichnet Vertical Farming… »ein landwirtschaftliches Konzept, bei dem die Produktion in Hochhäusern (vertikal) stattfindet, um urbanen Raum nachhaltig landwirtschaftlich zu nutzten. Der Anbau von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen kann damit in Städten direkt erfolgen und spart durch die Nähe zum Verbraucher Transportzeit und –kosten ein.«

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Kategorie: Netzfund der Woche

Wichtige Vorbemerkungen zu einer gelungenen Einführung eines PIM-Systems

Verfasst am 22. März 2018 von .
Quelle: pixabay

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Wer ein Produkt online verkaufen will, der muss es hochwertig und attraktiv präsentieren. Dazu sind korrekte, vollständige, erstklassige und konsistente Produktdaten erforderlich, was eine echte Herausforderung für Händler und Hersteller darstellt. Aber dank eines effektives und passendes Produktinformationsmanagement-Systems (PIM) können Unternehmen alle verfügbaren Produktdaten über alle Kanäle hinweg verwalten.

In vorherigen Beiträge haben wir bereits gezeigt, welche Möglichkeiten und Vorteile ein PIM-System bietet. Heute möchte ich allerdings erläutern, auf welche Aspekte Händler und Hersteller bei der Implementierung eines PIM-Systems achten sollten und welche Auswahlkriterien sie berücksichtigen sollten, um die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden.

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Beim ECC-Forum in Köln “Neue Wege zum Kunden” entdecken [Eventtipp]

Verfasst am 22. März 2018 von .

Quelle: ECC

Quelle: ECC

“Wir müssen unsere Kunden zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, über den richtigen Kanal mit der richtigen Botschaft erreichen.” Diese Binsenweisheit dürfte jedem geläufig sein, der im digitalen Geschäftsumfeld an Firmen- oder an Privatkunden verkauft. Welche konkreten Maßnahmen hinter dieser oft überstrapazierten (Online-)Marketingphrase stecken, bleibt allerdings jedem selbst überlassen und ist zu allem Überfluss auch noch einem ständigen Wandel unterworfen.
 
Ein (nicht ganz neuer) Trend, den vor allem die oft zitierten großen Online-Player der Fashion- und Kosmetikbranche nahezu perfektioniert haben, sind Kunden, die durch ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken selbst zu Botschaftern der Marke werden. Und dabei geht es nicht nur um professionelle Influencer, die sich via Facebook, Youtube oder Instagram den Weg in unsere persönlichen News-Feeds bahnen.
 
Auch jede noch so kleine Erwähnung, jede Kommunikation über die eigene Marke oder das eigene Produkt kann sich für Onlinehändler in bare Münze auszahlen. Schließlich macht ja auch und gerade im Internet das Kleinvieh jede Menge (skalierbaren) Mist.

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Podcasts: “Ich höre was, was du nicht hörst”

Verfasst am 21. März 2018 von .

Dass Produkte oder Ideen nicht immer den Zeitgeist treffen, ist kein Geheimnis. Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im digitalen Marketing fällt einem sofort ein Werkzeug ein, dessen Durchbruch eigentlich schon um die Zeit der Veröffentlichung des ersten iPods hätte passieren sollen: Der Podcast. Ja, tatsächlich gibt es Podcasts schon fast 20 Jahre. Doch erst in den vergangenen Jahren schnellte die Zahl der Podcast-Hörer in exorbitante Höhe.
 
Ich höre schon das Stöhnen am Schreibtisch der Hersteller und Händler im B2B-Bereich: “Meine Kunden hören sowas nicht und deswegen brauch ich mir darum auch keine Gedanken machen!” – Ein Trugschluss! Sowas hat man ja im E-Commerce eine Zeit lang auch behauptet und dabei vergessen, dass jeder B2B-Händler auch ein Privatleben hat und sich dort womöglich einer anderen Mediennutzung hingibt als am Arbeitsplatz. Daher kurz und knapp: Was sind Podcasts und wie funktioniert die Marke als Ohrwurm?

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Kategorie: Online Marketing

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