H&M versucht sich im US E-Commerce

Verfasst am 11. April 2012 von Cornelia Greiner.


Für die neue Reality Show “Fashion Star” (DSDS für Mode), die demnächst in den USA anläuft, will H&M einen speziellen Online Shop launchen. Dort sollen die in der Show designten Outfits zu haben sein. Die Beteiligung an der Show stellt für das schwedische Modehaus den ersten Schritt in Richtung US-Markt dar.

Grund genug, den Online Shop, dem vergangenes Jahr ein Facelift verpasst wurde, genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der H&M Online Shop

Allgemein besticht die Webseite durch die gelungene Kombination aus Unternehmensrepräsentation und Online Shop. Nach dem Launch des Online Shops war dieser noch gesondert unter shop.hm.com erreichbar, nun bildet er den Einstieg in die Webseite.

Der Shop selbst zeichnet sich durch eine übersichtliche Strukturierung und eine benutzerfreundliche Navigation aus, wobei die visuelle Komponente nicht zu kurz kommt. Wer sich auf Inspirationssuche befindet, kann unter “H&M Life” die neuesten Trends in Fotocollagen, Videos und Artikeln angewendet sehen.

Die Produktdetailseiten

H&M Online Shop Produktdetailseite

Die Produktseiten bieten neben den klassischen Funktionen auch eine unkomplizierte Teilen-Funktion für Email, Facebook, Twitter und Blogger. Positiv fallen dabei die zahlreichen Kombinierungs- und Outfitvorschläge auf. weiter »

{lang: 'de'}
(2 votes, Schnitt: 4,50 von 5)
Loading ... Loading ...

Best Shot Schlammspringen: Mansbox war bei der Galileo Competition dabei

Verfasst am 4. April 2012 von Beatrix Heinrichs.

Konzentration, Körperspannung und dann noch ein nettes Lächeln. Der Fernsehsender Pro7 hat Mitte März bei noch zurückhaltender Frühlingssonne eine – zugegeben – etwas außergewöhnliche Competition in Erding veranstaltet: Das Best Shot Schlammspringen. Mit dabei unsere Diana, die für Mansbox an den Start ging und mit einer ziemlich coolen “Sleeping Beauty”-Pose das Schlammbad rockte. Gestern wurde der Beitrag bei Galileo ausgestrahlt. Unsere Mansbox Kandidatin landete zwar nur auf Platz 7, hat aber mit knapp 400 Stimmen auch im Voting eine super Figur gemacht. Diana nimmt es mit Humor: “Ich hatte meinen Spaß – und das nicht zu knapp. War echt ‘ne geniale Erfahrung”, postet sie auf Facebook.

Für alle, die diesen neuesten (Facebook) Trend noch nicht kannten, hier die kurze Einführung von Galileo.de:

Pool-Jumping oder auch Leisure-Diving – die neue Trendsportart aus den USA. Das Ziel: Außergewöhnliche Fotos von möglichst kreativen Sprüngen in den Pool. Voraussetzung: der Fotograf muss flinke Finger haben, um den Auslöser im richtigen Moment zu drücken. Wir kombinieren das Ganze mit einem Traditions-Sport aus den US-Südstaaten: Dem Schlammgruben-Bauchklatschen.

Insgesamt sieben Teams wagten den Sprung in den Schlamm. Die ganze Folge seht ihr hier (etwa ab Minute 2:00 geht’s los). Alle Fotos von Diana wie immer exklusiv und ohne Werbepausen in unserer Handelskraft Diashow.

Galileo vom 3. April 2012 - Mansbox war dabei

Bild 1 von 13

{lang: 'de'}
(2 votes, Schnitt: 5,00 von 5)
Loading ... Loading ...

Smarter shoppen mit Apps & Co.

Verfasst am 3. April 2012 von Cornelia Greiner.

Ist der Einfluss von sozialen Medien, Smartphones, Apps & Co. auf das Shopping Erlebnis wirklich so stark wie oft beschworen? MIND Business Consultants, Absatzwirtschaft und MarketingIT.de liefern in ihrem Praxisleitfaden Social Commerce „Show me the money!” eine deutliche Antwort: Ja!

Zum Thema Shopping mit Apps & Co. stellt die Studie einige spannende Entwicklungen vor:

Smarter finden

MicroStrategy hat gemeinsam mit dem Bekleidungsunternehmen Guess die virtuelle Alternative zur Kundenkarte entwickelt. Die App zeigt dem Kunden vor Ort Produktinformationen durch Scannen der Barcodes. Außerdem ermöglicht sie das Anlegen von Wunschlisten, gibt personalisierte Empfehlungen und die Möglichkeit, die Produkte auf der Facebook Pinnwand zu teilen.

Ebenfalls während des Shoppings im “Real Life” setzt die Diesel Cam an: Sie ermöglicht es dem Kunden, Fotos direkt in der Umkleidekabine zu machen und von Facebookfreunden kommentieren zu lassen.

Auf der Suche nach dem perfekten Möbelstück hilft die App “My SnapShop”, damit kann der Kunde die in Frage kommenden Möbel schonmal virtuell in der Wohnung Probe platzieren.

Smarter entscheiden und zahlen

Die iPhone App Amazon Mobile setzt direkt bei der Kaufentscheidung an – wer sein Smartphone beim Einkaufen dabei hat, kann vor dem Kauf nochmal Bewertungen gegenchecken und Preise vergleichen.
Der perfekte Einkaufsbegleiter möchte auch die RedLaser iPhone App des Online-Auktionshauses Ebay sein – sie ermittelt für jedes Produkt den günstigsten Preis, off- und online.

Red Laser App
Screenshot der Red Laser App

Bei der Bezahlung gibt es hingegen noch Raum für Verbesserung. Oftmals müssen viele Daten auf der engen Touchscreen-Tastatur eingegeben werden, was abschreckend wirken kann. Eine Lösung bieten beispielsweise American Express, ihre Kunden wickeln Zahlungen über ein vereinfachtes Dashboard ab, was den Vorgang abkürzt.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kunden, die Smartphones während des Einkaufs nutzen, klare Vorteile gegenüber “normalen” Einkäufern haben. In jeder Phase des Kaufprozesses gibt es Apps, die bei Auswahl, Entscheidung und Zahlung unterstützen.
Wir freuen uns auf weitere nützliche und witzige Apps.

Die Studie

Wer sich für weitere aktuelle Enwicklungen und Zahlen, Daten, Fakten aus der Welt des Social Commerce interessiert, dem sei der oben genannte Praxisleitfaden ans Herz gelegt.
Folgende Themen werden unter anderem behandelt:

  • Eine Analyse des vernetzen Kunden
  • Die Weiterentwicklung des Social Commerce zum vernetzten Kommerz
  • Die Neuinterpretation des CRM im E-Commerce

Die Studie steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.


{lang: 'de'}
(4 votes, Schnitt: 5,00 von 5)
Loading ... Loading ...

Angekommen

Verfasst am 3. April 2012 von Beatrix Heinrichs.

Wir schreiben das letzte Kapitel unseres Bau-Tagebuchs, das wir am 19. August auf Handelskraft aufgeschlagen haben. Am letzten Freitag war es nämlich endlich soweit: Aufbruchsstimmung lag in der Luft, als wir alle unser Kistchen gepackt und dem Turm bye bye gesagt haben. Destination: dotSource Loft.

Unzählige ein- und wieder ausgepackte Umzugskartons später, ist inzwischen unser zweiter Arbeitstag im neuen Loftbüro angebrochen und es ist einfach … herrlich! Die Frühlingssonne scheint uns auf den Schreibtisch, inspiriert uns und verbreitet gute Laune. Dass wir hier Montagmorgen quasi nahtlos in der Goethestraße weiterarbeiten konnten, haben wir unserer Verwaltung und der IT zu verdanken, die das ganze Wochenende über im Einsatz waren.

Auf die Fertigstellung unseres neuen Büros und den erfolgreichen Umzug haben wir natürlich dann auch angestoßen und die Dachhalle der ehemaligen Carl Zeiss Werkstatt ordentlich gerockt. Bei der Gelegenheit hat uns Christian ein paar wunderbare Bau-Statistiken präsentiert, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Auf der Bürofläche von 1.200 Quadratmetern sind:

  • 14.750 kg Glas verbaut,
  • ca. 25.000 m Kabel verlegt,
  • ca. 48.000 Schrauben versenkt,
  • und in der Kuppeldecke gefühlt mehr als 1.000 Fädellöcher zum Verlegen von Leitungen gebohrt worden.

Außerdem wurden während der gesamten Bauzeit sage und schreibe 250 Verkehrsschilder und Kegel bewegt – kein Wunder, denn alleine der Mobilkran wurde elf Mal auf- und abgebaut…

Ausgewählte Impressionen vom Umzug und der Einzugsparty findet ihr in der Diashow.

Good Bye, Turm

Bild 1 von 11

{lang: 'de'}
(4 votes, Schnitt: 4,75 von 5)
Loading ... Loading ...

Redesign bei Amazon – Vom Onlinehandel zum E-Commerce

Verfasst am 29. März 2012 von Sabine Bartmann.

Als Pionier im E-Commerce, erster ernstzunehmender Onlinehändler oder größter Marktplatz wird Amazon bezeichnet. Und seinem Ruf macht der Internetriese mit einem Umsatzwachstum von 51 Prozent auf 9,9 Milliarden Dollar im zweiten Quartal 2011 alle Ehre. In Sachen Design und Usability der eigenen Website konnte Amazon bisher noch nicht überdurchschnittlich punkten. Hinsichtlich positiver Kennzahlen, wie zum Beispiel der Traffic  oder die Anzahl der Verkäufer auf der Plattform, war dieses Thema auch nicht gerade dringlich. Die erste Änderung wurde 2007 umgesetzt, davor beharrte der Marktplatz seit 1995 auf ein und demselben Design.

Kategorienleiste Amazon vor 2007

Bild 1 von 4

Dass Amazon sogar sehr spartanisch mit der Optimierung der eigenen Usability umgeht, beweist eine Anekdote, die Bryan Eisenberg, Conversion-Spezialist und Autor von “Always be Testing”, gegenüber dem E-Commerce Blog GetElastic preisgab.

Amazon used to have a point of action assurance on its cart button “you can always remove it later”  (Online-Kunden waren damals noch nicht geübt im Onlinekauf). When Amazon removed that text, customers called Bryan crying they should follow the leader and change their buttons likewise. What they didn’t understand is that Amazon didn’t shrink the button to improve conversion, rather it changed its business model to include used books, and needed the extra space on the page. The design change actually reduced conversion, while the business change ultimately improved profits.

Redesign Amazon

Nun geht der Marktplatz weg vom angestaubten klassischen Onlinehandel, hin zu einem schickeren Design, das momentan nur für einige Nutzer über Amazon.com zu sehen ist. weiter »

{lang: 'de'}
(4 votes, Schnitt: 5,00 von 5)
Loading ... Loading ...

Internet World öffnet ihre Pforten

Verfasst am 27. März 2012 von Beatrix Heinrichs.

Heute und morgen öffnet das ICM in München wieder seine Tore für die wichtigste E-Commerce-Fachmesse Deutschlands: die Internet World. Wir sind natürlich auch in die Bayer-Metropole gereist und haben auf der Messe unseren Stand bezogen. Mit im Gepäck haben wir unsere neuesten E-Commerce-Lösungen für Händler und Shopbetreiber. Insgesamt werden etwa 200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen – wir sind also in guter Gesellschaft.

Neben der eigentlichen Messe werden der begleitende Kongress und die drei Infoarenen Experten aus der Praxis zusammenbringen, die die Zukunftsthemen im E-Commerce diskutieren. Hier sei allen Schnellentschlossenen noch ein Programmtipp ans Herz gelegt: Heute um 13.30 Uhr könnt ihr unseren Blogkollegen Sebastian Herold auf der Infoarena treffen, wo er einen Fachvortrag zum Thema „Mass Customization: Usability vom Produkt bis zum Checkouthält.

Wer es zum Vortrag nicht schafft, kann uns gerne an unserem Stand in Halle 1 (Stand C059) besuchen. Wir freuen uns auf spannende Gespräche.

{lang: 'de'}
(3 votes, Schnitt: 4,67 von 5)
Loading ... Loading ...

Fahrrad.de: Wenn ich bei “Wünsch dir was” wäre….

Verfasst am 23. März 2012 von Sabine Bartmann.

Ich bin ja soooo… gespannt auf den nächsten großen Clou meines E-Commerce-Lieblings Fahrrad.de.

Erst wurde mit einer Community experimentiert und dann mit einem Facebook Shop – beides Testballons, die nach kurzer Zeit wieder eingestellt wurden. Hin und wieder erwähne ich – wie auch sehr, sehr viele andere – Fahrrad.de in Vorträgen und stelle den Mut des Unternehmens heraus, neue Wege zu gehen. Und nun? – Nun gibt es auf der Plattform einen Produktberater, der mir, nachdem ich ein paar Fragen beantwortet habe, Produktempfehlungen ausgibt. Momentan ist dieses Tool zwar hilfreich, trotzdem etwas unspannend – aber ich weiß, die von Fahrrad.de sind immer für eine Überraschung gut.

Und als „Radlerin in spe“ habe ich auch schon meine Vorstellungen.  Momentan reichen mir meine 80er Jahre Diamantfahrräder aus, um –  in Werbesprache ausgedrückt – ein “optimales Fahrerlebnis” zu erreichen. Für eine lange Tour ist es aber ziemlich unpraktisch im Singlespeedmodus (ohne Gänge) Steigungen hinauf zu fahren. Also wälze ich hin und wieder Zeitschriften und lasse mir unter anderem den Unterschied zwischen Fully (vollgefederten) und Hardtail (nur vorne gefederten) Mountainbikes erklären.

Fahrrad.de könnte mir die Suche nach den „geeigneten zwei Rädern“ erheblich erleichtern. Wenn ich bei „Wünsch dir was“ wäre und bei Fahrrad.de etwas ändern dürfte, dann wünschte ich mir:

weiter »

{lang: 'de'}
(6 votes, Schnitt: 4,33 von 5)
Loading ... Loading ...