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Sind Unternehmen bereit für Künstliche Intelligenz? [5 Lesetipps]

Verfasst am 25. September 2017 von .
Quelle: gratisography.com

Quelle: gratisography.com

Der Begriff Künstliche Intelligenz (KI) fand in den letzten 12 Monaten zunehmend Resonanz. Viele kompetente Stimmen erinnern uns jeden Tag an sein Potenzial (und auch seine Gefahren) die Welt, sowohl privat als auch im Arbeitsleben, zu revolutionieren. Gartner hat Anfang des Jahres die wichtigsten Tech-Trends für 2017 prognostiziert und zu diesem Zeitpunkt wurde KI in Kombination mit maschinellem Lernen als eine der unverzichtbarsten Technologien dieses Jahres genannt.

Seitdem sind viele Lösungen auf den Markt gekommen, mit denen Unternehmen viele potentielle Anwendungen für eine höhere Kundenzufriedenheit und effektiver Organisationprozesse umsetzen können: autonome Fahrzeuge, Roboter, intelligente Sprachassistenten, smarte Berater, individualisierte Angebote, Predictive Analytics und Maintenance und viele mehr.

Es sieht aus als wäre KI bereit für Unternehmen, aber sind die Unternehmen bereit für KI?

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Netzfund: South Park gibt deinem smarten Lautsprecher Sprachbefehle!

Verfasst am 22. September 2017 von .

Quelle: ©folienfeuer - Fotolia

Quelle: ©folienfeuer – Fotolia

Smarte Lautsprecher wie Amazon Echo oder Google Home verbreiten sich in den Haushalten immer mehr. Daraus ergeben sich für Marken auch neue und direkte Zugriffe auf potentielle Kunden. Beispielsweise wurden diese Woche zahlreiche South-Park-Zuschauer von einem der Protagonisten Eric Cartman auf den Arm genommen.
 
Aber wie?

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dotSource Digital-Success-Index: Home & Living [neues Whitepaper]

Verfasst am 21. September 2017 von .
Whitepaper Möbelbranche

Quelle: dotSource

Kunden wollen mittlerweile alles Online kaufen: ob Sofas, komplette Schränke oder sogar eine vollständige Kücheneinrichtung. Produkte, die vor einiger Zeit noch davon lebten, ausprobiert, angefasst und getestet zu werden, lässt man sich nun nach Hause schicken.

So ist es nicht verwunderlich, dass das Wachstum der Möbelbrache – zumindest offline – stagniert. Möbelhändler müssen daher genau überlegen, ob Investitionen in einen Online-Auftritt, in das stagnierende Flächengeschäft oder in beide Bereiche getätigt werden sollte.

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3. Fachkonferenz E-Commerce: Kunden erreichen und überzeugen – Digital Customer Journey im B2B [Eventtipp]

Verfasst am 21. September 2017 von .
B2B Customer Journey Konferenz

Quelle: Quadriga

Auch im B2B wird die Customer Journey immer komplexer. Kunden sind es aus dem privaten Bereich gewohnt zwischen verschiedenen Kanälen und Geräten zu wechseln. Dennoch ist gerade im B2B auch die persönliche Beziehung immer noch sehr wichtig, sei es offline oder online. Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich daraus für B2B-Unternehmen? Und was kann man vom B2C lernen?

Auf der 3. Fachkonferenz E-Commerce am 17.10.2017 in Berlin steht genau dieses Thema im Fokus. Die Customer Journey im B2B ist Kernthema der Module, Keynotes, Impulse, Best Cases und interaktiven Workshops. Sowohl die Experten der Quadriga als auch einige erfolgreiche Unternehmen, zeigen in ihren Beiträgen, wie Unternehmen die aktuellen Herausforderungen meistern können.

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dotSource auf der dmexco 2017 – Wir bringen Licht in den Buzzword-Dschungel

Verfasst am 20. September 2017 von .
dotSource dmexco

Quelle: dmexco

Auch 2017 wurde Köln für zwei Tage lang wieder zur Hauptstadt des Digital Business und Online Marketings. Auch in diesem Jahr versammelten sich wieder Persönlichkeiten und Marken, wichtige Entscheider sowie die Newcomer und Start-ups der globalen Digitalwirtschaft an einem Ort.

Die dmexco 2017 war spannend, laut und verzeichnete einen neuen Ausstellerrekord. Insgesamt informierten sich über 40.000 Fachbesucher über die breitgestreuten Themen. Die Anzahl der Aussteller war für viele Besucher überwältigend und informativ zugleich und trotz der vielen hochkarätigen Speaker fehlte zum Besuch der Konferenz oft die Zeit.

Aus diesem Grund wollen wir einige der diesjährigen Trendthemen der dmexco noch einmal genauer betrachten. Big Data, Conversational Commerce, Mobile First, Künstliche Intelligenz, Marketing-Automation sowie Datenschutz waren nur einige der Top-Buzzwords des Events. Wir bringen Licht in den Buzzword-Dschungel, fassen die Erkenntnisse aus zwei Tagen dmexco zusammen und zeigen, welche Keynotes man sich online noch einmal anschauen sollte:

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Die Marke als Ohrwurm – spotify als Marketingkanal

Verfasst am 19. September 2017 von .

Quelle: dotSource

Quelle: dotSource

Sichtbar können Marken nur werden, wenn sie in den Streams der täglich genutzten Apps auftauchen. Getan ist es damit aber noch nicht. Gesehen zu werden bedeutet nicht automatisch wahrgenommen zu werden. Erst die Interaktion, das Stoppen des immerwährenden Wischens, ist der Einstieg in die individuelle Welt des Kunden.
 
Marken werden dadurch zum Gast auf der Party des Nutzers. Wer sich nicht benimmt, Gäste belästigt oder langweilt, fliegt raus! So steigen Marken in die Königsdisziplin des persönlichen Brandings auf: Sie übernehmen die Musikauswahl des Festes. Ewiger Ruhm oder ewige Verachtung erwarten den DJ.

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WhatsApp Business – Potenzial für Unternehmen [5 Lesetipps]

Verfasst am 18. September 2017 von .
Whatsapp Business

Quelle: pixabay

Schon länger gibt es Spekulationen über Business-Funktionen des Messengers WhatsApp. Jetzt ist es offiziell – das Unternehmen kündigte kürzlich auf seinem Blog an: »Wir entwickeln für Menschen – und jetzt auch Unternehmen«. Damit will WhatsApp nun endlich auch Geld verdienen. Der Messaging-Dienst kehrt sich jedoch von Facebooks typischem Geschäftsmodell ab und entscheidet sich gegen eine Monetarisierung durch Werbung. Stattdessen sollen die Business-Kunden für die Nutzung zahlen.

Zu den Tools, die WhatsApp Unternehmen zur Verfügung stellt, zählen eine kostenlose WhatsApp Business-App für kleine bis mittlere Unternehmen und eine Unternehmenslösung für Großunternehmen. Zusätzlich gibt es, ähnlich wie bei Instagram, verifizierte Unternehmensprofile. Außerdem können die Unternehmen ihre Geschäftszeiten angeben, automatisch Nachrichten verschicken und sogar Abwesenheitsnotizen senden.

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Von Las Vegas nach Kopenhagen – die Shoptalk kommt nach Europa [Eventtipp]

Verfasst am 18. September 2017 von .

Die Shoptalk hat sich in den USA als das E-Commerce-Event schlechthin etabliert. Alle relevanten Player des Handels von morgen werden hier zusammengebracht – Einzelhändler und Marken, Start-Ups, Tech-Konzerne, Medien und Analysten. In diesem Jahr kommt die Konferenz zum ersten Mal auch nach Europa, genauer gesagt nach Kopenhagen.

Das Event erstreckt sich über drei Tage, vom 08. bis 11. Oktober, und bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit sich einen branchenübergreifenden Überblick aller neuen Trends zu verschaffen. Die Themenbreite reicht von Logistik über Payment bis hin zu Marketing und holt somit jegliche Akteure ab.

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Netzfund: smarte Stromzähler sicher bedienen dank Morsecode

Verfasst am 15. September 2017 von .

Ja, es ist wirklich das Jahr 2017. Nein, es ist nicht der 1. April. Nein, die Quelle des heutigen Netzfunds ist nicht der Postillon. Nichts davon möchte man zunächst glauben, wenn man Ulrich Grevelers Blogeintrag “Digitalisierung mit der Taschenlampe” liest.

In Velbert, zwischen Essen und Wuppertal, beginnen die Stadtwerke den Tausch der alten Stromzähler und ersetzen sie innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre durch ihre smarten Nachfolger. Für 89 Prozent bedeutet das den Einbau einer Modernen Messeinrichtunge (mMe), für die übrigen 11 Prozent den Einbau eines intelligenten Messsystems (iMsys). Ob mMe oder iMsys entscheidet die Jahresverbrauchsgrenze von 6000 kWh. Für Kunden entstehen 20 Euro Mehrkosten jährlich. Wer über der 6000 kWh Grenze liegt, zahlt mehr.

Der wichtigste Unterschied zwischen “modern” und “intelligent” ist die Vernetzung. Beim modernen System kommt ganz klassisch einmal jährlich jemand zum ablesen vorbei. Nur die intelligenten Systeme sind ans Internet angeschlossen.

Credit: EVB, CC BY-SA 3.0 Smart Meter

Credit: EVB, CC BY-SA 3.0 Smart Meter

Ein großes Thema beim smarten Strom ist Sicherheit. Der Zähler EDL21 hat ein zweizeiliges Display, aber keine Eingabeeinheiten. Geschützt wird das System von einer unveränderlichen, beliebig oft ausprobierbaren vierstelligen Pin-Nummer, die man per Post erhält.

Man ist hin und hergerissen, ob das nun sicher ist oder nicht. Unveränderlicher Pin ohne Eingabeeinheit. Hrm…. Okay, es gibt eine Eingabeinheit. Einen Lichtsensor, der über eine handelsübliche Taschenlampe bedient werden kann. Blinken, um den Pin einzugeben. Blinken, um das System auf Null zu setzen, um beispielsweise den Stromverbrauch des Trockners zu ermitteln. Blinken, blinken, blinken. Aber nicht zu schnell und nicht zu lang!

Ob Kunden sich so die bequeme Möglichkeit des Stromsparens vorgestellt haben, darf bezweifelt werden. Daran ändern weder Blink-Apps von Drittanbietern, noch Blink-Apps von Herstellern etwas.

Unvermeidlich muss man hier an Torsten Dierkes denken: Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, haben Sie einen scheiß digitalen Prozess!

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Kategorie: Netzfund der Woche

Digital-Frühstück »Digitalstrategie« am 29. September in Frankfurt [Last Call]

Verfasst am 14. September 2017 von .
Handelskraft Digital-Frühstück Digitalstrategie

Quelle: dotSource

Nach unserem Handelskraft Digital-Frühstück letzten Freitag in Berlin geht es für uns am 29. September weiter nach Frankfurt am Main. Dort erwarten die Teilnehmer neben einem gemeinsamen Frühstück in exklusivem Rahmen, aktives Netzwerken und interessante Impulse zum Thema »Digitalstrategie«.

Verbindung der Online- und Offline-Strategie

Gerade Händler, die über viele Kanäle mit ihren Kunden agieren, sehen sich oftmals vor der Herausforderung die Daten des stationären Handels effizient mit denen des Onlineshops zu verbinden. Keine neue Erkenntnis, aber wie bildet man die entsprechend komplexeren Customer Journeys online und offline in einem Strategiemodell ab? Welche Rolle kann der Laden einnehmen und wie differenziert sich der Händler dadurch?

Martin Groß-Albenhausen, Stv. Hauptgeschäftsführer im bevh und Dozent an der Digital Business School, zeigt zum Digital-Frühstück in Frankfurt an praktischen Beispielen, wie im B2B- und B2C-Handel digitale und analoge Kanäle gemäß ihres Conversionbeitrags inszeniert und optimiert werden können, so dass der Kunde stets einen uniquen Mehrwert erfährt.

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