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»Letztlich hat der Wandel sich etabliert und wird als notwendig erachtet« – Handelskraft-Speaker Joo-Hyung Maing im Interview

Verfasst am 1. Februar 2018 von .

Joo-Hyung Maing von dem BMW Group (Grafik: dotSource)

Joo-Hyung Maing von der BMW Group (Grafik: dotSource)

Die Automobilindustrie sieht die Digitalisierung zunehmend als Herausforderung. Aktuell sagen 10 Prozent der Automobilzulieferer und -hersteller immer noch, dass sie die Digitalisierung eher als Risiko für das eigene Unternehmen sehen.

Digitale Technologien gestalten das Auto neu. In diesem neuen Status quo werden vernetzte und selbstfahrende Autos im Mittelpunkt stehen. Dabei werden neue Geschäftsmodelle und Player entstehen, die das Auto in mehr als ein Verkehrsmittel verwandeln wollen. Car-to-car-Kommunikation, smarte Fahrerassistenzsysteme oder die Integration von Zahlungsmethoden sind bereits Realität. Das Ziel: Das Auto als rollende vernetzte Dienstplattform.

Diese Revolution bringt zahlreiche Änderungen in vielen Gebieten mit sich. Die Verbraucher haben nicht mehr dieselben Bedürfnisse wie vorher. Es wird erwartet, dass das Auto für den Individualverkehr stark an Bedeutung verlieren wird. Daher müssen neue Anforderungen erfüllt werden.

Mittlerweile kommen immer neue Konkurrenten. Tesla, Google, Amazon und Faraday Future steigen stark in den Markt ein und bringen frischen Wind in die traditionelle Branche. Sie alle haben einen Vorteil: Sie sind tief mit der digitalen Branche verbunden. Autohersteller müssen wesentliche Änderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens umsetzen, um an der Spitze zu bleiben. Die nächste Zeit wird definitiv sehr spannend.

Im Interview mit Handelskraft spricht Joo-Hyung Maing (BMW Group) über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Automobilindustrie. Außerdem erklärt er, welche Bedeutung Change-Management und die Unternehmenskultur in diesem Prozess haben. Bei der Handelskraft Konferenz 2018 am 20. Februar hält Joo-Hyung einen Vortrag zum Thema »Digitale Prinzipien in einer Konzernwelt: Eine Zwischenbilanz zu positiven (und wenigen negativen) Standpunkten«.

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Big-Data.AI Summit – Daten brauchen Entscheider [Eventtipp]

Verfasst am 31. Januar 2018 von .

Big Data und künstliche Intelligenz sind gerade DIE Buzzwords der Digitalbranche. Die Menge an Daten und zugehörigen Analysetools wächst stetig weiter, durch künstliche Intelligenz bieten sich immer umfangreichere Möglichkeiten der Datenauswertung. Trotzdem ist das volle Potenzial der Datenanalyse noch längst nicht ausgeschöpft.

Es gilt vor allem immer mehr, die Ergebnisse der Datenanalysen auch in den Entscheidungs- und Geschäftsprozessen zu verankern.

Das Doppelevent Big-Data.AI Summit in Hanau bei Frankfurt, das aus dem Big-Data Summit am 28. Februar 2018 und dem AI Summit am 1. März 2018 besteht, soll Anwendern und Entscheidern eine Plattform zum Erfahrungsaustausch bieten.

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Content-Strategie: Content-Management ist nicht gleich Texten [Teil 5]

Verfasst am 31. Januar 2018 von .
Content Strategie

Quelle: pexels

In den letzten vier Teilen unserer Artikelserie haben wir bereits gezeigt, wie wichtig eine definierte Content-Strategie ist, wie man Content an Zielgruppen und Business-Ziele anpassen kann, wie man relevanten Content identifiziert und wie Content und Commerce zusammenwirken.

Aber wer ist nun eigentlich für die Umsetzung und Einhaltung der Content-Strategie zuständig?

Im letzten Teil unserer Artikelserie fassen wir die Aufgaben des Content-Managements noch einmal zusammen. Denn entgegen der allgemeinen Auffassung bedeutet Content-Management nicht gleich Texten! Die Aufgaben des Content-Managements umfassen vielmehr die Steuerung von Content-Planung, -Produktion, -Distribution, -Analyse und -Weiterentwicklung sowie aller damit einhergehenden Prozesse im Tagesgeschäft, aber auch die Überwachung von Zielen und Content-Strategie.

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»Eine modulare Architektur ist vor allem erstrebenswert, weil dadurch Komplexität entflochten wird« – Handelskraft-Speaker Carl Heinze im Interview

Verfasst am 30. Januar 2018 von .

Carl Heinze vom Verlag C.H. Beck (Grafik: dotSource)

Carl Heinze vom Verlag C.H.Beck (Grafik: dotSource)

Hinter einem Webshop, einem Produkt-Feed und sogar einem Checkout gibt es ein komplexes Netzwerk von Komponenten und Softwarelösungen, die zu bestimmten Systemlandschaften gehören. Durch die ständige Weiterentwicklung im E-Commerce sind die Kunden anspruchsvoller geworden und folglich muss auch die Softwarearchitektur an diese Anforderungen angepasst werden.

In diesem Zusammenhang gewinnt die Microservices-Softwarearchitektur an Bedeutung, weil sie heutzutage die besten Antworten auf diese Herausforderungen liefert. In diesen Sinn setzen Unternehmen wie unser Kunde, der Verlag C.H.Beck, der sich bisher auf Monolithen verlassen hat, in Zukunft auf Microservices, um ihre E-Commerce-Plattform zu erneuern.

Zu den Vorteilen zählen die Möglichkeit ein nahtloses und personalisiertes Omnichannel-Erlebnis anzubieten und die Softwarearchitektur jederzeit zu erweitern und zu skalieren. Das Ziel: Den digitalen Wandel erfolgreich bewältigen.

Im Interview mit Handelskraft spricht Carl Heinze (Verlag C.H.Beck) über die größten Vorteile der Microservices-Softwarearchitektur im E-Commerce. Außerdem erklärt er aus erster Hand, wie der Verlag mit Komplexität umgeht und wie wichtig es für ein gelungenes Migrationsprojekt ist, mit kompetenten externen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. Bei der Handelskraft 2018 am 20. Februar hält Carl Heinze einen konkreten und praktischen Vortrag zum Thema »Den Monolithen abbauen. Wie wir mit einer modularen Architektur, Microservices und commercetools unsere E-Commerce-Plattform erneuern«.

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Vorwärts zur exzellenten Personalisierung

Verfasst am 30. Januar 2018 von .

Daten, Personalisierung, Usability - Oak Labs, Inc. zeigt mit The Oak Interactive Fitting Room wie exzellente personalisierte Kundenerlebnisse aussehen können.

Daten, Personalisierung, Usability – Oak Labs, Inc. zeigt mit The Oak Interactive Fitting Room wie exzellente personalisierte Kundenerlebnisse aussehen können. (Bild: Videoscreenshot)

Rund ein Viertel der deutschen Konsumenten ist durchaus bereit, Händlern zu erlauben persönliche Daten über smarte Geräte zu sammeln, wenn dadurch das Einkaufserlebnis verbessert wird. Dabei spielt schon jetzt die künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle: Maschinen lernen aus der Interaktion mit Daten und können diese Erkenntnisse gewinnbringend nutzen.
 
In einer Welt, in der alles vernetzt ist, profitieren Händler und Hersteller von immer größeren Datenmengen.

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WhatsApp für Business: Die endgültige Eroberung der mobilen Momente? [5 Lesetipps]

Verfasst am 29. Januar 2018 von .
Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Nach monatelangen Spekulationen verkündete WhatsApp endlich die Veröffentlichung seiner Firmen-App: WhatsApp Business (nur für Android verfügbar). Damit können KMU die Kundenbeziehung noch enger gestalten und den Kundenkontakt erleichtern. Und das kommt genau dann, wenn das Verbraucherverhalten immer mobiler wird und die Marken versuchen, diese mobilen Momente auf sich zu ziehen.

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150 Luftballons, 200 Burger – 12 Jahre dotSource

Verfasst am 26. Januar 2018 von .

Quelle: dotSource

Quelle: dotSource

Letzten Freitag erstrahlte unsere neue Agenturfläche „Amerika“ in grünem Licht. Nachdem unsere Mitarbeiter bereits Ende letzten Jahres in den neuen Büros wieder vereint waren, wurde es Zeit auch Freunden und Bekannten der dotSource die Türen zu öffnen. Stolz erzählte Christian Grötsch von der erfolgsträchtigen Entwicklung der letzten Jahre um dann das Mikro an den Jenaer Oberbürgermeister, Dr. Albrecht Schröter, weiterzugeben.

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Netzfund: »Amazon Go« spart Zeit und Nerven

Verfasst am 26. Januar 2018 von .
Quelle: YouTube

Quelle: YouTube

Viele Märkte wie zum Beispiel Ikea und Rewe, versuchen uns bereits lästiges Anstehen durch eigenständiges Scannen an Selbstbedienungskassen zu sparen. Mit »Amazon Go« wird selbst das überflüssig.

In dem am Montag in Seattle eröffnetem Amazon Supermarkt, muss man sich lediglich mit dem Smartphone beim Betreten des Ladens „einchecken“ und nach Beendigung des Einkaufs wieder abmelden.
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Handelskraft Konferenz 2018 – Specials für unsere Gäste

Verfasst am 25. Januar 2018 von .

Handelskraft Konferenz 2018

Auf der Handelskraft Konferenz 2018 in der BMW Welt werden unsere Speaker konkret. In Keynotes, Sessions und Sprechstunden zeigen wir gemeinsam neue Wege zum erfolgreichen Handel. Aber neben hochkarätigen Speakern wie David Mattin, Adrian Hotz oder Vincent Kittmann, bietet die Handelskraft Konferenz noch viel mehr: Ein spannendes Rahmenprogramm vor und während der Konferenz. Auch internationale Gäste heißen wir herzlich willkommen und bieten auf der diesjährigen Konferenz erstmals Simultanübersetzung in englischer Sprache an.

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Vorwärts zum exzellenten digitalen Erlebnis

Verfasst am 25. Januar 2018 von .

Differenzierung im Kundenerlebnis mit Microinteractions

Differenzierung im Kundenerlebnis mit Microinteractions

Künstliche Intelligenz, virtuelle Realität, maschinelles Lernen, Sprachassistenten und vieles mehr – neue Technologien bieten uns ungeahnte Möglichkeiten, Marketing, Vertrieb und Services auf eine neue Stufe zu heben. Die Integration der revolutionären Technologien wird in Zukunft unverzichtbar sein.
 
Kunden erwarten vernetzte und persönliche Interaktion, personalisierte Angebote und einen schnelleren und besser koordinierten Kundenservice. Doch warum nutzen wir diese Möglichkeiten noch nicht? Was hält uns davon ab?

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