Die Macht der Videos für erfolgreichen Content-Commerce

Drohne, Kamera, Linse, Handy auf Holz
Quelle: pixabay

Die Content-Monarchie wächst. Während die Maxime »Content is King« schon längst regiert, macht ein vielversprechender Thronfolger der Content-Produktion seinen Machtanspruch ebenfalls geltend. Dreimal dürft ihr raten. Video-Content ist natürlich die Antwort. Haben wir in den letzten Jahren noch gemutmaßt, ob und in welchem Maße sich das Bewegtbild durchsetzt, sind wir an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr darum geht, Videoinhalte als etwaigen Trend in Betracht zu ziehen, sondern ihn als Erfolgsgarant aktiv umzusetzen, denn die Nachfrage auf Kundenseite ist nicht nur ungebrochen, sondern wächst stetig.

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Handelskraft Digital-Frühstück »B2B-Marktplätze in der Plattformökonomie« am 07. September in Düsseldorf

HK_DF_DÜ_HeadB2B ist das neue B2C. Die Erwartungen an Marketing, Vertrieb und Services von Herstellern und Großhändlern werden durch das private Nutzungsverhalten, das wenig überraschend Smartphone und Amazon lautet, enorm beeinflusst. Unternehmen müssen eine integrierte Kanalstrategie für ihre Produkte und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter entwickeln, denn die Regeln des B2C-Commerce gelten immer stärker auch im B2B. Bei der nächsten Ausgabe des Handelskraft Digital-Frühstücks am 07. September widmen wir uns daher den »B2B-Marktplätzen in der Plattformökonomie«.

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Content-Commerce und die Königsdisziplin User Generated Content

bunte Hashtags auf einem Haufen
Quelle: pixabay
Blogs oder Onlinemagazine zählen mittlerweile zu den »klassischen« Umsetzungsmöglichkeiten von Content-Commerce. Inzwischen gibt es weitere kreative Wege, den Nutzer mit Tipps, Hinweisen und Inspiration rund um die eigenen Produkte zu versorgen. Neben Zukunftsdisziplinen für alle Sinne spielt die Königsdisziplin User Generated Content, nach wie vor, eine zentrale Rolle für die Konzeption einer erfolgreichen Content-Commerce Strategie.

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B2B-Dienstleistungsprozesse mit Magento digitalisieren: Printer & Publisher Plattform für GGP

GGP und Tablet
Quelle: GGP & dotSource

Die Überzeugung, dass kein Weg an der Digitalisierung der eigenen Vertriebs- und Serviceprozesse vorbeiführt, teilen die meisten Unternehmen. Was jedoch für Händler und Hersteller von Konsumgütern verhältnismäßig einfach zu realisieren ist, stellt Dienstleistungsunternehmen, deren Alltag von komplexen B2B-Prozesse geprägt ist, oft vor größere Herausforderungen. Häufig scheitern sie bereits an der Frage nach der digitalen Abbildbarkeit ihres Angebots.

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Erfolgsfaktoren für die Konzeption eines Online-Konfigurators [Teil 2]

Photo by Amauri AM on Unsplash
Photo by Amauri AM on Unsplash

Konfiguratoren werden für Hersteller und Händler zu einem immer beliebter werdenden Ersatz zu dem klassischen Berater. Ihr Einsatz ist im B2C-Umfeld besonders weit verbreitet. Von begeisterten Kunden werden beispielsweise Autos und Kleiderschränke spielerisch mittels Konfigurator zusammengestellt.

Im ersten Teil unserer Artikelserie haben wir bereits erklärt, welche Vorteile ein Online-Produktkonfigurator bieten kann, mit besonderem Augenmerk auf Einsatzmöglichkeiten im B2B-Bereich. Komplexe Waren wie Kräne, Bauteile oder Anschlusskomponenten können so schon jetzt direkt online konstruiert werden. B2B-Unternehmen erkennen bereits ihr enormes Potenzial: effektive und erstklassige digitale Verkaufsberatung, geringere Kosten, besser zugeschnittene Produkte oder Services und zufriedenere Kunden.

Um den eigenen Kunden diesen Mehrwert aber überhaupt anzubieten zu können, ist es erforderlich den Konfigurator zunächst zu konzipieren und zu realisieren. Im zweiten Teil unserer Artikelserie erläutern wir die Erfolgsfaktoren für digitale Konfiguratoren und warum Händler und Hersteller einen einsetzen sollten.

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B2B – Willkommen in der Plattformökonomie

Bild: David Parkins - Platforms (erstmalig erschienen bei The Economist)
Bild: David Parkins – Platforms (erstmalig erschienen bei The Economist)
Motiviert vom bequemen, personalisierten Einkaufserlebnis im B2C steigen auch die Ansprüche der Käufer an das geschäftliche Einkaufserlebnis. Da überrascht es nicht, dass gerade erfahrene B2C-Player wie Amazon mit Amazon Business oder eBay mit eBay Business Supply zunehmend auch in den B2B-Markt einsteigen.
 
Bedingt durch den Start von Amazon Business in Deutschland und dem damit verbundenen Vordrängen von weiteren B2B-Marktplätzen wie Wucato oder Mercateo beschleunigt sich die Disruption bestehender B2B-Geschäftsmodelle.

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Der Weg zur digitalen B2B-Plattform – dotSource und SAP auf der EuroCIS

dotSource Eurocis Messe
Quelle: K5 GmbH (bearbeitet: dotSource)

Seit Dezember 2017 ist dotSource offiziell SAP Hybris Platinum Partner. Unser jüngster Projekterfolg ist der Livegang des Online Order System (OOS), dem B2B-Onlineshop der Messe Düsseldorf. Das Serviceportal bietet eine zentrale Plattform, über die Aussteller alle Messeleistungen beziehen können. Die erste Messeveranstaltung, die über das OOS verwaltet wird, ist die EuroCIS 2018 als führende Messe für Handelstechnologie.

Auf der EuroCIS präsentieren vom 27. Februar bis 01. März mehr als 400 Aussteller aus fast 30 Ländern ihre neuesten handelsspezifischen Lösungen und den neuesten Stand der IT-Zukunft. Wir von dotSource sind ebenfalls mit einem Stand vertreten und freuen uns, unser Know-how entlang des SAP Customer Engagement & Commerce Portfolios auf der mit euch teilen zu können.

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»Der größte Trend ist für mich definitiv der Podcasttrend im B2B-Bereich« – Handelskraft-Speaker Vincent Kittmann im Interview

Vincent Kittmann Speaker Handelskraft Konferenz 2018
Vincent Kittmann von den Online Marketing Rockstars (Grafik: dotSource)

Content-Marketing, WhatsApp-Newsletter, Podcasts… – immer neue Trends schwirren durch die Marketing-Abteilungen dieser Welt. Aber welche davon lassen sich im B2B überhaupt nutzen und wie?

Dieser Frage will Vincent Kittmann in seiner Session zur Handelskraft Konferenz 2018 auf den Grund gehen. Vincent ist bei den Online Marketing Rockstars der »Head of Podcast« und damit für alles rund um das Thema Podcasts zuständig. Das heißt Produktion, Vermarktung und Marketing des OMR Podcasts. Parallel treibt er das Projekt »Podstars« voran – einem der ersten Vermarktungsnetzwerke für Podcasts in Deutschland.

Außerdem beobachtet er für OMR die neuen Trends im Online Marketing, um Unternehmen beratend beiseite zu stehen, wenn es um die gezielte Verbreitung ihres Contents geht. Im Interview verrät uns Vincent, mit welchen zusätzlichen Herausforderungen man sich im B2B-Online-Marketing konfrontiert sieht, welche Möglichkeiten Podcasts im B2B bieten und was uns zu seiner Handelskraft-Session erwartet.

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Digitalisierung im B2B – Vier Erfolgsfaktoren

Digitaliserung B2B Erfolgsfaktoren
Quelle: Pexels

Jeder Bereich unseres Lebens wird nach und nach digitalisiert. Während wir vor 10 Jahren zum Joggen lediglich einen schicken Jogginganzug und ein Paar Laufschuhe brauchten, geht heute nichts mehr ohne Schrittzähler, Pulsmesser, Lauf-App und Co. Die gesammelten Daten werden mit Freunden auf sozialen Netzwerken geteilt oder der Gesundheits-, Versicherungs- und Werbewirtschaft zur Verfügung gestellt. Die digitale Welle hat uns im privaten Sektor längst überrollt, die nächste Welle der Digitalisierung findet zwischen Unternehmen statt – im B2B. Den Unternehmen bieten sich hier zwei Möglichkeiten: Entweder man schnappt sich ein Surfboard und reitet die Welle mit oder man hofft der Überschwemmung durch seine traditionsreichen Unternehmenswerte stand zuhalten.

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Full-Service-E-Commerce – alle Services aus einer Hand [Neues Whitepaper]

Full-Service-WP
Quelle: dotSource

Der Wettbewerb im E-Commerce-Markt ist groß. Daher scheuen viele den Einstieg in den Onlinehandel. Bedenken, die unbegründet sind, da gerade ein neuer Onlineshop bisher ungenutzte Chancen bietet und für neue und zufriedenere Kunden sorgen kann.

Der Einstieg in den Onlinehandel bedeutet für Unternehmen mehr potenzielle Kunden erreichen zu können, Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten, sich damit von der Konkurrenz abzusetzen, leichter den Sprung in internationale Märkte zu schaffen und Umsätze zu steigern. Die Wandlungsprozesse im Kaufverhalten betreffen alle: rund 68 Prozent der Deutschen kaufen mittlerweile online ein.

Auch für den B2B-Handel bietet ein Onlineshop großes Potenzial. Laut einer Studie meinen 74 Prozent der B2B-Einkäufer, dass der Einkauf über eine Website bequemer ist. Woran liegt es also, dass Unternehmen dieses Potenzial nicht nutzen? Gründe liegen zum einen in der Unsicherheit sowie der Angst vor Veränderungen, zum anderen in fehlenden Ressourcen und Knowhow. Für Händler und Hersteller ist es jedoch entscheidend, den digitalen Wandel ernstzunehmen und in ihr Geschäftsmodell zu integrieren.

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