Digitaler Erfolg lebt von starken Partnerschaften: dotSource ist Adobe Gold Solution Partner

Adobe Gold Solution Partner dotSource
dotSource feiert den Adobe Gold Solution Partnerstatus

Adobe Gold Solution Partner! Wow! Wir sind stolz. Wir sind dankbar. Wir feiern’s.
Mehr als: zehn Jahre, 800k Stunden, 50 Zertifikate, 50 Projekte. Kann sich sehen lassen, was wir mit unserem Partner Adobe für die digitalen Roadmaps von Unternehmen abliefern.

Doch eine gute Partnerschaft ist viel mehr als krasse Zahlen, viel mehr als abgehakte Ziele. Eine gute Partnerschaft ist, wenn sich die Menschen, die hinter dem Digital Business stehen, auf Augenhöhe begegnen, sich konstruktiv austauschen, challengen, sich vertrauen.

Wir haben solche Partnerschaften. Dafür sind wir sehr dankbar. Darauf sind wir stolz. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass dieser Spirit und diese fruchtbare Zusammenarbeit nun in einer Auszeichnung den nächsten Höhepunkt findet: Denn wir sind Adobe Gold Solution Partner.

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Digital-Marketing im B2B: TROX denkt B2C-endkundengetrieben, handelt datengetrieben und spricht Kunden international erfolgreich an [Success Story] Update: Jetzt mit Video

Digital-Marketing im B2B Success Story
TROX Success Story jetzt kostenfrei herunterladen!

Wer sich traut, bequeme Wege zu verlassen, hat in puncto Innovation die Nase vorn. Insbesondere in den vergangenen Monaten wurde dies im digitalen Umfeld mehr als deutlich, und das: branchenübergreifend.

Unser Kunde TROX hat früh erkannt, dass Kunden im B2B heute ganz anders angesprochen werden wollen – individueller und zielgerichteter. Auch im Bereich der Klima- und Lüftungstechnik will man die Vorzüge des B2C-Onlineshoppings genießen: Preise vergleichen, sich unabhängig informieren, ohne Verkäufer als Mittelsmann bestellen usw.

Wer diese Bedürfnisse erkennt, kann seine Kommunikationsstrategie entsprechend anpassen und zeigt damit den Kunden, dass sie ernst genommen und verstanden werden.

TROX hat genau das getan und gemeinsam mit dem Digital-Marketing-Team von dotSource völlig neue Wege beschritten, Maßnahmen eruiert und Kanäle erschlossen. Im zweiten Teil unserer TROX Success Story Saga zeigen wir euch heute, wie es unser Kunde geschafft hat, eine umfassende, internationale Strategie für B2B-Digital-Marketing zu erstellen und umzusetzen.

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Adobe Portfolio: So vielfältig wie die Anforderungen eures Unternehmens [dotCast]

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Neue dotCast-Folge: Jetzt Reinhören!

Ein großes A auf Rot: Anarchie? Revolution? Nicht ganz. Im Digital Business verbindet sich damit ein riesiges Softwareunternehmen aus dem Silicon Valley: Adobe. Das Logo, weißes A auf rotem Grund steht für ein breites Portfolio an digitalen Lösungen: Welchen Umfang dieses Portfolio hat, wo die Stärken liegen – dazu haben wir eine neue Folge des dotCast produziert.

Unser Gast im dotCast, Martin Heidenreich, ist Business Unit Leader bei dotSource und Leiter der Adobe Practice – es könnte also keinen besseren Experten geben, wenn es darum geht, das Portfolio von Adobe zu beleuchten.

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Digitalstrategie nutzerzentriert umsetzen: Wie ihr eurer Zielgruppe individuelle Kundenerlebnisse bietet

Damit Unternehmen auch im digitalen Zeitalter bestehen können, müssen sie auf Veränderungen schnell und nachhaltig reagieren. Dafür bedarf es einer Expertise, die über die Nutzung moderner Technologien hinausgeht. Ein Treiber für langfristigen Erfolg im Digital Business ist eine nutzerzentrierte Digitalstrategie die sowohl im Unternehmen als auch extern umgesetzt wird.

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Handel online und offline verknüpfen: Wie ihr die Vorteile beider Kanäle vereint

Konsumentinnen und Konsumenten sind Channelhopper. Umso wichtiger ist es, als Marke, Händler und Hersteller omnichannel zu handeln. Konzepte wie Local Inventory Ads und Ship from Store holen die Vorteile des Onlineshoppings in den Laden. Showrooming und Windowshopping 2.0 entkoppeln den Laden von der tatsächlichen Transaktion. Die Digitalisierung des stationären Point of Sale einerseits sowie die Übersetzung analoger Tugenden in den Online-Retail andererseits werden von Konsumentinnen und Konsumenten heute schlichtweg erwartet.

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Beratung im Onlineshop: Wie ihr mit digitaler Verkaufsberatung mehr Kaufabschlüsse erzielt

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Quelle: LinkedIn Sales Solutions | unsplash

Onlineshopping und individuelle Beratung schließen sich längst nicht mehr aus. Livechats, Videoberatung, Guided Selling und Co. unterstützen Kunden bei der Produktauswahl. Das führt dazu, dass Shopbesucherinnen und -besucher ihren Einkauf auch wirklich abschließen und weniger Bestellungen zurücksenden. Bisher hat bereits jeder fünfte Onlineshopper eine digitale Verkaufsberatung in Anspruch genommen. Die Beratung via Telefon oder Mail ist bisher noch am beliebtesten.

Dank der zunehmenden Digitalisierung gibt es aber auch andere Methoden wie Chatbots, Videoberatung oder Guided Selling, die individuelle Kundenerlebnisse, die eher aus dem stationären Handel bekannt sind, auch online bieten. Was es dazu braucht, ist eine konkrete Strategie, die dem Produktportfolio des Shops und den Anforderungen der Zielgruppe entspricht.

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Wertverluste vermeiden: Wie Onlinehändler Überbestände abbauen

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Quelle: CHUTTERSNAP | unsplash

Momentan kriselt es im Handel an vielen Ecken und Enden gleichzeitig: Während die einen Unternehmen aufgrund des Rohstoffmangels und Logistikproblemen die Nachfrage der Konsumentinnen und Konsumenten nicht decken können, bleiben die anderen auf ihren Waren sitzen. Erhöhte Preise und zunehmend negative Shoppingerfahrungen aufgrund von Lieferverzögerungen haben die Kauflust der Verbraucherinnen und Verbraucher gehemmt. Indem ihr Restbestände und retournierte Artikel auf B2B-Auktionsplattformen verkauft, gewinnt ihr neue Kundengruppen für eure Produkte und verhindert somit, dass eure Waren zu Ladenhütern werden.

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Buy now, pay later (BNPL): So steigert ihr mit der richtigen Bezahlmethode die Kaufbereitschaft

Ihr investiert Zeit und Budget, um potenzielle Kunden für euren Shop zu begeistern. Doch ausgerechnet beim Check-out verliert ihr sie wieder, weil die bevorzugte Bezahloption fehlt. 

Tatsächlich brechen 76 Prozent der Verbraucher ihre Onlinebestellung höchstwahrscheinlich ab, wenn sie nicht so bezahlen können, wie sie es möchten. »Buy now, pay later« gehört hinter PayPal, Banküberweisung und Kreditkartenzahlung inzwischen zu den beliebtesten Online-Zahlungsmethoden.  

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D2C-Portal erhöht Umsatz bei FUJIFILM [Success Story]

D2C Plattform best of breed fujifilm Salesforce Adobe Commerce
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Der japanische Technologiekonzern FUJIFILM ist einer der bekanntesten Premium-Anbieter für Fotografie-Equipment weltweit. So ein Standing bringt Erwartungen mit sich. Nicht nur, was die Produkte betrifft, sondern auch mit Blick auf das Kundenerlebnis.

Aus diesem Grund entschied sich FUJIFILM, eine europaweit einheitliche D2C Digitalplattform für Endkundinnen und -kunden mit Adobe Commerce und Salesforce zu schaffen.

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Marketing für FMCG: Warum digital der schnellste Weg zur Zielgruppe ist

Person in einem Supermarkt, die einen Korb mit frischen Lebensmitteln hält.
Quelle: Tara Clark | unsplash

Täglich verbrauchen Konsumentinnen und Konsumenten Fast Moving Consumer Goods (FMCGs). Dazu gehören Lebensmittel mit einer kurzen Haltbarkeit, Zeitungen, Hygieneprodukte und Reinigungsmittel. Die Nachfrage für FMCGs ist also hoch. Der Wettbewerbsmarkt für FMCGs hart umkämpft.

In kaum einer anderen Branche spielt das Thema Markenpräferenz eine so große Rolle wie bei den FMCGs. Sind  Käufer einmal mit einem Produkt oder einer Marke zufrieden, vertrauen sie dieser auch langfristig. Davon profitieren etablierte Marken. Neulinge hingegen haben es schwer.

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