Mit dem eigenen Körper bezahlen – Biometrische Lösungen liegen im Trend [5 Lesetipps]

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Von Bar zu mobile Payments. Vom Passwort zum Fingerabdruck. Der Online-Payment-Sektor entwickelt sich rasant, um den stetigen technologischen Weiterentwicklungen und den jüngsten gesetzlichen Änderungen innerhalb der EU gerecht zu werden. Im Mittelpunkt dieser Innovationen stehen biometrische Zahlungsverfahren, die bessere Sicherheitsstandards und höheren Nutzerkomfort gewährleisten sollen.

Warum biometrische Zahlungsmethoden via Fingerabdruck oder Selfie an Bedeutung gewinnen und warum Händler und Hersteller diese Art der Authentifizierung ernst nehmen sollten, erklären wir im Folgenden.

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Mobile Payments kommen nach Deutschland: Der Anfang vom Ende des Bargelds? [5 Lesetipps]

mobile payment, smartphone, kontanktlos
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Kontaktlos bezahlen statt mit Münzen, Scheinen, Schecks oder Karten das ist die Zahlungsweise der Zukunft. Doch diese Zukunft ist für viele Länder schon Gegenwart. Dort sind Formen des Mobile Payment längst etabliert und analoge Geld eine Sache aus grauer Vorzeit. Verglichen mit China oder den USA sind wir in Deutschland in dieser Hinsicht absolut altmodisch. Doch jetzt wollen Google und Apple auf einer Seite aber auch die Sparkassen auf der anderen mit ihren mobilen Bezahldienste nun den Alltag der Deutschen umkrempeln.

Denkt man an das fest verankerte Einkaufsverhalten der Deutschen, ist es jedoch fraglich, ob sich diese „innovativen“ Initiativen bei Verbrauchern und Geschäften durchsetzen werden – auch wenn Analysten das Potential als sehr hoch einschätzen.

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Future Payment: wenn bezahlen nur noch ein müdes Lächeln bedeutet

verschüttete münzen
Quelle: pexels

Nur Bares ist Wahres. Die abgedroschene Floskel treibt vielen Onlinehändlern nur ein müdes Lächeln ins Gesicht. Ihre Realität heißt Kauf auf Rechnung, PayPal, Amazon Payments und Kreditkarte. Gleichsam könnte das müde Lächeln ein Faktor im Kampf um neue Zahlungsmethoden sein. In Zeiten von Gesichtserkennung könnte es der Schlüssel für Sicherheit werden und macht Payment zum Dauerbrennerthema im Commerce.

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Zahlungsmethoden – Aktueller Stand, Optimierungspotenzial und Trends im DACH-Raum [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Niemand bezahlt gerne. Doch Händler und Hersteller – egal ob im Onlineshop oder im Laden – haben es in der Hand, das zu ändern. Wenn die Kunden vom Einkauf und Einkaufserlebnis begeistert sind, bleibt die Zahlung am Ende fast unbemerkt. Dafür ist es wichtig, die Bedürfnisse der Konsumenten zu kennen und auf die neusten Entwicklungen zu reagieren.
 
Laut der aktuellen „ECC-Payment Studie Vol. 22“ geben 73 Prozent der befragten Onlineshopper an, immer mit ihrem Lieblingsverfahren zu bezahlen, sofern dieses angeboten wird. Dies lässt darauf schließen, dass viele Händler das jeweilige Lieblingsverfahren nicht im Angebot haben.
 
Was ist also der aktuelle Stand und welches sind die Zukunftsperspektiven rund um Payments in einer zunehmend digitalen Welt?

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Planet Trade am 9. & 10. Mai in Berlin – Jetzt noch schnell Tickets sichern [Eventtipp]

Planet Trade
Quelle: Planet Trade

Auf dem Planet Trade am 9. und 10. Mai in Berlin werden auch in diesem Jahr wieder die aktuellen Trends der Handels- und Payment-Branche diskutiert. Der Fachkongress richtet sich an Händler, Finanzdienstleister und Technologieanbieter und bietet neben Vorträgen, Workshops und Erfahrungsberichten auch Raum für hochklassiges Networking,

Werden Instant Payments den Zahlungsverkehr revolutionieren? Ergänzen sich in der Zukunft Social Media Payments und Shop Systeme oder werden sie sich gegenseitig verdrängen? Bieten mobile Services für den stationären Handel in der Zukunft einen Wettbewerbsvorteil?

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AGOF Digital Facts und die EHI-Payment-Studie: Cross-Channel und Rechnung dominieren das digitale Panorama [5 Lesetipps]

Quelle: pexels
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Am 21. April präsentierte die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) erste Ergebnisse ihrer “Digital facts”-Studie 2016. Wer einen etwas genaueren Blick auf die Studie wirft, findet nicht nur positive Zahlen zu den Pure-Playern, sondern auch einen Querschnitt des aktuellen digitalen Panoramas.

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Da freut sich Klarna: Presse tituliert SOFORT Überweisung mit Begeisterung als “unzumutbar”

Sofort ÜberweisungHerzlich Willkommen im Sommerloch 2015!

Es heißt, es gibt keine schlechte Presse. Was passiert aber, wenn ein Leitmedium damit anfängt, nur die Hälfte eines Gerichtsurteils in der Überschrift zu verbreiten? Um Klicks zu erhaschen, versteht sich. Spannungsbogen und so. Dann ist das nicht mehr so nett, insbesondere wenn das Attribut “unzumutbar” dabei fällt und die Idee Schneeball-artig vom Rest der Netzpresse aufgenommen wird.

So geschieht es aktuell mit der Meldung “Gerichtsurteil bezeichnet SOFORT Überweisung als unzumutbar”, in zahlreichen Abwandlungen. Hintergrund: Das Reiseportal start.de hatte als Zahlungsmethode neben SOFORT Überweisung nur einen Kreditkarteneinsatz gegen zusätzliches Entgelt von 12,90 Euro angeboten. Das Landgericht Frankfurt am Main bezeichnete dies als unzumutbar.

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Buy Button: Soziale Netzwerke werden Onlinehändler

Grafik: volpelino
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Twitter, Facebook und Pinterest – drei soziale Netzwerke, die fleißig an einem Buy Button basteln. Mit Hilfe dieses Buttons sollen die User künftig direkt über die entsprechende Fan-Page eines Unternehmens Produkte kaufen können. Gerade für Pinterest ergibt sich hier ein riesiges Potenzial, da die Zielgruppe nicht nur aus jungen Frauen besteht, die vor allem die Kategorien Möbel, Mode und Schmuck favorisieren, sondern das Netzwerk gleichzeitig wie ein digitaler Katalog aufgebaut ist.

Die Zukunft könnte aber weit mehr bereithalten als einfache Käufe über einen Buy Button: Wer ist nicht Mitglied einer Flohmarkt-Gruppe auf Facebook? Hier bieten Privatpersonen Gegenstände an, die nicht mehr gebraucht werden. Das Grundmodell einer solchen Plattform à la eBay testet Facebook bereits. Die Einführung eines Buy Buttons ist nur der Anfang und geht über den Begriff des Social Commerce hinaus. Was bedeutet es für den Handel, wenn soziale Netzwerke den kompletten Kaufprozess innerhalb des eigenen Netzwerks möglich machen?

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Kampf der Payment-Anbieter [5 Lesetipps]

Foto:zonaponsel.com
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In der E-Commerce-Branche ist Amazon oft das Nonplusultra, egal in welchem Gebiet. Doch auf dem Feld der Payment-Gateways hat der Versandhändler zuletzt eine herbe Niederlage einstecken müssen. Allgemein ist der Kampf auf dem Payment-Markt hart und wird in Deutschland durch die anstehende Revolution im Mobile-Payment-Sektor befeuert.

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Humble Bundle: Pay what you want lohnt sich!

Pay what you want
Grafik: FuFu Wolf

Für ein Cent oder ‘nen Zehner: Bei Pay what you want entscheidet allein der Kunde über den Preis. Das Projekt Humble Bundle zeigt, dass sich dieses Vergütungsmodell durchaus lohnen kann. Was bei der Gaming-Branche funktioniert, klappt aber nicht zwingend auch für andere Branchen. Am meisten profitieren Newcomer in der kreativen Sparte als auch gemeinnützige Organisationen.

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