Bildung crossmedial – Cornelsen sorgt mit neuem PIM-System für Mehrwerte in einer Multichannel-Kundenlandschaft [Success Story]

Bildung crossmedial Cornelsen PIM Success Story
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Verlagswesen und Digitalisierung sind längst keine »Entweder-Oder-Bereiche« mehr. Nicht erst die letzten Wochen zeigen uns, dass eine Kombination aus Tradition und Moderne – aus analog und digital – für alle Nutzergruppen von Vorteil ist.

Schaut man auf die Bereiche Schule und Weiterbildung ist auch klar, dass noch eine Menge Aufholbedarf in puncto Digitalisierung nötig ist. Dringend! Wussten wir vor der Krise schon. Passierte aber zu wenig bis nichts. Umso wichtiger, dass es Unternehmen gibt, die sich auch vor Corona schon digital gut aufgestellt haben, um Bildung crossmedial möglich zu machen. So wie Cornelsen. Was die Verlags GmbH getan hat, um seine bereits vorbildliche Digitalisierungsstrategie weiter auszubauen, erfahrt ihr in der heutigen Success Story.

Bildung crossmedial: Über Cornelsen

Als führender Verlag für Bildungsmedien in Deutschland steht Cornelsen für Lernerfolg und anerkannt hohe Qualität – und das seit über 70 Jahren. Das Verlagsprogramm reicht von Schulbüchern und Fachliteratur über Weiterbildungsseminare bis zu multimedialer Software und E-Learning-Angeboten.

Die Verlagserzeugnisse von Cornelsen werden in mehreren Bundesländern verwendet, sei es im Bereich der Vorschulbildung, in Grundschulen, im Sekundarbereich, der Berufsausbildung oder der Erwachsenenbildung. Das verlangt nach einer robusten Struktur mit unterschiedlichen Medienformen und sorgt für Interdependenzen mit entsprechend hohem Pflegeaufwand. Die Produkte müssen zudem auf verschiedenen Kanälen ausgespielt werden: Onlineshop, Printwerbemittel und zwölf externe, digitale Versandkanäle.

Bildung crossmedial dank robuster Daten

Diese komplexen Zusammenhänge konnte die bis dato eingesetzte PIM-Software nur mit Hilfe eines hohen manuellen und mehrfachen Pflegeaufwands abbilden. Die Folge dieser Prozessabläufe waren inkonsistente Daten und entsprechend hohe Kosten.

Aus diesem Grund und zusätzlich zum auslaufenden Support des alten Systems entschied sich Cornelsen dazu, künftig eine andere PIM-Software einzusetzen. Zusätzlich galt es, eine Asset-Management-Software, die die Lizenzrechte der verwendeten Bilder verwaltet, anzubinden, ebenso wie SAP als ERP-Software, die die relevanten Stammdaten zu Produkten und Geschäftspartnern liefert.

Cornelsen erstellte gemeinsam mit dotSource ein erweitertes Anforderungsprofil. Beim Prüfen der sich daraus ergebenden Use Cases definierte das Projektteam folgende Ziele als zentrale Punkte:

  • ein Datenmodell, das die Lehrwerksstruktur abbilden sollte
  • die Mehrfachverwendung von Produkten in diesem Datenmodell

Letzteres sollte auf Wunsch des Verlags mit Standardmitteln umgesetzt werden. Eine Erweiterung der PIM-Software ermöglichte so den angestrebten Effizienzgewinn, ohne zusätzliche projektseitige Aufstockung.

Bildung crossmedial, Pflegeaufwand optimal

dotSource entwickelte eine Schnittstelle zum SAPERP-System, beispielsweise über dynamische Klassen und Attribute, die die Produkte konkreter beschreiben, Duplikate minimieren und insgesamt für eine zuverlässige, robuste Datenstruktur sorgen. Ein entscheidender Prozess, den die Vererbungsstruktur im System so nicht hergegeben hätte.

Neben Produktdaten werden über die SAP-Schnittstelle auch Workflow-Mappings importiert. Diese geben den Mitarbeitern stets einen aktuellen und nachvollziehbaren Überblick über den führenden Status der Produkte aus dem ERP-System. Ein CV-internes Media-Asset-Management-System (MAM) wurde zudem per Standardanbindung mit dem PIM verknüpft.

Bildung crossmedial – Cornelsen Success Story

Bildung crossmedial Cornelsen PIM Success StoryMit einer insgesamt harmonisierenden und integrativen IT-Infrastruktur hat Cornelsen nicht nur im Sinne seiner Multichannel-Kundenlandschaft die Product-Experience enorm verbessert, sondern auch die Weichen für zukunftsfähiges datengtriebenes Business gestellt.

Alle Projekt-Insights gibt es in der neuen Success Story: »Neues PIM-System für Cornelsen: Data-driven zur perfekten Customer Experience«.

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