Digitalisierung von Vertrieb und Service im B2B: BHS Corrugated gestaltet Kundenbeziehungen über Digital Experience Plattform [Success Story]

BHS Success Story
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Eisenwerke entstanden in der frühen Neuzeit europaweit. Sie gelten Historikern als Vorboten der Industrialisierung. In Weiherhammer in der Oberpfalz entstand ein solches Werk im Jahre 1717. Heute ist daraus ein global agierendes Unternehmen erwachsen, das in seiner Branche Weltmarktführer ist: BHS Corrugated.

BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH ist mit 2.500 Mitarbeitern an ihrem Hauptsitz in Weiherhammer und in mehr als 20 Ländern weltweit vertreten. Das bayerische Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, komplexe Anlagen und Riffelwalzen zur Kartonherstellung zu produzieren – und Kartons sind in Zeiten des boomenden E-Commerce weltweit aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken.

Aus Wellpappe lassen sich zudem viele weitere innovative Gegenstände herstellen. Apropos Innovationen: Das aus dem frühneuzeitlichen Eisenwerk entstandene Traditionsunternehmen BHS Corrugated ist dafür bekannt, Innovationen zu fördern und Industriestandards zu prägen – seit Jahren arbeitet man mit Forschern und Hochschulen zusammen und geht gemeinsam mit Digitalagenturen erfolgreich den digitalen Wandel an – wie euch die Success Story zeigt, die wir euch heute vorstellen.

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B2B-Marketing – Ein bisschen mehr Emotionalität bitte!

Eine Frau hält zwei Luftballons mit einem Kuss- und einem Herzaugenemoji.
Emotionen verkaufen: auch im B2B. | Quelle: Polina Tankilevitch | pexels

Was im B2C so einfach von der Hand zu gehen scheint, ist im Business-to-Business eine hohe Kunst: Nutzer begeistern, binden und sie zu einem aktiven Verhalten bewegen. Doch warum ist das so schwer? Ganz einfach, weil man allgemein davon ausgeht, dass der emotionale Bereich des Gehirns nicht durch die Bürotür kommt – »Emotionaler Kram muss leider draußen bleiben«.

Mit Blick auf kreative Marketingstrategien und enge Kundenbeziehungen ist diese Einstellung völlig kontraproduktiv. Denn auch im B2B werden Entscheidungen von Menschen getroffen, die ihr Bauchgefühl nicht von 8-17 Uhr ausknipsen, sondern von einer ähnlich guten Experience wie beim privaten Onlineshoppen begeistert werden wollen. B2C-Strategien und -Maßnahmen können deswegen auch im Business mit Geschäftskunden funktionieren.

Ein Dauerbrenner unter den Optimierungsratschlägen: Personalisierung. Noch nicht versucht? Zeit wird’s! Was im lokalen Handel die Mitarbeiter durch persönliche Beratungsleistung wuppen, muss im Digital Business anders angegangen werden.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern

B2B-Influencer-Marketing Bild
Bildquelle: Pexels

Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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Wie teuer ist Digitalisierung und was kostet Scheitern? Reflexartige Fragen verhindern die digitale Transformation.

Wie teuer ist Digitalsierung? Reflexartige Fragen ECC Forum 2019
Quelle: pixabay

Schon Kinder bekommen beigebracht, dass es keine dummen Fragen gäbe. Ich finde das einen sehr glücklichen Umstand, denn garantiert habe ich in fast sieben Jahren E-Commerce- und Digitalisierungswissensaufbau und -vermittlung Praxis-Experten auch mit beeindruckend zwecklosen Fragen genervt. Doch was soll es, Fragen sind ein Zeichen von Neugier!

Lernen lässt sich jedoch nicht nur durch eigene Fragen. Besonders spannend wird es für mich, wenn sich das Frage-Antwort-Spiel Anderer beobachten lässt. Denn nicht nur die Antwort selbst erweitert den eigenen Horizont, sondern ebenso die Zwischentöne der Sprechenden. In welchem Kontext wird die Frage gestellt? Aus welcher Position? Mit welchem Zweck? Und wie nimmt die antwortende Person diese Rahmenbedingungen in ihre Antwort auf?

Das beschriebene Spiel lässt sich gerade auf Konferenzen sehr gut beobachten. So beispielsweise während der ECC Foren für B2C und B2C vor knapp 14 Tagen in Köln. Neu war, dass B2C- und B2B-Forum an aufeinanderfolgenden Tagen stattfanden. Eine gute Neuerung, wie ich finde. Ansonsten war das Setting bekannt und bewährt. Händler und Hersteller berichten in Vorträgen von ihren Erfahrungen, den Erfolgen und den Rückschlägen der digitalen Transformation. Circa 300 Ohrenpaare lauschen gespannt, versuchen Parallelen zum eigenen Unternehmen zu ziehen und haben am Ende des Referats kurz Zeit Rückfragen zu stellen. Soweit so etabliert. Dazu einige Pausen um zu Netzwerken, genügend Wasser und Kaffee sowie am Abend Kölsch.

Es hätte so schön sein können. Wäre da am Ende der Vorträge nicht immer wieder die ähnliche Frage gewesen, die niemals wegmoderiert wurde: Was darf das kosten?

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WÜRTH erhält Shop Award 2019

Würth Siegerfoto Shop Award 2019
Quelle: Daniel Ingold

Das Handwerk und die Digitalisierung. Wer immer noch denkt, das eine geht nicht mit dem anderen, den dürfte spätestens! die Vergabe des Shop Awards 2019 vom Gegenteil überzeugen. Denn, wem es gelingt, klassische Handels-Tugenden vom Analogen ins Digitale zu übertragen, und das auch noch mit Erfolg, verdient zu Recht die begehrte Auszeichnung: Online-Shop des Jahres. So wie unser Kunde WÜRTH, der am 11. März in München den ersten Platz in der Kategorie: Bester B2B-Shop 2019 belegte.

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B2C vs. B2B – Online-Marktplätze auf dem Prüfstand

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Quelle: pixabay

Egal ob Onlineshop, Marktplatz oder Social Media – Verbraucher haben heutzutage immer mehr Möglichkeiten, Waren und Dienstleistungen aus der ganzen Welt online zu finden und einzukaufen. Marktplätze ziehen jedoch die Mehrheit der Online-Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich.

Die Nutzer-Vorteile liegen klar auf der Hand: ein vielfältiges Angebot, ein guter und schneller Service und die Möglichkeit, die gewünschten Produkte via Suchfunktion unmittelbar zu finden. Neben den größten Playern wie Amazon und eBay gibt es mittlerweile auch andere Marktplätze, die sich mit einem starken Fokus auf reduzierte Preise leise einen Anteil des Marktes und die Gunst der Kundensichern, indem sie sichern. Tut sich da etwa eine neue Nische auf?

Nicht nur der Status Quo von Marktplätzen im B2C ist auf dem Prüfstand. Auch im B2B sorgen neue Entwicklungen im Zuge des Plattformzeitalters für eine neue Perspektive auf das Anbieten von Waren und Dienstleistungen. Daher nehmen wir uns heute die Rolle von Marktplätzen in beiden Bereichen vor.

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E-Food – Die letzte Meile als größte Herausforderung

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Quelle: pexels

Onlineshopping ist längst eine feste Größe im deutschen Handel. Es gibt jedoch Branchen, in der die Digitalisierung langsamer vorangeht. Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverband Deutschlands Bitkom erreicht der Online-Lebensmittelhandel, trotz seines Wachstums, kaum neue Kunden. Wie ist das möglich?

Der E-Food-Markt steht zudem vor einer großen Herausforderung: die Lieferung der Genussmittel. Um diese zu meistern, streben Supermärkte, Discounter und Händler nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell.

Heute erklären wir, was der aktuelle Stand dieser einzigartigen Branche ist und welche Trends sich für eine effiziente und verlockende Logistik abzeichnen.

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Mit Best-Age zum Best-Sales

Hand am Computer
Quelle: pixabay

Immer mehr Senioren digitalisieren ihr Leben. Während die einen noch die ersten Gehversuche im Neuland unternehmen, sind andere schon ein paar Schritte weiter: »Alexa, wie wird heute das Wetter?« gehört für einige schon zur täglichen Morgen-Ritual. Auch im E-Commerce sieht es nicht anders aus. Aber die Zielgruppe Best-Age fällt in der hippen Onlinewelt oft hinten runter, obwohl hier eine prallgefüllte Goldgrube wartet.

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Erfolgsfaktoren für die Konzeption eines Online-Konfigurators

Photo by Amauri AM on Unsplash
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Konfiguratoren werden für Hersteller und Händler zu einem immer beliebter werdenden Ersatz zu dem klassischen Berater. Ihr Einsatz ist im B2C-Umfeld besonders weit verbreitet. Von begeisterten Kunden werden beispielsweise Autos und Kleiderschränke spielerisch mittels Konfigurator zusammengestellt.

Im ersten Teil unserer Artikelserie haben wir bereits erklärt, welche Vorteile ein Online-Produktkonfigurator bieten kann, mit besonderem Augenmerk auf Einsatzmöglichkeiten im B2B-Bereich. Komplexe Waren wie Kräne, Bauteile oder Anschlusskomponenten können so schon jetzt direkt online konstruiert werden. B2B-Unternehmen erkennen bereits ihr enormes Potenzial: effektive und erstklassige digitale Verkaufsberatung, geringere Kosten, besser zugeschnittene Produkte oder Services und zufriedenere Kunden.

Um den eigenen Kunden diesen Mehrwert aber überhaupt anzubieten zu können, ist es erforderlich den Konfigurator zunächst zu konzipieren und zu realisieren. Im zweiten Teil unserer Artikelserie erläutern wir die Erfolgsfaktoren für digitale Konfiguratoren und warum Händler und Hersteller einen einsetzen sollten.

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