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Netzfund: Bringt Levi’s smarte Jacke Wearables auf die nächste Stufe?

Verfasst am 24. März 2017 von .

Die tragbare Technologie verfolgt das Ziel immer ausgereifter, aber auch nahtlos zu werden. Das lässt sich zwar einfach sagen, ist aber nicht so einfach durchzuführen. Das Scheitern des Google Glass ist ein klares Beispiel. Abgesehen davon, wisst ihr, welche tragbaren Geräte derzeit auf dem Vormarsch sind?

In Zusammenarbeit mit Google hat Levi’s letzte Woche beim diesjährigen SXSW Festival in Austin seine neue, smarte Jacke vorgestellt. Diese mächtige Jacke, die ab Herbst zu einem Startpreis von $350 erhältlich ist, besteht aus leitfähigen Fasern. Somit verwandeln sich die Ärmel der Jacke in eine anschlagdynamische Oberfläche (mit kabellosen Sensoren).

Auf diese Art kann man ihre smarten Ärmel antippen, um Befehle an sein Smartphone zu senden. Die Aktion ist ähnlich als würde man eine Smartwatch tragen, aber ohne Display, was dieses Wearable fast unbemerkt und intuitiv macht.

Für Fahrräder ist es doch perfekt. Schaut euch das Video an – und urteilt selbst.

Apropos! Mithilfe des smarten Tattoos, welches von MIT’s Media Lab designt wurde, ist das Interface direkt auf der Haut zu finden.

Ist das die Richtung, die Wearables nehmen – realistischer und praktischer? Kennt ihr andere coole Beispiele?

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Marketing-Automation: Personalisierung über E-Mail hinaus

Verfasst am 23. März 2017 von .
Marketing-Automation Keywords

Quelle: Khakimullin Aleksandr – Fotolia

Stell dir vor du gehst in einen Laden, auf der Suche nach einem Bikini. Die Verkäuferin kommt lächelnd auf dich zu und bietet dir mit vollster Überzeugungskraft eine Skihose an. Wahrscheinlich wirst du den Laden sofort rückwärts wieder verlassen – dir wurde das komplett falsche Produkt zum falschen Zeitpunkt angeboten.

Was so banal klingt und im stationären Handel so wohl eher selten passieren wird, ist im E-Commerce noch immer die Regel. Besucht man einen Shop präsentiert die Startseite meist die Bestseller des Shops, saisonale Produkte oder ähnliches, frei nach dem Gießkannen-Prinzip.

Doch Kunden wollen mehr, ihre Ansprüche steigen. Die Tendenz drängt hin zu einer möglichst personalisierten Ansprache über alle Kanäle hinweg. Das Lead-Management konsequent zu personalisieren und automatisieren kann also den Schlüssel zum Erfolg darstellen. Laut Forrester Research generieren Unternehmen, die Marketing-Automation nutzen bis zu 50 Prozent mehr Leads bei 33 Prozent niedrigeren Kosten.

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E-Commerce Camp 2017 Recap: Hier bin ich Entwickler, hier darf ich’s sein

Verfasst am 22. März 2017 von .

E-Commerce  CampBereits zum fünften Mal fand vom 16. bis zum 18. März das E-Commerce Camp in Jena statt. Das für Entwickler ausgelegte Bar-Camp konnte aber nicht nur Magento-/Oxid-/Shopware-Begeisterte für sich gewinnen, auch die – ganz nach Roman Zenner – Business-Heinis konnten auf ihre Kosten kommen. Und neben den spannenden Vorträgen gab es natürlich auch viel Platz für das ein oder andere Gespräch.
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Kategorie: Messen & Events

Mehr Wissen fürs E-Business – Handelskraft Digital-Frühstücke 2017

Verfasst am 21. März 2017 von .

Quelle: dotSource

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Seit 2014 gibt es die Handelskraft-Frühstücksreihe. Frühstücken, Netzwerken und hochwertige Sessions von Experten der Commerce-Branche haben unsere Events in den letzten Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer beliebter gemacht. Grund genug, uns zu fragen, wie wir unsere Events noch besser machen können.
 
Die Antwort: Aus dem Handelskraft E-Commerce-Frühstück wird das Handelskraft Digital-Frühstück. 2017 in Hamburg, Köln, München, Zürich, Berlin, Frankfurt und Linz.

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B2B – Digitalisierung bedeutet mehr als nur Webshop

Verfasst am 21. März 2017 von .

Der Handel zwischen Geschäften muss sich digitalisieren. Die privaten digitalen Gewohnheiten werden auch in der Arbeitswelt gefordert. Stichwort: Consumerization im B2B.
 
Das ist nichts Neues. Die Forderung hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Sie wird nur dringlicher, denn mittlerweile vergeben sich analoge Geschäfte bis zu zwei Drittel an Kunden.

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WhatsApp für Unternehmen in der Testphase – Blick auf das Internet der Dinge [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. März 2017 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Es ist kein Geheimnis, dass WhatsApp, seit es vor drei Jahren für 19 Milliarden US-Dollar von Facebook übernommen wurde, verschiedene Möglichkeiten auslotet, um von seiner riesigen Kundenbasis (1,2 Milliarden aktive Nutzer) zu profitieren. Allerdings wurden bis letzte Woche keinerlei neue Geschäftsentwicklungen verkündet, als uns zu Ohren kam, dass sich derzeit eine WhatsApp-Version für Unternehmen in der Testphase befindet.
 
Wird die mobile Messenger-App mit diesem Schritt eine Möglichkeit der Monetarisierung finden? Hat WhatsApp noch etwas anderes im Sinn, zum Beispiel das volle Potenzial der Fortschritte im KI-Bereich auszuschöpfen oder, was noch entscheidender ist, den Sprung ins Ökosystem des Internet of Things zu schaffen?

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Netzfund: iOS und Android zusammen in einem Gerät dank einer besonderen Hülle?! Doch!

Verfasst am 17. März 2017 von .

Seid ihr pro iOS oder pro Android? Vielleicht bist du ein iPhone-Fan, aber vermisst von Zeit zu Zeit einige der coolen Android-Features? Die Lösung für dieses Dilemma heißt ‘Eye’.

Eye ist eine besondere iPhone-Hülle, die mehr kann, als dein iPhone zu schützen. Weil mehr immer auch besser ist verpasst die Hülle deinem iPhone ein zweites Display auf der Rückseite. Darauf läuft ein cleanes Android. Das beste aus zwei Welten – das beste aus beiden Betriebssystemen.

Unter den Android-Features, die Eye-Nutzer direkt zur Verfügung stehen sind: kabelloses laden, längere Akku-Lebensdauer, 2 SIM-Karten-Slots, eine hochwertige Selfie-Camara, NFC und für das iPhone 7 bringt die Hülle sogar die Kopfhörerbuchse zurück.

Es tut uns Leid, wenn wir euch den Mund zu sehr wässrig gemacht haben, aber ist ‘Eye’ noch ein Kickstarter Projekt, das im August diesen Jahres verfügbar sein soll. Eye funktioniert für iPhone 6 und 7 und soll auch mit der neuen Version einen Monat nach Launch kompatibel sein.

Warum würdet ihr Eye kaufen?

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Kategorie: Netzfund der Woche

Conversion-Rate- und Performance-Optimierung [Aktualisiertes Whitepaper]

Verfasst am 16. März 2017 von .

Quelle: dotSource

Quelle: dotSource

Bei durchschnittlich 1,5 Prozent liegt die Conversion-Rate eines Onlineshops. Das bedeutet, dass nur etwa jeder einhundertste Besucher eines Shops auch tatsächlich etwas kauft.
 
Bei einem Warenkorbwert von durchschnittlich 100 Euro muss man sich als Shopbetreiber also etwas einfallen lassen, um die Betriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Dabei genügt es nicht nur an der Traffic-Stellschraube zu drehen, sondern den Shop auch systematisch auf Conversion und Performance zu trimmen sowie potentielle Stolperfallen für den Nutzer zu beseitigen.
 
Was also tun?

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Um Entscheidungen unter Druck zu treffen, benötigt man ein Umfeld, welches einer Person Sicherheit und Selbstbewusstsein vermittelt – Handelskraft-Speaker Urs Meier im Interview

Verfasst am 16. März 2017 von .

Urs Meier, Unternehmer - Referent - Fußballexperte

Urs Meier, Unternehmer – Referent – Fußballexperte

Sowohl im Leistungssport als auch in Unternehmen werden wichtige Entscheidungen getroffen. Oftmals hat man verschiedene Möglichkeiten, aus denen man wählen kann, aber nur kurze Zeit, um zu reagieren. Die Reihenfolge ist normalerweise so: enormer Druck und hohe Spannung, Adrenalinkick. Kein Zögern. Bis zum Ende mit allen damit einhergehenden Auswirkungen. Immer wieder.
 
Urs Meier, der dies im Stadion vor über 60.000 Zuschauern erlebt hat, ist tagtäglich mit solchem enormen Druck umgegangen. Deshalb ist er der perfekte Mentor, um zu zeigen, wie man komplexe Situationen analysieren und in Sekundenbruchteilen eine Entscheidung treffen kann. Diese Kompetenzen sind nicht zuletzt auch entscheidend, um im E-Commerce Erfolg zu haben.

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Omnichannel – Wie ist die Lage?

Verfasst am 15. März 2017 von .

Vom völlig überhypten E-Commerce-Trendthema hin zur Antwort auf die “Was gegen Amazon tun?”-Fragen und zurück zum Status “Zu teuer!” – das ist die stark verkürzte Geschichte des Verkaufs von Produkten über mehrere Plattformen und Kanäle hinweg. Der Begriff Omnichannel spukt nun schon seit Jahren in den Unternehmen umher. Was genau er bedeutet und wo der Unterschied zu Multi- und Cross-Channel liegt, wissen nur eingeweihte E-Commerce-Gurus.
 
Das Konzept des kanalübergreifenden Kundenkontakts ähnelt aber mittlerweile immer mehr einem Punchingball. Es wurde so oft auf Omnichannel-Strategien eingeschlagen, dass die Unterscheidung zwischen tatsächlichen und fadenscheinigen Pros und Kontras derzeit mehr ein Raten ins Blaue ist. Wie geht es der Idee des Omnichannels? Wer haut drauf und wer reicht – aus welchen Gründen auch immer – die Hand hin?
 
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