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Tatort im eigenen Shop: Warum Betrüger im M-Commerce leichtes Spiel haben

Verfasst am 21. April 2015 von .

Die Mobile Payments & Fraud Survey 2015 deckt es auf: Aufklärung von Betrügereien im M-Commerce wird vernachlässigt. Gerade am heutigen “Mobilegeddon” sollten sich Händler nicht nur der Optimierung des mobilen Auftritts verschreiben, sondern auch steigende Betrugsaktivitäten wahrnehmen und bekämpfen. Die Umfrage zeigt jedoch ein völlig gegenteiliges Bild: Auf der Implementierung von Zahlungsmethoden liegt der Fokus.

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Die Shareconomy bewährt sich – doch ohne Business-Denke geht es nicht [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. April 2015 von .

Zuletzt hatte sich die Fachwelt beim Thema Sharing Economy darauf eingeschossen: Statt Kuscheln kommt der Frühkapitalismus zurück, wirklich sozial orientierte Modelle sind zum Scheitern verurteilt. Da kam das Ende der Sharing-App “Why own it?” gerade recht.

Wie immer wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Weder fehlt es Shareconomy-Ansätzen grundsätzlich an Substanz, noch läuft es immer zwangsläufig darauf hinaus, dass Menschen jenseits gängiger Arbeitnehmerrechte beschäftigt werden. Die Branche wächst und professionalisiert sich – so gesehen beispielsweise bei der Übernahme von mitfahrgelegenheit.de und mitfahrzentrale.de durch die Franzosen von BlaBlaCar.

Laut einer aktuellen Studie von PriceWaterhouseCoopers möchten 72 Prozent derjenigen US-Bürger, die bereits einmal ein Sharing-Angebot genutzt haben, dies in den nächsten zwei Jahren erneut tun. Das zeigt Wachstum und Imagegewinn für entsprechende Anbieter an.
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Kategorie: Lesetipps der Woche

Netzfund: Wer meint, er hat schon alles gesehen, kann ja ins Kloßtheater gehen

Verfasst am 17. April 2015 von .

Wir Thüringer und die Klöße, das ist eine Liebesgeschichte für sich. Dass wir eine durchaus romantische Ader besitzen, ist spätestens seit dem Valentins-Mett in ganz Deutschland bekannt. Der nächste logische Schritt ist da – richtig – das romantische Kloß-Theater.

Thüringer Kloss Theater

In Friedrichsroda läuft seit gestern das Stück “Liebe auf den ersten Kloß”. Also dann, schnappt euch eure bessere Hälfte und macht euch mal wieder einen richtig schönen Abend zu zweit. Wohl bekomm’s!

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Kategorie: Netzfund der Woche

Sind Eigenmarken die Retter des Handels?

Verfasst am 16. April 2015 von .

Beliebtesten Eigenmarken in Deutschland

Grafik: Die 10 beliebtesten Eigenmarken in Deutschland (Quelle)

Was hält Hersteller noch vom Direktvertrieb ab? Immer weniger, wie an zahlreichen Beispielen in vergangenen Jahr sichtbar wurde. Selbst große Konsumgütermarken wie 3M betreiben inzwischen Onlineshops, wenn auch manche noch mit angezogener Handbremse.

Der Druck auf die Händler wächst, denn Hersteller stellen sich immer breiter entlang der Wertschöpfungskette auf und versuchen, die Vertriebskanäle stärker selbst zu kontrollieren, statt diese den Handelspartnern zu überlassen.

Als Ausweg werden derzeit Eigenmarken diskutiert – wenn Händler selbst zu Herstellern werden, können sie sich aus der Abhängigkeit von den Herstellern befreien, soweit die Logik.

Durch eigene Prozessketten, Marken und Produkte streben Händler danach, sich unabhängiger und nicht durch die Konkurrenz kopierbar aufzustellen. Und auch darüber hinaus bietet eine Eigenmarkenstrategie zahlreiche Chancen.
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Double Opt-In für besseres E-Mail-Marketing [Infografik]

Verfasst am 15. April 2015 von .

Das Double Opt-In Verfahren wird laut einer Studie von einem Großteil der Entscheidungsträger verwendet und steigert zeitgleich die Akzeptanz des Mediums bei den Kunden. Auch rechtlich gesehen ist die Methode bisher die sicherste unter den Anmeldeverfahren, wenn es um die Registrierung neuer Nutzer geht. Doch verwirrte ein Urteil des Berliner Amtsgericht E-Mail-Marketer zuletzt.

Double Opt-In in allen Punkten besser

Was bedeutet Double Opt-In? Der User richtet sich einen Account in einem Onlineshop ein oder abonniert einen Newsletter. Zur Bestätigung erhält der Nutzer eine Mail mit einem Link, den er für den Abschluss des Vorgangs anklicken muss – so weit, so gut.

Das Berliner Amtsgericht entschied nun aber, dass alleine schon die Bestätigungsmail als unerwünschte Mail gelten kann. Eine Antwort, wie man nun weiter vorgehen kann, bleibt das Amtsgericht bis heute schuldig.
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Kategorie: Online Marketing

Mit Adobe starten wir das 3. Handelskraft E-Commerce Frühstück in Berlin

Verfasst am 14. April 2015 von .

Handelskraft E-Commerce Frühstück Berlin
Berlin gehört seit dem Start unserer Frühstücksreihe zu den festen Eck-punkten unserer Städtetour: Vor zwei Jahren gingen wir als Exceed-Warmup an den Start, letztes Jahr läutete Alexander Graf bei uns die Totenglocke für den Handel. In diesem Jahr wird es mit dem Thema Cross-Channel Marketing zwar gewiss versöhnlicher zugehen, jedoch nicht minder spannend.

Die Anmeldungen haben jedenfalls bereits alle Rekorde gesprengt, 15 Zusagen gab es schon, bevor das Thema überhaupt öffentlich war, nun sind wir bei 33 Teilnehmern, was auch in etwa die Obergrenze des Veranstaltungsformates markiert. Auf der Gästeliste finden sich zahlreiche Wiederholungstäter – ein größeres Kompliment an unser bewährtes Format aus Frühstücken, Netzwerken, Neues erfahren, kann es kaum geben.

Martin Groß-Albenhausen auf dem B2B E-Commerce FrühstückGemeinsam mit unserem Partner Adobe und Martin Groß-Albenhausen (Geschäftsführer der bevh Services GmbH) möchten wir uns am 24.4. ab um 8.30 Uhr über die digitale Customer Journey austauschen, die entlang zahlreicher Touchpoints verläuft, Dreh- und Angelpunkt ist dabei das Smartphone.

Das große Problem dabei: Der Kunde ist nicht treu, er nutzt die Kanäle nach Lust und Laune. Wie man die Kanäle gewinnbringend verknüpft und Kunden das liefert, was sie in ihrem jeweiligen Kontext einfordern, möchten wir gemeinsam in familiärer Runde diskutieren. Ort des Geschehens ist die Fabrik 23, gelegen im Herzen Berlins.

Die Veranstaltung ist so gut wie ausgebucht, wer noch dabei sein möchte, kann sein Glück aber noch versuchen:
www.dotsource.de/Handelskraft-E-Commerce-Fruehstueck/

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Kategorie: Messen & Events

Digital Commerce: Ohne Bewegtbild geht nichts mehr, vor allem sonntags [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. April 2015 von .

Tablet Commerce

Foto: Venturist

Auch 2015 ist Sonntag noch immer der Tag der Entschleunigung. Und wie nutzen wir die gewonnene Freizeit? Richtig, dann nehmen wir uns eben noch mehr Zeit für die virtuelle Shoppingtour. Zahlen des texanischen E-Commerce-Technologieunternehmens Invodo zufolge wirkt sich das vor allem auf den signifikant höheren sonntäglichen Konsum von Produktvideos aus.

Das ist gut für die Conversion: Es ist um den Faktor 1,6 wahrscheinlicher, dass Besucher ein Produkt kaufen, wenn sie zuvor ein Video dazu gesehen haben. Insbesondere auf Produktdetailseiten platzierte Videos werden angesehen, von 17 Prozent der Besucher, gegenüber von 10 Prozent auf der Startseite.

Aus diesen Zahlen lassen sich gleich mehrere Schlussfolgerungen ableiten: Einmal mehr zeigt sich die zentrale Bedeutung von hochwertigem visuellem Content im Shop. Wer bisher noch nicht mit Videos arbeitet, sollte dies dringend nachholen, ob im B2B oder im B2C.

Und zum Zweiten bestätigt sich mal wieder der Sonntag als E-Commerce Tag. Umso absurder, dass Kunden an diesem Tag nur mit eingeschränktem Service rechnen dürfen!

Unsere Lesetipps der Woche:

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Kategorie: Lesetipps der Woche

Netzfund: Wie Mutti 2015 zum Essen ruft

Verfasst am 10. April 2015 von .

Seit wir im Prinzip ständig miteinander in Kontakt stehen können, zählt es zu den größten Komplimenten, das Smartphone in der Tasche zu lassen und uns ganz den tatsächlich anwesenden Personen zuzuwenden. Fehlt dieser Anstand, und Mahlzeiten verkommen zum stummen Daddeln auf Tablet und Co., hilft nur noch der “Social Media Guard” oder seit neuestem der “Pepper Hacker”:

Frei nach dem Motto von Chris Rock:

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Kategorie: Netzfund der Woche

Der Inhalt bestimmt die Form – Warum Content-Driven-E-Commerce die Zukunft ist

Verfasst am 9. April 2015 von .

Content im E-Commerce ist mehr als Produktdaten. Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt macht den Unterschied zwischen Kauf und Kaufabbruch. Eine emotionale Produktbeschreibung mit hochwertigen Fotos transportiert mehr, als man auf den ersten Blick für möglich hält. Dieser Artikel soll Beispiele und Denkanstöße dafür liefern.

Content als Dreh- und Angelpunkt im Shop

Mit dem richtigen Content lässt sich die wahrgenommene Wertigkeit der Produkte erhöhen, das Engagement der Kunden verstärken, die Conversion verbessern und Vertrauen aufbauen.

meh.com

Der Zauber der Sprache: Auf Meh.com, dem neuen Liveshopping-Portal von Woot!-Gründer Matt Rutledge, wirken alltägliche Produkte durch witzige Texte und absurde Statistiken plötzlich spannend und wertig.


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Es ist soweit: Amazon macht uns zu Stubenhockern

Verfasst am 8. April 2015 von .

Der Amazon-Dash-Button mit Tide-Brand.

Der Amazon-Dash-Button mit Tide-Brand.

Amazon gibt sich in letzter Zeit wieder sehr umtriebig und sorgt für eine News nach der anderen – Daily Business werden manche sagen. Für Ablenkung vom Arbeitskampf sorgt Bezos Truppe demnach selbst. Fernab streikender Mitarbeiter sollte man sich die neuen Produkte, Investments und Dienste des Onlinehändlers aber einmal genauer anschauen. Denn die treiben vor allem stationären Händlern die Tränen in die Augen und sorgen dafür, dass wir nie wieder das traute Heim verlassen müssen.
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