von 2994 Beiträgen

Netzfund: Music by Artificial Intelligence

Verfasst am 30. September 2016 von .

Die Möglichkeiten, die sich mit künstlicher Intelligenz ergeben, sind schier endlos. KI ist nicht nur für die Digitalisierung von Unternehmen nützlich sondern scheinbar auch bei kreativen Prozessen wie dem Produzieren von Musik. Das Team von Sony CSl aus Paris zeigt nun den Next Step: Musik, die nicht von Menschen sondern von Maschinen produziert wird. Die KI orientierte sich an Rhythmus und Sound von Künstlern, die dem System vorgegeben wurden, und voilà – fertig ist das maschinell produzierte Lied. Im Fall von „Daddy’s Car“ galten übrigens die Beatles als Vorlage.

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Kategorie: Netzfund der Woche

SEO: Was bringt Penguin 4.0 einem Webmaster wirklich?

Verfasst am 29. September 2016 von .

Source: picjumbo

Source: picjumbo

Google ist in der Tat Feuer und Flamme in die neue Jahreszeit gestartet. In den letzten Tagen sorgte das Unternehmen aus Mountain View mit brandaktuellen Neuigkeiten in diversen Bereichen für Schlagzeilen, die uns einen kurzen Blick in unsere digitale Zukunft gewähren. Eine große Neuigkeit war das langersehnte Update des Penguin-Algorithmus, das SEOs mit Sicherheit hoch erfreut hat. Aber warum ist das Penguin-Update so wichtig?
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Virtual Reality: Liebend gerne, aber bitte nicht so [Kommentar]

Verfasst am 28. September 2016 von .

Die diesjährige dmexco hat es noch einmal bestätigt: Virtual Reality wird wohl das nächste große Ding. Das Thema war omnipräsent und wurde hinlänglich diskutiert. Es wurde von einer rosigen Zukunft mit Head-Mounted Displays geträumt. Vermeintliche Anwendungsfälle wurden gezeigt. Die nächste Sau wurde also durchs Dorf gejagt.
 
Auf wichtige Fragen fand die Branche aber auch auf der dmexco keine Antworten. Virtual Reality, E-Commerce, neues Storytelling – irgendwie kriegen wir das schon hin. Das Ziel scheint also klar zu sein, doch verhalten sich die Akteure bisher wie Personen mit einem Head-Mounted Display auf dem Kopf: Orientierungslos und alles was drumherum geschieht, wird ausgeblendet.

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E-Commerce Brunch in Zürich – am 27. Oktober erfahren, was 2017 wichtig wird

Verfasst am 28. September 2016 von .

e-commerce-brunch-zuerich-2016-headSie sind ein eindeutiges Zeichen. Die Lebkuchen und Schokoladenweihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte. Ein eindeutiges Zeichen, dass sich das Jahr langsam dem Ende neigt. Zeit zu fragen: Wie lief das Jahr? Was haben wir gelernt? Und vor allem: Was wird das nächste Jahr bringen?
 
Beim Handelskraft E-Commerce-Frühstück Spezial in Zürich wollen wir zusammen mit Jochen Krisch und Yannik Kottusch einen Ausblick ins Jahr 2017 wagen.

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Google Penguin Update – Echtzeiteffekte für Seitenbetreiber

Verfasst am 27. September 2016 von .

Quelle: flickr | Gareth Edwards

Quelle: flickr | Gareth Edwards

Google ist der Einstieg ins Internet. Googles Marktanteil beträgt fast 95%. Nur bei der Produktsuche greifen Nutzer häufiger direkt zu Amazon als zu Google. Dennoch: Es herrscht der Kampf um Aufmerksamkeit. Nirgendwo lassen sich Dinge schließlich besser verstecken, als auf Seite 2 der Google-Suchergebnisse.
 
Seit Freitag rollt Google sein aktuellstes Algorithmus-Update zu Penguin aus. Das müssen Website- und Shopbetreiber wissen:

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Der B2B-Handel muss einen mutigen Schritt wagen, den Wandel annehmen und digital werden: Ein Rückblick auf das 30. ECC-Forum 2016

Verfasst am 27. September 2016 von .
jkjkj

Die Digitalisierung im B2B-Handel ist derzeit ein vieldiskutiertes Thema, nicht nur aufgrund der Spannung, die es erzeugt, sondern auch wegen der Komplexität, die seiner Entwicklung und Ausführung innewohnt. Aus diesem Grund, gepaart mit dem guten Eindruck, den das letzte ECC-Forum bei mir hinterließ, erreichte ich die Kölner Balloni-Halle voll positiver Erwartungen und mit dem Ziel, starke Botschaften und praxisnahe Ansätze zu hören. Und ich muss sagen, dass meine Vorstellungen erfüllt wurden.

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Abomodelle neu definieren, Kundenservices weiterentwickeln [5 Lesetipps]

Verfasst am 26. September 2016 von .

Quelle: Fxquadro - Fotolia

Quelle: Fxquadro – Fotolia

In einer digitalen Welt, in der die Zeit wie im Flug vergeht und der Ort sich ständig ändert, ist es schwieriger, die modernen Kunden davon zu überzeugen, dass ein Produkt oder Service ihre Zeit wert ist. Um dies zu tun, probieren Händler mit dem Ziel, zu überraschen und Mehrwert zu bieten, neue Wege der Interaktion aus und legen den Fokus darauf, die allerbesten Services und Angebote zu liefern.
 
In diesem Zusammenhang habe ich mich in erster Linie mit der Zukunft von Abomodellen beschäftigt und mich gefragt, welche Art von Modell überdauern und dem modernen Kunden gefallen wird. Die Antwort auf diese Frage hat auf jeden Fall mit Flexibilität und Personalisierung zu tun; immerhin ist dies der Weg, den erfolgreiche Startups wie Hellofresh eingeschlagen haben.

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Netzfund: Amazon Echo oder doch die Freundin?

Verfasst am 23. September 2016 von .

Erst letzte Woche veröffentlichte Amazon den hauseigenen Lautsprecher „Echo“. Durch Spracherkennung kann die Software mit dem Namen „Alexa“ das aktuelle Wetter ansagen, die favorisierte Spotify Playlist abspielen oder das Licht dämmen. Blöd nur, wenn die eigene Freundin auch den Namen „Alexa“ trägt. Während der Name Siri („Hey Siri“) oder Google („Hey Google“) eher kein Problem darstellt, kann bei „Hey Alexa“ schon häufiger eine Verwechslung auftreten.
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Kategorie: Netzfund der Woche

ROI im Marketing – Zahlen für den vermeintlichen Overhead

Verfasst am 22. September 2016 von .

Aus Kontakten Leads und aus Leads Kunden machen. Auf diese Grundformel lässt sich Geschäftserfolg eindampfen. Wer mehr Kontakte zu Kunden macht, performt am besten und setzt sich gegen den Wettbewerb durch. Grundlage dafür bilden ein relevantes Marketing und kompetenter Vertrieb – die Sales Force.
 
Aktuell wächst die Zahl der Anbieter am Markt, die mit Technologien wie CRM, CMS und Marketing-Automation die Marketing- und Vertriebsstrategie effektiver machen wollen. Die Buzzworte heißen Personalisierung, individueller Content, Device-Sensibilität und 360 Grad Analytics sowie Business Intelligence. Doch jedes System steht und fällt mit seinen Nutzern. Die Qualität ihrer Zusammenarbeit bestimmt weitaus mehr über Erfolg und Misserfolg, als das digitale Toolset. Ohne Kennzahlen (KPIs), die den Return-on-Invest (ROI) von Personal, Technologie und Kampagnen messen, geht heute Nichts mehr!

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Die MVP-Strategie – Wie „Minimum“ darf ein Produkt sein?

Verfasst am 21. September 2016 von .

Grafik:jseliger2

Grafik:jseliger2

Ein Minimum Viable Product ist ein Produkt, das in seiner annehmbaren Rohform dem Kunden vorgesetzt wird. Ziel ist ein schnelles Feedback der Kunden: Wird das Produkt so akzeptiert? – Und wenn nicht, was kann verbessert werden? Dabei hilft eine MVP-Strategie nicht nur jungen Start-ups bei der Produktentwicklung, sondern kann auch gestandenen Unternehmen den Weg in die Digitalisierung erleichtern.
 
Die Wahrnehmung über das MVP-Prinzip war stets positiv. Auch Handelskraft berichtete hier und dort über den Ansatz. Aber wie so oft gilt: Kommt Zeit, kommt Rat. Denn natürlich bergen öffentliche Tests unfertiger Produkte ein gewisses Risiko, das Unternehmen nicht unterschätzen sollten. Ist das MVP-Prinzip also in seiner jetzigen Form noch zu gebrauchen?

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