Handelskraft verschenkt Fachbesucher-Tickets für die CeBIT 2010

Verfasst am 4. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

CeBIT2010

[UPDATE 2: Es sind jetzt über 30 Tickets weg. Könnte aber noch mal 20 Tickets in den Pot schmeißen. Wer will noch ein kostenloses CeBIT-Fachbesucher-Ticket?]

[Update: Es stehen zusätzlich zu den 20 bereits vorhandenen, noch 11 weitere Karten zur Verfügung. Habe noch weitere auftreiben können.]

Genau wie letztes Jahr verschenkt Handelskraft.de wieder 50 Eintrittskarten für die CeBIT, die dieses Jahr vom 2.-6. März in Hannover stattfindet. Es handelst sich bei den Tickets um Fachbesucher-Tickets.

Wer an einer kostenlosen Eintrittskarte interessiert ist, der hinterlasse unter diesem Beitrag bitte einen Kommentar samt valider E-Mailadresse, da ich das Fachbesucher-Ticket dann umgehend als Code ganz unkompliziert per E-Mail zurückschicke.

Und wer zuerst kommt, mahlt zuerst: Die Karten werden an die ersten 20 Kommentatoren verlost.

Vielleicht sehen wir uns ja auf der CeBIT wieder, am Thüringer Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand B 47.

(7 votes, Schnitt: 4.86 von 5)
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Mafia Wars und FarmVille: Wie Social Games Bedürfnisse schaffen

Verfasst am 3. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

farmville-logo1Die Social-Gaming-Industrie wächst und wächst und entwickelt sich mehr und mehr zu einem Goldesel, den man nur kräftig am Schwanz ziehen muss.

Der vor kurzem veröffentlichte Report “Inside Virtual Goods – The Future of Social Gaming” gewährt sehr tiefe Einblicke. Für das Jahr 2010 prognostiziert der Report allein im US-Markt einen Umsatz von 1,6 Mrd. Dollar (durch virtuelle Güter).

mafia wars picDen meisten Facebook- oder MySpace-Nutzern dürften vor allem Spiele wie Mafia Wars oder FarmVille ein Begriff sein. Wenn man nicht selber mitspielt, dann aber gefühlte 90 Prozent des Freundeskreises, die es sich auch nicht lumpen lassen ihre FarmVille- oder MafiaWars-Aktivitäten in den Livefeed einzuspeisen, damit es jeder mitbekommt.

Langeweile goes Hysterie und/oder Begeisterung:

1. FarmVille

Gerade mal sieben Monate alt, hat das Social Game, in dem man mit einem eigenen Avatar eine Farm betreiben muss, über 76 Millionen aktive Spieler (zum Vergleich: Facebook hat über 350 Millionen registrierte Nutzer) und ca. 18,7 Millionen Fans auf der Facebook-Fanpage.

farm_ville

2. Mafia Wars

Das Multiplayer Browser-Game hat seit April 2009 mehr als 24,5 Millionen aktive Nutzer gesammelt und kann knapp 1,6 Millionen Fans vorweisen.

mafia_wars

Für ein Bauernhaus auf Farmville oder ein paar Waffen auf Mafia Wars, sprich virtuelle Güter („Virtual Goods“), greifen Nutzer zum Geldbeutel und bezahlen. Und das nicht zu knapp:

Für 2010 liegt die Umsatzprognose dieser virtuellen Güter bei 835 Millionen Euro.

Dieser Run bzw. diese Begeisterung auf neuartige Gaming-Produkte ist selbst für die Gaming-Industrie absolutes Neuland.

Im November legte Branchen-Riese Electronic Arts für den Social-Network-Gaming-Anbieter Playfish 275 Millionen US-Dollar auf den Tisch, um die eigene Position im Bereich Social Gaming zu verstärken. Mafia Wars und Farmville, die populärsten Social Games, stammen aus dem Hause Zynga.

Interessant ist diese Social-Gaming-Entwicklung in vielerlei Hinsicht:

1. Die Begeisterung

Spiele wie Mafia Wars und FarmVille begeistern ihre Nutzer so sehr, dass sie ihre Facebook-Umwelt stetig mit Updates, Avatar-Entwicklungen oder Anfragen nach virtuellen Gütern penetrieren. Dieser Hype sorgt für unvergleichbares Nutzer-Wachstum. Es bilden sich Communities und Austauschstellen rund um das Spiel. Diese Form der Begeisterung führt offensichtlich auch dazu, dass Nutzer mehr als 835 Millionen Euro 2010 ausgeben werden. Man kann diese Entwicklung als erfolgreiches Konzept für eine Emotionalisierung im Social-Networking-Bereich begreifen.

2. Die Positionierung

Wo findet man eine passende Zielgruppe für solche Games und wie kann man diese emotionalisieren und begeistern? Klarer Fall: Diese Entwicklung ist eine Idee, die ihre Wurzeln in sozialen Netzwerken hat. Neben der Kommunikation und dem Sharing von Informationen in allen Formen, ist die Unterhaltung für die Nutzerbindung ein weiteres großes Thema, das im besten Fall mit den anderen Bereichen (Kommunikation und Sharing) verbunden wird. Spiele, die Spaß machen, die dazu animieren Bekannte und Freunde einzuladen und gemeinsam zu spielen ist ein Konzept, das Bedürfnisse schafft, anstatt sie zu bedienen. Alles richtig gemacht.

Grund genug, diese Entwicklung im Auge zu behalten.

(6 votes, Schnitt: 4.33 von 5)
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Die kommenden Probleme und Chancen der deutschen Groupon-Klone

Verfasst am 2. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Allen deutschen Groupon-Klon-Betreibern dürfte die gestrige Meldung – „Groupon-Fieber: CoupoMania gibt auf“  – Anlass zur Freude gegeben haben. Zeit zum Verschnaufen bleibt dennoch nicht.

Nachdem nun CoupoMania im Lichtgeschwindigkeits-Wettlauf der deutschen Groupon-Nachahmer die Puste ausgegangen ist, verbleiben nur noch acht Klone auf dem hart umkämpften Markt:

dailydeal

1. DailyDeal

2. CityDeal

3. cooledeals

4. Heimatpreis

5. Teambon

6. Reduti (startet voraussichtlich morgen)

7. UnserDeal (Start angekündigt)

8. iKupon (Start angekündigt)

Vor allem DailyDeal (läuft auf Magento), CityDeal und das voraussichtlich morgen startende Reduti setzen auf einen baldigen Expansionskurs (regional sowie international), wobei DailyDeal selektiv statt aggressiv vorgehen will. Dass lokalorientierte Coupon-Konzept der genannten Startups wird in ein bis zwei Jahren vor einem ähnlichen Problem stehen, mit dem sich auch „klassische“ Liveshopping-Plattformen heute hierzulande konfrontiert sehen: Das Angebot.

reduti

Bisher sind fast alle Groupon-Klone mit Massage-Coupons an den Start gegangen. Attraktive Angebote für Groupon-Kunden herauszusuchen, ist nur eine große Herausforderung, der sich alle Player stellen müssen. Und da lässt sich auch an einen Punkt anknüpfen, den Ex-Schutzgeld-Macher Murat Icer auf den Live Shopping Days ansprach: Das perfekte Zusammenspiel von Vermarktungs- und Beschaffungskompetenz. Nur eines von beiden reicht nicht aus, um das Konzept hierzulande dauerhaft erfolgreich am Markt zu positionieren.

Und während DailyDeal vor allem im „Dealscouting“, sprich: das Beschaffen attraktiver Angebote, investieren will (25 Mitarbeiter), Reduti den Fokus auf die Wiederkaufrate legen und als Cityguide und Ratgeber auftreten will, versucht Citydeal sich derzeit mit aggressiver PR den Wettbewerb vom Leib zu halten.

Rainer Maerkle von Holtzbrinck Ventures attestiert mehreren Groupon-Adaptionen Überlebenschancen, eine Einschätzung, die bereits vor wenigen Jahren für „klassische“ Liveshopping-Anbieter zur Debatte stand und kontrovers diskutiert wurde.

Und da wir es bei der Groupon-Manie mit einer Idee zu tun haben, die zurzeit in der Umsetzung schneller nicht sein kann, dürfte es nicht allzu lange dauern, bis der nächste ein oder andere Anbieter stolpert oder Seitenstechen bekommt.

(1 votes, Schnitt: 5.00 von 5)
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Distorted People

Verfasst am 1. Februar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

logo_distorted_peopleWie auch Gründerszene bereits berichtete, tummelte sich auf den Live Shopping Days ein starkes Offline-Publikum.

Ebenfalls aus dem Offline-Bereich, mehr noch: aus der Produktion, kommt Matthias Gnilka, der den Anwesenden interessante Einblicke in Distorted People gewährte.

distorted_people

Zwei Punkte im Operationsgeschäft von Distorted People, die besonders interessant waren:

1. Distorted People kommen selbst aus der Produktion. Umso erfrischender, dass das Unternehmen aus dem Fashion-Bereich gerne auf Experimente setzt, sich an verschiedenen Online-Kanälen andockt und jenes mit der eigentlichen Kernkompetenz kombiniert.

2. Daraus ableitend bekam man das Gefühl, dass sich die gewonnenen Erfahrungen aus den verschiedenen Online-Experimenten in der praktischen Umsetzung positiv bemerkbar machen und im Kern teilweise sogar sehr innovativ sind:

Beispielsweise verfolgt Distorted People bei Verkaufsaktionen bei Brands4Friends ein myfab-ähnliches Prinzip, bei dem erst nach Abschluss der Verkaufskampagne die Ware in China produziert wird, bevor sie dann nach einigen Wochen an den Kunden ausgeliefert werden kann. Die teilweise langen Wartezeiten sind allerdings nicht jedermanns Geschmack.

Auch im Live-Shopping-Bereich hat sich Distorted People aufgestellt (48 Hours Limited Edition):

distorted_people2

Hier sei das leider noch zu wenig hervorgehobene Produktvideo empfohlen, dass eine ganz klare Ansprache an die Zielgruppe ist. Ein schöner Ansatz, da das Produkt zwar dauerhaft gezeigt, allerdings im Einsatz gezeigt wird und so emotionalisierend wirkt: Die Zielgruppe im Einsatz mit dem Produkt und das möglichst sexy.

Unbedingt mal anschauen.

(2 votes, Schnitt: 5.00 von 5)
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Fazit: Exceed Camp in Berlin

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Anfang des Jahres 2010 startete das Exciting Commerce Seed Programm (kurz: Exceed-Programm), das sich neuen, spannenden E-Commerce-Projekten widmen wird:

Das Exceed-Programm ist unser Sprungbrett für Leute, die es wissen wollen. Wir sind auf der Suche nach experimentierfreudigen, ambitionierten Gründern und Entrepreneuren, die wirklich etwas bewegen wollen und mit spektakulär neuen Verkaufskonzepten den (Online-)Handel aus den Angeln heben wollen.

Was so ambitioniert und hoffnungsweckend klingt, ist allerdings eine Reaktion auf die schwachen Ideenjahre 2008 und 2009 im E-Commerce. Am Mittwoch fanden sich einen Tag (und im Rahmen) vor den Live Shopping Days ungefähr 55-60 Teilnehmer auf dem Exceed-Camp unter der Leitung von Jochen Krisch ein.

Live Shopping DaysUnter den 35 Teilnehmern der „Ideenbörse – Ideen suchen Gründer“ fanden sich E-Commerce-Experten und Coaches aus allen Bereichen wieder: Murat Icer (Ex-Schutzgeld, Egenium GmbH), Tayfun Aksun (Egenium GmbH), Jochen Krisch (Exciting Commerce, Ex-HSE24, Peter Posztos (Ex-Guut, mydealz), Nicolas Speeck (Brands4Friends), Ingo Schnall (QVC), Daniel Schulz (WMF), Philipp Möhring (DuMont Ventures), u.v.m.

Als großes Fazit des Exceed-Camps lässt sich zunächst eines sagen: Wer damit gerechnet hat auf neue Ideen zu stoßen, derjenige ist enttäuscht nach Hause gegangen. Allein aus diesem Grund hat sich das Exceed-Camp auf einen Schlag allerdings die Daseinsberechtigung verdient. Es hat ein Dilemma aufgezeigt, aus dem sich die deutsche E-Commerce-Branche (schon allein mithilfe solcher Veranstaltungen) hinaus zu kämpfen versucht. Es herrscht eine Ideensättigung und derzeitiger Erschöpfungsmoment für innovative Shoppingkonzepte.

Ähnlich wie auf dem Investorenpannel auf dem letzten Pangora-Kongress, konnte niemand eine Antwort auf die Frage „Was könnt ihr euch in Zukunft an Konzepten vorstellen“ formulieren. Das wäre vermutlich auch viel zu viel verlangt gewesen. Und so saß ich in einem vierstündigen, sehr produktiven Arbeitszirkel, in dem die letzten Jahre, bis zur Gegenwart analysiert und erfasst wurden. Was hat geklappt, was ging schief, was passiert auf dem Video-Shopping-Markt? Und das ganz große Thema: Wie kommen neuartige Shoppingkonzepte aus der Preisspirale raus?

Was versteht man unter der Emotionalisierung von Kunden? Was ist Emotionalisierung? Welche Ansätze gibt es bereits? All diese Fragen wurden angeregt an einem runden Tisch diskutiert. Berichte von Schutzgeld und QVC, sowie von Guut und mydealz wurden intensiv besprochen. Brands4Friends und Vente-Privée ebenfalls.

Am Ende hatten alle Anwesenden einen ziemlich großen Überblick über die letzten Jahre, inklusive Ist-Situation und potentielle Ansätze. Dass aus dem Brainstorming kaum konkrete Antworten hervorgegangen sind, ist alles andere als dramatisch.

Im Großen und Ganzen ist spürbar geworden, dass fast alle Anwesenden in dieselbe Richtung denken: die beste Voraussetzung in Zukunft Kapitalgeber, Gründer und Impulsgeber zusammenzuführen.

Das Exceed Camp hat Ordnung in das Konzeptchaos gebracht, hat dazu beigetragen bestimmte Schwächen in einer Idee auszumachen. Murat Icer sprach insbesondere für das Konzept Live Shopping:  Sowohl Vermarktungs- als auch Beschaffungskompetenz müssen vorhanden sein, um eine gute Idee erfolgreich durchzuführen.

In dem einen oder anderen Kopf der Anwesenden sind sicher einige Ideen (Konzeptmischung) entstanden.

Was wir ebenfalls alle gelernt haben: Männer sind nicht immun gegen das erfolgreiche Tupperwaren-Konzept (dass man ins Netz übertragen möchte) des sozialen Drucks, WMF ist total gut und die QVC-Hypnose kann sogar junge Menschen dazu bringen, Dinge zu kaufen, die selbst meine Oma nicht mehr begeistern würde. Man muss es nur richtig anstellen.

Ich war an diesem Abend (glaube ich zumindest) der einzige Teilnehmer, der direkt aus dem Agentur-Dienstleister-Bereich kam. Und mir ist fast unbegreiflich, wieso ich der einzige aus diesem Bereich war. Die Diskussion hätte noch die eine oder weitere Einschätzung mit diesem Blickwinkel benötigt. Ich wollte erst jammern, aber dann kamen gestern schon die Live Shopping Days. Dort wurden die am Vorabend erarbeiteten Ergebnisse weiterverwertet und weitere Fronten aufgemacht. Fronten, an der sich neue Konzepte tummeln werden.

Vielen Dank an Jochen Krisch für diese großartige und notwendige Initiierung einer Expertenzusammenführung und Danke an den tollen und fruchtbaren Input aller Teilnehmer auf dem Exceed- Camp.

(2 votes, Schnitt: 5.00 von 5)
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Intershop und dotSource GmbH vereinbaren Technologiepartnerschaft

Verfasst am 29. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).
Der E-Commerce-Softwarespezialist Intershop und die Social-Commerce-Agentur dotSource verknüpfen ihre Kernkompetenzen in einer Technologiepartnerschaft: Auf dieser Basis erweitert die Standardlösung SCOOBOX® von dotSource die Intershop Enfinity Suite um zahlreiche Social-Commerce-Funktionalitäten.

dotSource ist seit mehreren Jahren zertifizierter Intershop Implementierungspartner und mit der Intershop Software eng vertraut. Für die neue Technologiepartnerschaft ist zudem die räumliche Nähe beider Firmen im Intershop Tower von Vorteil. Gemeinsame Kunden profitieren vom geballten E-Commerce-Know-how der beiden Unternehmen.

dotsource & IntershopdotSource entwickelte das Produkt SCOOBOX® (kurz für Social Commerce Out Of The Box) speziell für Intershop Enfinity Suite 6. Die SCOOBOX®-Lösung in der Version 1.0 basiert auf der Intershop Basistechnologie. Sie integriert sich passgenau in Enfinity Suite E-Commerce-Lösungen.

Mit SCOOBOX® 1.0 erhalten die Besucher des Webshops eine Vielzahl erweiterter Interaktionsmöglichkeiten. Die vorhandenen Standardfunktionalitäten der Enfinity Suite wie Produktbewertungen und Kundenkommentare werden durch SCOOBOX® umfassend erweitert und um zusätzliche Komponenten ergänzt. Die neuen Web-2.0-Funktionalitäten bieten unter anderem eine konfigurierbare Nutzeroberfläche, Visual Shopping, ein Nachrichtensystem, eine erweiterte Kundenverwaltung und Nutzerprofile, Toplisten, einen Drag-&-Drop-Warenkorb und vieles mehr. Ein komplettes Forum zur Kommunikation mit den Kunden und für Kunden untereinander ist zusätzlich integrierbar. Die Kombination mehrerer Social-Commerce-Bausteine hilft dem Shopbetreiber, eine aktive Online-Community aufzubauen und die Zielgruppen stärker an das eigene Unternehmen zu binden. Die Käufer werden aktiv am Wertschöpfungsprozess im Shop beteiligt.

Der Software-Baukasten SCOOBOX® steht Intershop Kunden zur Verfügung, welche die E-Commerce-Software Intershop Enfinity Suite ab Version 6.2 bereits nutzen oder diese künftig implementieren.

(1 votes, Schnitt: 5.00 von 5)
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Exceed Camp und Live Shopping Days in Berlin

Verfasst am 26. Januar 2010 von Sebastian (Handelskraft).

Live Shopping DaysIn den kommenden zwei Tagen wird es für ambitionierte Unternehmer im E-Commerce spannend, sofern man Tickets für das Exceed Camp und für die Live Shopping Days in Berlin bekommen hat. Initiator und Organisator der beiden, sich ergänzenden Veranstaltungen ist Jochen Krisch von Exciting Commerce.

Persönlich freue ich mich besonders auf den morgigen Tag (Exceed Camp), der neben den thematischen Schwerpunkten „Virales (Anwendungs-)Design“, „Applikationen“ und „Magento für innovativen E-Commerce“ auch mit einer Ideenbörse starten wird, in der in einem großen Brainstorming und Erfahrungsaustusch Ideen mit mutigen Gründern zusammengeführt werden.

Nach der/dem Investorenpanne(l) auf dem letzten Pangora-Kongress in München, fände ich es auch wirklich interessant, wie relevant das Thema „eingesetzte Shoppingsysteme“ (wie beispielsweise Magento oder Oxid) bei Investoren ist, wenn sie ihre Gelder in Ideen stecken. Interessant deshalb, weil man auf dem Pangora-Kongress in merklich ratlose Gesichter geblickt hat, als die Frage aufkam in welchen Bereichen man Potential für Investitionen sehen würde. Dass man sich mit diesen Fragen nicht beschäftigen würde und Vorhandenes bewerten würde, klang nach einer Antwort, die im Subtext vor allem eins zutage brachte: Man war überfordert.

In dieser Hinsicht sind Veranstaltungen wie die Live Shopping Days natürlich ein lobenswerter Schritt, der gesamten Branche aus sich heraus Feuer unter dem Hintern zu machen, neue Impulse zu setzen. Ich hoffe, morgen und übermorgen sind auch Investoren anwesend um sich inspirieren zu lassen. Alles andere wäre ja fast schon unverständlich.

Eine ausführliche Berichterstattung der beiden Events folgt dann am Freitag.

(2 votes, Schnitt: 4.50 von 5)
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