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Netzfund: Nivea ohne Niveau!?

Verfasst am 29. Juli 2016 von .
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Grafik: YouTube

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist eine Roboter-Möwe, die Kinder am Strand mit Nivea-Creme vollkackt! – Bitte was? Ja, ihr habt richtig gelesen.

Die Beiersdorf AG hat zusammen mit der bekannten Werbeagentur Jung von Matt einen Spot für das jährlich stattfindende Werbefilmfestival in Cannes kreiert. Also keine Angst, dieser Werbespot kommt nicht im Free-TV. Ist wohl auch besser so, denn nicht nur in Cannes ist der Clip gefloppt, sondern auch im Netz gab es einen heftigen Shitstorm – welch passender Begriff hierfür. 😉

Aber heutzutage ist ein gut platzierter Shitstorm ja auch irgendwie eine gelungene Werbung.

 

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Kategorie: Netzfund der Woche

Produktfälschungen und Intransparenz bei Amazon – Scheitert der Marketplace?

Verfasst am 28. Juli 2016 von .

Quelle: dpa

Quelle: dpa

Kein anderer Name ist so eng mit dem Konzept des interaktiven Versandhandels verknüpft, wie Amazon. Wäre der Begriff „Amazonen“ nicht schon an die, angeblich brustlos in den Kampf ziehenden, Kriegerinnen der griechischen Mythologie vergeben, hätte er vermutlich onlineshoppen gleichsam ersetzt, wie „googlen“ das Suchen im Internet.
 
Dennoch, der Internetgigant, der das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt sein will, ist nicht perfekt. Jüngstes Beispiel ist der Rückzug der Marke Birkenstock von der US-Amazon Plattform ab 2017, wegen der hohen Zahl an Fälschungen auf Amazons Marketplace. Doch Plagiate sind nicht das einzige Problem, das Amazons Marktplatz wanken lässt.

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Viele Trichter führen nach Rom – Conversion-Rate-Optimierung

Verfasst am 27. Juli 2016 von .

Dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde, wissen wir bereits. Über die Zeit hinweg gab es aber sicher auch dort einige Optimierungsarbeiten, die anfangs nicht bedacht oder auf Verlangen hin entwickelt wurden. Auch im E-Commerce sollte man seine Analysetools nicht aus den Augen lassen und stetig hinterfragen, auf welchen Seiten etwas verbessert werden kann, sodass mögliche Kunden nicht im Conversion-Trichter verloren gehen.

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Mobile Momente schaffen, um vernetzte Reisende zu gewinnen

Verfasst am 26. Juli 2016 von .

Source: cristianbalate - Fotolia

Source: cristianbalate – Fotolia

Das Smartphone ist zur Erweiterung des menschlichen Körpers geworden. Es reist permanent mit uns umher. Egal, wo es hingeht, für das Smartphone findet sich immer Platz: in der Hosentasche, in der Handtasche oder eben in der Hand. Deshalb wird das Smartphone zum essenziellen Reise-Gefährten, wenn wir in den Urlaub fahren. Der gesamte Kundenlebenszyklus wird durch die Macht des Smartphones beeinflusst. So wird jeder zum vernetzten Reisenden.

Sind sich Fluggesellschaften, Reise-Plattformen und Online-Reisebüros dessen bewusst und handeln dementsprechend, um neue Kunden zu gewinnen und sich von der Masse abzuheben? Setzen sie neue Features ein und starten sie Kampagnen, um sich das mobile Stück vom Kuchen zu sichern?
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Puh, ich kann mich nicht entscheiden – hilf mir beim Aussuchen! [5 Lesetipps]

Verfasst am 25. Juli 2016 von .

Source: pexels.com

Source: pexels.com

Händler bemühen sich zunehmend, online ein breites Service- und Produktsortiment anzubieten. Sie strukturieren ihre langen und vielfältigen Produktlisten über Kategorien und aktivieren Filter, um Kunden auf ihrem Weg zum gewünschten Produkt oder Service zu begleiten. In dieser auf Preise und große Auswahl fixierten Dynamik haben viele Onlinehändler eines vernachlässigt: die Haltung der Kunden gegenüber einer solchen Informationsflut.
 
Nach der ersten Euphorie über eine völlig neue Welt an Möglichkeiten fühlen sich Verbraucher inzwischen von der Masse an ähnlichen Produkten, die zur Auswahl stehen, überwältigt. Sie verirren sich, sind handlungsunfähig und schließen den Kauf nicht ab.
 
Um auf diese Herausforderung zu reagieren, flutet eine neue Welle von Personalisierungsfeatures und damit einhergehend auch neuen Sichtweisen zu diesem Thema das Internet. So kann dem vernetzten Kunden ein individualisierteres Erlebnis geboten werden, das seinen Anforderungen weitaus besser gerecht wird. Um das auch zu erreichen, braucht es ein tieferes Verständnis der Kundenbedürfnisse und – natürlich – muss der Verbraucher ins Zentrum jeder anschließenden Strategie gerückt werden. Am Ende bedeutet das, das Geschäft am Bedarf auszurichten. Aber wie?
 
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Netzfund: Alte Hardware gegen Langeweile!

Verfasst am 22. Juli 2016 von .

Na, noch ein paar alte Festplatten, Diskettenlaufwerke oder Laserdrucker im IT-Lager gefunden?
Hier haben wir einen fantastischen Vorschlag, um sich einmal kreativ zu betätigen – oder wie andere es sagen würden: etwas gegen die Langeweile unternehmen. 😉

Möge die Macht mir euch sein!

 

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Kategorie: Netzfund der Woche

Case-Study Verlag an der Ruhr: Keiner darf zurückbleiben – vor allem nicht im digitalen Zeitalter

Verfasst am 21. Juli 2016 von .
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Case-Study Verlag an der Ruhr

Keiner darf zurückbleiben! – So das Motto des in Mühlheim an der Ruhr ansässigen Fachbuchverlags Verlag an der Ruhr. Mit seinen Publikationen bietet der Verlag Arbeits- und Organisationshilfen sowie Lehr- und Lernmaterialien für Pädagogen aller Arbeitsbereiche, Schulformen und Schulstufen, Erzieher, engagierte Eltern, Kinder und Jugendliche jeden Alters. Und nicht nur bei dem breit gefächerten Produktportfolio ist man seinem Claim treu – auch in puncto Digitalisierung hinkt das Unternehmen nicht hinterher.

Der mit zahlreichen renommierten deutschen Verlags- und Buchpreisen ausgezeichnete Fachbuchverlag gehört seit 2003 zur Franz Cornelsen Bildungsgruppe und beauftragte uns mit dem Relaunch seiner Onlinepräsenz – Nach veritas.at und cornelsen.de setzten wir damit schon das dritte Projekt für die Cornelsen-Gruppe um.
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Kinderleicht shoppen dank guter Usability im E-Commerce

Verfasst am 20. Juli 2016 von .
Grafik:cea +

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„Ich mag diese Seite nicht, das ist zu kompliziert.“ – „Also auf der anderen Seite war das viel einfacher.“ – „Was muss ich denn jetzt eigentlich machen?“ – Solche Sätze zeugen von schlechter Usability auf Webseiten. Doch grad im E-Commerce kann eine gute Usability viel Kundenzufriedenheit und auch entsprechenden Umsatz mit sich bringen.

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Anforderungen an ein PIM-Projekt im E-Commerce

Verfasst am 19. Juli 2016 von .
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Eine gute Ausgangsbasis für die PIM-System-Auswahl ist eine Bestimmung aller Geschäftsprozesse im eigenen Unternehmen. Strategische Informationen aus der STEP-Analyse, sowie aktuelle Unternehmenskennzahlen und die Sammlung der kurz- und langfristigen Ziele zählen zur internen Recherche.

Für mittlere bis große Unternehmen und Konzerne lohnt sich eine Primärforschung hinsichtlich der Bedeutung und Nutzung ihrer Produkte. Ist die Zeit für Marktforschung nicht da, können Studien der Sekundärforschung hinzugezogen werden.

Es ist wichtig, bei der internen Recherche Informationen zum Umgang mit Produktdaten aus allen Abteilungen zu sammeln. Die Zufriedenheit und die häufigsten Kritikpunkte werden notiert. Wie bei allen großen Projekten muss die Personalsituation auf das PIM-Projekt abgestimmt werden.

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Mit “Pokémon GO” wird Augmented Reality zum Mainstream [5 Lesetipps]

Verfasst am 18. Juli 2016 von .

Source:  golekduwek - Fotolia

Quelle: golekduwek – Fotolia

Das Fieber, das vergangene Woche durch das Release des Videospiels “Pokémon GO” für Android und iOS ausgelöst wurde, macht einem das große Potenzial von AR-Technologie bewusst und zeigt, in welchem Maße die Digitalisierung in unserem täglichen Leben Fuß gefasst hat.

Nintendo ist es gelungen, ein breites Spektrum an verfügbaren, bereits ins Smartphone integrierten Technologien, wie das GPS und die Kamera, zusammenzustellen, um das Smartphone als Generalschlüssel zu verwenden, der die reale und die virtuelle Welt nahtlos verbindet.

Das Ergebnis ist bekannt. Dass Augmented Reality nun der breiten Masse zugänglich gemacht wird, die sich durch das Spiel mit ihren Funktionsweisen vertraut macht, wird einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung dieser vielversprechenden Technologie haben.
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