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Netzfund: Wie oft kann man eine Maus klicken?

Verfasst am 24. Februar 2017 von .

Es gibt diese Art von Menschen, die einfach jeden Rekord brechen möchten. Aber dieser Typ ist der Wahnsinn…! Er hat seine Maus 1,000,000 Mal in mehr als 17 Stunden geklickt, um einen neuen Weltrekord aufzustellen!11111!1111!!

Wenn ihr es nicht glaubt und dieses Wochenende nichts vorhabt, könnt ihr eure Zeit mit diesem Video verbringen!

Na ja… die Langweile mancher Menschen ist grenzenlos… aber wenn euch das Video herausgefordert hat… dann los!

Viel Spaß noch! 😉

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„Die ‚letzte Meile‘ und die Auftragsabwicklung spielen eine immer größere Rolle in der Logistik“ – Handelskraft-Speaker Oliver Dahms im Interview

Verfasst am 23. Februar 2017 von .

Das Wachstum des E-Commerce ist so unaufhaltsam, dass es sogar Auswirkungen auf benachbarte Sektoren wie den Logistiksektor hat. Die Zahl der Verpackungen steigt von Jahr zu Jahr – und mit ihr die Anforderungen der Kunden: immer schnellere, nachhaltigere, personalisiertere und einfachere Versandprozesse. Gleichzeitig bleiben jedoch die Kosten und die Preise dieser Prozesse auf einem hohen Niveau.

Geschäftsführer - DAHMS solutions GmbH

Geschäftsführer – DAHMS solutions GmbH

Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, sollten Logistik-Unternehmen ihre Innovationsfähigkeiten weiterentwickeln. Einige technologische Fortschritte, zum Beispiel in Form von Drohnen, Lieferrobotern und autonomen Fahrzeugen, sind in der Logistik-Landschaft bereits graduell integriert, damit der ganze Prozess – von der ersten bis zur sogenannten ‚letzten Meile‘- optimiert wird.

Der digitale Wandel und der Erfolg des E-Commerce fordern die Logistiker auf neue spannende Weise heraus. Erwähnenswert ist, dass Deutschland, welches eine lange industrielle Geschichte hat, weltweit im zweiten Jahr in Folge der Logistikspitzenreiter ist.

Im Interview mit Handelskraft spricht Oliver Dahms (DAHMS solutions GmbH) über die größten Herausforderungen der Logistik im E-Commerce. Außerdem erklärt er in welche Innovationen Logistik-Unternehmen investieren sollten, und wirft einen Blick in die Zukunft der ‚letzten Meile‘. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Oliver Dahms einen Vortrag zum Thema »Logistik im E-Commerce. Konflikte zwischen Anspruch und Realität«.

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Künstliche Intelligenz – Auch jahrhundertealte Strukturen müssen sich beugen

Verfasst am 22. Februar 2017 von .

Grafik:The Verge

Grafik:The Verge

Dass Künstliche Intelligenz mehr als nur ein Hype-Thema ist, lässt sich schwer von der Hand weisen. Vielen Unternehmen fehlen aber anscheinend die konkreten Anwendungsfälle, sei es in der Produktion, im Marketing oder im Vertrieb. Fehlendes Verständnis über die Tragweite Künstlicher Intelligenz ist daher oft der „Shopstopper“ für diese Technologie. Aber auch die scheinbare Sicherheit, dass das eigene Unternehmen ohne diesen neumodischen Quatsch bestehen kann, wird in den nächsten Jahren für verdutzte Gesichter sorgen.
 
Aus diesem Grund lohnt sich einmal mehr der Blick über den Tellerrand hinaus. Die Argumentation „Klappt seit 100 Jahren, wird auch weitere 100 Jahre klappen“ ist inhaltslos, schaut man sich Strukturen und Bereiche an, bei denen die Künstliche Intelligenz und die zunehmende Massenverarbeitung von Daten bereits einschneidende Änderungen hervorgebracht haben. Unternehmen, die sich auf dem analogen Erfolg ausruhen, sei daher die Digitalisierung von Schach und der Landwirtschaft nahegelegt.

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dotSource im Silicon Valley – Recap

Verfasst am 21. Februar 2017 von .
dotSource im Silicon Valley

Die Delegation zu Besuch auf dem Google Campus

Nun ist es schon wieder zwei Wochen her, dass ich mit einer Delegation des Thüringer Wirtschaftsministeriums das Silicon Valley besuchen durfte. Deshalb hier mein Reisebericht.
Die Teilnahme an einer solchen Delegationsreise mit Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ist eine große Ehre und gleichzeitig die Gelegenheit an Orte zu kommen und mit Personen zu sprechen, zu denen man als Normalsterblicher nicht so leicht Zugang bekommt.
Als eine der führenden Digitalagenturen muss man da einfach mit, um mit neuer Inspiration vom globalen Digital Hotspot das eigene und das Geschäft der Kunden nach vorn zu bringen.

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Learn to unlearn – Zeit für Experimente im E-Business

Verfasst am 21. Februar 2017 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Think different« lautete der Slogan von Apples Werbekampagne. Fünf Jahre lang warb man von 1997 bis 2002 damit für die eigenen Produkte in Lyrik-Form, um am Ende zu sagen:
 

»Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.«
APPLE

 
Anders denken. Querdenken. Visionär denken. Das sind die Zutaten, mit denen man sich den Veränderungen der Gegenwart und der Zukunft stellt.
 
Das bedeutet Normales, Liebgewonnenes, Routiniertes zu hinterfragen. Es braucht Mut, neue Fragen zu entwickeln, wenn das immer wiederkehrende Stellen der alten Frage keine Verbesserung erzeugt.

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Schafft künstliche Intelligenz wirklich den Absprung? [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. Februar 2017 von .

Quelle: Fotolia

Quelle: Fotolia

Das Buzzword künstliche Intelligenz geht vom Hype in die Realität über und gilt nicht nur als bahnbrechende Technologie, sondern auch als einer der Haupttreiber des globalen Wirtschaftswachstums der kommenden Jahre. Die diversen KI-Technologien, die bereits von traditionellen Unternehmen eingesetzt werden, und die wachsende Zahl an Startups, die mit diesen Technologien erfolgreich Mehrwert schaffen, zeigen uns schon jetzt das volle Potenzial, das künstliche Intelligenz Kunden und ganzen Branchen bietet.

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Netzfund: Click & Collect – dein Auto aus einem Autoautomaten!

Verfasst am 17. Februar 2017 von .

Warenautomaten erleben, durch die Einbindung smarter Anwendungen im Kern, eine zweite Jugend. Daher kann man heutzutage nicht nur Getränke, Schokoriegel und Kaugummis herausziehen, sondern auch Werkzeuge und persönliche Schutzausrüstung. Sind die Automaten leer erfolgt die automatische Nachbestellung über das Internet.

Technologien entwickeln sich so rasant, dass sie das Unmögliche möglich machen! Passt auf: Stellt euch vor, dass ihr ein Auto online bestellen könnt und es danach vom nächsten Auto-Warenautomaten mithilfe einer großen Münze direkt abholen könnt…

Es wäre zwar komisch aber irgendwie auch eine tolle Erfahrung oder? Aber das Ganze ist keine futuristische Idee sondern bereits Realität: es passiert jetzt in den USA!

Schnell, einfach und nahtlos… Sehr geil oder? Irgendwann könnt ihr ein Auto wie eine Coca-Cola aus einem Warenautomat herausnehmen! 😉

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„In Zukunft werden die Unternehmen überleben, die Kundenzentrierung nicht als Mittel zum Zweck sehen, sondern als Obsession leben.“ – Handelskraft-Speaker Thomas Böhme im Interview

Verfasst am 16. Februar 2017 von .
Thomas Böhme, Teamlead CRM & Marketing Automation - dotSource GmbH

Thomas Böhme, Teamlead CRM & Marketing Automation – dotSource GmbH

Die Machtverhältnisse zwischen Kunden und Anbietern verschieben sich – Verbraucher verfügen dank neuer Technologien, sozialer Medien und Bewertungsplattformen über eine starke Nachfragemacht und sind informierter denn je. Um Kundenbeziehungen aufzubauen und langfristig zu erhalten, müssen Unternehmen verstehen, was der Kunde möchte – und das in Echtzeit, individualisiert, transparent und über alle Kanäle hinweg. Dazu bedarf es einer einheitlichen Datengrundlage. CRM- und Marketing-Automation-Systeme stellen zentrale Werkzeuge der erfolgreichen Digitalisierung von Marketing und Vertrieb dar. Sie ermöglichen die Bündelung sowie die sinnvolle Nutzung von Daten zur Kundenansprache. In Zukunft wird ihr Einsatz unumgänglich sein, um den Kundenansprüchen der heutigen Zeit gerecht zu werden.

Mit Thomas Böhme als Leiter des neu entstanden CRM-Teams der dotSource, spricht ein erfahrener Experte auf der diesjährigen Handelskraft Konferenz. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Vertriebsmanagement und begleitete bereits namhafte Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Marketing und Vertrieb.

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Marketing und IT: Rolling in the deep

Verfasst am 15. Februar 2017 von .

Grafik:Martin

Grafik:Martin

Selten war der Hype-Train mit Zugführern wie Augmented/Virtual Reality, Internet of Things oder der Künstlichen Intelligenz so rasant unterwegs wie in den vergangenen Wochen und Monaten. Keiner kommt daran vorbei, schon gar nicht Marketingabteilungen, die sich emsig mit Gedankenexperimenten hinsichtlich der Möglichkeiten von Marketing Automation und Co. auseinandersetzen. Und auch Vielbesucher von Konferenzen und Messen müssen feststellen: So schnell wie jetzt, wurden noch nie Buzzword-Bingo-Karten ausgefüllt.
 
Aber während alle komplett ausflippen, sitzen die stillen Wächter der Systeme, die Helden der IT, kopfschüttelnd über den Marketing-Anforderungen und denken sich: What the fuck? Selbst „Marketing-fähige“ Begriffe wie Microservices lösen die Schmerzen der Techniker nicht auf. Die IT versteht das Marketing nicht und das Marketing die IT nicht – alles wie immer könnte man meinen. Muss das sein?

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Conversational Commerce – mächtige Chatbots und Automaten

Verfasst am 14. Februar 2017 von .

Der Onlinehandel ändert sein Gesicht. Webshops werden zu Websites mit Kauffunktion. Sie müssen mobil konsumierbar sein. Das bedeutet jedoch nicht nur die Pflicht zum Responsive Design, sondern auch, die Kauffunktion im Messenger, in Apps, generell in den Streams der Nutzer anzubieten und zu erfüllen. Das Zeitalter des Instant Commerce!
 
So experimentiert Zalando mit Modeberatung via WhatsApp-Chat in dem Dienst Zalon. Vogue bietet eine WhatsApp-Gruppe für Fashion-News und die Hotelkette Hyatt leistet Kundenservice via Facebook-Messenger.
 
Services sind nahtlos in die gewohnten Kanäle der Nutzer integriert und bieten schnelle Lösungen, passende Informationen und Produkte sowie allgemein: guten Kundendienst!
 
Das Rennen um den besten Kundenservice geht jedoch gerade in die nächste Runde. Menschliche Berater werden von rhetorisch fitten Chatbots abgelöst. Dabei werden Messaging-Apps mit künstlicher Intelligenz kombiniert. Instant Commerce lernt sprechen. Dürfen wir vorstellen: »Conversational Commerce«.

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