Digitale Plattformen – Herausforderungen durch neue und disruptive Geschäftsmodelle [Teil 1]

Quelle: pixabay
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Ende September 2018 verkündeten Microsoft, Adobe und SAP auf der Ignite Conference in Orlando, dass sie in Zukunft eng zusammenarbeiten wollen. Das Ziel der Digitalunternehmen ist es, mit der sogenannten Open Data Initiative den Austausch von Kundendaten zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu erleichtern. Die Initiative beschränkt sich aber nicht nur auf die Lösungen der drei Konzerne, sondern soll auch für andere Anbieter verfügbar sein. Microsoft erhofft sich dadurch, den Datenaustausch auf der eigenen Cloud-Plattform Azure zu realisieren. Auch Adobe und SAP haben in den letzten Jahren eigene Cloud-Lösungen ihrer Systeme veröffentlicht. Doch ist die Cloud-Welt nicht das Revier von Salesforce? Können SAP, Microsoft und Adobe überhaupt Cloud-Computing?

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Neues Whitepaper »Customer-Engagement – Digital-Experience-Plattformen im Vergleich«

digitale plattformen, whitepaper
dotSource

Heutzutage kann jeder sich jeder mit allem und jedem via Internet verbinden und mithilfe verschiedenster Technologien austauschen. Technologische Effizienz ist oft der Schlüssel zum Erfolg bei diesen Verbindungen zwischen den Menschen, aber auch zwischen Mensch und Produkt oder Mensch und Services.

In diesem Zusammenhang glauben 82 Prozent der Marketer, dass sie wissen, wie ihre Kunden mit ihrem Unternehmen interagieren möchten. Das Problem: Knapp ein Viertel der Kunden stimmt mit dieser Aussage nicht überein.

In Zeiten, in denen Einkauf und Beschaffung über alle Touchpoints zur Normalität geworden ist, stellt es eine große Herausforderung für Händler, Hersteller und Marken dar, ihre Kunden mit aussagekräftigen Informationen auf allen Kanälen entlang der gesamten Customer-Journey sowie darüber hinaus zu begleiten. Das heikle Stichwort lautet: Customer Engagement. Aber wie lassen sich möglichst konsistente, kontextbezogene und relevante Kundenerlebnisse schaffen?

Genau an diesem Punkt kommen sogenannte Digital-Experience-Plattformen ins Spiel. Erfolgsgeschichten wie Facebook, Spotify oder Zalando zeigen, dass digitale Plattformen ein Treffpunkt zwischen alle Beteiligten (Kunden, Partner, Mitarbeiter) sind, um exponentielles Wachstum und hoher Wert zu generieren.

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Adobe kauft Magento für 1,68 Milliarden Dollar

Adobe mit Magento Shoppingbeutel
Adobe kauft Magento – Bild: pexels – Bearbeitung: dotSource

Und wieder eine Allianz mehr! Gestern Abend verkündete Adobe in einer Pressemitteilung den Kauf von Magento für 1,68 Milliarden Dollar. Adobe erhält mit Magento das fehlende E-Commerce-Puzzleteil für seine Experience Cloud und will im B2B und im B2C erfolgreich werden, indem jeder Moment erleb- und kaufbar wird.

Kaum zwei Jahre nach dem Salesforce den E-Commerce-Software-Anbieter Demandware für spektakuläre 2,8 Milliarden Dollar übernahm, gibt es so den nächsten Megadeal. Adobe geht damit auf Konfrontationkurs mit Salesforce und SAP, die sich 2013 mit Hybris E-Commerce-Kompetenz für eine nicht genannte Summe – man munkelt zwischen 1 bis 1,5 Milliarden Dollar – kauften.

Was bedeutet der Deal für die Community Edition, die Marktbegleiter und Partner? Müssen die verbleibenden unabhängigen E-Commerce-Lösungsanbieter nun dichtmachen?

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Dynamics Marketing end-of-service bekanntgegeben – Microsoft räumt auf, was nun?

Quelle: pexels
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Nachdem Microsoft seine Lösung “Microsoft Dynamics Marketing” seit November 2016 nicht mehr für Neukunden lizensiert, teilte das Unternehmen am 18. August nun das endgültige Datum des end-of-service mit. Stichtag für das umlegen des Schalters ist der 15. Mai 2018.

Zögerliche Nutzer können die Hoffnung auf ein langsames – also wirklich laaaaaangsames – Ausschleichen nun begraben. Oder anders: Du hast ab jetzt genau 9 Monate Zeit, deine Zeit NACH Microsoft Dynamics Marketing zu gestalten! Für Unbelehrbare: Das klingt nach viel mehr Zeit, als es ist!

In seiner sogenannten Awareness Notification schlägt Microsoft den Wechsel zu Dynamics 365 for Marketing oder Adobe Marketing Cloud vor. Schauen wir genauer hin, was das Ende von Microsoft Dynamics Marketing für den Softwarehersteller und seine Nutzer bedeutet.

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Neues Whitepaper: In 4 Schritten zur richtigen E-Mail-Marketing-Software

in 4 Schritten zur richtigen E-Mail-Marketing-Software Whitepaper
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Rund 2 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland für E-Mail-Marketing aufgewendet. Was im ersten Moment als recht hoher Betrag daherkommt ist auf die Zahl der Unternehmen und gesendeten E-Mails sehr wenig. E-Mail-Marketing als Form des Direktmarketing ist besonders im Vergleich zu anderen Online-Marketing-Instrumenten effizient und profitabel.
 
Kaum Streuverluste, die Möglichkeit Nutzer personalisiert anzusprechen sowie vergleichsweise geringe initiale und laufende Kosten machen E-Mails zum Marketingformat der Wahl im Digital-Business. Denn 79% der deutschen Bevölkerung senden oder empfangen E-Mails mindestens einmal wöchentlich.
 
In unserem neuen Whitepaper zeigen wir wie man in wenigen Schritten die richtige E-Mail-Marketing-Software auswählt und vergleichen verschiedene Anbieter.

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dotSource im Silicon Valley – Recap

dotSource im Silicon Valley
Die Delegation zu Besuch auf dem Google Campus

Nun ist es schon wieder zwei Wochen her, dass ich mit einer Delegation des Thüringer Wirtschaftsministeriums das Silicon Valley besuchen durfte. Deshalb hier mein Reisebericht.
Die Teilnahme an einer solchen Delegationsreise mit Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ist eine große Ehre und gleichzeitig die Gelegenheit an Orte zu kommen und mit Personen zu sprechen, zu denen man als Normalsterblicher nicht so leicht Zugang bekommt.
Als eine der führenden Digitalagenturen muss man da einfach mit, um mit neuer Inspiration vom globalen Digital Hotspot das eigene und das Geschäft der Kunden nach vorn zu bringen.

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#ShopTechTalks: Shopware, Spryker und mehr bei Jochen

Derzeit könnte es spannender nicht sein im Bereich der Shopsysteme. Shopware tourt mit Shopware 5 durch Deutschland und hebt damit indirekt die Frage, was jetzt eigentlich mit Magento passiert, noch weiter hervor. Und Hybris kann jetzt auch Marketing. Neben diesen (noch) eher traditionell aufgestellten Shopsystemen kommen außerdem neue Ansätze wie Sphere und Spryker um die Ecke.

Nicht zufällig erschien heute der Podcast zum Thema Shopsysteme. Es haben sich Jochen Krisch und Marcel Weiß (“Exchanges #90: Shopsysteme gestern, heute und morgen”) über die technische Seite des E-Commerce ausgetauscht.

Ostern 2015 steht also ganz im Zeichen der Shopsystem-Diskussion. Wer mitreden will, sollte die Lauscher aufstellen (und darf sich auf ein baldiges Update unseres Shopsystem-Auswahl-Whitepapers freuen).

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Shopsystemupdate Frühjahr 2015: Hybris sagt ‘Adobe können wir selbst’

Dank Volleyballunfall fesselt es mich an den Schreibtisch bzw. ans Laptop. Zeit also mal ein paar Gedanken zum Shopsystem-Thema niederzuschreiben. In letzter Zeit ist viel passiert.

Hybris
Los gehts mit Hybris, die “gefühlt” im Moment dynamischste E-Commerce Plattform. Hybris verkündet nicht nur 275 Neukunden im letzten Jahr, sondern sagt auch, dass man in den nächsten Jahren mehrere Tausend Neukunden gewinnen möchte. Nicht Hybris wird wie SAP, sondern SAP eher ein bisschen wie Hybris. 🙂

SAP Hybris Partnertag, 275 Neukunden 2014
SAP Hybris Partnertag, 275 Neukunden 2014

» Auch wir merken den enormen Bedarf nach Hybris Plattformen. Aktuell kann man sagen, dass uns die Hybris-Kunden die Bude einrennen und wir Mühe haben, schnell genug Ressourcen umzushiften oder neu aufzubauen. Falls also jemand in Berlin oder Jena E-Commerce Entwickler oder Projektleiter ist: Bitte hier melden Jobs bei dotSource «

SAP Hybris Partnertag ACDC Cover Band , mitten im Programm früh um 10:00 :)
SAP Hybris Partnertag ACDC Cover Band , mitten im Programm früh um 10:00 🙂

In diesem März haben wir mit einem Gesamtvolumen von mehreren Millionen Euro auch den größten Hybris-Einzelauftrag der Firmengeschichte erhalten. Außerdem gibt es aktuell ein halbes Duzend weitere ähnliche Projekte in unserer Pipeline.
Die Gründe dafür sind:

  • Die aktuell gute Konjunktur
  • Die Zwänge und die Timeline der digitalen Transformation
  • Die Tatsache, dass es im DACH Raum nur wenige Agenturen gibt, die komplexe E-Commerce Projekte stemmen können
  • Die Schwäche der Java-Shopsystem-Konkurrenz Intershop, IBM und ATG
  • Zufriedene Kunden wie Swarovski (Intershop), Hagebau B2B (Hybris), 4Care (Intershop), Grohe (Hybris), MyCare(Hybris) Joyou (Hybris) oder Würth (Intershop), die uns weiterempfehlen und uns auch vorantreiben

In Bezug auf IBM ist es bezeichnend, dass IBM bei der jährlichen Partnerehrung auf dem Partnerevent globaler “Newcomer of the Year” geworden ist. Das bedeutet für den Markt:

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Digital-Marketing: Wie viel Aussagekraft haben die Forrester-Analysen?

Forrester LogoDie Analysen von Gartner und Forrester gehören zum Standardrepertoire, wenn es um den Vergleich und die Auswahl von Systemen geht. E-Commerce Plattformen für E-Commerce und Marketing werden regelmäßig in der “The Forrester Wave” anhand eines extensiven Kriterienkatalogs eingeordnet und bewertet. Zurecht genießen diese Analysen hohes Ansehen – doch nicht überall. Der Analyst Scott Liewehr von der Digital Clarity Group hinterfragt in einem Blogeintrag deren Grundannahmen. Was wird hier eigentlich verglichen? Wem nützen die Ergebnisse?
Eine andere Perspektive auf die Forrester-Analysen:

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Adobe und Intershop wollen Einkaufserlebnisse inszenieren

Intershop Logo 2014Die Neuerfindung Intershops geht weiter. Nachdem letzten Woche der neue Markenauftritt inklusive Logo enthüllt wurde, gibt Intershop nun auch die Partnerschaft mit Adobe bekannt. Die Adobe Mar­ket­ing Cloud als integrierte Lösung für Marketing-Analysen, Social Media, Media-Optimierung, Targeting und Web Experience Management ist eine wertvolle Ergänzung für das Partnerportfolio des Jenaer Softwareherstellers.

Im zugehörigen Blogbeitrag von Adobe werden einige interessante Sichtweisen von Intershop auf die Zukunft des Handels enthüllt und wie sich diese im neuen Markenauftritt wiederfinden.

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