OpenAI Ads: So profitiert ihr von Werbung in ChatGPT

Zwei Personen betrachten gemeinsam eine ChatGPT-Unterhaltung auf einem Laptop. Unterhalb der Antwort ist eine als gesponsert gekennzeichnete Anzeige eingeblendet.
Wenn Nutzer Angebote vergleichen und nach passenden Lösungen suchen, können ChatGPT Ads direkt im Gespräch sichtbar werden. | Quelle: dotSource

Eure Zielgruppe nutzt ChatGPT längst nicht mehr nur für Wissensfragen. Immer häufiger geht es um konkrete Themen wie Produktsuche, Angebotsvergleich oder die Frage, welche Lösung für den eigenen Bedarf die richtige ist. Damit verändert sich auch der Kontext, in dem Marken sichtbar werden können.

Anders als bei traditionellen Suchmaschinenanzeigen findet Werbung hier nicht entlang einer klaren Keyword-Abfrage statt, sondern innerhalb eines Gesprächsverlaufs, der sich dynamisch entwickelt. Genau das macht das Format spannend: Ihr erreicht potenzielle Kunden mitten in einer Phase von Orientierung, Bewertung und Entscheidung.

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Claude Commerce Agents: Was bringt Anthropics Blueprint Händlern wirklich?

Illustration einer Commerce-Arbeitsumgebung mit Shopping Agent und Merchant Agent - die zwei Claude Commerce Agents
Der Blueprint von Anthropic: Merchant Agent und Shopping Agent. Doch wie belastbar ist das für die Praxis? | Quelle: dotSource SE

Anthropic will den Begriff »Agentic Commerce« aus der Buzzword-Zone holen und liefert mit den Claude Commerce Agents einen konkreten Blueprint für den Einsatz im Handel. Damit wird nicht nur über KI-Agenten gesprochen, sondern auch über eine technische Vorlage für Shopping- und Merchant-Agents. 

Spannend ist der Release aber vor allem als Realitätscheck. Denn zwischen einer schlüssigen Referenzarchitektur und einer Lösung, die in gewachsenen Shop-, Daten- und Prozesslandschaften funktioniert, liegt im Commerce oft noch eine große Lücke.

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Claudeforce: Wie Claude zur neuen Salesforce-Oberfläche wird und was ihr beachten solltet

Mann öffnet eine Schatztruhe als Symbol für Datenschätze im CRM und deren Nutzung mit Claudeforce bzw. KI-Tools
Im CRM steckt oft mehr Potenzial, als im Alltag genutzt wird. KI-Tools können euch helfen, euren Datenschatz effizient zu nutzen. | Quelle: dotSource SE

Wer heute mit CRM-Systemen wie Salesforce arbeitet, kennt das Spannungsfeld: Auf der einen Seite steckt in ihnen ein enormer Datenschatz. Auf der anderen Seite kostet es oft Zeit, genau die Informationen herauszufiltern, die im entscheidenden Moment gebraucht werden. Genau hier setzt Claudeforce an. Mit der im August 2026 erweiterten Partnerschaft von Salesforce und Anthropic bekommt die Idee einer sprachbasierten CRM-Nutzung einen offiziellen Namen. Und ein ziemlich großes Versprechen gleich dazu.

Mit »Salesforce in Claude« soll Claude zur neuen Oberfläche für CRM-Prozesse werden: Verkaufschancen analysieren, Kundentermine vorbereiten, Daten aktualisieren oder Leads priorisieren, ohne sich durch Menüs, Reports und Listen zu klicken. Das ist nicht nur für Vertriebsteams spannend, sondern auch ein Signal dafür, wie sich der Umgang mit Unternehmenssoftware gerade verändert.

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KI-Kosten überwachen: So schafft ihr Transparenz und Steuerbarkeit in eurem Unternehmen

Mitarbeiter im Büro wirkt gestresst am Schreibtisch, während im Vordergrund eine Kollegin an einem Laptop arbeitet und lächelt. Sinnbild für fehlende Transparenz und steigende KI-Kosten im Unternehmen.
Ein strukturierter Blick auf KI-Kosten hilft euch, Potenziale besser zu nutzen und Ausgaben gezielt zu steuern. | Quelle: dotSource SE, Akten & Bücher KI-generiert mithilfe von Firefly Image 3

Vielleicht kennt ihr das aus eurem Berufsalltag: Ein Team arbeitet bereits mit GenAI, also generativer KI, an anderer Stelle wird ein interner Assistent getestet und parallel dazu entstehen erste produktive Anwendungen über Modell-APIs. Und dann kommt die Frage aus der Finanzabteilung: Warum wächst der KI-Aufwand gerade schneller als erwartet? Alle schauen auf einen Ausschnitt. Aber niemand auf das ganze Bild.

Genau darin liegt das eigentliche Problem in größeren Unternehmen. KI erzeugt Kosten, die verteilt entstehen, unterschiedlich abgerechnet werden und oft erst auffallen, wenn niemand mehr nachvollziehen kann, wie es zu dem Anstieg gekommen ist.

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GAIO: Konkrete Maßnahmen für mehr Sichtbarkeit eurer Marke in KI-Antworten

Frau blickt mit einem Fernglas über eine Stadt- und Landschaftskulisse. Das Bild steht symbolisch für GAIO
Mit GAIO die Sichtbarkeit der eigenen Marke in KI-Antworten im Blick behalten. | Quelle: dotSource

GAIO ist eines dieser Kürzel, die schnell nach dem nächsten KI-Buzzword klingen. In der Praxis beschreibt es aber etwas sehr Handfestes: die Frage, wie eure Marke in KI-Antworten auftaucht. Oder eben nicht.

Während ihr euch vielleicht bisher vor allem um Rankings, Klicks und Backlinks gekümmert habt, entscheiden KI-Systeme zunehmend selbst, welche Quellen sie heranziehen, wie sie eure Marke einordnen und welche Formulierungen sie übernehmen. GAIO hilft euch, diesen Prozess aktiv zu beeinflussen.

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Upskilling & Reskilling im KI-Zeitalter: Wie ihr eure Teams durch den Wandel begleitet

Junger Mann mit Abschlusskappe und Büchern vor einem Bücherregal als Symbol für Reskilling Upskilling im KI-Zeitalter.
KI verändert Rollen. Upskilling und Reskilling helfen euren Teams, im Wandel handlungsfähig zu bleiben. | Quelle: dotSource SE

KI macht viele Teams schneller. Aber macht sie Unternehmen auch besser? Viele investieren gerade in KI: Neue Tools werden eingeführt, erste Produktivitätseffekte werden sichtbar, Pilotprojekte starten.

Die eigentliche Herausforderung liegt aber nicht nur in der Technologie. Sie liegt in Teams, die im Tagesgeschäft feststecken. In Führungskräften, die neue Rollen noch nicht greifen können. In Mitarbeitenden, die zwischen Neugier, Überforderung und Jobangst pendeln. Denn KI verändert nicht nur Prozesse, sondern auch Rollen, Zusammenarbeit und Erwartungen in euren Teams. Upskilling und Reskilling sind deshalb wichtige Voraussetzungen im Change-Prozess.

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Standardsoftware vs. Individualsoftware: Wann sich KI-gestützte Entwicklung für euch wirklich lohnt

Mann hält zwei Laptops in den Händen, auf den Bildschirmen stehen Individualsoftware vs Standardsoftware
Zwischen Standardsoftware und Individualsoftware geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um Use case, Aufwand und Ziele. | Quelle: dotSource

Wenn eure Prozesse und eure Systemlandschaft nicht mehr sauber zusammenpassen, stellt sich schnell die Frage, wie sich Software sinnvoll an den Bedarf anpassen lässt. Reicht Standardsoftware aus oder braucht ihr etwas, das näher an euren Abläufen gebaut ist? KI-gestützte Entwicklung verschiebt diese Entscheidung, weil Individualsoftware heute schneller und wirtschaftlicher realisierbar ist als noch vor wenigen Jahren. Entscheidend ist deshalb nicht nur, was technisch möglich ist, sondern wann sich eine eigene Lösung für euch wirklich lohnt.

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KI-Assistent: Was agentische KI leistet und was nicht

Frau mit Smartphone in einem Büroflur, hinter ihr trägt ein Mann mehrere Kartons und reicht ihr eine Kaffeetasse. Das Bild steht symbolisch für KI-Assistent.
Je mehr ein KI-Assistent übernimmt, desto wichtiger werden klare Grenzen. | Quelle: dotSource

Der Hype um KI-Agenten ist groß. Was lange für viele abstrakt wirkte, wird mit Tools wie OpenClaw plötzlich konkret. KI-Assistenten, die nicht nur antworten, sondern Aufgaben eigenständig anstoßen, Informationen priorisieren und mit verschiedenen Systemen interagieren. 

Darin liegt der Reiz, aber zugleich auch das Risiko. Je handlungsfähiger agentische KI wird, desto wichtiger werden Fragen nach Sicherheit und Kontrolle. In diesem Zusammenhang ist OpenClaw ein aufschlussreiches Beispiel dafür, was ihr von KI-Assistenten erwarten könnt und was besser nicht ohne Leitplanken live geht.  

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KI in Google & LinkedIn Ads: So steuert ihr KI-Ads im B2B

Frau auf einem Stand-up-Paddle hält Balance und steuert – Metapher für KI‑Ads mit Leitplanken.
KI bringt Bewegung in eure Kampagnen. Die Richtung solltet ihr aber vorgeben. | Quelle: dotSource SE

KI kann Kampagnen heute in kurzer Zeit aufsetzen, Zielgruppen erweitern und gleich mehrere Anzeigenvarianten mitliefern. Das klingt effizient. Ist es auch. Nur entsteht aus mehr Tempo im B2B nicht automatisch mehr Qualität. Lasst ihr Google oder LinkedIn einfach machen, bekommt ihr oft vor allem mehr Ausspielung, aber nicht zwingend bessere Leads.

Genau deshalb kommt es bei KI-Ads nicht darauf an, möglichst viele Automationen zu aktivieren. Entscheidend ist, wie klar ihr Ziele, Signale und Grenzen setzt.

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Prompt Monitoring: KI-Performance messen und zielgerichtet verbessern

Ein Mann sitzt an einem Tisch und schaut in eine schwarze Box. Das Bild steht symbolhaft für Prompt Monitoring
Prompt Monitoring wandelt KI-Sichtbarkeit von der Blackbox zum messbaren Steuerungsinstrument. | Quelle: dotSource

Wisst ihr eigentlich, ob und vor allem wie KI-Plattformen über eure Marke sprechen? Solltet ihr. Schließlich kann heute genau das darüber entscheiden, ob potenzielle Kunden bei euch oder bei der Konkurrenz kaufen. 

Werdet ihr von KI-Systemen zitiert, bleibt ihr als Marke sichtbar. Das Problem: Für viele Unternehmen ist die Präsenz noch immer eine Blackbox. Prompt Monitoring macht sie messbar. Denn nur wenn ihr versteht, wann, wo und in welchem Kontext ihr erwähnt werdet, könnt ihr auch gezielt daran arbeiten.  

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