Standardsoftware vs. Individualsoftware: Wann sich KI-gestützte Entwicklung für euch wirklich lohnt

Mann hält zwei Laptops in den Händen, auf den Bildschirmen stehen „Individualsoftware“ und „Standardsoftware“.
Zwischen Standardsoftware und Individualsoftware geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um Use case, Aufwand und Ziele. | Quelle: dotSource

Wenn eure Prozesse und eure Systemlandschaft nicht mehr sauber zusammenpassen, stellt sich schnell die Frage, wie sich Software sinnvoll an den Bedarf anpassen lässt. Reicht Standardsoftware aus oder braucht ihr etwas, das näher an euren Abläufen gebaut ist? KI-gestützte Entwicklung verschiebt diese Entscheidung, weil Individualsoftware heute schneller und wirtschaftlicher realisierbar ist als noch vor wenigen Jahren. Entscheidend ist deshalb nicht nur, was technisch möglich ist, sondern wann sich eine eigene Lösung für euch wirklich lohnt.

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KI-Assistent: Was agentische KI leistet und was nicht

Frau mit Smartphone in einem Büroflur, hinter ihr trägt ein Mann mehrere Kartons und reicht ihr eine Kaffeetasse.
Je mehr ein KI-Assistent übernimmt, desto wichtiger werden klare Grenzen. | Quelle: dotSource

Der Hype um KI-Agenten ist groß. Was lange für viele abstrakt wirkte, wird mit Tools wie OpenClaw plötzlich konkret. KI-Assistenten, die nicht nur antworten, sondern Aufgaben eigenständig anstoßen, Informationen priorisieren und mit verschiedenen Systemen interagieren. 

Darin liegt der Reiz, aber zugleich auch das Risiko. Je handlungsfähiger agentische KI wird, desto wichtiger werden Fragen nach Sicherheit und Kontrolle. In diesem Zusammenhang ist OpenClaw ein aufschlussreiches Beispiel dafür, was ihr von KI-Assistenten erwarten könnt und was besser nicht ohne Leitplanken live geht.  

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KI in Google & LinkedIn Ads: So steuert ihr KI-Ads im B2B

Frau auf einem Stand-up-Paddle hält Balance und steuert – Metapher für KI‑Ads mit Leitplanken.
KI bringt Bewegung in eure Kampagnen. Die Richtung solltet ihr aber vorgeben. | Quelle: dotSource SE

KI kann Kampagnen heute in kurzer Zeit aufsetzen, Zielgruppen erweitern und gleich mehrere Anzeigenvarianten mitliefern. Das klingt effizient. Ist es auch. Nur entsteht aus mehr Tempo im B2B nicht automatisch mehr Qualität. Lasst ihr Google oder LinkedIn einfach machen, bekommt ihr oft vor allem mehr Ausspielung, aber nicht zwingend bessere Leads.

Genau deshalb kommt es bei KI-Ads nicht darauf an, möglichst viele Automationen zu aktivieren. Entscheidend ist, wie klar ihr Ziele, Signale und Grenzen setzt.

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Prompt Monitoring: KI-Performance messen und zielgerichtet verbessern

Ein Mann sitzt an einem Tisch und schaut in eine schwarze Box.
Prompt Monitoring wandelt KI-Sichtbarkeit von der Blackbox zum messbaren Steuerungsinstrument. | Quelle: dotSource

Wisst ihr eigentlich, ob und vor allem wie KI-Plattformen über eure Marke sprechen? Solltet ihr. Schließlich kann heute genau das darüber entscheiden, ob potenzielle Kunden bei euch oder bei der Konkurrenz kaufen. 

Werdet ihr von KI-Systemen zitiert, bleibt ihr als Marke sichtbar. Das Problem: Für viele Unternehmen ist die Präsenz noch immer eine Blackbox. Prompt Monitoring macht sie messbar. Denn nur wenn ihr versteht, wann, wo und in welchem Kontext ihr erwähnt werdet, könnt ihr auch gezielt daran arbeiten.  

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Data Mining: Der Weg von Rohdaten zu wertvollen Erkenntnissen

Ein Mann steht mit einer Axt in einem Serverraum, was symbolisch für Data Mining steht.
Werdet mit Data Mining zu Goldgräbern für eure Daten. | Quelle: dotSource

Ihr habt eine Goldmine auf eurem Grundstück, und zwar in Form eurer Unternehmensdaten. Ihr buddelt wild drauflos, stundenlang, aber findet nichts. Was ihr braucht, ist eine Sonde, die euch genau zeigt, wo ihr graben müsst. Für eure Unternehmensdaten ist das Data Mining. Ein analytischer Prozess, der mittels statistischer Methoden und Algorithmen versteckte Muster erkennt. 

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KI im Arbeitsalltag: So führt ihr KI strukturiert ein, statt nur Tools auszurollen

Präsentation zu Large Language Models im Besprechungsraum vor sitzendem Team
KI im Arbeitsalltag: strukturiert einführen und wirksam nutzen | Quelle: dotSource

KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen. Viele von euch nutzen sie bereits in ersten Tests oder in Pilotprojekten. Oft ohne klaren Rahmen. Entsprechend groß ist die Unsicherheit: Läuft das kontrolliert genug? Nutzen wir das Potenzial wirklich? Die zentrale Frage ist nicht mehr, was KI kann, sondern wie ihr sie so einführt, dass sie zu euren Zielen passt und Sicherheit, Qualität und Vertrauen gewährleistet.

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Mit den richtigen KI-Tools zum bestmöglichen Output

Von oben sieht man einen Tisch mit verschiedenem Werkzeug und zwei Hände einer Person.
KI-Tools können Aufgaben in eurem Arbeitsalltag erleichtern. Dabei kommt es auf die passende Wahl an. | Quelle: dotSource

Chatbots, KI-Assistenten, Spezial-Apps, Open-Source-Modelle… KI-Tools gibt es inzwischen zuhauf. Und mit ihr das Risiko kostspieliger Fehlkäufe. Um den Überblick zu behalten, gibt euch dieser Beitrag kompakte Informationen zu den wichtigsten KI-Werkzeugen im Arbeitsalltag.  

Wir zeigen, wie sich KI-Tools und Sprachmodelle unterscheiden und wie Agenten dazu dienen, eure Aufgaben zu orchestrieren. So könnt ihr auf einen Blick erkennen, welches KI-Tool einzelne Routineaufgaben übernehmen kann und welche Programme es sich für euch lohnt, direkt selbst zu testen. 

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KI-Glossar: Wichtige Begriffe verständlich erklärt

Eine Frau zeigt einem Mann in einer Zeitschrift ein Bild vom Kosmos.
Das KI-Glossar bringt Licht in den KI-Kosmos. | Quelle: dotSource

Im KI-Universum entwickelt sich eine neue Fachsprache in rasender Geschwindigkeit. Was einerseits fasziniert, kann andererseits schnell überfordern. Vor allem im Businesskontext ist es allerdings entscheidend, die wichtigsten KI-Begriffe zu verstehen, um sich mit dem Team, Agenturen oder Partnern über neue Chancen und mögliche Herausforderungen auszutauschen. 

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MCP-Apps im Unternehmen: Vom Chatbot zur interaktiven Arbeitsoberfläche

Eine Frau sitzt glücklich vor einem Monitor und ein Mann schaut skeptisch auf ihren Bildschirm.
MCP-Apps bringen interaktive Benutzeroberflächen direkt in den Chat und erleichtern die Arbeit damit. | Quelle: dotSource

Das Model Context Protocol (MCP) hat die Art und Weise, wie wir KI-Systeme in unsere Infrastruktur integrieren, grundlegend verändert. Es funktioniert wie ein universeller »USB-C-Anschluss« für LLMs und hat es ermöglicht, dass KI-Modelle endlich sicher auf unsere Datenbanken, Dokumente und lokalen Tools zugreifen. Dadurch agieren KI-Agenten deutlich klüger und informierter. 

Doch bisher war diese Kommunikation meist auf Text und strukturierte Daten beschränkt. Wer tiefer in Analysen eintauchen oder komplexe Workflows steuern wollte, musste oft mühsam hin- und her-prompten. Die im Januar vorgestellten MCP-Apps ändern das: Tools können nun direkt interaktive Benutzeroberflächen (UIs) in den Chat bringen. 

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Was kann Microsoft 365 Copilot? Zwischen Effizienzgewinn und digitaler Kontrolle

Ein Mann trägt einen Aktenordner, eine Box und ein Papier und schaut dabei überfordert.
Microsoft Copilot erleichtert euch und eurem Team den Arbeitsalltag. | Quelle: dotSource

Die Art, wie wir arbeiten, hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Tools wie ChatGPT, Gemini und Co. haben gezeigt, was möglich ist, wenn Maschinen Sprache verstehen, Inhalte generieren und so Prozesse deutlich vereinfachen. 

Mit Microsoft 365 Copilot verankert Microsoft künstliche Intelligenz noch tiefer im Arbeitsalltag. Seit dem Launch im Jahr 2023 sind die Nutzerzahlen stark gestiegen. Inzwischen wurden über 15 Millionen Microsoft 365 Copilot Lizenzen vergeben.

Das Tool erstellt nicht nur automatisch Präsentationen, Texte oder E-Mails, sondern spart euch vor allem Zeit und entlastet eure Teams. Der Clou: Copilot denkt mit, kennt eure Daten und schlägt vor, bevor ihr überhaupt danach fragt.  

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