Mit den richtigen KI-Tools zum bestmöglichen Output

Von oben sieht man einen Tisch mit verschiedenem Werkzeug und zwei Hände einer Person.
KI-Tools können Aufgaben in eurem Arbeitsalltag erleichtern. Dabei kommt es auf die passende Wahl an. | Quelle: dotSource

Chatbots, AI-Assistenten, Spezial-Apps, Open-Source-Modelle… KI-Tools gibt es inzwischen zuhauf. Und mit ihr das Risiko kostspieliger Fehlkäufe. Um den Überblick zu behalten, gibt euch dieser Beitrag kompakte Informationen zu den wichtigsten KI-Werkzeugen im Arbeitsalltag.  

Wir zeigen, wie sich KI-Tools und Sprachmodelle unterscheiden und wie Agenten dazu dienen, eure Aufgaben zu orchestrieren. So könnt ihr auf einen Blick erkennen, welches KI-Tool einzelne Routineaufgabe übernehmen kann und welche Programme es sich für euch lohnt, direkt selbst zu testen. 

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KI-Glossar: Wichtige Begriffe verständlich erklärt

Eine Frau zeigt einem Mann in einer Zeitschrift ein Bild vom Kosmos.
Das KI-Glossar bringt Licht in den KI-Kosmos. | Quelle: dotSource

Im KI-Universum entwickelt sich eine neue Fachsprache in rasender Geschwindigkeit. Was einerseits fasziniert, kann andererseits schnell überfordern. Vor allem im Businesskontext ist es allerdings entscheidend, die wichtigsten KI-Begriffe zu verstehen, um sich mit dem Team, Agenturen oder Partnern über neue Chancen und mögliche Herausforderungen auszutauschen. 

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OpenClaw: Nützlicher Assistent oder Sicherheitsrisiko?

Eine Frau geht vorneweg. Ein Mann geht ihr hinterher, ist mit vielen Büchern beladen und reicht ihr eine Kaffeetasse.
Hält OpenClaw als persönlicher Assistent, was er verspricht? | Quelle: dotSource

Bietet OpenClaw das, was wir uns schon lange von KI-Assistenten versprechen? Dass sie eigenständig Aufgaben für uns erledigen, ohne dass wir viel Input geben oder zwischen Systemen wechseln müssen.  

Eine Frage, die derzeit die Techwelt beschäftigt und die sich definitiv nicht in einem Satz beantworten lässt. Dabei steht weniger die Leistungsfähigkeit des autonomen Agenten zur Debatte als vielmehr die Sicherheitsrisiken, die mit dem Einsatz der Open-Source-Software einhergehen. 

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MCP-Apps im Unternehmen: Vom Chatbot zur interaktiven Arbeitsoberfläche

Eine Frau sitzt glücklich vor einem Monitor und ein Mann schaut skeptisch auf ihren Bildschirm.
MCP-Apps bringen interaktive Benutzeroberflächen direkt in den Chat und erleichtern die Arbeit damit. | Quelle: dotSource

Das Model Context Protocol (MCP) hat die Art und Weise, wie wir KI-Systeme in unsere Infrastruktur integrieren, grundlegend verändert. Es funktioniert wie ein universeller »USB-C-Anschluss« für LLMs und hat es ermöglicht, dass KI-Modelle endlich sicher auf unsere Datenbanken, Dokumente und lokalen Tools zugreifen. Dadurch agieren KI-Agenten deutlich klüger und informierter. 

Doch bisher war diese Kommunikation meist auf Text und strukturierte Daten beschränkt. Wer tiefer in Analysen eintauchen oder komplexe Workflows steuern wollte, musste oft mühsam hin- und her-prompten. Die im Januar vorgestellten MCP-Apps ändern das: Tools können nun direkt interaktive Benutzeroberflächen (UIs) in den Chat bringen. 

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Was kann Microsoft 365 Copilot? Zwischen Effizienzgewinn und digitaler Kontrolle

Ein Mann trägt einen Aktenordner, eine Box und ein Papier und schaut dabei überfordert.
Microsoft Copilot erleichtert euch und eurem Team den Arbeitsalltag. | Quelle: dotSource

Die Art, wie wir arbeiten, hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Tools wie ChatGPT, Gemini und Co. haben gezeigt, was möglich ist, wenn Maschinen Sprache verstehen, Inhalte generieren und so Prozesse deutlich vereinfachen. 

Mit Microsoft 365 Copilot verankert Microsoft künstliche Intelligenz noch tiefer im Arbeitsalltag. Seit dem Launch im Jahr 2023 sind die Nutzerzahlen stark gestiegen. Inzwischen wurden über 15 Millionen Microsoft 365 Copilot Lizenzen vergeben.

Das Tool erstellt nicht nur automatisch Präsentationen, Texte oder E-Mails, sondern spart euch vor allem Zeit und entlastet eure Teams. Der Clou: Copilot denkt mit, kennt eure Daten und schlägt vor, bevor ihr überhaupt danach fragt.  

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EU AI Act: Was die KI-Verordnung für euer Unternehmen bedeutet

Frau tritt in die Luft und schreit, während Zettel durch die Gegend fliegen.
Neue Gesetze können für Chaos sorgen. Hier erhaltet ihr Klarheit zum EU AI Act. | Quelle: dotSource

Gesetze, Regeln, Vorschriften. Sinnvoll, aber aufwendig.  

Mit dem EU AI Act kommen weitere Bestimmungen, nach denen sich Unternehmen ab August 2026 richten müssen. Etwas mehr Zeit bleibt für die Hochrisiko-KI-Systeme. Für sie soll das Inkrafttreten der Vorschriften nochmal verschoben werden.  

Als klinge das Ganze nicht schon kompliziert und aufwendig genug: Wie soll man da dann noch den Durchblick behalten? 

Mit diesem Beitrag sollte das ganz einfach sein. Er zeigt nicht nur, was eigentlich hinter dem KI-Gesetz steckt und wen es betrifft, sondern auch, welche Vorteile die Umsetzung neuer Maßnahmen für euch hat. 

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Machine-Learning-Beispiele für euer Unternehmen: Anwendungsfälle und Ansätze im Überblick

Person löst auf einem Tablet ein Captcha mit Hydranten und steht dabei vor einem echten Hydranten.
Hydranten erkennen? Machine Learning kann viel mehr. | Quelle: dotSource

»Klicke auf alle Bilder mit einem Hydranten«: Das bekannte Captcha ist ein Beispiel, wie euch Machine Learning im (Online-)Alltag begegnen kann. Durch das Anklicken der richtigen Bilder wird sichergestellt, dass ihr ein Mensch seid. Gleichzeitig entsteht dabei etwas anderes: Trainingsdaten. Habt ihr die Bilder korrekt markiert, nutzt der Anbieter eure Antworten, um seine Modelle zu trainieren. Denn bestimmte Machine-Learning-Algorithmen »lernen«, wie sie Objekte auf Bildern unterscheiden – seien es Hydranten, Schulbusse oder Zebrastreifen. Ein typischer Anwendungsfall für maschinelles Lernen: aus markierten Daten Muster erlernen, um später Objekte oder Regeln automatisch zu erkennen.

Auch im Business-Kontext findet Machine Learning längst in verschiedenen Branchen und Abteilungen Anwendung. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie ihr Machine Learning von künstlicher Intelligenz unterscheidet, welche Arten von Machine Learning es gibt und wie ihr euer Unternehmen damit erfolgreich aufstellt.

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Von Chatbot zu Business-Booster: 7 MCP Use Cases für euer Unternehmen 

Eine Person vermittelt zwischen zwei Personen, damit diese sich verstehen.
MCP vermittelt zwischen euren Anwendungen und Sprachmodellen. | Quelle: dotSource

Die Nutzung von KI, insbesondere von Large Language Models (LLMs), ist längst Alltag. Eingesetzt wird sie vor allem für einfache Aufgaben: 38 Prozent der Nutzenden bearbeiten damit Texte, 28 Prozent lassen E-Mails oder Social-Media-Posts schreiben, 16 Prozent nutzen KI für Übersetzungen.

Was dabei fehlt? Kontext und Handlungskompetenz. Denn Produktdaten, Kundendaten und Prozessinformationen liegen verteilt. In Systemen, die nicht dieselbe Sprache sprechen. 

Hier kommt das Model-Context-Protocol (MCP) ins Spiel: Als Dolmetscher zwischen euren Anwendungen und Sprachmodellen strukturiert es Informationen so, dass KI-Agenten sie verstehen und in eurem Sinne handeln können. 

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KI-Sichtbarkeit: Mehr Durchblick im Buzzword-Hype

Ein Auge blickt durch einen Riss in einem Blatt und symbolisiert den Fokus auf die richtigen Maßnahmen für die KI-Sichtbarkeit.
KI-Sichtbarkeit entsteht mit Fokus auf den richtigen Prinzipien. | Quelle: dotSource

Seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 hat sich vieles verändert. Vor allem das Suchverhalten der Menschen im Internet: weg von Keyword-basierten Wortgruppen in Suchleisten, hin zu natürlich-menschlich anmutenden Gesprächen in Chats. So ist die Nutzung von KI-Chatbots wie ChatGPT von 2024 auf 2025 um 15 Prozent gestiegen.  

Da die Veränderungen rund um Large-Language-Models (LLMs) und AI-Overviews komplex und vielschichtig sind, reagiert die Fachwelt mit neuen Begriffen und Abkürzungen wie GAIO, GEO oder LLMO. Unter dem Oberbegriff AI-SEO beschreiben diese neuen Fachtermini verschiedene Ansätze, mit denen die Markensichtbarkeit in den KI-Outputs optimiert wird.  

Warum das auch für euch wichtig ist? Weil die KI-gestützte Suche rund um Perplexity, ChatGPT oder den Google AI Overviews jetzt schon wertvolle Klicks kostet und euch somit wertvoller Traffic auf eurer Website verloren geht.  

Dieser Artikel bringt euch nicht nur Durchblick im Buzzword-Hype, sondern liefert euch hilfreiche Prinzipien, mit denen ihr auch künftig in der Onlinesuche sichtbar bleibt und eure Marke prominent positioniert. 

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Model-Context-Protocol: Wie eure KI endlich eigenständig handeln kann

Nahaufnahme eines Mannes, der ein USB-C-Kabel in den Anschluss eines Computers einsteckt.
So wie USB-C Geräte nahtlos verbindet, schafft MCP für KI eine gemeinsame Basis. Quelle: dotSource

Stellt euch vor, ihr bittet eine KI, euch eine Reise nach Berlin zu buchen. Dazu wird sie zahlreiche Nachfragen stellen, bevor sie euch Zugverbindungen, Hotels und Ausflugstipps zusammenstellt. Buchen kann sie für euch allerdings nicht. 

Die meisten KI-Systeme stehen genau an diesem Punkt. Sie verstehen den Auftrag, es fehlt ihnen jedoch der Kontext. Sie haben keinen Überblick über eure Kalender und Kommunikationskanäle und können nicht auf externe Buchungstools zugreifen. 

Genau hier kommt das Model-Context-Protocol (MCP) ins Spiel. Es sorgt dafür, dass die KI genau weiß, welche Systeme sie nutzen darf, welche Aktionen möglich sind und in welcher Reihenfolge sie diese ausführen muss. Damit wird aus einer reaktiven KI ein handlungsfähiger Organisator.  

Was das für Agentic Commerce bedeutet, warum MCP die Grundlage dafür ist und wie ihr euer Unternehmen darauf vorbereitet, erfahrt ihr in diesem Beitrag. 

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