Geballtes Know-How aus dem ersten Quartal 2017

Verfasst am 13. April 2017 von .

Wir sind produktiv ins neue Jahr gestartet und haben bereits im ersten Quartal ganze fünf neue und aktualisierte Whitepaper hervorgebracht. Damit ihr immer auf dem neusten Stand bleibt und auch ja nichts verpasst, haben wir für euch alle Veröffentlichungen noch einmal zusammengefasst. Sie richten sich exklusiv an Hersteller, Händler und Verlage und können kostenfrei auf unserer Homepage angefordert werden.

Erfolgreich mit B2B-E-Commerce [Update]

wp_b2b_de_web_BANNER_kleinDas Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben. Unser Whitepaper »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?« hilft Unternehmen beim Aufbau von E-Commerce-Kompetenz, um in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich zu bleiben. Relevante Zahlen und Fakten zeigen dabei die Bedeutung von E- und M-Commerce als Känale, die nicht nur Umsatz und Wachstum ankurbeln, sondern auch Komplexität reduzieren können.

Marketing-Automation-Systeme auswählen [Neu]

Marketing Automation Whitepaper Die Digitalisierung kommt nun auch in Deutschland langsam in Vertrieb und Marketing an. Dabei tönt immer lauter das Buzzword Marketing-Automation – doch nicht alle wissen genau was das eigentlich ist. Unser neues Whitepaper »Marketing-Automation-Systeme auswählen« beantwortet alle offenen Fragen: Wie wählt man die passende Marketing-Automation-Software für das eigene Geschäft und die individuellen Ziele aus? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Außerdem vergleichen wir Systeme von der Einstiegslösung bis hin zum Enterprise-Segment, darunter Salesforce, Hubspot und SAP Hybris.

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Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT [Aktualisiertes Whitepaper]

Verfasst am 11. April 2017 von .

Quelle

Quelle: dotSource

15 Terabyte mobiler Video-Traffic können in 10 Sekunden weltweit generiert und 20.928 mobile PayPal-Zahlungen in US-Dollar abgewickelt werden. Die Digitalisierung unseres Lebens geht rasch voran.
 
Spitzentechnologien (in Form von smarten Thermostaten, intelligenten Sprachassistenten oder personalisierten Angeboten) stehen den Konsumenten zur Verfügung. Daraus ergeben sich neue und steigende Kundenerwartungen, die Unternehmen im Kontext des digitalen Wandels erfüllen müssen.
 
Die Prozesse und Rollen im digitalen Handel sollten sich verändern, um auf diese neuen Verhältnisse zu reagieren. Dabei ist nicht nur eine neue Mentalität gefragt, sondern auch neue Positionen und Methoden. Diese benötigen eine hohe Fähigkeit zum Wandel sowie Agilität und Teamfähigkeit, um Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter zu erreichen.
 
In unserem aktualisierten Whitepaper „Digitale Transformation: Herausforderungen für Marketing, Sales und IT“ geben wir in erster Linie einen umfassenden und pragmatischen Überblick des gegenwärtigen Stands der Digitalisierung. Danach zeigen wir auf, welche Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation Unternehmen anwenden sollten, um das digitale Rennen zu gewinnen.

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B2B – Digitalisierung bedeutet mehr als nur Webshop

Verfasst am 21. März 2017 von .

Der Handel zwischen Geschäften muss sich digitalisieren. Die privaten digitalen Gewohnheiten werden auch in der Arbeitswelt gefordert. Stichwort: Consumerization im B2B.
 
Das ist nichts Neues. Die Forderung hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Sie wird nur dringlicher, denn mittlerweile vergeben sich analoge Geschäfte bis zu zwei Drittel an Kunden.

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„Unsere Herausforderung war und ist die Zukunftsfähigkeit unserer bestehenden Plattform“ – Handelskraft-Speaker Stefan Schlinger im Interview

Verfasst am 9. März 2017 von .

Stefan Schlinger, Abteilungsleiter "Inhouse Service Center" - Messe Düsseldorf GmbH

Stefan Schlinger, Abteilungsleiter “Inhouse Service Center” – Messe Düsseldorf GmbH

Heutzutage sind digitale Unternehmen (sowohl B2C als auch B2B) besser positioniert, um das Innovations- und Erfolgsrennen anzuführen sowie die größten Herausforderungen zu bewältigen. Der Einsatz von E-Commerce Lösungen ermöglicht die Reduzierung der Komplexität von B2B-Landschaften, einen besseren Überblick über die ganze Auswahl der Produkte und Services sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.
 
Diese Grundsätze bilden den Kern der Erfolgsgeschichte unseres Kunden Messe Düsseldorf, welcher eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften der Welt ist. Auf dem Weg zur Innovation gewinnen neue Technologien (wie ML, IoT oder AI) an Bedeutung und Messe Düsseldorf ist sich bewusst, dass deren Einbindung zu einer höheren Zufriedenheit der Kunden und Händler führt.
 
Im Interview mit Handelskraft berichtet Stefan Schlinger (Messe Düsseldorf) über die größten Herausforderungen mit denen sich Messeveranstalter in einer digitalen Umgebung konfrontiert sehen. Außerdem erklärt er, wie wichtig es für diese ist, eine Marktplatz Lösung zu schaffen und welche besonderen Anforderungen die digitale Transformation an sie stellt. Bei der Handelskraft 2017 am 23. März hält Stefan Schlinger einen Vortrag zum Thema »Marktplatz für Messeleistungen: die Antwort für besondere Anforderungen«.

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“Digitalisierung ist kein Nebenjob” – Handelskraft-Speaker Alexander Schmelzl im Interview

Verfasst am 2. März 2017 von .

Alexander Schmelzl BayWa AG

Alexander Schmelzl, Leiter eBusiness Bau der BayWa AG

Agile Methoden wie Kanban und Scrum setzten sich immer stärker als Alternativen zum konventionellen Projektmanagement durch. Vor Allem im Umfeld der Softwareentwicklung, wo kurze Planungszyklen und hohe Flexibilität gefordert sind, wird oftmals auf agiles Projektmanagement gesetzt. Die Vorgehensweisen versprechen in der Regel einen dynamischen und strukturierten Weg zum Projektziel.
 
Auch die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen kann von den agilen Methoden profitieren. Kurze Feedback-Zyklen bieten beiden Parteien mehr Transparenz und verhindern das klassische „aneinander vorbeireden“. Gerade Kunden profitieren von mehr Transparenz. Sie werden permanent eingebunden und können sich darauf verlassen, dass das Produkt am Ende ihren Vorstellungen entspricht. Das Verhältnis zwischen Kunde und Agentur geht demnach weg vom Dienstleistungsverhältnis, hin zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
 
Handelskraft-Speaker Alexander Schmelzl, Leiter eBusiness Bau der BayWa AG, hat in Zusammenarbeit mit dotSource das erste agile Projekt des Unternehmens begleitet. Im Baustoff-Fachhandel gehört die BayWa mit rund 150 Standorten in Teilen Süd- und Ostdeutschlands und rund 30 Standorten in Österreich zu den größten Komplettanbietern für private und gewerbliche Kunden. BayWa wollte für die Zukunft gerüstet sein und das Konzept lokaler, kundennaher Märkte mit einem überregionalen B2B-Onlineshop verbinden. Im Interview spricht Alexander Schmelzl über seine Erfahrungen mit agiler Zusammenarbeit und warum es gerade in diesem Projekt so wichtig war agil zu arbeiten.

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Customer Centricity – der Kunde im Mittelpunkt | Jetzt zum ECC-Forum in Köln anmelden [Eventtipp]

Verfasst am 7. Februar 2017 von .
ECC-Forum Köln

Quelle: ECC-Forum

Die Rolle der Kunden hat durch die steigende Vernetzung und Digitalisierung eine neue Dimension erreicht. Durch Produkt- und Servicebewertungen auf sozialen Netzwerken sind Kunden informierter denn je. Allein ein gutes Produkt und freundlicher Service reichen daher nicht mehr aus. Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu stellen, ist der Schlüssel zum Erfolg um deren langfristige Treue zu gewinnen. Käufer erwarten ein durchgängiges, personalisiertes Erlebnis über alle Kanäle hinweg.

Am 6. April 2017 widmet sich die 31. Ausgabe des ECC-Forums explizit dem Thema “Customer Centricity”. Rund 200 Teilnehmer besuchten das Forum im letzten Jahr und durften 12 Referenten bei spannenden Vorträgen zuhören. Auch in diesem Jahr sind wieder interessante Speaker dabei. Besucher können sich unter anderem auf exklusive Praxisberichte von Zalando, adidas, IKEA und Foto Koch freuen. Zudem sind Redner von Rapitag, adnymics und dem IFH Köln angekündigt.

Es erwarten die Teilnehmer wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kunden in den Fokus der Unternehmensstrategie rücken, neue Studienergebnisse des ECC Köln zum Thema „Costumer Centricity“ sowie persönliche Gespräche und Networking mit Branchenkollegen und -experten.

Als Mitglied des ECC-CLUBS nimmt man außerdem kostenlos am Vorabendevent teil, bei dem sich Mitglieder, Sponsoren und Referenten in exklusivem Rahmen und entspannter Atmosphäre auszutauschen und vernetzen.

Wer die spannenden Vorträge sowie die Möglichkeit des Austauschs mit Branchenkollegen nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt sein Ticket sichern. Alle Infos zum Event und zur Anmeldung findet man hier.

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Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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Case-Study BayWa AG – Das Beste aus beiden Welten

Verfasst am 19. Januar 2017 von .
B2B-Onlineshop Baywa Baustoffe

B2B-Onlineshop Baywa Baustoffe | Foto: Case Study BayWa

Die Digitalisierung im B2B-Handel ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Neben Online Marktplätzen wie Amazon Business oder Wucato bietet sich zum Vertrieb der Produkte auch ein eigener Onlineshop an.

Der Baustoff-Fachhändler BayWa wollte für die Zukunft gerüstet sein und das Konzept lokaler, kundennaher Märkte mit einem überregionalen B2B-Onlineshop verbinden. So kann der professionelle Kunde zusätzlich zum persönlichen Kontakt im Markt vor Ort auch von umfassender Produktrecherche und bequemer Kaufabwicklung im Internet Gebrauch machen – egal, ob vom Schreibtisch aus oder von unterwegs. Dies bedeutet für BayWa, aufgrund der zunehmend internetbasierten Informationsbeschaffung im B2B-Bereich, einen essentieller Schritt zur Digitalisierung ihrer Marketing- und Vertriebsprozesse.
Im Baustoff-Fachhandel gehört die BayWa mit rund 150 Standorten in Teilen Süd- und Ostdeutschlands und rund 30 Standorten in Österreich zu den größten Komplettanbietern für private und gewerbliche Kunden.

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E-Commerce-Vertriebskanäle als Hersteller: Der Marktplatz | Teil 2

Verfasst am 11. Januar 2017 von .

Nichts scheint im Moment für so viel Zündstoff im E-Commerce zu sorgen wie die Frage danach, auf welchem Weg Hersteller und Fachhändler im B2B den Weg in den Onlinehandel finden können. Nach planlosen Jahren oft verzweifelter Digitalisierungsversuche, war Ende 2016 ein Zeitpunkt des Kommens (Wucato, Amazon Business) und Gehens (Procato). Nun steht die Frage im Raum, ob sich eine der Plattformen durchsetzt oder ob eine Koexistenz möglich ist.
 
Die Zeit wird es zeigen. Vorab müssen sich allerdings Hersteller fragen, ob der Gang auf einen Marktplatz oder gar die Gründung einer solchen Plattform eine Option für das eigene E-Commerce-Bestreben darstellen kann. Und diese Optionen müssen wohl überlegt diskutiert werden. Denn einen Goldenen Weg gibt es nicht und den wird es auch in Zukunft vorerst nicht geben. Trial and Error ist angesagt. Das sollte Hersteller aber nicht abschrecken!
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Das neue Digital-Business-Trendbuch “Handelskraft 2017” steht zum Download bereit

Verfasst am 10. Januar 2017 von .

Bild: dotSource GmbH

Bild: dotSource GmbH

Eine durchsetzungsstarke Faust braucht vier Finger und einen Daumen. Mit dem jetzt erschienenen fünften Trendbuch “Handelskraft 2017 »Von Menschen und Maschinen«” vervollständigen wir alle Glieder unseres Handelskraft-Logos und geben einen Einblick in die Themen, auf die es ankommt, um 2017 kraftvoll und erfolgreich im Digital Business zu handeln. Dabei erfordert die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb, sowohl für Hersteller als auch für Händler, auf die richtigen Technologien und Innovationen zu setzen sowie auf entsprechend qualifiziertes Personal vertrauen zu können, um den anspruchsvollen Anforderungen des vernetzten Kunden gerecht werden zu können.

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