Customer Centricity – der Kunde im Mittelpunkt | Jetzt zum ECC-Forum in Köln anmelden [Eventtipp]

Verfasst am 7. Februar 2017 von .
ECC-Forum Köln

Quelle: ECC-Forum

Die Rolle der Kunden hat durch die steigende Vernetzung und Digitalisierung eine neue Dimension erreicht. Durch Produkt- und Servicebewertungen auf sozialen Netzwerken sind Kunden informierter denn je. Allein ein gutes Produkt und freundlicher Service reichen daher nicht mehr aus. Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu stellen, ist der Schlüssel zum Erfolg um deren langfristige Treue zu gewinnen. Käufer erwarten ein durchgängiges, personalisiertes Erlebnis über alle Kanäle hinweg.

Am 6. April 2017 widmet sich die 31. Ausgabe des ECC-Forums explizit dem Thema „Customer Centricity“. Rund 200 Teilnehmer besuchten das Forum im letzten Jahr und durften 12 Referenten bei spannenden Vorträgen zuhören. Auch in diesem Jahr sind wieder interessante Speaker dabei. Besucher können sich unter anderem auf exklusive Praxisberichte von Zalando, adidas, IKEA und Foto Koch freuen. Zudem sind Redner von Rapitag, adnymics und dem IFH Köln angekündigt.

Es erwarten die Teilnehmer wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kunden in den Fokus der Unternehmensstrategie rücken, neue Studienergebnisse des ECC Köln zum Thema „Costumer Centricity“ sowie persönliche Gespräche und Networking mit Branchenkollegen und -experten.

Als Mitglied des ECC-CLUBS nimmt man außerdem kostenlos am Vorabendevent teil, bei dem sich Mitglieder, Sponsoren und Referenten in exklusivem Rahmen und entspannter Atmosphäre auszutauschen und vernetzen.

Wer die spannenden Vorträge sowie die Möglichkeit des Austauschs mit Branchenkollegen nicht verpassen möchte, sollte sich jetzt sein Ticket sichern. Alle Infos zum Event und zur Anmeldung findet man hier.


Whitepaper-Update: »Erfolgreich mit B2B-E-Commerce – Was können E-Commerce und M-Commerce für Ihr Unternehmen tun?«

Verfasst am 2. Februar 2017 von .
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Das Internet existiert nicht nur für B2C-Zwecke. Das haben die Verbreitung und das enorme Wachstum von Amazon Business und Alibaba gezeigt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis B2B-Unternehmen die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb annehmen und dadurch die Art, in der Einkaufs- und Vertriebsorganisationen interagieren, verändern würden. Laut Forrester Research kaufen 93 Prozent der Käufer im B2B lieber online ein, sobald sie eine Kaufentscheidung getroffen haben.

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Case-Study BayWa AG – Das Beste aus beiden Welten

Verfasst am 19. Januar 2017 von .
B2B-Onlineshop Baywa Baustoffe

B2B-Onlineshop Baywa Baustoffe | Foto: Case Study BayWa

Die Digitalisierung im B2B-Handel ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Neben Online Marktplätzen wie Amazon Business oder Wucato bietet sich zum Vertrieb der Produkte auch ein eigener Onlineshop an.

Der Baustoff-Fachhändler BayWa wollte für die Zukunft gerüstet sein und das Konzept lokaler, kundennaher Märkte mit einem überregionalen B2B-Onlineshop verbinden. So kann der professionelle Kunde zusätzlich zum persönlichen Kontakt im Markt vor Ort auch von umfassender Produktrecherche und bequemer Kaufabwicklung im Internet Gebrauch machen – egal, ob vom Schreibtisch aus oder von unterwegs. Dies bedeutet für BayWa, aufgrund der zunehmend internetbasierten Informationsbeschaffung im B2B-Bereich, einen essentieller Schritt zur Digitalisierung ihrer Marketing- und Vertriebsprozesse.
Im Baustoff-Fachhandel gehört die BayWa mit rund 150 Standorten in Teilen Süd- und Ostdeutschlands und rund 30 Standorten in Österreich zu den größten Komplettanbietern für private und gewerbliche Kunden.

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E-Commerce-Vertriebskanäle als Hersteller: Der Marktplatz | Teil 2

Verfasst am 11. Januar 2017 von .

Nichts scheint im Moment für so viel Zündstoff im E-Commerce zu sorgen wie die Frage danach, auf welchem Weg Hersteller und Fachhändler im B2B den Weg in den Onlinehandel finden können. Nach planlosen Jahren oft verzweifelter Digitalisierungsversuche, war Ende 2016 ein Zeitpunkt des Kommens (Wucato, Amazon Business) und Gehens (Procato). Nun steht die Frage im Raum, ob sich eine der Plattformen durchsetzt oder ob eine Koexistenz möglich ist.
 
Die Zeit wird es zeigen. Vorab müssen sich allerdings Hersteller fragen, ob der Gang auf einen Marktplatz oder gar die Gründung einer solchen Plattform eine Option für das eigene E-Commerce-Bestreben darstellen kann. Und diese Optionen müssen wohl überlegt diskutiert werden. Denn einen Goldenen Weg gibt es nicht und den wird es auch in Zukunft vorerst nicht geben. Trial and Error ist angesagt. Das sollte Hersteller aber nicht abschrecken!
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Das neue Digital-Business-Trendbuch „Handelskraft 2017“ steht zum Download bereit

Verfasst am 10. Januar 2017 von .

Bild: dotSource GmbH

Bild: dotSource GmbH

Eine durchsetzungsstarke Faust braucht vier Finger und einen Daumen. Mit dem jetzt erschienenen fünften Trendbuch „Handelskraft 2017 »Von Menschen und Maschinen«“ vervollständigen wir alle Glieder unseres Handelskraft-Logos und geben einen Einblick in die Themen, auf die es ankommt, um 2017 kraftvoll und erfolgreich im Digital Business zu handeln. Dabei erfordert die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb, sowohl für Hersteller als auch für Händler, auf die richtigen Technologien und Innovationen zu setzen sowie auf entsprechend qualifiziertes Personal vertrauen zu können, um den anspruchsvollen Anforderungen des vernetzten Kunden gerecht werden zu können.

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Amazon Business: B2B-Features im Test

Verfasst am 22. Dezember 2016 von .
Amazon Business Header

Screenshot: Amazon Business

Zum Ende des Jahres ist Amazon noch einmal in die Vollen gegangen. Erst startete der Onlinehändler mit Amazon Go einen Frontalangriff auf Supermärkte, nun hat er auch den B2B-Marktplatz Amazon Business in Deutschland an den Start gebracht. In den USA läuft der B2B-Verkauf bereits seit 2015 auf Hochtouren, mehr als 45.000 Händler sind dort schon online. Amazon löste mit seinem B2B-Marktplatz den Dienst Amazon Supply ab, den es 2012 ins Leben gerufen hatte.

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Online-Marktplätze für B2B: Kopflos in die Digitalisierung?!

Verfasst am 7. Dezember 2016 von .

Mit Amazon Business will der Onlinehändler erneut eine Erfolgsstory schreiben. Nachdem man mit dem alles einsaugenden Monster Prime diverse aufgekaufte Dienste verschlungen und die B2C-Weide größtenteils abgegrast hat, widmet man sich nun also dem deutschen B2B-Markt. Zum Start des Dienstes verkaufen immerhin schon 45.000 Händler über 100 Millionen Produkte – beeindruckend.
 
Beeindruckend ist auch, dass Amazon Business schon der zweite Dienst seiner Art ist, der in diesem Monat in Deutschland gestartet wurde. Denn auch Würth veröffentliche mit Wucato eine Beschaffungsplattform für den B2B-Markt. Online-Marktplätze scheinen demnach die Antwort auf die Komplexität des Geschäftskunden-Bereichs zu sein. Kann das funktionieren?

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Trends für das B2B-Content Marketing 2017

Verfasst am 6. Dezember 2016 von .

Content Marketing Trends

Quelle: pexels.com

Es ist keine Neuigkeit, dass Unternehmen vermehrt auf relevante und informative Inhalte setzen müssen, die dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Content Marketing sollte mittlerweile ein fester Bestandteil der Strategie und des Marketing-Mix von B2B-Unternehmen sein. Der Markteintritt neuer Wettbewerber führt jedoch zu einer regelrechten Flut von Content. Um relevante Kunden zu erreichen und sich von der Konkurrenz abzuheben, sollte 2017 auf die richtigen Kanäle und Technologien, sowie auf personalisierte Ansprache gesetzt werden.

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Hersteller im E-Commerce: Hüter des Wissens

Verfasst am 30. November 2016 von .

Hersteller und der direkte Verkauf von Produkten über einen Onlineshop – etwas, das im B2C gang und gäbe ist und auch im B2B langsam an Fahrt aufnimmt. Doch vor allem im Geschäftskundenbereich gibt es oft Fragen hinsichtlich der strategischen Ausrichtung, dem Umgang mit Großhandel und anderen Händlern oder mit der Frage danach, wie man eigentlich Produkte verkauft.
 
Dabei sollten sich Hersteller eines ins Gedächtnis rufen: Keiner weiß so viel über die eigenen Produkte wie sie als Hersteller. Ein Onlineshop bietet umfangreiche Möglichkeiten des digitalen Vertriebs… und die sollten Hersteller unbedingt nutzen. Denn letztendlich sollte nicht stumpf ein Produkt, sondern ein Service verkauft werden – im B2C und im B2B.
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Gewinnen Sie das Rennen im Digital Business – Die Handelskraft 2017 Konferenz

Verfasst am 3. November 2016 von .
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Der digitale Wandel ist keine Modeerscheinung, sondern längst Realität. Eine ausgereifte Digitalstrategie ist somit ein Muss für Händler und Hersteller aller Branchen, um der Konkurrenz voraus zu sein und das Rennen im digitalen Business für sich zu entscheiden.
 
In unserem Trendbuch informieren wir Sie jedes Jahr über die digitalen Themen, die das nächste Jahr bestimmen. Im März 2017 geht auch die Handelskraft Konferenz in die nächste Runde. Wir wollen an den Erfolg des letzten Events anknüpfen und gemeinsam mit Ihnen noch mehr bewegen, digitale Geschäftsmodelle erfolgreicher machen und somit den Handel von morgen aktiv mitgestalten.

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